Ich sehe hier keine derartigen Unterstellungen. Du meintest doch:
...und wenn man genauer nachhakt, verweist Du auf Google – wo man auch nachschlagen kann, weshalb die Erde eine Scheibe ist. Also werde mal etwas spezifischer.

Ich sehe hier keine derartigen Unterstellungen. Du meintest doch:
...und wenn man genauer nachhakt, verweist Du auf Google – wo man auch nachschlagen kann, weshalb die Erde eine Scheibe ist. Also werde mal etwas spezifischer.

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Hast du jemals erlebt, dass ein Duft potenter gemacht wurde? Eher ist hier das Gegenteilige in der Parfümwelt der Fall. Die Düfte werden ständig zum x-ten Mal kaputt-reformuliert oder weiter „verwässert“.
Mir ging es schlicht um deine "Internationalen Plattformen" in diesem Zusammenhang, die meines Wissens nach auch nicht zwischen "alt" und "neu" unterscheiden.

Ich sehe hier keine derartigen Unterstellungen. Du meintest doch:
...und wenn man genauer nachhakt, verweist Du auf Google – wo man auch nachschlagen kann, weshalb die Erde eine Scheibe ist. Also werde mal etwas spezifischer.
Warum löscht Du hier jedesmal die Quelle Deiner Zitate? Mieser Stil.
Ich sehe hier keine derartigen Unterstellungen. Du meintest doch:
...und wenn man genauer nachhakt, verweist Du auf Google – wo man auch nachschlagen kann, weshalb die Erde eine Scheibe ist. Also werde mal etwas spezifischer.
Oh Mann. Ernsthaft
?
ich unterstelle ja EUCH, dass ihr das Haar in der Suppe sucht, da ja augenscheinlich sämtliche Argumentationen bzw. Quellenangaben für euch hokos pokos sind.
Also gemäẞ Google ist die Erde übrigens keine Scheibe. ![]()
Was wäre denn für dich eine ernst zu nehmende und wahrheitsgetreue Quelle? Gehst du noch in die Bibliothek oder ins Archiv der Katholiken ,um tausend Jahre alte Bücher zu studieren?
Bezweifelt hat einfach weiter, dass es Reifeprozesse (Mazeration) bei Düften gibt.
ich drücke uns allen die Daumen, dass wir doch nicht wie vermutet auf einer Scheibe leben. Nicht das der ein oder andere noch am Rande runterfällt.
allen eine schöne Restwoche, egal woran ihr gerade glaubt. 🤓

Vielen Dank für die Antwort und ja das ist echt schade.. ich meine, man gibt schon so viel Geld aus für ein Parfüm und da erwartet man auch das der Duft den Preis gerecht wird.
Layton ist schon so 0815 geworden,ich kann mir gut vorstellen das der bei PDM auch nur mehr mit nem faden Auge/lieblos abgefüllt wird. Natürlich hast du nicht mehr den Bumms wie bei einem 2020er oder darunter Batch,da sind sie schon viel zu viel auf Profit aus (sieht man sehr gut an den neuen UVP Preisen). Er wird natürlich noch reifen,aber auf 12Std und 3m Sillage wird er dir nicht hüpfen. Um das Layton Geld kannst du dir locker und ruhigen Gewissens einen/zwei
Dusk holen und da auch die 5-7 Std Haltbarkeit genießen.

Warum löscht Du hier jedesmal die Quelle Deiner Zitate? Mieser Stil.
Das war nicht mies gemeint, werde in Zukunft den Urheber besser herausstellen – ich hatte mir das nur so angewöhnt, weil das Zitieren mehrerer Kommentare nicht möglich ist, ohne den Namen fallen zu lassen.
Okay, Du hast also keine ernstzunehmende Quelle.
Das ist echt lustig. Hier wird nach dem OG Topduft Layton gefragt und in jeder zweiten Antwort werden Dupes vorgeschlagen die besser sein sollen.
🙄
Okay, Du hast also keine ernstzunehmende Quelle.
Bro das Einzige was ich hier nicht mehr ernst nehmen kann bist du und deine hartnäckige Art, Dinge die nicht in dein Weltbild/Duftbild passen, madig zu reden.
ich werde hier keine externen links einpflegen, nur weil du zu faul bist dies selbst zu tun. Da gab es (auch für mich) in der Vergangenheit schon des öfteren den Hinweis, dies im Forum zu unterlassen. Wenn du nicht in der Lage bist, das www für 5 Minuten zu nutzen, um selbst mal das Wort Mazeration/Reifeprozess in Parfums zu recherchieren, bist du von Grund auf der falsche Diskussionspartner für mich.

