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Vanilla CO₂ & Oud 2026

8.4 / 10 63 Bewertungen
Ein neues und limitiertes Parfum von Phil Julian für Damen und Herren, erschienen im Jahr 2026. Der Duft ist süß-würzig. Die Haltbarkeit ist überdurchschnittlich.
Vergleich Limitiert
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Duftrichtung

Süß
Würzig
Cremig
Gourmand
Holzig

Duftpyramide

Kopfnote Kopfnote
ElemiharzElemiharz Rum CO2Rum CO2 rosa Pfefferrosa Pfeffer
Herznote Herznote
Kakao AbsolueKakao Absolue KakaobutterKakaobutter Vanille CO2Vanille CO2 BenzoeBenzoe OpoponaxOpoponax
Basisnote Basisnote
TonkabohneTonkabohne Vanille AbsolueVanille Absolue MoschusMoschus AmberAmber SandelholzSandelholz kambodschanisches Oudkambodschanisches Oud LabdanumLabdanum

Parfümeur & kreative Köpfe

Bewertungen
Duft
8.463 Bewertungen
Haltbarkeit
8.258 Bewertungen
Sillage
7.960 Bewertungen
Flakon
7.868 Bewertungen
Preis-Leistung
7.351 Bewertungen
Eingetragen von MartialScent · letzte Aktualisierung am 09.03.2026.
Quellenbasiert & geprüft
Wissenswertes
Es wurden 300 Flakons produziert.

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Rezensionen

5 ausführliche Duftbeschreibungen
9.5Duft 9Haltbarkeit 8Sillage
Leimbacher

2879 Rezensionen
Leimbacher
Leimbacher
Top Rezension 11  
In Düsterschokolade getauchte Edelvanille
Als dritten Duft hat sich Phil Julian einen „Vanilla“ ausgesucht - recht mutig, da der Stoff bzw. die Art recht schnell pappig, billig und einsilbig wirken kann. Doch das Gegenteil tritt bei seinem „Vanille CO₂ & Oud“ ein… Wow! Was für ein edeldüsterer Gourmandoudtraum!

Harzig und herzlich. Dieser Vanilleduft hat einen gezähmten Tiger in sich! Schon noch ein Gourmand, aber dermaßen vielschichtig und dunkelholzig, dass man aus dem Staunen nur noch schwer herauskommt. Und das trotz der Überschwemmung des Marktes in den letzten Jahren mit Vanille- und erst recht Ouddüften. Aber dieser dunkle König hier hat eine ganz besondere Aura. Er hat maximale Daseinsberechtigung. Faulige Schönheit. Verführerische Schatten. Schwitzige Eleganz. Einfach und schlicht etwas ganz Besonderes. Und ich glaube erst recht unsere Freunde aus dem Orient schlagen sich für einen solchen orientalischen Wüstendolch aus Europa die Köpfe ein. Oder öffnen eben ihre Portemonnaies weit. Luftig und doch atemberaubend. Piratin im Nebelwald. Kakaopulver im goldenen Mantel. Ein pechschwarzer Labdanumstein für die Annalen. Butterkeks und Hexenhütte. Offenes Feuer und Speckmantelträumchen. Ein kostbares Wrack im noch kostbareren Frack. Ein Gedicht über sieben mysteriöse Ecken. Ein Monolith der Erhabenheit.

Flakon: Simpel aber schön.
Sillage: Einer der potentesten Trägerdüfte.
Haltbarkeit: Lang, tief, dunkel. 12+ Stunden

Fazit: Einer der edelsten und leckersten und schattigsten und hochwertigsten Vanilledüfte, die ich je unter der Nase hatte. Die bisherige Krönung von Phil Julian!
2 Antworten
9Duft 9Haltbarkeit 8Sillage
Basti87

1218 Rezensionen
Basti87
Basti87
Hilfreiche Rezension 4  
Boozy-würziger Start, sanftes Vanille-Oud-Finish
Erstmal danke an den guten Phil Julian für die Abfüllung und dass ich die Ehre hatte dieses Teil testen zu dürfen. Nach Fovere & Green Cactus Release Nummer 3 des Newcomers der schon wirklich gute Ansätze hat und es sich lohnt die Marke mal anzuschauen. Nach den ersten beiden Releases von Parfumeur Christian Carbonnel wurde für dieses Release auf Joschka Klee gewechselt, welcher ein Newcomer aus Deutschland ist. Somit sicherlich auch etwas preiswerter, was als Senkrechtstarter bzw. Selfmade auch eine Rolle spielt. Vorweg kann ich sagen: Vom Duft merkt man nicht, dass hier kein alter erfolgreicher Parfumeur am Werk war. Dieses Release ist aber auch anders. Carbonnel, der auch oft für Xerjoff Düfte kreiert ist natürlich auf dem deutlich gefälligeren Weg. Hier beim Vanilla CO² & Oud ist es etwas nischiger und vor allem der Start hat es in sich. Limitiert ist es hier auf 300 Stück, was auch sicherlich der sichere Weg ist als "kleine" Marke. Der Duft hat es auf jeden Fall verdient dass alle verkauft werden. Vom Zeitpunkt hätte man diesen Duft eventuell etwas früher releasen können, aber der nächste Herbst-Winter kommt bestimmt. Zudem ist der sehr abendtauglich mit einer sehr weichen Basis.

