BeatriceABeatriceAs Parfumkommentare

11.05.2019 07:33 Uhr
29 Auszeichnungen
Momentan gibt es, glaube ich, keinen Duft, der so gut ankommt wie "Blue Silk".
Endlich konnte ich ihn testen - und bin etwas verwundert.

Der Duft erinnert mich sehr an "Nu" von Saint Laurent. Ich habe im Haus leider nur die Probe von "Nu (2011)" und konnte nur mit diesem Vergleichen; er ist in der Kopfnote etwas heller und blumiger als "Blue Silk". Die alte Variante von "Nu" wäre noch ähnlicher, wenn ich mich richtig erinnere.

"Blue Silk" ist ein sehr preiswerter Duft, außerdem ist er neu und wird gerade aktiv getestet, das ist das Einzige, womit ich seinen Erfolg erklären kann. Und ja, es ist ein schöner Duft: würzig im Auftakt, etwas dunkler im Herz, pudrig-süßlich in der Basis. Gefällt mir viel besser als der als Duftzwilling angegebener "Secrets d'Essences - Accord Chic". Auch seine Zurückhaltung mag ich.

Noch besser gefällt mir allerdings "Nu (2001)", er ist strahlender, komplexer, würziger, hat eine wesentlich bessere Sillage und Haltbarkeit. Außerdem fehlt ihm dieser stumpfe, gummiartige Note, die ich bei "Blue Silk" bis zur Basis wahrnehme. Das mag am Wacholder liegen, damit habe ich oft Schwierigkeiten.

Was hat also "Blue Silk", was "Nu (2001)" nicht hat?


30.04.2017 21:48 Uhr
2 Auszeichnungen
Mit den Wanderpaket-Düften ist es schwierig. Man hat gar nicht die Zeit, sie richtig zu testen, sie wollen weiter wandern. Für einen richtigen Kommentar trägt man sie zu kurz, ein Statement ist oft zu wenig. Ich versuche es mit kurzen Kommentaren.

Der dritte Duft also. Auch hier nimmt meine Nase die Kopfnote nicht wahr: ganz kurz kommt etwas undefinierbar Scharfes (na gut, nennen wir es "aromatisch) - und schon ist die Herznote da. Keine Minze, kein Lavendel - bin ich bereits in der Basis gelandet? Es ändert sich nicht mehr viel.

Dafür hält der Duft ganz gut, nach acht Stunden rieche ich ihn immer noch. Und ich mag, was ich rieche! Weich, warm, schokoladig, mindestens unisex. Erinnert mich sehr stark an "Angel", nur nicht so aufdringlich und etwas weniger süß. Die Sillage ist angenehm, ich kann den Duft auf meinem Arm gut wahrnehmen, die Umgebung bekommt aber kaum etwas mit.

Ein "Angel" für mich.


30.04.2017 17:32 Uhr
2 Auszeichnungen
Mit den Wanderpaket-Düften ist es schwierig. Man hat gar nicht die Zeit, sie richtig zu testen, sie wollen weiter wandern. Für einen richtigen Kommentar trägt man sie zu kurz, ein Statement ist oft zu wenig. Ich versuche es mit kurzen Kommentaren.

Der zweite Duft aus dem Duftpaket startet herb-pudrig, mit viel Veilchen. Kurz muss ich an "Misia" denken. Allerdings nur kurz, der Duft entwickelt sich bereits weiter. Diese rasante Entwicklung scheint typisch für die Oldoini-Düfte zu sein.

Sehr schnell wird es blumig. Die Rose kommt und überdeckt alle anderen Komponente. Ich bin kein Rosenfan, ab hier gefällt der Duft mir nicht mehr. Es kommt aber schlimmer: nach ca. 30 min. wird die Rose durch die Himbeerbrause abgelöst, die nach einem einfachen Rezept gemischt wurde: Wasser + Aroma. Künstlich, säuerlich, etwas stechend. Damit sind wir in der Basis angelangt.

