Salome von Papillon Artisan Perfumes
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8.1 / 10 227 Bewertungen
Salome ist ein beliebtes Parfum von Papillon Artisan Perfumes für Damen und Herren und erschien im Jahr 2015. Der Duft ist animalisch-blumig. Haltbarkeit und Sillage sind überdurchschnittlich. Es wird noch produziert.
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Duftrichtung

Animalisch
Blumig
Würzig
Chypre
Harzig

Duftnoten

HyraceumHyraceum JasminJasmin GartennelkeGartennelke BitterorangeBitterorange EichenmoosEichenmoos OrangenblüteOrangenblüte PatchouliPatchouli StyraxStyrax türkische Rosetürkische Rose BergamotteBergamotte

Parfümeur

Bewertungen
Duft
8.1227 Bewertungen
Haltbarkeit
8.8189 Bewertungen
Sillage
8.2188 Bewertungen
Flakon
7.5154 Bewertungen
Preis-Leistungs-Verhältnis
7.766 Bewertungen
Eingetragen von Michael, letzte Aktualisierung am 01.03.2024.

Rezensionen

7 ausführliche Duftbeschreibungen
8
Sillage
9
Haltbarkeit
9
Duft
Axiomatic

94 Rezensionen
Axiomatic
Axiomatic
Top Rezension 31  
Diebe der Nacht
Die Einstellung als Chauffeur verlief über eine sehr diskrete Agentur.
Die Art der Fragen hätten ihn umgehend misstrauisch werden lassen. Doch die vorzüglichen Vertragskonditionen und ein üppiges Gehalt machten die ungewöhnlichen Einsätze ja geradezu lächerlich. Immer an gewissen Nächten sollte er die Herrschaften kutschieren, keine Fragen stellen, jegliche Wünsche erfüllen. Dafür sollte der unauffällige schwarze Rolls Royce Silver Shadow peinlichst gepflegt sein.

Die ersten Erfahrungen mit dem noblen Paar erwiesen sich als äußerst kultiviert. Sie entstammten einer unscheinbaren Seitenlinie eines alten und reservierten Geschlechts, keine bekannten Namen oder gesellschaftlichen Anlässe in ihrem Umfeld.
Sie wirkte etwas blass, hatte einen Hang zu jenen Abendkleidern mit verborgener Erotik, welche mit der Freigabe weniger Zentimeter ihrer mit schwarzen Seidenstrümpfen verdeckten Ansätze der Oberschenkel hauchend betörte.
Er dagegen wirkte gut durchblutet, sein Abendanzug saß gefährlich wie eine zweite Haut und ein weißer Schal lockerte die Stränge der Schwärze auf.
Beide verband der exzentrische Geschmack opulenter Pelzmäntel, weich, warm, die Witterung aufnehmend.

Es war der Duft des Paares, welcher dem Fahrer schleierhaft vorkam. Ein Kaleidoskop alter Blütenpracht durchzogen von einer verstörenden Animalik, lauernd.

Zart blumig und weich pudrig, ein Patchouli alter Schule.
Diese Rose, ja genau diese mit den verborgenen Wünschen, leise lächelnd.
Die Kodierung der hohen Kunst unterdrückter Gefühlsausbrüche.
Eine Spannung aufbauend, ohne viel zu versprechen.
Doch da schwebte eine andere Blüte mit, die man schlecht ausmachen konnte. Dieses Geheimnis verlangte nach Hingabe, nach Ergebenheit.

Sie.

Doch dann durchbrach ein animalischer Jasmin gepaart mit einem ungeheuerlichen Hyraceum die Stille. Nicht ruppig, nein, der Weißblüher bediente sich der wortgewandten Aussprache verborgener Lüste. Elegant und lyrisch in Eichenmoos getränkt, sorgten jene Konsonanten für diesen elektrisierenden Schauder vom Ohr herab zum Nacken, wie zarte Lippen entlang der nackten Haut am Rücken. Ein griechisches Epos zur magischen Stunde.

Er.

Und am Ende hielten beide in einem nächtlichen Tanz schwebend ihre Hände.
Schwer, wenn nicht unmöglich, ihnen nicht zu verfallen.

An jenem Abend sollte der Fahrer die maßgeschneiderte Uniform tragen, welche zwar tadellos gereinigt, jedoch geruchlos blieb.
Er wurde peinlichst rasiert und frisiert, auf jegliches Parfümieren wurde verzichtet. Im unscheinbaren aber gediegenen Salon beruhigte man seine Gesichtshaut mit einer neutralen Salbe.