Trotz der Zusendung kommt natürlich meine ehrliche ungeschönte Meinung, die wie bei den ersten beiden auch sehr gut ausfällt. Anders als die ersten beiden Releases bekommt man hier 100ml. Dies ist erhältlich für 259€. Der hohe Preis ist sicherlich geschuldet der großen Pyramide und den relativ hochwertigen Rohstoffen. Qualität kostet eben und die bekommt man hier.
Dem Flakon-Design ist man treu geblieben, hier eben bloß das ganze in 100ml. Sieht schon toll aus mit dem rundem goldenem Deckel.
Der Duft geht vom groben Duft-Typen schon in die Richtung schwerer Duft, jedoch mit sehr weicher und süßer Basis. Die relativ große und kreative Pyramide bietet ein tolles Dufterlebnis. Die im Titel angebenen Noten stehen nicht unbedingt im Vordergrund, kommen aber durchaus intensiv vor. Der Start ist extrem boozy, aber gefällt. Nicht so stechend wie manche dieses Genres, aber schon sehr präsent und in Kombination mit der Würze eine tolle gemütliche Kombi die mit der Zeit immer milder und gefälliger wird. Auch Elemiharz bietet eine tolle harzige und edle Note die für viele Stunden aktiv ist. Auch Benzoe, Labdanum und Opoponax bieten so diesen harzig-würzigen Touch. Das Oud ist wirklich zahm und geht gar nicht in die skanky Richtung. Natürlich folgen in der Pyramide noch viele süße Noten, die nicht zu sehr in die gourmandige Richtung geht. Eher süß-würzig und auch durchaus angenehm. Noten wie Kakao, Vanille, leicht cremige Tonka und auch Kakaobutter bieten eine tolle süße Masse. Gut abgerundet wird der Duft von warmen Amber mit Moschus und Sandelholz. Die letzten Stunden haben etwas Ähnlichkeit mit Vanille Havane Eau de Parfum, falls jemand eine grobe Richtung als Maßstab haben will. Die ersten Stunden sind jedoch extrem eigenständig. Schon eine klasse Kreation mit Wiedererkennungswert. Würde ich durchaus tragen und finde ich auch interessant. Unisex geht in Ordnung, wird aber wohl eher Herren ansprechen.
Performance ist schon sehr gut und wird dem Preis gerecht. Haltbarkeit 10+ Stunden, Sillage ist wirklich sehr gut. Durch die starke Sillage und die boozy Noten eher was für den Abend.

Insgesamt ein tolles Release bei dem es gut möglich wäre dass der Duft ausverkauft wird bei 300 Exemplaren. Da man den Duft mehr oder weniger blind kauft wäre es noch von Vorteil wenn es Abfüllungen/Proben zu diesem Duft gibt. Wird sich aber bestimmt arrangieren lassen.
0 Antworten
10Duft 8Haltbarkeit 7Sillage
nussbaum1991

2 Rezensionen
nussbaum1991
nussbaum1991
4  
Angekommen
„Zwei Finger dürfen es schon sein“, murmele ich schmunzelnd in mich hinein, während ich den Whisky ins Tumbler-Glas gleiten lasse.
Ein etwas edlerer Bourbon, den man in jedem gut sortierten Getränkemarkt bekommt. Kaum teurer als der hochgejubelte Fusel, der sich sonst in den Einkaufswagen verirrt, und doch sieht man ihn selten in heimischen Spirituosenschränken. Er wird nur von Menschen gekauft, die Wert auf Qualität legen und bereit sind, ein wenig mehr auszugeben – ihrer selbst willen, auch wenn es niemand sofort bemerkt. Ein Viertel Rohrzuckersirup, zwei, drei großzügige Spritzer meines Lieblingsbitters – eine Mischung aus Zimt, bitteren Kräutern und Angostura – verleihen dem Ganzen Tiefe. Zum Schluss zwei große Eiswürfel. Ruhig und bestimmt schlage ich die Ärmel meines olivgrün-lila-ocker gemusterten Designerhemds um, greife zum Barlöffel und rühre, bis mir die Farbe des Drinks zuflüstert: Ich bin perfekt.
Dann nehme ich das Stück Orangenzeste, spritze etwas ätherisches Öl darüber, fahre damit über den Glasrand und lasse die Schale im Drink versinken. Old Fashioned – mein Lieblingscocktail.
Entspannt schlendere ich zum Fenster unserer schönen, in warmes, gedämpftes Licht getauchten Wohnung. Mein Blick wandert in den Innenhof: Laternen flackern, niemand ist zu sehen. Gepflegter Rasen, klare Wege, ein Spielplatz in der Mitte. Es ist erst 22 Uhr an einem Spätsommerabend, aber der Hof liegt still.
Ein klassisches Mittelstandsghetto, würden manche sagen.

