Salome Papillon Artisan Perfumes 2015
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Top Rezension
Ohne Erwartungen gehts am einfachsten ins (Duft-) Paradies
Salome - Papillon Artisan Perfumes (2015)
"Was ist das denn?",
"..riecht doch nach Oma",
" Ah... willst du mich umbringen?"
Reaktionen auf Salome.
Diese Aussagen begegneten mir beim Tragen von ´Salome´ immer mal wieder
und es sind nur Momentausschnitte und ich nehme sie meinen Freunden auch gar nicht übel oder gar persönlich, vielleicht gefällt ihnen der Duft wirklich nicht, vielleicht haben sie eine anderen oder auch weniger Erfahung als ich, denn für Salome brsucht man meiner Meinung nach nicht nur ein wenig Erfahrung..
Meine Haut ist trocken, wenig ölig. Nachdem ich vorher einiges über SALOMÉ gelesen hatte...
die Erinnerung an den ersten Sniff in den ersten Sekunden:
Hm, OldSchool, Oma? NaJa... irgendie vielleicht scho... Aber sofort danach ging die Achterbahnfahrt auf meiner Haut los.
Für mich atemberaubend... über mindestens 90 Min. ständige Richtungsänderungen, permanent ein anderer Duft auf der Haut.
Bibergeil, Hyrax hatte ich zuvor in vielen anderen Düften gelesen und gerochen oder gemeint warzunehmen, animalische Düfte und Duftnoten.
Was das heißen soll, wenn man von ´animalischer´ Note spricht, konnte ich mir bis jetzt nur abstrakt vorstellen, aber in SALOMÉ wird es real, zumindest für mich.
Während der Entwicklung auf meiner Haut finde ich zwischen floralen und krautigen Noten immer wieder etwas leicht Beisendes im positiven Sinn,
ich mag es, wenn sich etwas Florales, subjektiv Bekanntes den Weg bahnt um dann von einer ´KANTE´, etwas Harschem oder Ungewohntem aus der Bahn geworfen zu werden.
DAS fordert mich und macht mich neugierig.
Da ist Patschouli erstmal... aber Nein, da ist noch mehr.... Vetiver, Moos... Leder und wieder Blüten... dann Hölzer.. Yummmm!!!
... dann Vanille... und wieser Blüten...
Es ging in viele Richtunge auf meiner Haut, was mich zu Anfang schon begeisterte, läßt mich jetzt jubeln,
es ging immer weiter im Duftlabyrinth in meinem Kopf und führte mich gegen Ende in eine Sucht.
Ich hatte die Nase permanent am Arm. Die 2ml-Probe war nach 3 Tagen leer.
Nach der Probe habe ich mir den Flakon gekauft... SALOMÉ mußte ich haben und will ich nicht mehr missen.
Ich verstehe, was meine Freunde mit ´Oma-Duft´ meinen.
Ich denke, das Patchouli, auch Vetiver und auch animalische Noten, die in vielen Düften, die in den 50er und 60ern beliebt waren,
viele Tester an ihre Großmütter erinnert, aber das ist nur eine schnell aufgeschnappte und irreführende Note.
SALOMÉ nur für einige Sekunden im Vorbeigehen zu riechen, ist
wie nur ein Standbild eines Filmes zu sehen und damit auf seinen Inhalt zu schließen (ich übertreibe ein wenig ;-) ) .
Man braucht Zeit und Verständniß für SALOMÉ und Erfahrung und bitte geht an SALOMÉ ohne Erwartungen heran.
Dann erlebt ihr das, was ich jedesmal SALOMÉ ihm erlebe.
Sillage & Haltbarkeit: Raumfüllender Duft, außergewöhnlich lange Haltbarkeit (12 Stunden mind., auf trockener Haut).
Flakon: Glasflakon, schlicht, hochwertiger Eindruck
"Was ist das denn?",
"..riecht doch nach Oma",
" Ah... willst du mich umbringen?"
Reaktionen auf Salome.
Diese Aussagen begegneten mir beim Tragen von ´Salome´ immer mal wieder
und es sind nur Momentausschnitte und ich nehme sie meinen Freunden auch gar nicht übel oder gar persönlich, vielleicht gefällt ihnen der Duft wirklich nicht, vielleicht haben sie eine anderen oder auch weniger Erfahung als ich, denn für Salome brsucht man meiner Meinung nach nicht nur ein wenig Erfahrung..
Meine Haut ist trocken, wenig ölig. Nachdem ich vorher einiges über SALOMÉ gelesen hatte...
die Erinnerung an den ersten Sniff in den ersten Sekunden:
Hm, OldSchool, Oma? NaJa... irgendie vielleicht scho... Aber sofort danach ging die Achterbahnfahrt auf meiner Haut los.
Für mich atemberaubend... über mindestens 90 Min. ständige Richtungsänderungen, permanent ein anderer Duft auf der Haut.
Bibergeil, Hyrax hatte ich zuvor in vielen anderen Düften gelesen und gerochen oder gemeint warzunehmen, animalische Düfte und Duftnoten.
Was das heißen soll, wenn man von ´animalischer´ Note spricht, konnte ich mir bis jetzt nur abstrakt vorstellen, aber in SALOMÉ wird es real, zumindest für mich.
Während der Entwicklung auf meiner Haut finde ich zwischen floralen und krautigen Noten immer wieder etwas leicht Beisendes im positiven Sinn,
ich mag es, wenn sich etwas Florales, subjektiv Bekanntes den Weg bahnt um dann von einer ´KANTE´, etwas Harschem oder Ungewohntem aus der Bahn geworfen zu werden.
DAS fordert mich und macht mich neugierig.
Da ist Patschouli erstmal... aber Nein, da ist noch mehr.... Vetiver, Moos... Leder und wieder Blüten... dann Hölzer.. Yummmm!!!
... dann Vanille... und wieser Blüten...
Es ging in viele Richtunge auf meiner Haut, was mich zu Anfang schon begeisterte, läßt mich jetzt jubeln,
es ging immer weiter im Duftlabyrinth in meinem Kopf und führte mich gegen Ende in eine Sucht.
Ich hatte die Nase permanent am Arm. Die 2ml-Probe war nach 3 Tagen leer.
Nach der Probe habe ich mir den Flakon gekauft... SALOMÉ mußte ich haben und will ich nicht mehr missen.
Ich verstehe, was meine Freunde mit ´Oma-Duft´ meinen.
Ich denke, das Patchouli, auch Vetiver und auch animalische Noten, die in vielen Düften, die in den 50er und 60ern beliebt waren,
viele Tester an ihre Großmütter erinnert, aber das ist nur eine schnell aufgeschnappte und irreführende Note.
SALOMÉ nur für einige Sekunden im Vorbeigehen zu riechen, ist
wie nur ein Standbild eines Filmes zu sehen und damit auf seinen Inhalt zu schließen (ich übertreibe ein wenig ;-) ) .
Man braucht Zeit und Verständniß für SALOMÉ und Erfahrung und bitte geht an SALOMÉ ohne Erwartungen heran.
Dann erlebt ihr das, was ich jedesmal SALOMÉ ihm erlebe.
Sillage & Haltbarkeit: Raumfüllender Duft, außergewöhnlich lange Haltbarkeit (12 Stunden mind., auf trockener Haut).
Flakon: Glasflakon, schlicht, hochwertiger Eindruck
5 Antworten


Äußerst gekonnt facettenreich voller Wendungen.
Sehr gerne gelesen!