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Strawanza

8.2 / 10 144 Bewertungen
Ein beliebtes Parfum von Wiener Schurken für Herren. Das Erscheinungsjahr ist unbekannt. Der Duft ist würzig-holzig. Es wird noch produziert.
Vergleich
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Duftrichtung

Würzig
Holzig
Frisch
Grün
Fougère

Duftpyramide

Kopfnote Kopfnote
MentholMenthol schwarzer Pfefferschwarzer Pfeffer GewürznelkeGewürznelke
Herznote Herznote
KaschmirholzKaschmirholz PatchouliPatchouli ZedernholzZedernholz
Basisnote Basisnote
MoschusMoschus LabdanumLabdanum OudOud TonkabohneTonkabohne
Bewertungen
Duft
8.2144 Bewertungen
Haltbarkeit
7.1139 Bewertungen
Sillage
6.9135 Bewertungen
Flakon
7.5117 Bewertungen
Preis-Leistungs-Verhältnis
8.499 Bewertungen
Eingetragen von Byrd · letzte Aktualisierung am 10.12.2025.
Quellenbasiert & geprüft

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Rezensionen

11 ausführliche Duftbeschreibungen
9Duft 8Haltbarkeit 7Sillage
MuckiMango

16 Rezensionen
MuckiMango
MuckiMango
Top Rezension 31  
Sauvage auf Wienerisch
Das erste Mal auf den Strawanza und die Wiener Schurken aufmerksam geworden bin ich über den Podcast von Parfumax und Alex Weisser.

Schon länger war ich auf der Suche nach einem herben, klassischen Herrenduft. Aber alles was ich bisher getestet hatte roch mir zu sehr nach Opis Badezimmer mit Blümchentapete, verspiegeltem Plastik-Badschränkchen und Schiesser Feinripp mit Eingriff. Der Grund: Alle getesteten Düfte beinhalteten Lavendel. Und das nicht zu knapp.

Umso größer war das Interesse am Strawanza als ich erfuhr, dass dieser ganz ohne die lippenblütrige Heilpflanze auskommt. Also flux die Suchmaschine angeschmissen und die Schurken angeschrieben ob's denn nicht ein Testerchen gäbe. Prompt Antwort von Roman erhalten und ein paar Tage später Post aus Österreich - inklusive nettem Rockabilly-Grußkärtchen und Wiener Zuckerl, Geschmacksrichtung Marille (sau lecker!). So geht Kundenservice.

Als ich den Duft dann aufsprühte, hatte ich ein ähnliches Erlebnis wie beim ersten Kontakt mit Encre Noire Eau de Toilette (wer meinen Seelenstriptease dazu lesen möchte, dem sei meine Rezension zu selbigem empfohlen): ein Grinsen über beide Ohren machte sich breit und ich dachte mir: DES IS LEIWAND, OIDA!
(vermutlich kam es hier zu einem äusserst seltenen Fall von olfaktorisch induzierter Xenoglossie)
Als ich mich wieder aufgerappelt und meine Eitrige mit Krokodü, G'schissenen und 16er Blech beiseite gelegt hatte, war ich in der Lage mich den Duftnoten wieder in meiner piefken Muttersprache zu widmen:

Als erstes haut der Strawanza einem eine ordentliche Watschn Pfeffer auf den Riechkolben, was ich direkt mit einer gewissen Rauchigkeit assoziiere. Das macht den Duft rough, kantig und verwegen - er ist eben ein Rumtreiber, ein "Bad Boy". Aber nicht der von Carolina Herrera mit Zara Biker-Kunstlederjäckchen, schaumgefestigter Gel-Frisur und vom Personal-Trainer geschmiedeter Brustmuskulatur - sondern der politisch unkorrekte Rummelboxer, der in Großvaters Pferdelederjacke zum zwölften Mal in Folge den Armdrück-Wettbewerb in "Uschi's Biertempel" gewinnt und mit der tättowierten Schönheit an der Bar nach Hause geht. Ein leichter Hauch Menthol kühlt den pfeffrigen Hitzkopf gekonnt wieder herunter. Im Drydown wird er dann endgültig zahmer. Hölzer, Moschus und Patchouli verleihen ihm klassisch-männliche Gepflegtheit - ganz im Sinne von hochwertigen Barbershop-Produkten. Die Sillage ist, wie ich es mag, nicht zu stark aber auf eine Distanz von unter einem Meter bei 4 Sprühern auf meiner Haut gute 8 Stunden wahrnehmbar (und es handelt sich hier um ein Eau de Cologne!).
Was mich im gesamten Duftverlauf beeindruckt ist, dass Strawanza zu keinem Zeitpunkt mainstreamig süße, frische oder zitrische Töne anschlägt. Dabei wirkt er aber in keinster Weise altbacken oder muffig, sondern vielmehr selbstbewusst, ungezähmt und vorwärtsgewandt aber mit einer ehrlich erdenden Portion Tradition im Rücken (die Original-Formulierung stammt aus dem Jahr 1953).

