Shabiri
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Mein Winterduft!
Soufflot war der erste Duft, den ich im Souk bei einem Sharing ergattert hatte. Ich musste ihn einfach testen, da die Duftnoten so interessant klangen und ich den Flakon einfach toll fand (ja, das Auge isst auch mit :)). Die Abfüllung kam aus Deutschland und es hat ein bisschen gedauert, bis ich ihn endlich testen konnte. Ich habe ihn voller Vorfreude direkt auf die Haut gesprüht und war erstmal überrascht, weil ich irgendwie etwas anderes erwartet hatte. Ich weiß gar nicht was, vielleicht mehr Süße oder eine andere Art der Würze.
Nicht wirklich positiv überrascht, ich fand ihn kratzig und fast schon ein bisschen unangenehm und habe ihn für ein paar Wochen zur Seite gelegt. Nicht weit genug, denn ich habe ihn mir immer wieder mal genommen und daran gerochen. Irgendwann, an einem kälteren Nachmittag, habe ich ihn mir doch nochmal auf die Haut gesprüht.
Ich weiß nicht genau, was passiert ist, aber ich konnte von diesem Duft plötzlich nicht mehr genug bekommen. Er ist so besonders, so einzigartig, ich musste mir nochmal eine Abfüllung und schließlich auch einen Flakon besorgen.
Ich weiß nicht, warum ich diesen Duft zuerst nicht möchte, er hat sich nicht verändert, aber mittlerweile liebe ich ihn und trage ihn sehr gerne in der kälteren Jahreszeit.
Zum Duft an sich:
Das von mir anfangs als "kratzig" empfundene würde ich heute als "trocken" beschreiben. Eine uncremige, unreife Mandarine, die ein wenig in Honig getunkt wird, damit man sie trotzdem genießen kann. Dazu einige geröstete Nüsse. Mit der Zeit kommt eine warme Tabaknote dazu. Der Verlauf ist auf meiner Haut fließend und schnell, sodass ich schon nach 15 Minuten das Endergebnis präsentiert bekomme, das bei mir ein warmer, tabak-würziger, leicht honig-nussiger Wohlfühlduft ist. Hält aber dafür einige Stunden.
Der Duft ist in jedem Fall mal etwas anderes und vermutlich kein People-Pleaser. Im Büro würde ich ihn eher nicht tragen, eher ein Ausgehduft für mich.
Nicht wirklich positiv überrascht, ich fand ihn kratzig und fast schon ein bisschen unangenehm und habe ihn für ein paar Wochen zur Seite gelegt. Nicht weit genug, denn ich habe ihn mir immer wieder mal genommen und daran gerochen. Irgendwann, an einem kälteren Nachmittag, habe ich ihn mir doch nochmal auf die Haut gesprüht.
Ich weiß nicht genau, was passiert ist, aber ich konnte von diesem Duft plötzlich nicht mehr genug bekommen. Er ist so besonders, so einzigartig, ich musste mir nochmal eine Abfüllung und schließlich auch einen Flakon besorgen.
Ich weiß nicht, warum ich diesen Duft zuerst nicht möchte, er hat sich nicht verändert, aber mittlerweile liebe ich ihn und trage ihn sehr gerne in der kälteren Jahreszeit.
Zum Duft an sich:
Das von mir anfangs als "kratzig" empfundene würde ich heute als "trocken" beschreiben. Eine uncremige, unreife Mandarine, die ein wenig in Honig getunkt wird, damit man sie trotzdem genießen kann. Dazu einige geröstete Nüsse. Mit der Zeit kommt eine warme Tabaknote dazu. Der Verlauf ist auf meiner Haut fließend und schnell, sodass ich schon nach 15 Minuten das Endergebnis präsentiert bekomme, das bei mir ein warmer, tabak-würziger, leicht honig-nussiger Wohlfühlduft ist. Hält aber dafür einige Stunden.
Der Duft ist in jedem Fall mal etwas anderes und vermutlich kein People-Pleaser. Im Büro würde ich ihn eher nicht tragen, eher ein Ausgehduft für mich.
Unglaublich schön!
Ich konnte den Duft durch den letzten Pafory Adventkalender testen. Von Lethe hatte ich schon mal gehört (irgendwo von einem der zahlreichen Influencer auf YouTube oder Instagram) und ich war gespannt, ob an dem Lobgesang etwas dran ist.
Beim Aufsprühen auf den Teststreifen war ich erst nur mäßig begeistert. "Nicht schlecht, aber mehr auch nicht" war mein Gedanke.
Aber als ich ihn dann auf die Haut gesprüht hatte, war ich ihm schnell verfallen.
Im Kopf bekomme ich bei dem Duft Lavendel und Hölzer, was ich schon mal recht schön finde, aber auch mehr noch maskulin angehaucht (was mich persönlich nicht stört).
Aber bei diesem Duft ist es für mich der Drydown, der dann seinen Zauber entfaltet. Ich bekomme eine balsamische Wärme, sanft, sauber, hölzern. Definitiv unisex und für sämtliche Anlässe zu tragen. Der Duft strahlt eine Art luxuriöse Ruhe aus.
Beim Aufsprühen auf den Teststreifen war ich erst nur mäßig begeistert. "Nicht schlecht, aber mehr auch nicht" war mein Gedanke.
Aber als ich ihn dann auf die Haut gesprüht hatte, war ich ihm schnell verfallen.
