Ooonidda

Ooonidda

Rezensionen
6 - 10 von 43
Ooonidda vor 1 Monat 5 4
Besinnliches Diabetes
Hufflepuff? Wohl eher Nachtisch-Gang an der Hogwarts-Weihnachtsbankett-Tafel.

Zum Hintergrund: Hufflepuff entspringt dem Harry Potter-Universum und beschreibt dort eines der vier Häuser in der Zauberschule Hogwarts. Die Beschreibung des Hauses und der Schüler, die dort einsortiert werden, lautet wie folgt: "Statt besondere Qualitäten wie in den anderen Häusern von Hogwarts, gilt bei der Auswahl vorrangig die Bereitschaft von Schülerinnen und Schülern, fleißig zu lernen und sich loyal gegenüber allen anderen zu zeigen; sie stehen für Treue und Gerechtigkeit ein." Während House of Sillage den Duft selbst wie folgt beschreibt: "Loyal and hardworking, the Hufflepuff house embodies honor, kindness, and steadfast integrity. Its bright yellow tones reflect warmth, optimism, and the quiet strength found in compassion. Rooted in humility and perseverance, Hufflepuff celebrates the beauty of fairness, friendship, and doing what is right – inspiring a gourmand fragrance that is as inviting as it is luxurious."

Nun gut, luxuriös und Hufflepuff passen wohl wenig zusammen in meinem bescheiden Verständnis aber 'who cares' , und ja, ich hätte mir auch etwas anderes vorgestellt. Aber für alle, die um die winterliche Jahreszeit gerne zum drölfzigsten Mal Harry Potter schauen und sich gemütlich irgendwo mit einem Haufen Süßigkeiten einkuscheln, ist es ein Duft, der zum Geborgenheits- und Gemütlichkeits-Feeling passt.

Meine Nase vermag es weder, Zeder noch die Gardenie oder Jasmin zu erschnüffeln. Es ist eher ein Meer aus Sahne und Vanille und Sahne und Vanille und vielleicht ein wenig Zitrone und etwas Pfirsichschale. Die Blumen könnten vielleicht ein sauberer, leicht frischer whiff zwischen dem alles verschlingenden Meer aus Süße sein. Gut, vielleicht die Freesie ist ein wenig da, VIELLEICHT.
So sehe ich hier nicht so ganz die loyalen, hart arbeitenden, fleißigen und mutigen Hufflepuffs, sondern eher eine reich gedeckte Tafel – vielleicht der Nachtisch beim Christmas Feast?
Positiv kann ich hervorheben, dass der Hufflepuff nicht mit protziger, lauter Hardcore-Synthetik meine Sinne betäubt. Auch wenn er super süß ist und ich Zahnschmerzen beim tiefen Inhalieren bekomme, kratzt nichts Ambro-mäßiges mein Gehirn. Vielleicht ist es aber auch so sehr Zucker-verklebt, dass ich es nichts mehr wahrnehme.
Nur für wahre Leckermäulchen, nichts für mich, aber irgendwie auch ein gut. Etwas für die Tage zwischen dem 23.12. und dem 02.01., wenn man eh nur aus Zucker und Wonne besteht.
4 Antworten
Bittere Schwarze Tiefen
Aquatik, Klappe die 10.000, ein Thema, an dem ich mich wohl ewig und voller Wonne abarbeiten werde. Heute verschlägt es mich dan Fathom V weder an einen sonnigen Strand noch überhaupt in die Zivilisation. Der erste Duft von Julie Marlowe, den ich unter die Nase bekomme, und scheinbar ist sie außerhalb von Beaufort noch nicht wirklich in Erscheinung getreten. Umso besser, dann lasse ich mich heute überraschen, wohin sie mich mitnimmt.

