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Hilfreiche Rezension
By yon bonnie banks and by yon bonnie braes …
Schnaufend und pfeifend stampft die alte Dampflok die Hügel hinauf.
Unten, weit unter uns, bleibt Loch Lomond zurück.
Welche Weite … welche Ruhe …
Es ist eine geruhsame Reise, gemächlich und erholsam.
Die Sonne spiegelt sich auf dem Wasser, und der See wirft Myriaden gleißender Funken zurück.
Dieses Licht … man kann es förmlich schmecken.
Ein schottischer Sommer liegt darin, ein wenig kühl und nicht so hell wie die Sommer der Provence, aber es ist das gleiche hoffnungsfrohe Ahnen.
Grün sind die Hügel, besonnt und still.
Dort unten mag er einst geritten sein ...
Bonnie Prince Charlie.
An jenem alten Kastell vorbei, über die steinerne Brücke ...
Wir überqueren einen kleinen Fluß, und nun mischt sich allmählich ein kräftiger, warmer, blauer Ton in all das frische Grün.
Das ist doch … ja, das ist Lavendel!
Nicht der weiche Lavendel Frankreichs, sonnenverwöhnt und anschmiegsam.
Es ist ein anderer, härterer Lavendel, strenger, intensiver, klarer.
Er wird durch unsere Reise mit dem hellen Glitzern des Sees und dem satten Grün der Hügel zu einer Sinfonie verwoben, zu einem Wohlklang, der uns davonträgt in diese Weite, diese Stille …
Die Sonne hat die letzten Wolken vertrieben und wärmt das alte, polierte Holz unseres Coupes.
Wir haben das Fenster geöffnet, den von unzähligen Händen gegerbten Lederriemen herabgezogen, genießen den Fahrtwind, der von den Lavendelfeldern herüberweht.
Heimlich wünschen wir uns, daß diese Reise nie zu Ende gehen möge …
Unten, weit unter uns, bleibt Loch Lomond zurück.
Welche Weite … welche Ruhe …
Es ist eine geruhsame Reise, gemächlich und erholsam.
Die Sonne spiegelt sich auf dem Wasser, und der See wirft Myriaden gleißender Funken zurück.
Dieses Licht … man kann es förmlich schmecken.
Ein schottischer Sommer liegt darin, ein wenig kühl und nicht so hell wie die Sommer der Provence, aber es ist das gleiche hoffnungsfrohe Ahnen.
Grün sind die Hügel, besonnt und still.
Dort unten mag er einst geritten sein ...
Bonnie Prince Charlie.
An jenem alten Kastell vorbei, über die steinerne Brücke ...
Wir überqueren einen kleinen Fluß, und nun mischt sich allmählich ein kräftiger, warmer, blauer Ton in all das frische Grün.
Das ist doch … ja, das ist Lavendel!
Nicht der weiche Lavendel Frankreichs, sonnenverwöhnt und anschmiegsam.
Es ist ein anderer, härterer Lavendel, strenger, intensiver, klarer.
Er wird durch unsere Reise mit dem hellen Glitzern des Sees und dem satten Grün der Hügel zu einer Sinfonie verwoben, zu einem Wohlklang, der uns davonträgt in diese Weite, diese Stille …
Die Sonne hat die letzten Wolken vertrieben und wärmt das alte, polierte Holz unseres Coupes.
Wir haben das Fenster geöffnet, den von unzähligen Händen gegerbten Lederriemen herabgezogen, genießen den Fahrtwind, der von den Lavendelfeldern herüberweht.
Heimlich wünschen wir uns, daß diese Reise nie zu Ende gehen möge …
7 Antworten
Byronia vor 5 Jahren
1
Sie sollten reisen und schreiben, mein Bester. Fürwahr, es gibt noch mehr unentdecktes Land...
Florblanca vor 11 Jahren
1
Ich komme mit auf die Reise!
DufterTyp vor 11 Jahren
So ist es! Wunderbar! Inspiration vollendet!
Pluto vor 11 Jahren
Ich fühle mich gerade so, als säße ich im Royal Scotsman!
Yatagan vor 11 Jahren
Schöner Kommentar und interessant, dass es zu diesem Duft erst zwei Kommentare gibt. Ich finde, es ist ein guter Creed.
Inger vor 11 Jahren
Schön, solche Reisen gefallen mir. Den Duft kenne ich leider nicht.
Seelanne vor 11 Jahren
Schöner Komm. Bei mir kommt leider das Neroli etwas zu sehr durch. Ben-Nevis-Pokal.