Die mondverliebte Nacht mit den schwarzen tierischen Gelüsten der Wolken würde auf Geheiß der Herrschaften wohl geordnet verlaufen.
Falls gewünscht, sollte der Fahrer an einem schattigen Ort anhalten, bis der Mond wieder verdeckt wurde.

Beim Einsteigen berührten beide mit dem kleinen Finger unbemerkt und zart den Handrücken des Fahrers, welcher bien comme il faut ihnen die Wagentür offen hielt.
Ihre Begrüßung an Styrax.

Sie verströmten heute den Duft noch stärker.

Die Hesperiden der Vernunft mahnten zur Vorsicht.
Doch ihre hellen Rufe klangen allmählich fern, wie aus einem Verlies.

Ein Honig begrub jegliche Zweifel, tauchte die Ratio in Gold.

Welche Blüte, welche Absicht?
Diese Fragen klangen noch lang in den Ohren des Fahrers.

Sie saß hinten rechts, wohl platziert im Rückspiegel und verlangte nach Avalon von Roxy Music.
Er nannte eine Adresse.

Während der Fahrt nahm sie eine schwarzlackierte Puderdose aus ihrer Handtasche und besserte ihre gelungene Schminke nach.
Pudrig, blumig, nächtliches Patchouli.
Sie winkelte ihre Beine an, auf dass verschlüsselte Parallelen eine Seide singen ließen.

Kopf oder Zahl?

Er verlor absichtlich, steckte die goldene Honigmünze ein und mußte die perlende Flasche und die drei Bleikristall-Flöten tragen.
Ein Hauch Animalisches färbte sein Lächeln.
Sie würde eine kleine rote Rose Überreichen.

Der erste Halt, die Gemächer einer Dame im Mondlicht.

Vergnügt und heiter kehrten sie mit nur zwei Sektflöten nach einer Stunde zum Wagen zurück.
Die Erinnerung der Rose wurde von dunklen Hyraceum-Wolken überdeckt.

Möglichst leise setzte der Chauffeur die Fahrt fort. In der Ferne durchbrach eine stetige Sirene vergessener Hesperiden die Ruhe, wurde aber mit der Entfernung immer leiser.

Nun saß Er hinten rechts.
Ein hellenistischer Jasmin pochte von seinen athletischen Adern.
Seine Gürtelschnalle blitze gefährlich im Rhythmus der vorbeiziehenden Straßenlaternen.
Sie tupfte sanft mit der Puderquaste seine erregten Wangen vom Eichenmoos.
Dieses Mal beschloss das Patchouli die Reviermarkierung.

Der zweite Halt, eine kleine Soiree zweier befreundeter Paare, der Mond gleißend.

Erneut kehrten sie angeheitert zurück, nur verstohlener und schleichend.
Diebe der Nacht mit Wolken bedacht.

Mit ausgeschalteten Lichtern schnurrte die Limousine in Richtung Park.
Nur ein entgegen kommender Rettungswagen erleuchtete für einen kurzen Augenblick die Rücksitzbank.
Doch der Fahrer konnte nicht ausmachen, wer nun auf der rechten Seite saß.
Zu sehr glichen sie sich auf einmal, rochen gleich.
Der rauchende Duft einer entfachten Leidenschaft, lebhaft, ratlos stimmend.

Was für eine Blüte roch der Fahrer im Verborgenen?

Sie befahlen ihm am Parkplatz des Parks zu warten, bis es dunkler wurde.
Er sollte sie dann zur Trauerweide am Teich begleiten.

Wer nun welche seiner Hände hielt, war nicht mehr wichtig in der schwarzen Dunkelheit des Patchouli und der pudrigen Gartennelke.

Die Asche der Menschen.

Der Vollmondjasmin wurde auf der Wasseroberfläche immer heller im sich verziehenden Schatten der Trauerweide.

Der Fahrer sah sich von den beiden Wesen flankiert im Wasser gespiegelt.

Und zwei Hyraceum-Felle legten ihm das Geheimnis dieser Nacht in seine Hände.

Sein leiser Abschied.