Sie nimmt mich mit an eine felsige Küste, nach einem Sturm. Spontan tippe ich auf den Atlantik im Spätherbst / Winter. Es ist rau, in der Nacht hat ein Sturm getobt, die Wellen haben mit einer wutentbrannten Gewalt getobt, gegen die Felsen geschlagen und ihren Tribut gefordert: Sie haben Landmasse gewonnen, die Küste ist um Steine, Erde und etwas Vegetation erleichtert worden.
Die aquatischen Noten haben hier nichts mit der 90er-Jahre-Aquatik zu tun, außer ihrem synthetischen Ursprung. Der ist fein mit den grünen Noten verwoben, und so piekst mich die Synthetik nicht in der Nase. Die Johannisbeere war am Start sogar kurz prickelnd und fruchtig und machte Hoffnungen auf Positivität – doch nur, um einige Minuten später zu realisieren, dass die Johannisbeeren wutentbrannt von den Wellen regelrecht zermatscht wurden, um das tosende Wasser dunkelgrau bis lila-schwarz zu färben. Doch nun haben wir Morgengrauen, nach dem Sturm: Das Wasser sieht fast schwarz aus doch es ist ruhig, als würde es einsichtig und verbittert trauern, um den Schaden, den es selbst noch vor einigen Stunden angerichtet hat.

Richten man den Blick nach oben, beziehungsweise etwas weiter in die Tiefen der Herznoten. Eine voluminöse Lilie erhebt sch hier neben dem Wacholder. Der in der Nacht brechende und bröckelnde Stein hat auch einige karg gesäte Patches von fruchtbarer Erde mitgenommen und einige Nadelbäume und verholzte Sträucher, die darauf ihr entbehrungsreiches Leben fristen, auch. Der Wacholder und die Lilie verbinden sich mit den grünen Noten und einem aasig schweren, aber homöopathisch eingesetztem Jasmin, und ich bekomme, auch mit den einsetzenden holzigen Basisnoten, aufgerissene Erde, abgerissene wurzeln und zersplitterte Baumstämme. Eine angenehme, feucht-frische Erde, wie die Humusschicht am Meer, wenn man diese aufbricht. Angenehm feuchte, luftige, Sand-versetzte, lockere Walderde, doch statt moosig-modriger Blätter eher salzgetränkt und mit einer Frische versehen.

Die See trauert weiter um den Schaden, den sie angerichtet hat. Wie Grabbeigaben treiben Lilie und Jasmin im schwarzen Wasser und werden zur Basis hin wieder ein Zeit lang etwas prominenter.
In der Basis gehen wir weiter hoch die furchenzerfressene Klippe, die heut Nacht den Kampf eindeutig verloren hat. Ich sehe gespaltene und geradezu zerschmetterte Baumstämme. Ich kriege fast verkohlte Aromen, die von der salzigen Gischt und Aquatik überdeckt wurden – schlug auch ein Blitz in den Vetiver-Stamm hier neben mir ein? Der Tag klärt auf und ich bewege mich weiter vom mittlerweile trauernden Meer weg.
Es wird frischer, holziger, die Morgendämmerung hat gewonnen. Die Aquatik und der Pfeffer lassen mich an CdG denken, eine vertraute Kombi, die Ruhe schafft. Ich lasse das Meer hinter mir, bewege mich mit dem aufsteigenden Tageslicht immer weiter die Klippen herauf. Die zerfurchten Anhöhen tragen immer mehr Erde und Vegetation, doch der Boden ist prominent mit Salz-getränkt. Die Moose und Flechten wachsen auf den unversehrten Baumstämmen, der Wacholder lugt mal wieder schüchtern hervor, die Blüten eher eine süßliche Reminiszenz.
14 Antworten
Ooonidda vor 2 Monaten 8 5
Zartwürzig erdig blumig fein
Vintage aufgefrischt, Klassik aufgepeppt, Modernität mit Tradition akzentuiert. Wie beschreibe ich diese herrlich komplexe, aber durch und durch eindeutig deliziöse Situation am besten?
Hier haben wir eine zunächst vintage-esk anmutende Rose mit würzigem Heu mentholig erdigen Patch und etwas oppulernter rosensüße, doch der Eindruck manifestiert sich nicht auf dauer. Die Rosengeranie frischt dies auf, die Rose bekommt einen frischen, seidigen und säuerlichen Twist. Ab hier haben wir etwas chypre-artiges: Das Eichenmoos verbindet sich mit dem Heu und erzeugt mentholige Patchouli-Assoziationen. Die Rose ist nun ein Rosenstrauß mit Rosengeranie und Mairosen, gebettet auf frische, moosbedeckte Erde. Hier verweile ich gerne. Wie auf einer Lichtung eines verwunschenen Waldes stehe ich nun hier, vor einer Burg mit schweren, steinernen, moosbewachsenen Wänden. Einige wilde Rosen ranken sich dort hoch. Werde ich in einen hundertjährigen Schlaf fallen, sobald ich mich daran piekse? Nein, aber eine mehrstündige Wonne ist hier sicher.