Im Kopf bekomme ich bei dem Duft Lavendel und Hölzer, was ich schon mal recht schön finde, aber auch mehr noch maskulin angehaucht (was mich persönlich nicht stört).
Aber bei diesem Duft ist es für mich der Drydown, der dann seinen Zauber entfaltet. Ich bekomme eine balsamische Wärme, sanft, sauber, hölzern. Definitiv unisex und für sämtliche Anlässe zu tragen. Der Duft strahlt eine Art luxuriöse Ruhe aus.
Bitter sweet
Wobei als süß empfinde ich ihn eigentlich gar nicht. Oder doch? Für mich ist der Duft schwer zu beschreiben, vor allem im Drydown. Der Kopf ist frisch/zitrisch/bitter, eindeutig Neroli für mich. Neroli wird weniger, Vetiver kommt dazu. Dazu gesellt sich dann eine süße Cremigkeit, die aber dennoch bitter ist. Hätte ich mir die Duftpyramide nicht angesehen, hätte ich es nicht als Feige identifiziert. Ich bin auch nicht der größte Freund von Feigendüften, den hier mag ich aber ganz gerne. Forte Nerolia Vetiver ist wirklich ein ganz besonderer Duft, den ich so in der Art noch nicht gerochen habe.
1 Antwort
Großmutters Rosenseife
Ich bin schon seit einiger Zeit Pafory Mitglied und habe mir diesen Duft direkt als nächsten auf den Kalender gesetzt, sobald Pafory mit dem neuen "Melos" geworben hatte. Die Duftnoten klangen schon sehr interessant, sehr speziell!
Als der Duft ankam, wurde er sofort auf den Teststreifen gesprüht. Mein erster Eindruck war "Oh Schreck, was ist das? Schweißgeruch?!" Ich habe den Teststreifen dann ins Büro gelegt, wo der Duft sich dann recht schnell ausgebreitet hat. Die zwei Sprüher hatten es schon in sich.
Ich habe den Streifen dann recht schnell entsorgt, da der Geruch für mich kaum auszuhalten war. Da ich aber doch nicht gleich aufgeben wollte, habe ich mir den Duft ein paar Tage später trotzdem mal auf die Haut gesprüht.
Im Kopf fand ich den Geruch immer noch seltsam, aber nicht mehr so unangenehm und das hielt auch nicht lange an. Frucht kommt nur wenig bei mir raus, Haselnuss gar nicht. Ich würde den Duft an mir wie ein Stück Rosenseife beschreiben, vielleicht mit einem Hauch Honig für die Süße und ein paar minimalen Safranfäden (eher wärmend, nicht stechend wie BR540).
Irgendwas hat dieser Duft an sich... Vielleicht dieses nostalgische, tröstliche, an Großmutters Badezimmer erinnernde? Ich denke, dass ich den Geruch an sich sogar mag, aber selbst so riechen möchte ich nicht. Aber es ist durchaus ein interessanter Duft und mal etwas anderes/spezielles, der aus meiner Sicht die schlechten Bewertungen nicht verdient hat.
Als der Duft ankam, wurde er sofort auf den Teststreifen gesprüht. Mein erster Eindruck war "Oh Schreck, was ist das? Schweißgeruch?!" Ich habe den Teststreifen dann ins Büro gelegt, wo der Duft sich dann recht schnell ausgebreitet hat. Die zwei Sprüher hatten es schon in sich.
Ich habe den Streifen dann recht schnell entsorgt, da der Geruch für mich kaum auszuhalten war. Da ich aber doch nicht gleich aufgeben wollte, habe ich mir den Duft ein paar Tage später trotzdem mal auf die Haut gesprüht.
Im Kopf fand ich den Geruch immer noch seltsam, aber nicht mehr so unangenehm und das hielt auch nicht lange an. Frucht kommt nur wenig bei mir raus, Haselnuss gar nicht. Ich würde den Duft an mir wie ein Stück Rosenseife beschreiben, vielleicht mit einem Hauch Honig für die Süße und ein paar minimalen Safranfäden (eher wärmend, nicht stechend wie BR540).
Irgendwas hat dieser Duft an sich... Vielleicht dieses nostalgische, tröstliche, an Großmutters Badezimmer erinnernde? Ich denke, dass ich den Geruch an sich sogar mag, aber selbst so riechen möchte ich nicht. Aber es ist durchaus ein interessanter Duft und mal etwas anderes/spezielles, der aus meiner Sicht die schlechten Bewertungen nicht verdient hat.
1 Antwort
Shabiri vor 7 Monaten
Erst yay dann meh...
Ich hatte mir den Duft blind gekauft, ohne überhaupt auf die Duftpyramide zu achten, weil ich Mango grundsätzlich sehr mag. Beim Aufsprühen dachte ich noch "Yes, Mango!" Fruchtig, süß, für mich recht angenehm. Aber im Drydown kam dann die stechende Safrankeule. Safran, Safran und außer Safran nur noch Safran zu riechen für mich, das dafür aber sehr potent und langanhaltend :D Ich tue mir mit der Bewertung des Duftes daher nicht so leicht. Ich denke, dass die Qualität des Duftes schon eine gute ist, aber für mich persönlich gibt es nichts grusligeres, als diese stechende Safran-DNA. Für mich in einer Linie mit BR540, God of fire, Angel dust. Wer diese Düfte mag, könnte auch mit dem glücklich werden!