Die Lilie.
30 Antworten
FioreMarina

29 Rezensionen
FioreMarina
FioreMarina
Top Rezension 24  
Ach, Salome!
Salome, ja...
Die schöne Königinnentochter, die mit ihrem Tanz erst die Männer um den Verstand, dann Johannes den Täufer ums Leben brachte und sich schließlich selbst zum Verhängnis wurde, die Heerscharen von Künstlern inspirierte, Glöckchen im Haar, klirrende Goldreifen an den Fußgelenken und im Nabel ein Smaragd, bösartig funkelnd.
Wie müsste ein Duft riechen, der Salome gleicht?
Er müsste sinnlich sein, erotisch, verwirrend, betörend...verhängnisvoll.
Nun - er ist vor allem letzteres: verhängnisvoll.
Vielleicht sollte ich die Anhänger von Salome gleich jetzt beschwichtigen: Der Duft ist ein Kunstwerk. Nur ist Kunst eben nicht immer schön. Und wer sich einen Munch ins Schlafzimmer hängt, der sollte sich davon keine erotische Inspiration erhoffen.
Ich gebe zu, in diesem Punkt bin ich enttäuscht: Durfte ich doch lesen, dass sich Liz Moores durch den Anblick einer Burlesque-Tänzerin zu diesem Werk inspirieren lies, das den Charme des Fin du Siècle zu uns transportieren wollte. Nach Vintage riecht das Parfum ja wirklich. Und es hat sogar etwas von diesen nostalgischen Jahrmärkten. Nur assoziiere ich damit keine tanzende Schönheit mit nichts als einer Perlenschnur um die schmale Taille. Viel eher schon die Dame mit Bart, die hinter dem Vorhang eines schäbigen Zirkuszelts traurig auf Kundschaft wartet. Es riecht nach Erde, nach Modder, nach Mottenkugeln und wenn es hier Blumen gibt, dann haben sie schon lange nicht mehr unter der Sonne geblüht.
Völlig ratlos brüte ich über der Duftpyramide. Jasmin kann ich leider gar nicht wahrnehmen; er wird von einer monströsen Gartennelke erschlagen, ebenso wie die bedauernswerte türkische Rose. Vielleicht gibt es so etwas wie den Hauch von Orangenblüte, aber auch da weht etwas dazwischen und zwar etwas, das die Toiletten in unmittelbarer Nähe der Dame mit Bart vermuten lässt… ah! Hyraceum! Der versteinerte Kot vom Kapyrax, wie ich Wikipedea entnehmen kann... nun, das erklärt einiges. Patchouli in rauen Mengen fügt dem Ganzen noch eine Prise Grabesgruft hinzu und die Orange riecht...bitter.
An diesem Parfum ist so vieles richtig: die Idee war gut; die Duftnoten, jedenfalls die meisten, passen zu der biblischen Tänzerin. Aber die Umsetzung... es ist so schade!
Die Salomes dieser Erde werden sich diesen Duft wohl nicht zulegen. Jedenfalls nicht, wenn sie bezaubern wollen. Und ich lasse auch die Finger davon.
9 Antworten
9
Sillage
8
Haltbarkeit
9
Duft
Intrepid

9 Rezensionen
Intrepid
Intrepid
Top Rezension 17  
Ohne Erwartungen gehts am einfachsten ins (Duft-) Paradies
Salome - Papillon Artisan Perfumes (2015)

"Was ist das denn?",
"..riecht doch nach Oma",
" Ah... willst du mich umbringen?"
Reaktionen auf Salome.

Diese Aussagen begegneten mir beim Tragen von ´Salome´ immer mal wieder
und es sind nur Momentausschnitte und ich nehme sie meinen Freunden auch gar nicht übel oder gar persönlich, vielleicht gefällt ihnen der Duft wirklich nicht, vielleicht haben sie eine anderen oder auch weniger Erfahung als ich, denn für Salome brsucht man meiner Meinung nach nicht nur ein wenig Erfahrung..

Meine Haut ist trocken, wenig ölig. Nachdem ich vorher einiges über SALOMÉ gelesen hatte...

