
AtTheScenter
11 Rezensionen

AtTheScenter
Sehr hilfreiche Rezension
14
ich trinke nur espresso, ich mag meinen kaffe dunkel und kräftig
dunkel geröstete kaffeebohnen, einige bohnen sind verbrannt,
schweres ölig feuchtes ebenholz, beim versuch es zu trocknen wurde es stellenweise angekokelt,
im potpourri trocknet der tabak die anderen ingredienzien, die es alleine nicht schaffen,
er saugt feuchtigkeit auf, wird dadurch selbst etwas ölig, aber wirkt ausgleichend,
vanille versucht auch zu schlichten, doch bleibt dadurch vorerst im hintergrund,
oud bietet sich als basis an, um seine kollegen zusammen zu halten,
doch gibt ihnen die freiheit zu spielen,
kaffe ist ganz klar der exzentriker der gruppe, alle tanzen um ihn
man muss kaffee schon mögen, und hier vor allem nicht den cremig weichen milchkaffee,
sondern dunkel geröstete bohnen,
er wirkt anfangs, durch den eigensinnigen kaffee, etwas disharmonisch und leicht muffig,
fast als wären die bohnen in einem feuchten stockfleckigen jutesack geliefert worden,
doch da der kaffee namensgebend ist, sollte man wissen worauf man sich einlässt
und ihm den raum geben
nachdem die bohnen aus dem sack sind und alles etwas durchgelüftet hat,
wird's versöhnlicher, aber bleibt dunkel, leicht rauchig, geröstet bis angebrannt,
zwischen feucht und trocken, am ehesten tropische wärme
später wird er durchaus geordneter und lässt die anderen mitspielen
im drydown wird er erst zur tasse kalten abgestandenen kaffees,
der dann aber gleich wieder durch die vanille und den tabak aufgewärmt wird,
das oud verbindet und glättet sie, aber hält alles stets dunkel
ein schöner, wirklich nischiger kaffeeduft, den ich sicher öfter tragen werde,
auch wenn er nicht ganz so harmonisch austariert ist, wie mein bisheriger heiliger gral,
was kaffeedüfte angeht, den ich in origins of the collector von memoirs of a perfume collector fand.
doch wenn man es mal etwas wilder mag, dann greift man zu javanese coffee, prost!
schweres ölig feuchtes ebenholz, beim versuch es zu trocknen wurde es stellenweise angekokelt,
im potpourri trocknet der tabak die anderen ingredienzien, die es alleine nicht schaffen,
er saugt feuchtigkeit auf, wird dadurch selbst etwas ölig, aber wirkt ausgleichend,
vanille versucht auch zu schlichten, doch bleibt dadurch vorerst im hintergrund,
oud bietet sich als basis an, um seine kollegen zusammen zu halten,
doch gibt ihnen die freiheit zu spielen,
kaffe ist ganz klar der exzentriker der gruppe, alle tanzen um ihn
man muss kaffee schon mögen, und hier vor allem nicht den cremig weichen milchkaffee,
sondern dunkel geröstete bohnen,
er wirkt anfangs, durch den eigensinnigen kaffee, etwas disharmonisch und leicht muffig,
fast als wären die bohnen in einem feuchten stockfleckigen jutesack geliefert worden,
doch da der kaffee namensgebend ist, sollte man wissen worauf man sich einlässt
und ihm den raum geben
nachdem die bohnen aus dem sack sind und alles etwas durchgelüftet hat,
wird's versöhnlicher, aber bleibt dunkel, leicht rauchig, geröstet bis angebrannt,
zwischen feucht und trocken, am ehesten tropische wärme
später wird er durchaus geordneter und lässt die anderen mitspielen
im drydown wird er erst zur tasse kalten abgestandenen kaffees,
der dann aber gleich wieder durch die vanille und den tabak aufgewärmt wird,
das oud verbindet und glättet sie, aber hält alles stets dunkel
ein schöner, wirklich nischiger kaffeeduft, den ich sicher öfter tragen werde,
auch wenn er nicht ganz so harmonisch austariert ist, wie mein bisheriger heiliger gral,
was kaffeedüfte angeht, den ich in origins of the collector von memoirs of a perfume collector fand.
doch wenn man es mal etwas wilder mag, dann greift man zu javanese coffee, prost!
Aktualisiert am 08.05.2024 - 10:45 Uhr
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Kopfnote
äthiopischer Kaffee
Herznote
kubanischer Tabak
Ebenholz
Basisnote
Bourbon-Vanille
kambodschanisches Oud
Floyd
Chizza
Eggi37



