„Eben drum“, würde ich entgegnen. Denn hier lebt es sich gut.

Ich nehme einen tiefen Schluck. Erst brennt er leicht, dann entfaltet sich die Aromaexplosion, wegen der ich diesen Cocktail so liebe. Einfach, aber nicht simpel. Schlicht, aber präzise. Der Old Fashioned passt zu mir wie diese Wohnung, dieses Leben. Meine Präsenz, mein Auftreten, mein Stil und auch

– der Duft –

den ich heute gewählt habe. Kein Protz, sondern Understatement. Klar, aber spannend. Bodenständig, und doch nah am Luxus. Selbstbewusst, reflektiert, meiner Stärken und Schwächen bewusst.
Kenner spüren diese Tiefe sofort. Fremde nicht – die Aura des Unnahbaren macht mich für manche mysteriös, unheimlich vielleicht, aber dennoch anziehend. Ich strahle Warmherzigkeit und kühle Berechnung zugleich aus. Attraktiv auf eine erstaunlich unspektakuläre Art. Und ja – auch sexy. Dieses Leben habe ich mir erarbeitet. Ich weiß noch gut, wie es früher war. Aber das ist lange her. Heute bin ich hier. Vielleicht bin ich mit 35 ein wenig langweilig geworden. Aber ich bin frei. Ich bin …

… angekommen.

„Was für ein pseudo-philosophisches Möchtegern-Dummgeschwätz“, denke ich und nehme noch einen Schluck. Doch irgendwo ist etwas Wahres dran. Ich bin im Reinen mit mir selbst. Gefestigt. Kein Macho, kein Schaumschläger, aber auch kein graues Mäuschen. Was Fremde denken, ist mir weitgehend egal. Ich demokratisiere nicht mein Selbstwertgefühl.
So wie auch der Duft, den ich trage, nicht versucht, sich aufzudrängen. Er trägt dick auf, ohne dick aufzutragen – eine Kunst, die wir in einer Welt verlieren, die alles nur in laut oder leise, gut oder schlecht einteilen will.
Doch was, wenn man laut und leise zugleich sein kann? Zwischen den Stühlen? Wenn man viel sagt, ohne viel zu sagen? Besonders ist, ohne offensichtlich besonders sein zu wollen? Wäre das nicht spannend?
Sowas wie …

… bunte Grautöne.

Ich hatte das Rauschen der Dusche gar nicht bemerkt – bis es plötzlich verstummt. Meine Frau ist wohl fertig. Wir waren gerade bei unserem Lieblingsitaliener. Nur wir zwei. Nur für diesen Abend habe ich mich herausgeputzt, den besonderen Duft aufgelegt. Nicht für irgendwen. Für sie – und für mich.
Wir jagen heute zu oft dem nächsten Aufmerksamkeitskick hinterher. Gesehen, gehört werden – Maxime einer erschöpften Gesellschaft. Dabei vergessen wir manchmal, dass wir längst gesehen und gehört werden. Von denen, die uns lieben. Die uns nah sind. Die uns wirklich wollen.

Meine Frau tritt im Seidenbademantel ins Wohnzimmer, legt ihre Hand an meine Wange und küsst mich zärtlich auf die andere.
„Kommst du? Ich bin müde.“
„Ich genieße den Drink noch kurz, dann komm ich.“
Sie nickt, lächelt und verschwindet Richtung Schlafzimmer. Ich sehe ihr nach – und denke wieder: Ich bin angekommen.
Dann taucht sie noch einmal auf. Diesmal ohne Bademantel.
Sie lehnt sich an den Türrahmen, grinst und sagt:
„Du riechst geil.“

===Dufteindruck===
Boozy im Auftakt, danach dunkel, süß, edel, harzig. Leicht kratzig und zugleich cremig. Sehr warm. Deutlich wahrnehmbar sind Kakao und die sanfte, wunderschöne Vanille. Begleitet wird das von sehr weichem, dezentem Oud der holzigen Art. Ein opulenter Duft, aber kein lauter "Banger". Klassischer Understatement Duft.

