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Rezensionen
Detailliert
La Nuit de l’Homme – wahrlich, es ist die Nacht des Mannes
Es ist ein Spätfrühlingsabend in Frankfurt. Ich hole dich vom Bahnhof ab. Du trägst ein schwarzes Kleid mit roten Punkten. Ich meine beste Hose, dazu ein teures T-Shirt.
Als ich dich sehe, überkommt mich das Glück. Du umarmst mich, atmest meinen Duft ein und lächelst – weil ich genau den trage, den du am liebsten hast.
Süße Noten, begleitet von einer feinen Würze, tiefer geworden durch Labdanum und Vanille.
Wir gehen zu einem guten Italiener. Beim Essen fällt er mir einige Male auf.
Wir spazieren… und er begleitet uns weiter.
Später fahre ich dich nach Hause. Wir umarmen uns, und wieder nimmst du den Duft wahr.
La Nuit de l’Homme – wahrlich, es ist die Nacht des Mannes.
Jahre vergehen. Ich öffne den Flakon, rieche hinein – du stehst lebendig vor meinen Augen.
Als ich dich sehe, überkommt mich das Glück. Du umarmst mich, atmest meinen Duft ein und lächelst – weil ich genau den trage, den du am liebsten hast.
Süße Noten, begleitet von einer feinen Würze, tiefer geworden durch Labdanum und Vanille.
Wir gehen zu einem guten Italiener. Beim Essen fällt er mir einige Male auf.
Wir spazieren… und er begleitet uns weiter.
Später fahre ich dich nach Hause. Wir umarmen uns, und wieder nimmst du den Duft wahr.
La Nuit de l’Homme – wahrlich, es ist die Nacht des Mannes.
Jahre vergehen. Ich öffne den Flakon, rieche hinein – du stehst lebendig vor meinen Augen.
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