Ich wollte also mehr. Der Flakon musste her.
Nicht schlecht gestaunt habe ich, als ich im Schurken-Shop 100 Milliliter Strawanza zu schlappen 59,90 € angeboten bekam. Für einen in Österreich HANDGEMACHTEN Duft! LEIWAND, OI... - Ok, lassen wir das.
Also wieder Post aus der Alpenrepublik. Als ich das Paket aufmachte hatte ich ob der liebevollen Kundenpflege der Schurken fast ein Tränchen im Auge. Wieder erhielt ich eine handgeschriebene Postkarte und einen in grünes Seidenpapier eingeschlagenen Flakon, der von einer goldenen Kordel fixiert wurde. Der Flakon selbst ist angenehm schwer, hat einen ordentlichen Zerstäuber und wird mit einer einfachen goldenen Kappe verschlossen. Das Etikett zeigt eine Wiener "Skyline" und verrät uns in goldenen Lettern im Stil der Zwanzigerjahre die Brand und den Produktnamen - Wiener Schurken. Strawanza. Eau de Cologne. Klassisch, einfach aber hochwertig mit modernem Finish.

Für mich wurde das "EDC" unter Strawanza inzwischen zu "Every Day Carry". Denn er ist ein Duft, den man easy jeden Tag tragen kann ohne negativ aufzufallen. Vor allem nutze ich ihn gerne zu Anlässen an denen man gut aber nicht allzu parfümiert riechen möchte. Damit meine ich zum Beispiel sämtliche Arten von Männerausflügen - egal ob Kneipentour, Angeltrip oder Vatertagswanderung: Hier macht man mit dem Strawanza immer eine gute Figur und muss sich garantiert keine Kommentare anhören wie "Na, heute wieder in Frauchens Parfum-Schränkchen vergriffen?" wie das bei mir schon bei L'Homme Ideal EDP und ähnlichen Konsorten der Fall war. Da ich wie mein Vorredner Max meine Haare auf dem Kopf hautnah, im Gesicht aber deutlich länger trage, kann ich nur bestätigen, dass er sich auch einwandfrei als After-Shave eignet. Das Bartöl hat inzwischen auch einen Platz in meinem Badezimmer und ich kann es den Gesichtsbehaarten unter uns nur empfehlen - der Duft ist hier etwas holziger, weniger pfeffrig und macht den Bart schön weich und geschmeidig - so wie das bei einem guten Bartöl sein soll. Dennoch strahlt es nicht so sehr ab wie manch andere Öle und man kann ohne Bedenken auch einen Duft dazu tragen ohne, dass die beiden sich in die Quere kommen.

Die Wiener Schurken haben in meinen Augen mit dem Strawanza einen großartigen pfeffrig-herben Herrenduft mit klassischen Wurzeln geschaffen, der nicht nur vollbärtigen Barbershop-Jüngern und überzeugten Fougère-Oldschoolern gefallen dürfte. Handgemacht mit viel Liebe für's Detail und einem hervorragenden Preis-Leistungs-Verhältnis.

Man hat's vielleicht gemerkt: Ich bin Fan.
23 Antworten
9.5Duft 9Haltbarkeit 9Sillage
X57deadsoulx

7 Rezensionen
X57deadsoulx
X57deadsoulx
Top Rezension 22  
Vienna Calling - Hiniche Parfum für Hiniche Leud
Nach langer Ruhe und Stille meinerseits, verfasse ich jetzt nochmal einen Kommentar zu einem Duft der mich doch sehr überrascht hat.

Zur Vorgeschichte um den Duft:

1. Hatte ich ihn gar nicht richtig auf den Schirm. Ich habe ihn nur kurz bei einem anderen befreundeten Parfumo gesehen, als dieser mir ein Bild per Whatsapp gesendet hatte. Da gefiel mir die Optik der OVP schon sehr, jedoch ist der Duft dann durch den Alltags Stress ein wenig in meinen Gedanken untergegangen.
2. Habe ich den Duft nun als Überraschungsgeschenk von meinem werten Parfumofreund bekommen. Dieser Parfumo ist schon längst nicht mehr nur ein Parfumofreund, sondern eben auch im realen Leben ein guter Kumpel geworden.
(In diesem Sinne möchte ich mich auch einfach nochmal bei den ganzen netten Parfumos bedanken, die ich über die Zeit hier kennen gelernt habe. Jedoch geht hier ein besonderer dank an 3 Parfumo´s die mittlerweile wirkliche Freunde geworden sind und mit denen ich wirklich regelmäßigen Kontak im privaten habe: Scentennial, PallasCC & Caligaria)
3. Hat der Duft mich wirklich einfach sehr überrarscht.