===Einsatzmöglichkeiten===
Abende – vor allem besondere. Ein Date-Duft, aber keiner, mit dem man auf "die Jagd" oder "Clubben" geht oder sein Tinderdate verführen will. Eher ein Date Duft den man trägt wenn man mit seinem Herzensmenschen zu einem schicken Restaurant geht. Ein Duft, den man trägt, wenn man sich für sich selbst schick macht. Hiermit fällt man nicht auf wenn man in den Raum kommt.
Aus meiner Sicht auch kein Duft für "junge Leute" unter 30 oder für Menschen die noch nicht "angekommen" sind.
Das sind natürlich alles nur Anhaltspunkte und entsprechen meiner Meinung. Wer den Duft rockt, rockt den Duft, so soll das auch sein :)

===Inspiration / Assoziationen===
Der Duft weckt in mir ganz klare Assoziationen zu Parfum de la Nuit 2. Das hier ist aber kein Dupe oder Duftzwilling und auch keine 1:1-Alternative. Es geht nur eine ähnliche Richtung
Manche nennen hier „Babycat“ als Vergleich – für mich unverständlich. Abgesehen von der Vanille sehe ich kaum Gemeinsamkeiten.
0 Antworten
10Duft 9Haltbarkeit 8Sillage
Hardy15

6 Rezensionen
Hardy15
Hardy15
5  
Einer der besten Releases 2026?
Einer der besten Releases dieses Jahr. Die Rede ist von Phil Julian Vanilla CO2 & Oud. Wir haben hier einen richtig schönen, süßlich würzigen Duft. Er startet mit einer richtig tollen Rumnote, begleitet von rosa Pfeffer. Dann geht es weiter mit Kakao Absolut, Kakaobutter und echter Vanille. Wirklich richtig schön gemacht.

Ich finde, so eine leicht staubige, nicht zu süße Vanille harmoniert einfach perfekt mit dem Kakao. Richtig toll umgesetzt. Im Verlauf kommt dann kambodschanisches Oud dazu. Das ist aber gar nicht so animalisch, sondern perfekt ausbalanciert und harmoniert ebenfalls richtig gut mit der Vanille. Dazu kommen Amber, Moschus, Sandelholz, Vanille Absolut und Tonkabohne. Ein unfassbarer Duft!

Der Duft wurde von Joschka Klee kreiert, einem meiner Lieblingsparfümeure. Die Haltbarkeit ist überragend. Er hält locker neun bis zehn Stunden auf meiner Haut und hat eine ordentliche Sillage. Nicht zu stark, aber er begleitet einen perfekt durch den Tag!
Wirklich wieder ein super Release von Phil Julian Parfums. Ich bin gespannt was da noch so kommt.
0 Antworten
8Duft 7Haltbarkeit 7Sillage
Marius14

5 Rezensionen
Marius14
Marius14
3  
Schöne würzig, holzige Kakao-Vanille
Der Duft startet bei mir mit einer boozy Note, gemischt mit leicht pfeffrig würziger Vanille.
Der Whiskey Touch verfliegt aber nach einiger Zeit.
Dafür tritt dann der Kakao richtig schön in den Vordergrund.
Er wird aber auch (zumindest bei mir) immer Holziger umso länger er auf der Haut ist.
Im DryDown bleibt dann eine leicht pudrig wirkende, trockene, holzige, Kakao Vanille Mischung.
Auch erwähnenswert ist, das der Duft kein Projektionsmonster ist.
Man nimmt ihn anfänglich zwar schon gut wahr, mir wird er aber leider etwas zu schnell, zu hautnah..
Aber vielleicht muss er auch einfach noch ein bisschen reifen :)
Aktualisiert am 26.02.2026 - 17:31 Uhr
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Statements

27 kurze Meinungen zum Parfum
vor 12 Tagen
8
Verstopfte Nase? Ja
Duft trotzdem Blind verkostet? Ja
Rum, Vanille, Kakao? Ja
Rieche ich jetzt wie ein geiler und beschwipster Snack? Ja
0 Antworten
6
2
Gourmandige Kamin-Vanille mit üppigem Harz vereint, Tonkabohnen knistern. Hier kommen alle Vorzüge eines wohligen Winterduftes zur Geltung.
2 Antworten
6
Wirklich toll! Fängt sehr boozy-würzig an und endet in einem weich-süß-sinnlichem Vanille-Drydown mit edlen Harzen & Gewürzen. Lohnt sich.
0 Antworten
vor 12 Tagen
5
Dunkle Schokolade gepaart mit feiner Vanille, aufgelegt auf dunklen Hölzern. Wieder sehr gelungen
0 Antworten
4
Vanille Havane war mir leider auf meiner Haut zu dreckig, dieser Duft ist einfach wunderschön, weicher und super abgerundet. WOW.
0 Antworten
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