02.11.2025 - 09:34 Uhr

Ooonidda
42 Rezensionen

Ooonidda
8
Zartwürzig erdig blumig fein
Vintage aufgefrischt, Klassik aufgepeppt, Modernität mit Tradition akzentuiert. Wie beschreibe ich diese herrlich komplexe, aber durch und durch eindeutig deliziöse Situation am besten?
Hier haben wir eine zunächst vintage-esk anmutende Rose mit würzigem Heu mentholig erdigen Patch und etwas oppulernter rosensüße, doch der Eindruck manifestiert sich nicht auf dauer. Die Rosengeranie frischt dies auf, die Rose bekommt einen frischen, seidigen und säuerlichen Twist. Ab hier haben wir etwas chypre-artiges: Das Eichenmoos verbindet sich mit dem Heu und erzeugt mentholige Patchouli-Assoziationen. Die Rose ist nun ein Rosenstrauß mit Rosengeranie und Mairosen, gebettet auf frische, moosbedeckte Erde. Hier verweile ich gerne. Wie auf einer Lichtung eines verwunschenen Waldes stehe ich nun hier, vor einer Burg mit schweren, steinernen, moosbewachsenen Wänden. Einige wilde Rosen ranken sich dort hoch. Werde ich in einen hundertjährigen Schlaf fallen, sobald ich mich daran piekse? Nein, aber eine mehrstündige Wonne ist hier sicher.
Heu verbindet sich mit Eichenmoos, Ambra salzt die Situation sanft und der Moschus gibt eine sanfte, fluffige Sauberkeit. Fast hätte dies eine zarte Rosenseife sein können. Doch es betritt ein schöner grünen Kontrast die Szenerie; diese Rosen haben eine zarte Blässe und viele grüne Sprenkel, es ist saftig und lebendig. Heu und Bienenwachs geben eine wachsige Wärme, ein heimeliges Gefühl macht sich bei mir breit. Die Patchouli-Erde zieht sich zurück, und eine frische Säure bleibt. Schnell ein Blick auf die Pyramide – ist das Rhabarber? Nein, kein Rhabarber, ich hätte aber schwören können. Fruchtige, moderne Säure bitzelt fröhlich herum.
Plötzlich ähnelt die Basis eher einer modernen Kopfnote. Dahinter erhebt sich die Schloss-Szenerie, eine Bienenwachs-Kerze brennt und verbreitet ein kuscheliges Gefühl. Die Rosen changieren zwischen einem Vintage-Rosenbouquet mit dem Rosen-Patchouli-Auftakt, einer chypre-artigen, seidigen Rose in der Herznote und einem Abstecher zu frisch-säuerlichen Noten in der Basis. Stets akzentuiert durch ein hübschen, heimeligen, leicht schmutziger Akkord aus Bienenwachs und Moschus. Ein toller Duft, der eine vintage, moderne und klassische Rose in sich vereint. Unisex, weich, nie zu laut.
Hier haben wir eine zunächst vintage-esk anmutende Rose mit würzigem Heu mentholig erdigen Patch und etwas oppulernter rosensüße, doch der Eindruck manifestiert sich nicht auf dauer. Die Rosengeranie frischt dies auf, die Rose bekommt einen frischen, seidigen und säuerlichen Twist. Ab hier haben wir etwas chypre-artiges: Das Eichenmoos verbindet sich mit dem Heu und erzeugt mentholige Patchouli-Assoziationen. Die Rose ist nun ein Rosenstrauß mit Rosengeranie und Mairosen, gebettet auf frische, moosbedeckte Erde. Hier verweile ich gerne. Wie auf einer Lichtung eines verwunschenen Waldes stehe ich nun hier, vor einer Burg mit schweren, steinernen, moosbewachsenen Wänden. Einige wilde Rosen ranken sich dort hoch. Werde ich in einen hundertjährigen Schlaf fallen, sobald ich mich daran piekse? Nein, aber eine mehrstündige Wonne ist hier sicher.
Heu verbindet sich mit Eichenmoos, Ambra salzt die Situation sanft und der Moschus gibt eine sanfte, fluffige Sauberkeit. Fast hätte dies eine zarte Rosenseife sein können. Doch es betritt ein schöner grünen Kontrast die Szenerie; diese Rosen haben eine zarte Blässe und viele grüne Sprenkel, es ist saftig und lebendig. Heu und Bienenwachs geben eine wachsige Wärme, ein heimeliges Gefühl macht sich bei mir breit. Die Patchouli-Erde zieht sich zurück, und eine frische Säure bleibt. Schnell ein Blick auf die Pyramide – ist das Rhabarber? Nein, kein Rhabarber, ich hätte aber schwören können. Fruchtige, moderne Säure bitzelt fröhlich herum.
Plötzlich ähnelt die Basis eher einer modernen Kopfnote. Dahinter erhebt sich die Schloss-Szenerie, eine Bienenwachs-Kerze brennt und verbreitet ein kuscheliges Gefühl. Die Rosen changieren zwischen einem Vintage-Rosenbouquet mit dem Rosen-Patchouli-Auftakt, einer chypre-artigen, seidigen Rose in der Herznote und einem Abstecher zu frisch-säuerlichen Noten in der Basis. Stets akzentuiert durch ein hübschen, heimeligen, leicht schmutziger Akkord aus Bienenwachs und Moschus. Ein toller Duft, der eine vintage, moderne und klassische Rose in sich vereint. Unisex, weich, nie zu laut.
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bulgarische Rose
Mairose
Eichenmoos
Rosengeranie
Bienenwachs
französisches Heu
Ambra
Moschus


Danny264
Jeob
Floyd
FrauKirsche
ParfumAholic
















