Hier mal das Gegenteil von beispielsweise Scandal . Hier finde ich ein stimmiges Konzept vor. Man bekommt, was Farbe und Flakon befürchten, äh, erwarten lassen.
Da kommt eine Tussi dahergestackselt auf Highheels, die eher nach horizontalem Gewerbe aussehen. Von weitem könnte man sie fast als hübsch bezeichnen. Zwei Schritte näher merkt man: Nichts ist echt. Die Wimpern nicht, die Haarteile nicht, der Mini zu kurz, das Make-up zu viel. Ihre Stimme schrill, ihre Worte vulgär und oberflächlich.
Ein synthetisch-süßer Duft in einem Flakon, der an Geschmacklosigkeit nah an die to be Schädel rankommt.
Hallo GardenHermit,
wo genau schreibe ich, dass es sich bei der beschriebenen Figur um eine Prostituierte handelt? Für dein Kopfkino bist du verantwortlich, nicht ich! Ich schreibe lediglich, dass die Schuhe der imaginären Person an horizontales Gewerbe erinnern. Zwar bin ich in der Branche nicht firm, aber Socken in Birkenstock halte ich tatsächlich nicht für realistisch. Was nichts daran ändert, dass das Maximum in der Rezension lautet: Die Schuhe dieser Figur erinnern (erinnern!) an horizontales Gewerbe. Und natürlich ist das eine Referenz zum Flakon, was sonst? Der Duft ist für mich so künstlich und pseudohübsch wie die beschriebene Figur, weiter nichts. Nochmal: Mach du mich gefälligst nicht für dein Kopfkino verantwortlich ;) Das sind deine Gedanken, nicht meine.
Das einzige, was ich dir zugestehe: Ja, ich habe "Nuttendiesel" als meine persönliche, subjektive Assoziation geschrieben. Aber wer bist du, dass du mir meine Assoziationen vorschreiben kannst?
Hallo Pistazieneis, schön, dass du mal wieder bei mir vorbei schaust.
Ich habe nachgezählt und komme nicht auf zwei Wörter, sondern auf zehn Sätze. Vielleicht ist dir entgangen, dass man Düfte nicht nur mit Adjektiven, sondern auch mit Stilmitteln wie Vergleichen oder Personifikationen beschreiben kann. Ich wünsche dir einen guten Rutsch und ein prima Jahr 2023. Vielleicht schaffst du es ja nächstes Jahr, wenigstens ein einziges Mal eine konstruktive Antwort zu meinen Rezensionen zu schreiben. Wenn dir das zu schwierig ist, kannst du einfach wegbleiben, so wie du es meistens zu tun pflegst.
Alles locker nehmen bitte!
😅
@Käse
#wenighilfreich
wo genau schreibe ich, dass es sich bei der beschriebenen Figur um eine Prostituierte handelt? Für dein Kopfkino bist du verantwortlich, nicht ich! Ich schreibe lediglich, dass die Schuhe der imaginären Person an horizontales Gewerbe erinnern. Zwar bin ich in der Branche nicht firm, aber Socken in Birkenstock halte ich tatsächlich nicht für realistisch. Was nichts daran ändert, dass das Maximum in der Rezension lautet: Die Schuhe dieser Figur erinnern (erinnern!) an horizontales Gewerbe. Und natürlich ist das eine Referenz zum Flakon, was sonst? Der Duft ist für mich so künstlich und pseudohübsch wie die beschriebene Figur, weiter nichts. Nochmal: Mach du mich gefälligst nicht für dein Kopfkino verantwortlich ;) Das sind deine Gedanken, nicht meine.
Das einzige, was ich dir zugestehe: Ja, ich habe "Nuttendiesel" als meine persönliche, subjektive Assoziation geschrieben. Aber wer bist du, dass du mir meine Assoziationen vorschreiben kannst?
Ich habe nachgezählt und komme nicht auf zwei Wörter, sondern auf zehn Sätze. Vielleicht ist dir entgangen, dass man Düfte nicht nur mit Adjektiven, sondern auch mit Stilmitteln wie Vergleichen oder Personifikationen beschreiben kann. Ich wünsche dir einen guten Rutsch und ein prima Jahr 2023. Vielleicht schaffst du es ja nächstes Jahr, wenigstens ein einziges Mal eine konstruktive Antwort zu meinen Rezensionen zu schreiben. Wenn dir das zu schwierig ist, kannst du einfach wegbleiben, so wie du es meistens zu tun pflegst.