Belgravia Chypre Penhaligon's 2018
20
Top Rezension
Streng genommen "Gift". Neo-Vintage vom Feinsten!
In großer "Trauer" und stillem Gedenken hatte ich schon beinahe Abschied genommen von der Hoffnung auf eine Zukunft für Echte Chypres. Denn so viel drehte und dreht sich in der Duftwelt um Beschränkungen vieler Inhaltsstoffe, sogar Verbote derselben, welche als "besonders schädlich und gar giftig" gelten.
Dazu zählen nicht zuletzt Eichenmoos und Patchouli.
Deshalb war ich um so erfreuter, als ich diesen als Vintage eingeordneten Duft als NEU entlarvte. Er stammt nicht aus gefühltem 1918 sondern aus tatsächlich 2018. Da steht's schwarz auf weiss!
Nun bin ich gründlich am Beschnuppern, Vergleichen, Erfassen von "Fortschritten" des Duftes auf meinem Handgelenk.
Das Einzige, das ich dabei feststellen kann, ist, dass er verdammt KLASSE ist. Und dieses "Einzige" besteht aus vielfältigen Duftelementen.
Da ist erst einml die sogenannte Kopfnote, die durch einen Dreiklang aus Bergamotte, etwas Pfeffer und Beerenfrucht besticht. Diese Kombination ist recht selten, passt aber wunderbar zusammen. Ganz langsam löst das "Herz" des Duftes diese Einführung ab, ohne diese jdoch gänzlich zu verdrängen.
Ein frisch-herber und beinahe "grüner" Eindruck entsteht durch die Rose und das Mate, wobei schon die ganze Zeit das Patchouli hervorlugt. Immer präsenter wird und sich mit traumhaft "tintigem" Eichenmoos zusammentut. PRÄCHTIG!! KLASSE!! WUNDERVOLL!! ist meine Reaktion. Wenn dann auch noch ein balsamischer Hauch an Myrrhe und Labdanum hinzutritt.... bin ich hin und weg. DAS passiert recht selten bei einer "modernen Kreation", wenn ich sie vor der Nase habe. Immer mal wieder kommt "respektabel" oder "wirklich sehr gelungen" zum Zuge.
Doch solche Begeisterung wie für Belgravia Chypre hat doch Seltenheitswert. Danke, liebe Parfümeure, dass es sowas wieder und hoffentlich noch lange gibt!!
Dazu zählen nicht zuletzt Eichenmoos und Patchouli.
Deshalb war ich um so erfreuter, als ich diesen als Vintage eingeordneten Duft als NEU entlarvte. Er stammt nicht aus gefühltem 1918 sondern aus tatsächlich 2018. Da steht's schwarz auf weiss!
Nun bin ich gründlich am Beschnuppern, Vergleichen, Erfassen von "Fortschritten" des Duftes auf meinem Handgelenk.
Das Einzige, das ich dabei feststellen kann, ist, dass er verdammt KLASSE ist. Und dieses "Einzige" besteht aus vielfältigen Duftelementen.
Da ist erst einml die sogenannte Kopfnote, die durch einen Dreiklang aus Bergamotte, etwas Pfeffer und Beerenfrucht besticht. Diese Kombination ist recht selten, passt aber wunderbar zusammen. Ganz langsam löst das "Herz" des Duftes diese Einführung ab, ohne diese jdoch gänzlich zu verdrängen.
Ein frisch-herber und beinahe "grüner" Eindruck entsteht durch die Rose und das Mate, wobei schon die ganze Zeit das Patchouli hervorlugt. Immer präsenter wird und sich mit traumhaft "tintigem" Eichenmoos zusammentut. PRÄCHTIG!! KLASSE!! WUNDERVOLL!! ist meine Reaktion. Wenn dann auch noch ein balsamischer Hauch an Myrrhe und Labdanum hinzutritt.... bin ich hin und weg. DAS passiert recht selten bei einer "modernen Kreation", wenn ich sie vor der Nase habe. Immer mal wieder kommt "respektabel" oder "wirklich sehr gelungen" zum Zuge.
Doch solche Begeisterung wie für Belgravia Chypre hat doch Seltenheitswert. Danke, liebe Parfümeure, dass es sowas wieder und hoffentlich noch lange gibt!!
7 Antworten


Was für ein wunderschöner Duft mit einer tollen Aura.