Es gibt keinen Grund, ausfällig zu werden. Ich bin außerdem nicht Dein „Bro”.
Reifeprozesse bei der Parfumherstellung gibt es natürlich, aber die laufen beim Hersteller ab. Wäre ja auch etwas absurd, wenn die Hersteller etwas verkaufen, was Monate später anders riecht.
Sollte das doch vorkommen, dann ist das ein Zeichen von schwankender oder einfacher gesagt schlechter Qualität.
Nochmal: kein Grund ausfällig zu werden und man muss auch nicht nervös werden, wenn man gebeten wird, etwas zu untermauern. Ich bin im Gegenteil sehr daran interessiert, zu diesem Thema belastbare Artikel zu finden, die das *plausibel* erklären, finde aber nur irgendwelche Blogartikel mit Behauptungen. Nur so war meine Bitte zu verstehen, doch etwas spezifischer zu werden.

Okay, Du hast also keine ernstzunehmende Quelle.
Bro das Einzige was ich hier nicht mehr ernst nehmen kann bist du und deine hartnäckige Art, Dinge die nicht in dein Weltbild/Duftbild passen, madig zu reden.
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Der Begriff Mazeration ist eigentlich der falsche Begriff. Im Vorgang der Mazeration werden die Bestandteile und Wirkstoffe, die man gewinnen möchte, aus dem Ausgangsmaterial durch Lösen extrahiert. Dazu bedarf es eine Lösemittels. Bei der Parfümherstellung dürften dies mehrheitlich Wasser und Alkohol sein. Merkmal ist, dass der Stoff, den man aus dem Prozeß gewinnen möchte, keine chemischen Reaktionen eingeht.
Aber Sie haben natürlich recht, wenn Sie schreiben, dass Parfüme reifen. Ich zitiere einmal aus einem Buch: The student should keep in mind that perfumes need to macerate before attaining their full glory so even though you can smell them straight away, it’s always a good idea to give them some time and a second try. In a similar way to the raw materials’ study, the fragrance is evaluated over time on the blotter first and then on the skin to discover its different phases and evolution. An important part in the finalization of the fragrance concerns the development of its behavior on skin, its diffusion, and its trail. As the combinations are infinite, the raw materials interact with each other in surprising ways, and the resulting set backs can often be frustrating. Therefore, the perfumery student must be extremely patient and persistent to reach the desired outcome.
(Quelle: G. Ohloff et. al.: Scent and Chemistry - The Molecul World of Odors, 2nd edition Wiley-VCH, 2022)
Und der Mann wird es gewußt haben - in Anbetracht seiner Position und Funktion.
Gleichwohl dürfte dies im eingangs geschilderten Fall auch längst der Vergangenheit angehören. Der Duft war - so die Auskunft - bereits 8 Monate alt. Und Jahre wird man hoffentlich nicht warten müssen, bis man einen so teuren Duft in seinem vollen Bouquet genießen darf.

@DerOlfaktor – Die beschriebenen Prozesse beziehen sich aber auf Interaktionen der Rohmaterialien während der Herstellung, richtig? Was hier diskutiert wird, ist ja eine substantielle Veränderung des Dufts, nachdem wir ihn schon gekauft haben, und da bin ich ziemlich skeptisch.

@DerOlfaktor – Die beschriebenen Prozesse beziehen sich aber auf Interaktionen der Rohmaterialien während der Herstellung, richtig? Was hier diskutiert wird, ist ja eine substantielle Veränderung des Dufts, nachdem wir ihn schon gekauft haben, und da bin ich ziemlich skeptisch.
@Siebter Er beschreibt den Vorgang während des Entwicklungsprozesses eines Duftes. Aber er (G. Ohloff) schreibt eben auch, dass sich der Duft in der Abfolge mehrerer Geruchsproben in der Wahrnehmung verändern kann. Die Verwendung des Verbs "to macerate" würde ich in dem Zusammenhang mit dem Wort "aufquellen" übersetzen und deuten. D.h., der Duft ist in diesem Zwischenstadium in seiner Zusammensetzung in der Konzentration nicht verändert; wohl ändern sich aber die Wahrnehmung und die Deutung.
Ich würde dies mit einem Rotwein vergleichen. Wenn der junge Wein bspw. in Barrique-Fässern gelagert wird, dann löst der Wein durch den Alkohol aber auch durch die Säuren Bestandteile aus dem Eichenholz, was ihm später seinen charakteristischen Geschmack verleiht. Ist er erst einmal in der Weinflasche abgefüllt, ändern sich nicht mehr die Konzentration der Ausgangsstoffe. Gleichwohl reifen Weine auch in der Flasche. Manche Weine werden vor dem Genuß auch dekantiert. Ein Effekt dabei ist, dass man den Wein nach Jahren mit Luft in Verbindung bringt. Der zweite und vermutl. auch der wichtigere Effekt ist, dass man den Wein von Reststoffen (Ablagerungen, Sedimenten) befreit.