Und nun zurück zum eigentlichen Thema, dem Duft:

Wiener Schurken ist ein kleines Label, dass wie der Name schon vermuten lässt aus Österreich kommt. Die Österreicher Schurken gefallen mir übrigens deutlich besser als die Schurken aus Amerika. (Rogue Perfumery) Klar, das Label aus Österreich hat erst einen Duft, wohingegen Rogue schon deutlich mehr in petto hat. Beide setzen trotzdem auf den Vintage Style ihres Duftes. Hier hat jedoch Wien deutlich die Nase vorn. Preislich und Qualitativ kommen die Wiener in meinen Augen deutlich besser daher. Das sind aber auch nur meine Gedanken, dass Bild kann sich jeder selbst machen. Das "EdC" von den Wiener Schurken macht eine deutlich bessere Figur auf meiner Haut, als die Düfte von Rogue.
Haltbarkeit etc.

Zack und wieder zu weit abgeschweift, jetzt aber nund endlich der Duft :

Strawanza zeigt definitiv seine Vintage Charakteristik/Wurzeln, aber das sollte ein Duft der mit einer traditionellen Rezeptur von 1953 wirbt auch aufweisen.
Jetzt wird der ein oder andere sagen: "1953? Der Duft kann doch nur altbacken riechen."
Falsch, in meiner Nase wirkt er eben gar nicht altbacken.

Der Duft öffnet mit einer angenehmen frischen Opening. Ich vermute das dies von der Mischung aus Menthol und Pfeffer kommt. Relativ ergibt sich im Duft eine feine Würze , ich nehme die Gewürznelke wahr. Diese spielt wirklich schön mit dem Menthol und dem Pfeffer. Gibt man dem Duft ein paar weitere Minuten um sich zu entfalten, wird er deutlich holziger. Die Frische flacht ab, bleibt aber im Hintergrund zu erkennen. Moschus kommt zum Zuge und verleiht der ganzen Komposition eine leichte "creaminess". Das hat schon fast was von einem edlen Rasierschaum und das meine Ich in keinster weise negativ. Oft werden Vintagedüfte ja auch mit Seife verglichen, davon ist das ganze weit entfernt.
Strawanza ist ein Gentleman Duft. Ein Barbershop Duft, der mal einen anderen weg als den typischen Lavendel Fougeré beschreitet und überzeugt dazu noch mit einer starken Perfomance für ein Edc.

In diesem Sinne:
Pomade ins Haar, Strawanza aufsprühen, Kutte anziehen und ab vor die Tür ;)
11 Antworten
9Duft 8Haltbarkeit 8Sillage
Parfumax

3 Rezensionen
Parfumax
Parfumax
Top Rezension 22  
„Den kannst du immer tragen!“
Jeder, der bereits einige Düfte in seiner Sammlung hat, kennt diese Situation. Ein neuer Duft und die Frau riecht: „Gefällt mir gar nicht“. Ernüchterung!

Nun bei mir ist es so, dass meine Frau keine süßen und schweren Düfte mag. Ich liebe sie. Dass ich frische Kandidaten gemieden habe, lag mitunter daran, dass ich es nie geschafft habe den Einen zu finden, der zu mir passt. Versteht mich nicht falsch… es gab schon den ein oder anderen, aber nie DEN Richtigen.

Warum ich das schreibe? Nun das kommt jetzt!

Ein liebevoll verpackter, stilvoller Flakon mit dem gewissen Flair. Sprühkopf betätigt und los ging das Feuerwerk. DAS hatte ich nicht erwartet…

Ich erspare euch die Noten, denn die könnt ihr ja oben nachlesen. Aber der Duft versprüht eine mentholig, kühlende Aura. Vom ersten Moment an erinnert es mich an eine klassische Herren-Aftershave-DNA (zum Thema After-Shave gleich noch etwas) mit einem Pfefferminzigen Kick. Es prickelt. Pfeffer.

Der Duft entwickelt sich dann dunkler. Wird erdiger, grüne Nuancen kommen heraus. Es ist sehr angenehm, dass hier auf den Lavendel verzichtet wurde. Denn so bleibt er präsent und wird nicht zahm.

Holzig und harzig wird es dann im Drydown. Er nimmt nochmal eine komplett andere Richtung als zu Beginn. Noch dunkler, noch tiefer. Ledrig.

Diese dunkle Seite bleibt recht lange bestehen. Für den frischen Start projiziert er erstaunlich gut und bleibt dabei mehr als 10 Stunden. Ich bin begeistert.

Jetzt noch einmal zurück zum Anfang. Meine Frau riecht ihn und stoppt für einen Moment. Sie riecht nochmal und ich traue meine Ohren kaum: „Den kannst du immer tragen!“

Hat sie das gerade wirklich gesagt? Scheinbar!