Heu verbindet sich mit Eichenmoos, Ambra salzt die Situation sanft und der Moschus gibt eine sanfte, fluffige Sauberkeit. Fast hätte dies eine zarte Rosenseife sein können. Doch es betritt ein schöner grünen Kontrast die Szenerie; diese Rosen haben eine zarte Blässe und viele grüne Sprenkel, es ist saftig und lebendig. Heu und Bienenwachs geben eine wachsige Wärme, ein heimeliges Gefühl macht sich bei mir breit. Die Patchouli-Erde zieht sich zurück, und eine frische Säure bleibt. Schnell ein Blick auf die Pyramide – ist das Rhabarber? Nein, kein Rhabarber, ich hätte aber schwören können. Fruchtige, moderne Säure bitzelt fröhlich herum.
Plötzlich ähnelt die Basis eher einer modernen Kopfnote. Dahinter erhebt sich die Schloss-Szenerie, eine Bienenwachs-Kerze brennt und verbreitet ein kuscheliges Gefühl. Die Rosen changieren zwischen einem Vintage-Rosenbouquet mit dem Rosen-Patchouli-Auftakt, einer chypre-artigen, seidigen Rose in der Herznote und einem Abstecher zu frisch-säuerlichen Noten in der Basis. Stets akzentuiert durch ein hübschen, heimeligen, leicht schmutziger Akkord aus Bienenwachs und Moschus. Ein toller Duft, der eine vintage, moderne und klassische Rose in sich vereint. Unisex, weich, nie zu laut.

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Ein kuscheliger Fassgeist
Heute plumpse ich, Nase voran natürlich, in ein schönes altes Holzfass. Mal wieder aus der Kategorie: Man muss sich auch an Noten herantrauen, die einem Angst machen.
So ist's mit mir und der Booziness und Gourmands, geplagt vom Zeitgeist mache ich gerne einen Bogen um alles, was nach Angels' Share klingen könnte und mit Fixativen dermaßen aufgepeitscht ist, dass ich nur noch Melasse und Kleber rieche. Doch Euan McCall enttäuschte mich bisher nicht und hat mir noch nie die Nase mit fixativen versengt, somit: rein da!

Öffnet man dieses Fass, springt einem erstmal fauchend der Sprit-Geist entgegen. Typische Jorum-Krautigkeit. Zu Beginn kriege ich nicht viel von den Spirituosen-Noten oder Gourmand ihr Süße; nein, es dominiert kurz eisiger Wind und Kräuter. Kurz blitzt ein Birnenkompott auf einem warmen Brownie vorbei und schon ist er wieder weg, Vielleicht will ich deswegen ja noch tiefer in das Fass?
Ist das die Kamille und der Ahorn? Oder ist das der Alkohol, der evaporieren musste, bevor ich mich mit der Nase am Arm festschnüffelte? Gegebenenfalls ist das aber auch der gehörige Schluck Whiskey, den ich mir gleich am Anfang genehmige, bevor ich den Diogenes im Fass mimme.
Jedenfalls beruhigt sich die Aufregung binnen der ersten halben stunde, und es wird kuscheliger, holziger, wärmer. Auch etwas süßer und weicher. Jedoch ist die Sillage vom Beastmode so weit entfernt, wie es nur geht. Es ist eher ein subtiler, um einen wabernder, warmer Schleier, und das kühlende Ahorn-Kamille-Gemisch bändigt die gourmandige Situation sehr gut.

