
Minigolf
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Minigolf
Hilfreiche Rezension
5
Auf- zur See- in kühle Wogen!
Und wieder mal ein "Meeresduft", der sich riechen lassen kann. Und einer, den man nicht an jeder Ecke zu schnuppern bekommt.
Hier hat das Kühle meist die Oberhand, das zitrisch-Lavendelige, das den Anschein von Meeresluft erweckt. Darunter mischt sich was zart-Bitteres, das diesen Eindruck noch verstärkt. Da stehe ich in Gedanken an der Bretonischen Küste, frischer Wind lässt die Wellen an Felsen rollen, fein stäubt Gischt empor. Wolkig ist der Himmel, ab und zu lugt die Sonne hervor, gelegentliche Regenschauer sind nicht ausgeschlossen.
Strandhafer wächst im feuchten Sand, etwas ferner blüht Jasmin und haucht seine Düfte in die Umgebung. Klasse sind die Lavendelfelder in der Nähe, deren Aromen sich nun besonders gut ausbreiten. Und auch einige Lorbeerbäume werden mit dem etwas raueren Klima gut fertig. Zum "Dank" für das leichte Reiben ihrer lederigen Blätter lassen sie die Nase an ihrem herbsüß-würzigen Duft teilhaben.
Dann tauchen noch jene erdig-holzig-moosigen Wohlgerüche mit hinein, die ich an vielen Parfums sehr schätze! Das aromatisch-weich-holzige Ambra, auch ein tintig-grünsilbernes Eichenmoos, das in langen filigranen Schleppen auf einigen Laubbäumen zu wachsen beliebt. Und- ein dunkler, erdiger Hauch aus Patchouli, dieses "Trio" vertieft den ganzen Duft, fixiert auch sonst recht flüchtige Aromen und erzeugt nun einen wärmeren Gegenpol zum kühl- "aquatischen" Geruchs-Geflecht.
Mit diesem "Blauen" kann niemand wirklich etwas "falsch machen", da es 1. recht günstig ist und 2. es eine lebendige, interessante und "meerige" Aura um Träger oder Trägerin verbreitet, die lange mit angenehmer Abstrahlung anhält.
Kein "Allerwelts"-Parfum übrigens- eher etwas eigenwillig- doch SEHR SCHÖN!
Hier hat das Kühle meist die Oberhand, das zitrisch-Lavendelige, das den Anschein von Meeresluft erweckt. Darunter mischt sich was zart-Bitteres, das diesen Eindruck noch verstärkt. Da stehe ich in Gedanken an der Bretonischen Küste, frischer Wind lässt die Wellen an Felsen rollen, fein stäubt Gischt empor. Wolkig ist der Himmel, ab und zu lugt die Sonne hervor, gelegentliche Regenschauer sind nicht ausgeschlossen.
Strandhafer wächst im feuchten Sand, etwas ferner blüht Jasmin und haucht seine Düfte in die Umgebung. Klasse sind die Lavendelfelder in der Nähe, deren Aromen sich nun besonders gut ausbreiten. Und auch einige Lorbeerbäume werden mit dem etwas raueren Klima gut fertig. Zum "Dank" für das leichte Reiben ihrer lederigen Blätter lassen sie die Nase an ihrem herbsüß-würzigen Duft teilhaben.
Dann tauchen noch jene erdig-holzig-moosigen Wohlgerüche mit hinein, die ich an vielen Parfums sehr schätze! Das aromatisch-weich-holzige Ambra, auch ein tintig-grünsilbernes Eichenmoos, das in langen filigranen Schleppen auf einigen Laubbäumen zu wachsen beliebt. Und- ein dunkler, erdiger Hauch aus Patchouli, dieses "Trio" vertieft den ganzen Duft, fixiert auch sonst recht flüchtige Aromen und erzeugt nun einen wärmeren Gegenpol zum kühl- "aquatischen" Geruchs-Geflecht.
Mit diesem "Blauen" kann niemand wirklich etwas "falsch machen", da es 1. recht günstig ist und 2. es eine lebendige, interessante und "meerige" Aura um Träger oder Trägerin verbreitet, die lange mit angenehmer Abstrahlung anhält.
Kein "Allerwelts"-Parfum übrigens- eher etwas eigenwillig- doch SEHR SCHÖN!
2 Antworten



Kopfnote
Bergamotte
Grapefruit
Herznote
Lavendel
Jasmin
Lorbeerblatt
Basisnote
Ambra
Eichenmoos
Patchouli
Emko47
Minigolf
Pipmen
Jxnas39
Parfüm80































