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Top Rezension
Ich bin hart im Nehmen und das ist gut so!
Tyrannosaurus Rex ein Duft der seinem Namen alle Ehre macht.
Ich liebe Düfte die über die Grenze gehen und stehe dazu.
Durch einen lieben Parfumo, Caligari, bin ich zum Testen dieses außergewöhnlichen Parfums gekommen.
Während viele Nutzer einen solchen Duft nur schwerlich als Parfum einordnen können, gefällt mir die Idee, scheinbar unmögliches als Duftkonzept zusammen zu bringen.
Nutzt man T-Rex indem man es eher sparsam anwendet, dann geniesst man zu Beginn eine Reminiszenz an die Teermaschine der frühen 60iger Jahre. Warum mich dieser Duft daran erinnert?
Ich bin vielleicht 5 Jahre alt und streife durchs Dorf. Purer heißer Asphalt wird auf die Strasse aufgebracht und ich geniesse währenddessen echte Lakritze die ich in kleinen Stückchen für ein paar Pfennige im Sparladen gekauft hatte.
Diese Lakritze wollte keiner aus meiner Familie und auch meine Freunde nicht. Ich liebe sie noch heute. Stark, streng und dennoch aromatisch, eben genauso wie der seinerzeitige Teergeruch. Heute riecht es für mich an Teermaschinen nicht mehr so gut. Wahrscheinlich weil ein Teil der gesundheitsschädlichen Stoffe auf der Liste der verbotenen Ingredentien steht.
Nach dem Schnüffeln am Teer habe ich Baumharz vom Kirschbaum der Oma genommen und damit gespielt. Klebrig und süsslich, gleichzeitig ein wenig holzig, harzig und nach Terpentin riechend.
T-Rex weckt Erinnerungen in mir, angenehme Erinnerungen und daher mag ich ihn.
Vielleicht nehme ich ihn zu Stunden der Einsamkeit, denn so wie meine Vorliebe für Teer und Lakritze von niemandem in meinem Umfeld geteilt wird, kann es sich auch mit diesem Duft verhalten.
Im Verlauf nimmt der rauchige Anteil noch einmal zu und eine medizinische Alkoholnote bringt ein wenig Süße, animalische Süße.
Ich muss ständig an der Stelle am Handrücken schnüffeln, der ölige Fleck zieht mich magisch an.
Kurzum, ich mag diesen Duft und es wird Gelegenheiten geben ihn mit Wonne zu tragen. Endlich mal etwas, dass ich nicht teilen muss.
Ich liebe Düfte die über die Grenze gehen und stehe dazu.
Durch einen lieben Parfumo, Caligari, bin ich zum Testen dieses außergewöhnlichen Parfums gekommen.
Während viele Nutzer einen solchen Duft nur schwerlich als Parfum einordnen können, gefällt mir die Idee, scheinbar unmögliches als Duftkonzept zusammen zu bringen.
Nutzt man T-Rex indem man es eher sparsam anwendet, dann geniesst man zu Beginn eine Reminiszenz an die Teermaschine der frühen 60iger Jahre. Warum mich dieser Duft daran erinnert?
Ich bin vielleicht 5 Jahre alt und streife durchs Dorf. Purer heißer Asphalt wird auf die Strasse aufgebracht und ich geniesse währenddessen echte Lakritze die ich in kleinen Stückchen für ein paar Pfennige im Sparladen gekauft hatte.
Diese Lakritze wollte keiner aus meiner Familie und auch meine Freunde nicht. Ich liebe sie noch heute. Stark, streng und dennoch aromatisch, eben genauso wie der seinerzeitige Teergeruch. Heute riecht es für mich an Teermaschinen nicht mehr so gut. Wahrscheinlich weil ein Teil der gesundheitsschädlichen Stoffe auf der Liste der verbotenen Ingredentien steht.
Nach dem Schnüffeln am Teer habe ich Baumharz vom Kirschbaum der Oma genommen und damit gespielt. Klebrig und süsslich, gleichzeitig ein wenig holzig, harzig und nach Terpentin riechend.
T-Rex weckt Erinnerungen in mir, angenehme Erinnerungen und daher mag ich ihn.
Vielleicht nehme ich ihn zu Stunden der Einsamkeit, denn so wie meine Vorliebe für Teer und Lakritze von niemandem in meinem Umfeld geteilt wird, kann es sich auch mit diesem Duft verhalten.
Im Verlauf nimmt der rauchige Anteil noch einmal zu und eine medizinische Alkoholnote bringt ein wenig Süße, animalische Süße.
Ich muss ständig an der Stelle am Handrücken schnüffeln, der ölige Fleck zieht mich magisch an.
Kurzum, ich mag diesen Duft und es wird Gelegenheiten geben ihn mit Wonne zu tragen. Endlich mal etwas, dass ich nicht teilen muss.
5 Antworten


vielleicht findest Du ja doch noch einen Komplizen. Sehr gerne gelesen.