Nun zum Mittelpunkt des Duftes. Irgendwie hat Euan McCall es hier geschafft, tatsächlich den Duft von ehemals Alkohol-getränktem Holz nachzuahmen. Die Minibar steht hier nämlich mitnichten im Vordergrund; es ist das mit diversen Spirituosen durchgetränkte, dunkle, kuschelig-süßliche Holz. Die Wärme, die leichte Rauchigkeit des Guajakholzes oder des Labdanums, dazu herrlich cremige Whiskey-Lactone, darüber schwebt hauchfeiner Kakaostaub, und das alles eingebettet in dunkel glänzendes, kuscheliges Holz.

Hinter all dem Kamille-Frischen, leicht Krautigen, holzig-Warmen und Kakao-bepudertem Whiskeyfass-Treiben kann man tatsächlich auch etwas Rum erahnen. Gegebenenfalls rieche ich das auch, weil es hier gelistet ist. Was man nach ca. 1h schön im Hintergrund wahrnimmt, ist das Leder, auf dem ein paar Kaffeebohnen ruhen. Als hätte ich bei meiner Fass-Erkundungstour eine schöne, tiefschwarze, aber butterweiche Lederjacke an. Gegebenenfalls habe ich mir heute auch schon einen Schluck Kahlua genehmigt. Jedenfalls riecht es hier süßlich-kaffeeartig, doch nicht laut, eher wie eine Erinnerung an einen schönen Schluck des guten Stoffs.

Wie bei vielen Jorums entwickelt sich der Duft binnen einer Stunde und verbleibt danach minimal changierenden und langsam ruhiger und leiser werdend um einen schweben, was ich sehr genieße. Er ist perfekt: kuschelig, weich, leicht krautig, cremig-holzig, gleichzeitig dunkel und gemächlich. Die Alkohol-Noten ruhen brav in dem Holz und geben dem Duft eine schöne, leicht kantige Facette (statt Minibar und kaffe-Kuchen zu kreischen wie befürchtet). Genau wie die Gourmand-Anteile: Sie rahmen das Holz ein, arbeiten schön mit den Spirituosen-Noten zusammen und komplimentieren diese. Bis auf die Kamille merke ich die anderen Blumen (Ylang Ylang und Jasmin) nicht besonders. Die Birne war im Opening dominanter, später gibt es eher Williamsbirnen-Geist-Reste im Holz.

Kurzum: Heute bin ich unterwegs nach einem kleinen Whiskey- und Kahlua-Umtrunk am Hafen von Edinburgh. Es ist mitten im Herbst, die Luft ist kalt, leicht modrig und bereits durchsetzt von den Aromen der Schornsteine und der Bäckereien und Cafés des Hafenviertels. Vor der Kamille-kühlen Brise schützt mich meine liebste, weiche, pechschwarze und unheimlich coole Lederjacke. Die Touri-Tour durch die alte Brennerei ist gerade vorbei, und ich lasse mich kurz zurückfallen, um in Ruhe meinen Kopf, gefolgt vom ganzen Oberkörper, in ein altes Fass zu stecken und tiiiiief einzuatmen und zu realisieren, dass es in diesem Fass schon so einige feine Spirituosen, abseits des Whiskeys geruht haben.
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Unausgesprochen und doch vielsagend
Wie riecht Trost, Nähe und Geborgenheit?
Für Euan McCall (und Spoilerwarnung: für mich auch) genau so. Heute schwebt der Reis im Vordergrund. Inspiriert durch ein Projekt, in dem er den Duft von Koji (weißem Reis, der mit Koji Kin, einem japanischen Schimmelpilz namens Aspergillus oryzae, fermentiert und veredelt wurde) erforschte. Der Duft und dessen Bedeutung und das hautähnliche Duftprofil waren allesamt Anlass, um einen Hautduft für das Haus Jorum Studio zu kreieren. Und Boy oh Boy, ist DAS ein Hautduft!