Die Haltbarkeit ist nicht schlecht, fünf-sechs Stunden sind durchaus drin, die Sillage ist eher schwach. Allerdings muss man berücksichtigen, dass ich den Duft nicht gesprüht, sondern getupft habe.


27.04.2017 23:32 Uhr
6 Auszeichnungen
Mit den Wanderpaket-Düften ist es schwierig. Man hat gar nicht die Zeit, sie richtig zu testen, sie wollen weiter wandern. Für einen richtigen Kommentar trägt man sie zu kurz, ein Statement ist oft zu wenig. Ich versuche es mit kurzen Kommentaren.

„Oranger Moi“ ist ein Schnellstarter, der Duft explodiert auf der Haut. Ich rieche weder Johannisbeere noch Ingwer, sondern – Honig! Gewürzt mit Zimt und Nelke. Wunderbar, denke ich - ganze zwei Minuten lang. Weg ist der Honig, jetzt herrscht eine recht scharfe Orangenblüte. Nein, auch sie ist bereits weg…

Der Duft wirkt fruchtiger, jetzt merke ich die Mandarine. Auch nicht lange, schon wird er wässrig und irgendwie unsauber, als hätte ich ihn seit Stunden getragen. Ihr kennt bestimmt diese schale Basis, die am Ende oft auf der Haut bleibt. Nur dass es in diesem Fall nach10 Minuten passiert.

Dann reißt sich der Duft zusammen, staubt mir ein bisschen Moschus in die Nase, auch ganz kurz. Ab jetzt ist es ein reiner Orangenblütenduft, einer unter vielen. Nach drei Stunden ist auch das überstanden, mit viel Mühe kann ich eine Vanille-Spur auf der Haut erkennen.

Fazit: ein ICE unter den Düften, in 10 Minuten vom Kopf zur Basis.


06.07.2016 21:41 Uhr
21 Auszeichnungen
Das Pröbchen „From Mirjam with Love“ habe ich seit über zwei Monaten. Der Kommentar von Aliana und vor allem die Erwähnung von „Shalimar“ haben mich hellhörig werden lassen. Aliana war dann auch so großzügig und hat mir eine Probe zukommen lassen. Ich hoffe, sie wird es nach meinem Kommentar nicht bereuen.

Inzwischen habe ich den Duft vier Mal getestet, in unterschiedlicher Verfassung und bei unterschiedlichen Temperaturen. Ihr seht, wir haben uns sehr bemüht, Mirjam und ich.

Erster Test. Das Wetter: kühl und trocken. Ein Sprüher auf dem Handgelenk – Iris. Reiner Irisduft. Wo sind die angekündigten Zitrusnoten? Kühle Iris, die Machart erinnert an „Iris Prima“. Kein schlechter Duft, aber doch etwas einfach gestrickt.

Während die Iris sich noch bemüht, eine prima Iris zu sein, kommt Vanille dazu. Das kenne ich doch? Jetzt wird es interessant, habe ich gerade „Vanille d'Iris“ für kleines Geld entdeckt? Schnell also ein Sprüher „Vanille d'Iris“ auf den anderen Arm. Ein Paralleltest! Die Spannung steigt – aber nicht lange: wo ist denn Mirjam? Bemüht sie sich nicht mehr? Doch, da ist sie, kaum wahrnehmbar: während der Tropfen „Vanille d'Iris“ sich strahlend entfaltet und das ganze Wohnzimmer beduftet, ist Mirjam bereits in der Basis angekommen. Und es ist leider eine typische Preiswert-Duft-Basis: vanillig, etwas künstlich und etwas abgestanden.