die Erinnerung an den ersten Sniff in den ersten Sekunden:
Hm, OldSchool, Oma? NaJa... irgendie vielleicht scho... Aber sofort danach ging die Achterbahnfahrt auf meiner Haut los.
Für mich atemberaubend... über mindestens 90 Min. ständige Richtungsänderungen, permanent ein anderer Duft auf der Haut.
Bibergeil, Hyrax hatte ich zuvor in vielen anderen Düften gelesen und gerochen oder gemeint warzunehmen, animalische Düfte und Duftnoten.
Was das heißen soll, wenn man von ´animalischer´ Note spricht, konnte ich mir bis jetzt nur abstrakt vorstellen, aber in SALOMÉ wird es real, zumindest für mich.
Während der Entwicklung auf meiner Haut finde ich zwischen floralen und krautigen Noten immer wieder etwas leicht Beisendes im positiven Sinn,
ich mag es, wenn sich etwas Florales, subjektiv Bekanntes den Weg bahnt um dann von einer ´KANTE´, etwas Harschem oder Ungewohntem aus der Bahn geworfen zu werden.
DAS fordert mich und macht mich neugierig.
Da ist Patschouli erstmal... aber Nein, da ist noch mehr.... Vetiver, Moos... Leder und wieder Blüten... dann Hölzer.. Yummmm!!!
... dann Vanille... und wieser Blüten...
Es ging in viele Richtunge auf meiner Haut, was mich zu Anfang schon begeisterte, läßt mich jetzt jubeln,
es ging immer weiter im Duftlabyrinth in meinem Kopf und führte mich gegen Ende in eine Sucht.
Ich hatte die Nase permanent am Arm. Die 2ml-Probe war nach 3 Tagen leer.
Nach der Probe habe ich mir den Flakon gekauft... SALOMÉ mußte ich haben und will ich nicht mehr missen.

Ich verstehe, was meine Freunde mit ´Oma-Duft´ meinen.
Ich denke, das Patchouli, auch Vetiver und auch animalische Noten, die in vielen Düften, die in den 50er und 60ern beliebt waren,
viele Tester an ihre Großmütter erinnert, aber das ist nur eine schnell aufgeschnappte und irreführende Note.
SALOMÉ nur für einige Sekunden im Vorbeigehen zu riechen, ist
wie nur ein Standbild eines Filmes zu sehen und damit auf seinen Inhalt zu schließen (ich übertreibe ein wenig ;-) ) .
Man braucht Zeit und Verständniß für SALOMÉ und Erfahrung und bitte geht an SALOMÉ ohne Erwartungen heran.
Dann erlebt ihr das, was ich jedesmal SALOMÉ ihm erlebe.
Sillage & Haltbarkeit: Raumfüllender Duft, außergewöhnlich lange Haltbarkeit (12 Stunden mind., auf trockener Haut).
Flakon: Glasflakon, schlicht, hochwertiger Eindruck
5 Antworten
8
Sillage
8
Haltbarkeit
10
Duft
Midnights

27 Rezensionen
Midnights
Midnights
Top Rezension 21  
Das Schattenspiel
Ein Blick hatte genügt. Keine Umwege, keine Fragen, wo wer her kommt und was wer macht, keine Bemerkungen über den Wettereinbruch und den nicht aufzuhören wollenden Nieselregen. Ein Blick quer durch die charmbefreite Bar, zwischen farblosen Menschen hindurch, die nach der Arbeit ihren Geist und die angespannten Nacken mit Hochprozentigem lockerten. Ein Blick, der die dichte Luft aus feuchten Jacken und nicht mehr ganz so frisch geduschten Menschen mit messerscharfer Sicherheit teilen musste, ehe er das Zielobjekt erreichte. Nun standen sie sich wortlos am Bartresen gegenüber, dem Blick des anderen trotzig standhaltend, und nippten an ihren Drinks. Ein grosser letzter Schluck, eine entschiedene stumme Aufforderung, jemand von ihnen zog einen Trenchcoat an, jemand eine gewachste Jacke, sie verliessen die Bar.
Sie liefen auf der menschenleeren Strasse einen halben Schritt hintereinander versetzt, zumindest jemand von ihnen wusste wohin. Nebeneinander zu gehen schien beiden zu vertraut.
Die hastige Suche nach dem Wohnungsschlüssel zog sich in die Länge. Der Jasminstrauch beim Hauseingang griente frivol wissend, der Duft so abgeklärt und dringend wie ihr Vorhaben.

