Paname Keiko Mecheri 1999
10
Sehr hilfreiche Rezension
Ach wie schön ist Paname
Der zweite Mecheri Duft in meiner Sammlung ist Paname. Hierbei handelt es sich um eine komplexere Komposition mit einer ordentlichen Duftverwandlung von hellem Grün hin zu würzigem Braun-Schwarz.
Der Auftakt von Paname ist fast schon grasig frisch und relativ leicht. Eine feuchte Wiese an einem Frhüsommermorgen wäre ein passender Vergleich.
Doch dieses Frischeidyll hält nich sehr lange vor. Relativ schnell kommt ein süßlicher Absinthgeruch zum Vorschein. Wermut gibt der Herznote eine dezente Bitterkeit und zunehmend wird der Duft süßer und würziger.
Die Absinthnote hält einigermaßen lange an, bevor der Duft seinen wahren Charakter entwickelt und in die würzig-balsamische Richtung gleitet. Duftparallelen ziehe ich hier am ehesten zu Rochas Man. Statt der Kaffeenote ist in der Basis der Absinth noch leicht zu erahnen und gibt dem Duft einen eher düsteren Touch. Moschus kann ich auf meiner Haut nicht ausmachen, eher eine intensive Tonkabohne und eine ordentliche Portion Gewürze im Drydown.
Paname ist weniger ein Damenduft, als es der Flakon vozugeben scheint. Das Prädikat Unisex hat er jedenfalls verdient. Für einen Sommertag ist dieser Duft trotz der Kopfnote weniger geeignet. Abends kann ich mir eine Verwendung jedoch sehr gut vorstellen.
Apropos Flakon. Meine beiden Mecheri-Düfte sind in hellen Glasflakons mit tropfenförmigen Verschluss (wie bei White Pearls).
Der Auftakt von Paname ist fast schon grasig frisch und relativ leicht. Eine feuchte Wiese an einem Frhüsommermorgen wäre ein passender Vergleich.
Doch dieses Frischeidyll hält nich sehr lange vor. Relativ schnell kommt ein süßlicher Absinthgeruch zum Vorschein. Wermut gibt der Herznote eine dezente Bitterkeit und zunehmend wird der Duft süßer und würziger.
Die Absinthnote hält einigermaßen lange an, bevor der Duft seinen wahren Charakter entwickelt und in die würzig-balsamische Richtung gleitet. Duftparallelen ziehe ich hier am ehesten zu Rochas Man. Statt der Kaffeenote ist in der Basis der Absinth noch leicht zu erahnen und gibt dem Duft einen eher düsteren Touch. Moschus kann ich auf meiner Haut nicht ausmachen, eher eine intensive Tonkabohne und eine ordentliche Portion Gewürze im Drydown.
Paname ist weniger ein Damenduft, als es der Flakon vozugeben scheint. Das Prädikat Unisex hat er jedenfalls verdient. Für einen Sommertag ist dieser Duft trotz der Kopfnote weniger geeignet. Abends kann ich mir eine Verwendung jedoch sehr gut vorstellen.
Apropos Flakon. Meine beiden Mecheri-Düfte sind in hellen Glasflakons mit tropfenförmigen Verschluss (wie bei White Pearls).
4 Antworten
Hasi vor 14 Jahren
Ach wie gut steht mir mein Paname-Hut ;-)
Florblanca vor 15 Jahren
Danke für die Probe EP. Paname ist ein wunderbarer Duft, den ich zu 100% so empfinde wie Du. Daher schreibe ich auch keinen Kommi - wäre nur eine Wiederholung. Doch eins: ich denke er ist für beide Geschlechter perfekt!
Ergoproxy vor 15 Jahren
Narine ich kann Dir nur zustimmen!
Lakshmi vor 15 Jahren
Du hast einfach den alten Flakon, die haben sie vor ca. einem Jahr umgestellt.