Zweiter und dritter Tests. Das Wetter: kühl und feucht. Ich versuche es mit etwas mehr Duft. Das Ergebnis: mehr Vanille und doch etwas Zitrus am Anfang. Sonst das alte Spiel, immer noch keine Gewürze, auch jetzt verlässt mich Mirjam nach nicht mal zwei Stunden. An meiner Nase liegt es nicht, keiner aus der Familie kann den Duft nach zwei Stunden noch wahrnehmen.

Vierter Test. Das Wetter: warm und feucht. Wieder bemüht sich Mirjam, ein guter Duft zu sein. Heute wählt sie „Eau de Cashmere“ als Vorbild. Leider schafft sie nur die anfängliche Müffigkeit von „Eau de Cashmere“, nicht aber seine feine Blumigkeit. Dafür hält sie beharrlich an dem Erreichten fest. Es ist eindeutig die Iris, die sich müffig gibt. Vanille ist auch dabei – und zu meiner Überraschung kommt heute eine Sahne-Toffee-Note dazu, die ich auch schon kenne. „Cristallo di Rocca“? Warum muss ich immer an andere Düfte denken, wenn ich „From Mirjam with Love“ teste?
Obwohl der Duft sich bei diesem Wetter etwas länger hält, sind Komplimente nicht zu erwarten: die Sillage ist so gut wie nicht vorhanden.

Vier Tests, dasselbe Ergebnis. Keine Sillage, schlechte Haltbarkeit, dünne Basis. Nein, Mirjam ist nicht übel. Ihr mangelt es nicht an guten Vorbildern. Aber wie es mit Vorbildern so ist – sie bleiben unerreichbar. Und für die Eigenständigkeit reicht es nicht. So bleibe ich bei meinem Urteil: sie hat sich bemüht.
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Jetzt sagt bitte nicht das Übliche: die Wahrnehmung ist unterschiedlich (und das ist gut so). Die Wahrnehmungsunterschiede schaffen erst die Voraussetzungen für einen Kommentar. Parfumo-User mit einer ähnlichen Duftwahrnehmung (sie wissen, wen ich meine) werden Einiges mit meinem Kommentar anfangen können. Die Parfumos mit einer gegensätzlichen Wahrnehmung (auch sie wissen, wen ich meine) werden nach diesem Kommentar beruhigt einen Flakon bestellen. Viele Andere bekommen bestätigt, was sie eigentlich schon wussten: man sollte immer zuerst testen. Und diejenigen, die mit meinem Kommentar so gar nicht einverstanden sind? Auch sie haben eine Option. Ihr wisst schon ;)


17.05.2015 21:36 Uhr
12 Auszeichnungen
Bevor ich mit dem Kommentieren loslege, möchte ich betonen, dass alles, was ich schreibe, als einen persönlichen Eindruck zu verstehen ist. Ich bin kein großer Dior-Fan, "Gris Montaigne“ brauchte mehrere Anläufe, bis er meine Anerkennung fand; die anderen Düfte der Reihe, die ich kennenlernen durfte, schafften es gar nicht. Testen wollte ich den neuen Duft trotzdem.

Nun denn. Direkt nach dem Aufsprühen wird es scharf und ledrig. Wobei ich mir nicht sicher bin, ob ich Leder oder eher die Schuhcreme rieche. Etwas Holz gesellt sich dazu. Die Sillage ist in der ersten Stunde durchaus vorhanden – für meine Nase. Da ich aber keinen Kommentar von meinem Sohn bekam (und er hält sich damit nie zurück), war ich möglicherweise doch die Einzige am Frühstückstisch, die den Duft wahrnehmen konnte. Das ist noch nicht negativ zu bewerten, es reicht mir vollkommen aus, den Duft allein genießen zu können.

Die Schärfe verliert sich schnell, der Leder-Holz-Eindruck bleibt eine Weile. Danach wird es vanillig. Es ist eine gut gemachte Vanille, die keine Assoziation zum Essen hervorruft, ein bisschen karamellig, ein bisschen rauchig. Das Ganze erinnert mich jetzt an „Bois d'Arménie“ – aber ohne Weihrauch und viel süßer. Auch meine ich, Anklänge der Shalimar-Vanille zu bemerken. Das ist nett – ist mir aber im Vergleich zu BdA zu einfach.