​Natürlich bin ich hier parteiisch, ich liebe Reis, Kardamom, Heu, Mimose, Haselnuss und gut gemachten Moschus-Fluff. Und die Noten sind auch da. Die Reis-Note ist von Beginn bis Ende tonangebend – sie ist wie dampfender Reis, leicht blumig, nussig und gleich im Opening, auf einem leichtem Moschus levitierend, in mein Herz geflogen. Hier ist der Moschus gleich zu Beginn da, sanft und fluffig. Die gourmandigen Noten, gepaart mit Heu, Mimose und trockenem Kardamom, harmonieren auf eine zarte Art und Weise, nicht laut, eher hautnah wie eine Creme.
Ich bekomme das Bild von sonnenwarmer Haut, diese gehört einer Person, die mir nahesteht und auch nah bei mir ist. Die Kleider sind frisch und sauber, wir stehen im Heu, dies ist durchgewärmt und trocken, genauso wie die Mimose deren herrlichen blumengeschmückten Äste die Szenerie Rahmen. Nichts stört hier oder piekst; es fügt sich alles zusammen.
Die leichte Süße der Feige ist subtil, sie spielt heute nicht die erste Geige. Aber ich bekomme die komplette Bandbreite des Feigenbaumes hier: das warme Holz, das leichte Grün der Blätter, die feine Süße der Frucht und das leicht laktonisch-cremige der Schale.

​Der Drydown driftet nicht allzu weit weg. Es wird etwas hautnaher, der Moschus zieht sich etwas zurück und das Holz kommt dafür etwas mehr zum Vorschein. Mein erklärter Nasenwüstling Sandel hält sich brav zurück. Der Reis ist nach wie vor in der Hauptrolle, nun aber weniger gedämpft und mehr trockener noch ungekochter Reis, eine feine, trockene Süße: das Feigenfleisch und die grüne Schale der getrockneten Kardamom-Kapsel schwebt über dem ganzen, etwas laktonische Feigenschale gibt saftige Akzente damit es nicht zu trocken wird, die nussig-cremige Note könnte gut die Haselnuss (ohne Schale und ohne Haut) sein. Das Ganze ergibt einen tollen grün-würzigen, holzigen, reisbetonten Hautakkord der ohne die klassischen Verdächtigen auskommt. Keine prominente Synthetik, keine Staub- oder Lipstick-Iris, keine zuckerigen Zitronenkekse, auch kein Your-skin-but-better-Molekül-Scent, die sind alle auch super und haben ihren Platz, aber das ist keiner davon. Nein, der hier ist eigen.

​Der hier vermittelt, zumindest mir, ziemlich überzeugend das Gefühl, eine vertraute Person an einem warmen Tag zu umarmen. Mein Kopf ist schwer, doch ich kann ihn auf die vertraute aromatische Schulter dieser Person betten. Und während das Leben mit den Wogen seiner Ereignisse mich überrollt, kann ich mich darauf verlassen, dass dieser Mensch – der Duft dieser Person – mich immer tröstet. Das hier ist ein Zuhause in Mensch-Form, der Seelentröster, das Aroma von Liebe und Vertrautheit. Wie der Parfümeur selbst über den Duft sagt: Es ist nichts Leidenschaftliches oder Erotisches. Es ist die Nähe, die Verbindung, die Glückseligkeit, eine vertraute Person zu riechen. Eine Geste der Liebe ohne große Gesten.
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