Mandorle riecht wie ein gemütliches Zuhause, getaucht in einer flimmernden Kerzenlichtflut.
Draußen Regen,Kälte und Wind. Drinnen ein weiches, flauschiges Herz, eingehüllt in warme Decken. Tonkabohne satt, eingesunken in warmen Kakao, mit einem fetten Klopse voller Schlagsahne. Dabei ein Hauch von Rauch, welcher bittersüß in der Luft hängt. Dabei ist der Duft mit der Zeit etwas ledrig, rau. Passt unheimlich gut zu der Süße, der Tonkabohne und des warmen Kakaos.
So atmet er lange unter der warmen Decke, ehe es sich etwas warm Sandiges im Herzen gemütlich macht. Tonkabohne aber immer am höchsten Gipfel, wird bis zum Schluss nicht vom Thron gestoßen.
Leichte Töne von Karamellmilch zum Schluss hin, welche etwas annecken. Fluffig, cremig zieht er sich so ins Gemüt, des Trägers.
Toller Duft für die kalte Jahreszeit. Richtig fein zum an und heimkommen. Sillage und Haltbarkeit überzeugen auch durchgehend. Der Flakon, eine Augenweide.