Das ist echt lustig. Hier wird nach dem OG Topduft Layton gefragt und in jeder zweiten Antwort werden Dupes vorgeschlagen die besser sein sollen.
🙄
Das ist eher traurig statt lustig,aber leider zu einem realistischen Szenario geworden. Du fährst bei den heutigen Düften teilweise einen Dacia mit BMW Karosserie.

Das ist echt lustig. Hier wird nach dem OG Topduft Layton gefragt und in jeder zweiten Antwort werden Dupes vorgeschlagen die besser sein sollen.
🙄
Das ist eher traurig statt lustig,aber leider zu einem realistischen Szenario geworden. Du fährst bei den heutigen Düften teilweise einen Dacia mit BMW Karosserie.
👍😅
Ich denke auch, dass aufgrund der vielen Inhaltsstoffe in einem Parfüm auch unter Luftabschluss noch chemische Prozesse ablaufen, diese werden beschleunigt durch Sauerstoff, Wärme und UV-Bestrahlung (nicht umsonst sind viele Flakons abgedunkelt).
Zudem ist ein Flakon nie 100 % dicht, so dass im Laufe der Zeit die leichtflüchtigen Inhaltsstoffe verloren gehen, der Duft wird also "konzentrierter" und die Basisnoten treten deutlicher hervor.
Ich hatte jetzt ein Problem mit einem Parfüm, dass ich neu gekauft hatte und im Opening eine sehr penetrante (synthetische) Alkoholnote bot, die massiv störte. Ich habe diesen Flakon geöffnet, das ganze Parfüm in eine Glasflasche gefüllt und diese geöffnet 1 Tag lang in die Sonne gestellt und ein paar mal kräftig geschüttelt. Die störende Kopfnote hat sich tatsächlich nahezu vollständig verflüchtigt und das Parfüm roch so, wie ich es von einer älteren Duftprobe auch kannte.

@Adrian222 & @DerOlfaktor – Okay, soweit kann ich das noch gut nachvollziehen, aber die Veränderungen, die sich dann ergeben, stellen sich dann doch eher über sehr große Zeiträume ein, oder? Der Alkohol in meinen Flakons hat sich in den vergangenen 15 Jahren jedenfalls nicht merklich verflüchtigt, und das müssten ja schon erhebliche Verdunstungsmengen sein, die einen merklichen Unterschied machen.
Aber okay. Was ich sehr widersprüchlich finde ist das einerseits wir versuchen, unsere Flakons lichtgeschützt, kühl und trocken zu lagern, um die Haltbarkeit möglichst günstig zu beeinflussen, andererseits solche Einflüsse aber dafür sorgen, dass ein Duft *besser* wird. Und noch weniger plausibel scheint mir, dass ein Duft dann sogar eine bessere Performance erhalten soll (und mangelnde Zufriedenheit mit der Performance ist ja das Thema dieses threads).
Dass ein 40 Jahre alter Vintage-Duft anders riecht als damals, als er abgefüllt wurde, scheint mir nachvollziehbar, aber dass ein relativ aktueller Duft plötzlich zum Performance-Biest wird? Hm.
Das ist echt lustig. Hier wird nach dem OG Topduft Layton gefragt und in jeder zweiten Antwort werden Dupes vorgeschlagen die besser sein sollen.
🙄
Das ist eher traurig statt lustig,aber leider zu einem realistischen Szenario geworden. Du fährst bei den heutigen Düften teilweise einen Dacia mit BMW Karosserie.
Lustig im Sinne der Ironie.
Ja so ist es leider. Traurig aber wahr