Spätestens nach einer Stunde zieht sich der Duft zurück, die Nase darf jetzt nicht weiter als 5 cm vom Arm entfernt sein, wenn ich etwas riechen möchte. Nach vier- fünf Stunden scheint das Spiel gänzlich vorbei zu sein, mit viel Anstrengung kann ich die Restsüße auf meinem Arm wahrnehmen. Passiert mir selten, die meisten Düfte verweilen lange auf meiner Haut. So auch dieser, der narrt mich nur: verschwindet, um etwas später wieder zu erscheinen, und so mehrmals. Aber immer noch sehr, sehr hautnah.

Bewertung ist schwierig. Wie viele Punkte gibt man einem an sich schönen, stimmigen Duft, der nicht besonders originell, mit einer mittelprächtigen Haltbarkeit und einer unterdurchschnittlichen Sillage ausgestattet ist und absolut keinen Habenwollen-Reflex bei mir auslöst? Wären 50% angemessen? Aber wie viel gebe ich dann den Bruno-Banani-Meisterwerken?


24.02.2014 22:26 Uhr
13 Auszeichnungen
„Mugler Cologne“ habe ich vor fast zwei Jahren im Ausverkauf erwischt, sehr preiswert. Gesprüht, für gut befunden, mitgenommen. Und getragen: frisch, holzig, sportlich, nett. Dann fand ich zu Parfumo und entdeckte so viel, dass der kleine Grünling sehr lange nicht mehr an die Reihe kam. Für den Sommer war er mir nicht erfrischend genug, im Winter gab es andere Größen.

Gestern musste ich bei einem Umzug helfen. Kisten schleppen, Schränke abbauen, putzen. Treppe rauf, Treppe runter. Alte Jeans, Turnschuhe, Sweatshirt. Da gab es doch etwas Passendes?

Und er passte! Aufmunternd, frühlinghaft, wie das Wetter, ein guter Kumpel, der alles mitmacht. Nicht zu stark, aber durchaus wahrnehmbar, nicht aufdringlich, aber präsent. Ausdauernd war er auch, gegen 11 Uhr aufgetragen, stieg er mir am späten Abend immer noch in die Nase. Wir, die Umzugshelfer, waren am nächsten Tag platt, das Düftchen hingegen machte fröhlich weiter an meinem Jackenärmel.
Es war eine Freude, ihn dabei zu haben. Direkt nach dem Auftragen entsprach er meine Erinnerung: sportlich-munter. Im Laufe des Tages überraschte mich eine feine bitter-herbe Wolke, die immer wieder meine Nase erreichte. Vetiver? Herb und bitter gehört für mich zu Grundausstattung, das ist meine Duftheimat. Hier roch es beinahe elegant, „sportlich“ und „nett“ wird dem Duft nicht gerecht.

Kurzer Blick zu den Duftnoten: Neroli, Petitgrain, weißer Moschus. Mag ich nicht, mag ich nicht, mag ich nicht. Blind hätte ich diesen Duft bestimmt nicht gekauft. Ist es die Bergamotte, die meinen drei Feinden zu einem besonnenen Auftreten verhilft?

Ein feiner, leicht bitterer Duft, durchaus ein Parfum, kein Cologne. Passt vielleicht nicht unbedingt bei Minusgraden, sonst aber so gut wie immer – auch bei einem Umzug...


16.02.2014 12:43 Uhr
7 Auszeichnungen
Heute trage ich zum dritten Mal meine Neuerwerbung: „Back to Black“. Und zweifele zum dritten Mal an meiner Nase.

