Business Man Simone Andreoli 2011
7
Top Rezension
Yuppie oder Naturbursche
Simone Andreoli, ein junger Mann Mitte 20 ist die juengste Nase Italiens. Unter dem Namen "Diario Olfattivo" (Olfaktorisches Tagebuch) hat er eine eigene Linie kreiert, die insgesamt sechs Duefte umfasst, bei denen allen es sich um Eaux de Parfum handelt.
Mit "Business Man" hat er einen frischen Duft geschaffen, bei dem Gras im Mittelpunkt ist, Gras soeben gemaeht, noch ganz frisch und ohne Anzeichen von beginnender Fermentierung. Um keinen Wald- und Wiesen-Effekt aufkommen zu lassen stellt er Grapefruit und schwarze Johannisbeere zur Seite. Beide Duftnoten sind gut wahrnehmbar ohne der Grasnote Ihre Hauprolle streitig zu machen. Sie dienen nur dazu dem Gesamteindruck einen leicht fruchtigen Anstrich zu geben. Die Grapefruit verhindert ein Abdriften ins Suesse und die Johannisbeere verleiht diesem Zusammenspiel eine leichte Herbheit. Blaetter der Johannisbeere verstaerken noch den herb - gruenen Aspekt des Dufts. Das Ganze kommt dann auf einer Basis aus Vetiver zur Ruhe.
Von Business Man darf man keinen dramatischen Duftverlauf erwarten, so wie das bei den meisten frischen Dueften nicht der Fall ist. Keine Guerlinade und auch kein Fruchtkorb gefuellt mit Bergamott, Orangen und Zitronen. Und dennoch geling es Simone Andreoli, nur durch die Beschraenkung auf und das Zusammenspiel dieser wenigen Duftnoten eine ungewoehnliche Komposition zu schaffen.
Obwohl es sich um ein Eau de Parfum handelt ist der Duft nicht raumfuellend und, was ich persoenlich als kleines Manko ansehe, nicht besonders haltbar. Trotzdem ueberzeugt mich Business Man und ich freue mich schon, alle weiteren Duefte, von denen Simone mir auf der Esxence Proben gegeben hat, demnaechst zu testen.
Bravo Simone
Mit "Business Man" hat er einen frischen Duft geschaffen, bei dem Gras im Mittelpunkt ist, Gras soeben gemaeht, noch ganz frisch und ohne Anzeichen von beginnender Fermentierung. Um keinen Wald- und Wiesen-Effekt aufkommen zu lassen stellt er Grapefruit und schwarze Johannisbeere zur Seite. Beide Duftnoten sind gut wahrnehmbar ohne der Grasnote Ihre Hauprolle streitig zu machen. Sie dienen nur dazu dem Gesamteindruck einen leicht fruchtigen Anstrich zu geben. Die Grapefruit verhindert ein Abdriften ins Suesse und die Johannisbeere verleiht diesem Zusammenspiel eine leichte Herbheit. Blaetter der Johannisbeere verstaerken noch den herb - gruenen Aspekt des Dufts. Das Ganze kommt dann auf einer Basis aus Vetiver zur Ruhe.
Von Business Man darf man keinen dramatischen Duftverlauf erwarten, so wie das bei den meisten frischen Dueften nicht der Fall ist. Keine Guerlinade und auch kein Fruchtkorb gefuellt mit Bergamott, Orangen und Zitronen. Und dennoch geling es Simone Andreoli, nur durch die Beschraenkung auf und das Zusammenspiel dieser wenigen Duftnoten eine ungewoehnliche Komposition zu schaffen.
Obwohl es sich um ein Eau de Parfum handelt ist der Duft nicht raumfuellend und, was ich persoenlich als kleines Manko ansehe, nicht besonders haltbar. Trotzdem ueberzeugt mich Business Man und ich freue mich schon, alle weiteren Duefte, von denen Simone mir auf der Esxence Proben gegeben hat, demnaechst zu testen.
Bravo Simone
6 Antworten
TIA1971 vor 9 Jahren
Ui, der klingt aber spannend...muss ich mir mal merken ;-)
Yatagan vor 9 Jahren
Gerade erst gesehen. Trotz des etwas unspektakulären Duftverlaufs klingt mir das doch ziemlich spannend.
NightFighter vor 9 Jahren
Test. Thanks !
Achilles vor 9 Jahren
Das klingt toll! Ich hab auch deinen Esxence Bericht mit Freuden gelesen! Danke das du das mit uns teilst, mein Lieber
Ormeli vor 9 Jahren
Das klingt aber sehr interessant – kommt auf die Merkliste :-)
Seerose vor 9 Jahren
So gut beschrieben, da weiß ich genau, egal ob maskulin oder unisex (könnte ich mir gut vorstellen), es ist nicht mein Duft.