Nun lagen sie nebeneinander in zerwühlten, moosigen Laken, die schon vor Tagen hätten gewechselt werden sollen. Der Duft der Nelken auf der Kommode legte sich über ihre Haut und mischte sich mit dem Schweiss. Die Rosen schienen weniger amused, kontrastierte, wenn nicht sogar karikierte, doch diese offensichtliche Menschlichkeit zu sehr ihre Überlegenheit. Harzige Honigperlen auf der schweissigen Stirn, erschöpft und errötet, unklar ob aus langsam verebbender Erregung oder vor Scham, wichen sie ungelenk den Blicken des anderen aus. Was hatten sie gesagt? Was hatten sie von sich gezeigt? Wer waren diese Schattenmenschen, die sich in die tierischen Niederungen des Menschseins herabliessen? Bitter säuerliches Unbehagen. Weil jemand Zeuge des eigenen Schattens geworden war? Oder hatten ihre eigenen Augen etwas an sich gesehen, was sie in eine dunkle Ecke verbannt hatten, so wie die Zuckerdose, welche die Nachbarin aus dem Urlaub in Spanien mitgebracht hatte? Schatten wie Kleinkinder, daran glaubend, dass wenn sie die Augen schliessen, niemand anders sie sehen kann. Es schien so einfach in den schützenden Membranen der Anonymität. Jetzt, wo jemand von ihnen daran dachte, dass der Sand im Katzenklo dringend gewechselt werden musste, schien die Kluft zwischen ihrem Selbstbild und dem, wer sie vor 15 Minuten waren, unüberbrückbar. Selbst die Katze auf der Kommode schaute sie verächtlich an, ernsthaft mit dem Gedanken spielend, die Vase mit den Nelken umzustossen. Das Vakuum durchbrechend stand jemand von ihnen ihnen auf, schüttelte den Kopf mit geschlossenen Augen kurz, drehte sich grinsend zum anderen um und fragte: „Honey, und was spielen wir nächste Woche?"
28 Antworten
8
Flakon
8
Sillage
9
Haltbarkeit
9
Duft
Castlecoore

6 Rezensionen
Castlecoore
Castlecoore
Top Rezension 19  
Ein freundliches Biest!
Meine erste Rezension, habt also bitte Nachsicht und erwartet nicht zuviel von mir.

Anfänglich eine äußerst ungewöhnliche Wuchtbrumme, die einen buchstäblich umhaut, so anders, so seltsam! Zyprisch, erdig, würzig und sehr animalisch. Nach 1 Stunde wird der Duft freundlicher, angenehmer, leicht süßlich, immer noch warm animalisch, aber er fängt an mir zu gefallen. Er umgarnt mich und nach einer weiteren Stunde finde ich den Duft ausgesprochen warm und sinnlich, wie eine zweite, mich einhüllende Haut in der ich mich ausgesprochen wohl fühle. Das ist ein Teil von mir, so bin ich auch. Ob ich allerdings diese Facette als Botschaft allen zeigen mag, wage ich zu bezweifeln. Da bin ich doch lieber mit mir allein oder zu zweit, ganz privat und genieße ungehemmt. Der Duft hält Stunden, die Silage ist anfänglich raumfüllend.
7 Antworten
Weitere Rezensionen

Statements

71 kurze Meinungen zum Parfum
Eggi37Eggi37 vor 7 Monaten
8
Flakon
8
Sillage
9
Haltbarkeit
8.5
Duft
Schöne & floralpudrige Chypredame
Trifft paarungswilliges HyraceumBeast
Retro Nelkenblüten verzieren sanfte MoosBett
Ergebnis ist ne Sauerei
66 Antworten
FoxearFoxear vor 3 Jahren
8
Flakon
7
Sillage
8
Haltbarkeit
9
Duft
Strenger Auftakt; im Verlauf Retro-Chypre mit Lederanleihen. Jasmin, Nelke, Patch und Moos sowie genau das richtigen Maß an Verruchtheit.
32 Antworten
AxiomaticAxiomatic vor 6 Monaten
8
Sillage
9
Haltbarkeit
9
Duft
Von der Kunst, glorreiche Zeiten der pudrigen Patchouli-Blüten mit gediegener Animalik der Verführung zu vereinigen.
Absichtsvoll *
41 Antworten
GandixGandix vor 7 Monaten
10
Flakon
9
Sillage
9
Haltbarkeit
7.5
Duft
Salome
in dir wütet das Tier
Dein Gesicht zu Hyraceum verzerrt
Haare wie Fell
Dein chyprischer Tanz
brachte den Tod.
67 Antworten
MarieposaMarieposa vor 11 Monaten
8
Sillage
9
Haltbarkeit
8
Duft
Salomes Doppelleben
Tagsüber: Putzfrau im Bordell um die Ecke
Nachts: Mata Hari im Pelzmantel
Immer: Ein Hauch Narcisse Noir
51 Antworten
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