26.11.2025 - 12:13 Uhr

Parfmarie
16 Rezensionen

Parfmarie
Unter Mirabellenbäumen
Wenn die Sonnenstrahlen über die Wiese gleiten und die Luft nach reifen Früchten duftet, dann beginnt ihr Tag:
Sie ist gerade erst aufgewacht, aber trägt das Lächeln schon im Gesicht.
Schnell zu Gabriel. Ihr Pferd ist weiß wie Sahne, mit Augen, die jede Geschichte verstehen. Ohne Zaumzeug und ohne Sattel reitet sie nicht, sie fliegt.
Durch die blühenden Gärten von Paris, wo die Mirabellenbäume Schatten werfen und ihren lieblichen Duft versprühen. Die Böden sind bedeckt vom Fallobst und der Geruch hinterlässt einen süßlichen Film auf der Zunge. Hier beginnt ihre kleine Welt zu tanzen.
Sie erzählt ihm alles, ihrem Gabriel. Jedes Geheimnis, das sie niemandem sonst anvertrauen würde, flüstert sie ihm ins Ohr. Seine Mähne weht wie Seide, Bergamotte kitzelt ihre Nase und während sie über die Lichtungen traben, mischen sich Iris und Jasmin in die Luft – wie Gedanken, die sich entfalten dürfen. Und immer wieder: Mirabelle. Reif, warm, ein bisschen klebrig an den Fingern – so schmeckt der Sommer, wenn man ihn liebt.
Am liebsten legt sie sich später auf seinen Rücken, wenn er im Gras liegt, und streicht über sein Fell. Es ist weich. Wildleder und Zeder treten sanft hervor.
Sie duftet an ihrem Kleid und lächelt.
„Du bist mein Sommer“, sagt sie. Gabriel schnaubt leise.
Sie ist gerade erst aufgewacht, aber trägt das Lächeln schon im Gesicht.
Schnell zu Gabriel. Ihr Pferd ist weiß wie Sahne, mit Augen, die jede Geschichte verstehen. Ohne Zaumzeug und ohne Sattel reitet sie nicht, sie fliegt.
Durch die blühenden Gärten von Paris, wo die Mirabellenbäume Schatten werfen und ihren lieblichen Duft versprühen. Die Böden sind bedeckt vom Fallobst und der Geruch hinterlässt einen süßlichen Film auf der Zunge. Hier beginnt ihre kleine Welt zu tanzen.
Sie erzählt ihm alles, ihrem Gabriel. Jedes Geheimnis, das sie niemandem sonst anvertrauen würde, flüstert sie ihm ins Ohr. Seine Mähne weht wie Seide, Bergamotte kitzelt ihre Nase und während sie über die Lichtungen traben, mischen sich Iris und Jasmin in die Luft – wie Gedanken, die sich entfalten dürfen. Und immer wieder: Mirabelle. Reif, warm, ein bisschen klebrig an den Fingern – so schmeckt der Sommer, wenn man ihn liebt.
Am liebsten legt sie sich später auf seinen Rücken, wenn er im Gras liegt, und streicht über sein Fell. Es ist weich. Wildleder und Zeder treten sanft hervor.
Sie duftet an ihrem Kleid und lächelt.
„Du bist mein Sommer“, sagt sie. Gabriel schnaubt leise.



Kopfnote
Bergamotte
rosa Pfeffer
Herznote
Iris
Jasmin
Mirabelle
Basisnote
Wildleder
Zeder
Veilchen75
Frlsmilla
Hannah