Damit war es besiegelt. Dieser Duft durfte oft getragen werden. Der Segen war ausgesprochen. Das Ende vom Lied: die Frau glücklich, Ich glücklich. Was will man mehr?

Ach und noch ganz kurz zum After Shave Thema… ich trage meine Haare hautnah und muss dementsprechend recht oft ran zum Nachschneiden. Er lässt sich hervorragend als After Shave nutzen ;-)
2 Antworten
10Duft 9Haltbarkeit 8Sillage
Parfumcode1

8 Rezensionen
Parfumcode1
Parfumcode1
Top Rezension 13  
Barbershop-Duft mal Anders
Der Duft basiert auf einer beinahe 70 Jahre alten Rezeptur. Die Frische von Menthol in Kombination mit der Schärfe von Pfeffer und Nelke bilden das würzige Opening dieses Eau de Colognes. Im Duftverlauf wird Strawanza dann wesentlich holziger, wärmer und zum Ende hin angenehm süß. Dies ist vor allem Oud, Zedernholz, Patchouli und Tonkabohne in den Herz- und Basisnoten geschuldet. Mir gefällt der Duftverlauf ganz gut. Er erinnerte mich im ersten Moment an einen Barbershop-Duft, bei dem aber die oft zu übertrieben eingesetzte seifig-cremige Note fehlt. Mir kommt das sehr gelegen.

Ein sehr gelungener holzig-würziger Duft mit der Leichtigkeit eines Eau de Colognes und der Haltbarkeit einer Eau de Toilette-Konzentration. Denn mit einer Performance von über 7 Stunden auf meiner Haut ist er für mich unter den Eau de Colognes eine Ausnahmeerscheinung.

Ein toller Allrounder für alle Jahreszeiten.
3 Antworten
9Duft 7Haltbarkeit 7Sillage
Lacrimalus

10 Rezensionen
Lacrimalus
Lacrimalus
Top Rezension 13  
Ein Hauch von Nostalgie
Strawanza ist ein frisch-holziger Duft der alten Schule und ein Parfum an dem sich kleine Jungs die Finger verbrennen. Ein Produkt das noch klassisch in einer Insbrucker Manufaktur hergestellt wird. Die Liebe zum Detail merkt man schon in der handverpackten Aufmachung. Das Art Design, der Name alles ist in meinen Augen top notch. Das Eau de Cologne beginnt mit einem würzigen, leicht pfeffrigen Akkord und Nelke, zudem hat es dezente grüne Anleihen. Das Menthol wirkt sehr ausgeglichen und sorgt für einen angenehmen Kühleffekt. Im weiteren Verlauf wird der Duft etwas wärmer und eine leichte Süße breitet sich aus. Im Dry-Down werden die Noten etwas zusammengezogen, die Wärme ist noch präsent wird aber auf einer modernen Zedernholz-Basis getragen. Trotz der der alten originalen Rezeptur wirkt der Duft nie in die Jahre gekommen. Insgesamt sorgt die holzige Basis für einen sauberen, leicht scharfen und maskulinen Abgang. Das Eau de Cologne hat eine gute Haltbarkeit mit sechs bis sieben Stunden und eine moderate Ausstrahlung. Preislich liegt das Parfum bei 59€ für 100ml.
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Fazit: Wer einen Barbershop Duft ohne Lavendel sucht wird mit Strawanza fündig. Ein schöner und handwerklich toll gemachter Duft alter Schule. Das Parfum eignet sich zudem auch wunderbar als After Shave. Performance ist für ein Eau de Cologne stark.
3 Antworten
Weitere Rezensionen

Statements

51 kurze Meinungen zum Parfum
41
39
Hast Du eine freche Gosch?
Bittschön, ein paar Holzwatschn an kräftigem Menthol werden im Nu nur noch dunkle Poesie aus Dir rauszaubern. *
39 Antworten
39
35
Krem am Himmel über Wien
Sommerfrische
Moschuswolken
Geh', loss herbe Gwürznelken no streun
Am Zentralfriedhof
Auf'd Erdn
35 Antworten
39
29
Durch Wien wir strawanzen
Mentholig wir tanzen
Mit Schurken der Nacht
Patchoulerdige Pracht
In hölzernen Gassen
Ein Traum - kaum zu fassen
*
29 Antworten
33
23
Das holzig-harzige Grundgerüst wird einerseits pfeffrig gewürzt und andererseits mentholig gekühlt. Der Ausklang ist leicht moschuscremig.
23 Antworten
28
38
Hier wird kurz ein Fougère angetäuscht, dann kommt Pfeffer hinzu, Menthol frischt auf, wird dann holzig-harzig im Ausklang. Passabel.
38 Antworten
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