Der Anfang ist vielversprechend: rauchig, „tabakig“ – gefällt mir. Nach 10 min. ist das Spiel leider vorbei. Ab jetzt rieche ich Honig, Honig und Honig. Gar nicht so süß (guter Honig ist würzig), warm, gemütlich. Ist das alles? Wo bleibt die versprochene Erotik? (An einem Mann wäre die Wirkung sicher interessanter, ein Kontrastprogramm.) Die vielgelobte Sillage? Heute war ich mutig, ganze drei Spritzer gab es – trotzdem muss ich mit meiner Nase nah an den Arm gehen.

Ist meine Nase abgestumpft? Versuchen wir es mit dem Kind. Mein Sohn schnuppert auch direkt am Arm. „Riecht wie eine Duftkerze!“. Aha, er merkt also doch den Rauch. „Und Honig?“ „Ja, könnte die Kerze mit Honig-Gewürze-Duft sein. Aber definitiv Duftkerze“.

Nach drei –vier Stunden habe ich das Gefühl, nachsprühen zu müssen. Der Duft ist noch da – aber sehr hautnah.

Ich habe nichts gegen Honig, rieche (und esse) ihn gern. Aber es muss sich bei "Back to Black" um eine höchstexklusive Honigsorte handeln , von handverlesenen Bienen in einem Naturparadies erschaffen. Und in der Preislage kaufe ich mir Honig...selten.

Nachtrag: nach ca. 7 Stunden kann ich den Duft immer noch wahrnehmen, wenn auch sehr hautnah. Ich erhöhe auf 70%.


10.01.2014 20:47 Uhr
33 Auszeichnungen
Seit fast drei Monaten bin ich bei „Parfumo“ angemeldet und kann mich nicht entscheiden, zu welchem Duft ich meinen ersten Kommentar schreiben soll. Nehme ich etwas Besonderes? Oder meinen „Immergeher“?

Seit fast drei Tagen habe ich eine Abfüllung „Lillipur“ (Danke, MrWhite!). Und habe plötzlich eine neue Duftkategorie. Es gibt besondere Düfte; es gibt „Immergeher“. Und es gibt „Lillipur“.

Die Duftnoten kann ich noch nicht so gut bestimmen, also versuche ich es mit Dufteindrücken.

Ich sprühe „Lillipur“ auf – und BIN „Lillipur“. Es ist nichts fremdes dabei, nichts, was nicht „ich“ wäre. Zuerst rieche ich etwas Frisches, beinahe Aquatisches – ist es Wermut? Nach etwa 20 min. verflüchtigt sich die Note, der Duft wird rauchiger, pfefferiger, „tabakiger“. Zimt merke ich nicht. (Und so lebt der Duft auf meinem Handgelenk weiter, fast den ganzen Arbeitstag lang.)

Das alles spielt aber überhaupt keine Rolle, denn ich bin kein externer Beobachter mehr. Ich bin im Duft drin, wie in einem Kokon, in dem die Zeit langsamer fließt und die Welt ruhiger wird. „Auenland“, sagte FLUidENTITY ein paar Kommentare weiter. Dem kann ich nur zustimmen. Man hat das Gefühl reiner Zufriedenheit. Man blickt gelassen in die Welt – und die Welt schaut wohlwollend zurück.

„Lillipur“ trägt man nicht. Etwas zu tragen bedeutet, etwas aufzusetzen. „Lillipur“ aber ist nie aufgesetzt; er unterstreicht die Persönlichkeit nicht, er ist ein Teil von ihr. Morgens zu „Lillipur“ zu greifen ist genauso selbstverständlich, wie sich anzuziehen oder eine Tasse Tee zu trinken . Es gehört einfach zu meinem Tag, „Lillipur“ einzuatmen.

Bei einigen Düften hatte ich früher das Gefühl, keine anderen mehr zu brauchen, so perfekt und passend erschienen sie mir. Nicht so bei „Lillipur“; er ist kein Duft, er ist ein Zustand.

„Wie geht es Ihnen?“ „Danke, mir geht es Lillipur!“