Quattroventi - Libeccio Paolo Gigli 2008
11
Hilfreiche Rezension
Ratlosigkeit
Die Seife lässt sich nicht übersehen, bzw. überriechen. Da ich ein Seifen-Fan bin, wäre das kein Grund für negative Bewertung, aber bei diesem Duft wurden die verschiedenen Noten wohl so lange durcheinander gewürfelt, bis keine mehr erkennbar und der Duft zu einem seifig-blumigen Einheitsbrei degradiert worden ist.
Was frisch-würzig-kühl in der Kopfnote erwartet wird, nämlich Eukalyptus und Minze evt. geglättet durch die Blütennoten, das erahnt man höchstens nach eine Weile in der Herznote, wo es eigentlich nicht mehr passt, denn Eukalyptus mit Früchten erinnert dann doch irgendwie an Hustenbonbons.
Wirklich annehmbar wird bei Libeccio erst die Basis für mich. Nun ist die Seifennote auch wieder deutlicher, sauberer und kühler.
Was mich an der Performance dieses Duftes auch stört, ist die zum Parfum völlig unpassende Aufmachung, den die suggeriert warme Eleganz und eine Wertigkeit, die hier völlig fehlt.
Alles in allem ein unausgegorener, verwirrender Duft, der einen nicht für sich einnimmt.
Was frisch-würzig-kühl in der Kopfnote erwartet wird, nämlich Eukalyptus und Minze evt. geglättet durch die Blütennoten, das erahnt man höchstens nach eine Weile in der Herznote, wo es eigentlich nicht mehr passt, denn Eukalyptus mit Früchten erinnert dann doch irgendwie an Hustenbonbons.
Wirklich annehmbar wird bei Libeccio erst die Basis für mich. Nun ist die Seifennote auch wieder deutlicher, sauberer und kühler.
Was mich an der Performance dieses Duftes auch stört, ist die zum Parfum völlig unpassende Aufmachung, den die suggeriert warme Eleganz und eine Wertigkeit, die hier völlig fehlt.
Alles in allem ein unausgegorener, verwirrender Duft, der einen nicht für sich einnimmt.
4 Antworten


*tonneaufmach*
*denstinkerreinklopp*
*wiederzumach*