Ein kleiner Tempelbaum wächst verlassen
auf brauner Kohle. Sucht verzweifelt nach Licht am Horizont streckt seine trockenen Wurzelfühler auf Suche nach kalten Wasser findet aber nur Blutorangen arterien unter scharfen Kraut alte Jasminblume sieht das arme Geschöpf hilft und füttert es balsamisch mit ihrem letzten Öl legt ihre warm weißen Fleischblüten zart um die jungen roten Knospen. Verschmelzen miteinander in Liebe und Zweisamkeit erwachen wieder gesund im immer grünen Regenwald.
Hui der fetzt man muss schon Jasmin
gern haben sonst wird das ganz knifflig
beginnt Blutorangig mit leichter bitternes
Jasmin Öl in allen Facetten von ledrig bis trocken pudrig, cremig fleischig indolisch blumig hautig
und Wild.Kardamom scharf und bitter reiht sich mit ein gibt ein wenig Kante. In der Basis kommt das fossile Ambra zum vorschein. Bernstein farbend
holzig harizig verführerisch und heiß entwickelt Rauchschwaden die sexy rosa Jasmin in
Vanille einhüllt.
Zoudern Holz zum Ende hin markant und
nadelig
der ist ungefähr so wie ein Prin gemacht
eh man da erst x den Anfang gefunden hat
na ihr wisst ja selber :) spannend! Dankeschön Soap für die Testgelegenheit
Was für eine wilde und gleichzeitig zärtliche Geschichte... Die böse Jasmin hätt das Glück fast zerstört. Aber ohne die ein oder andere Aufregung gibt es keine gute Geschichte. Und er gefällt dir. Das ist das Wichtigste.
Sehr gerne gelesen, voller schöner Bilder!
Die Richtung gefällt mir.