
SunShine1110
Rezensionen
Filtern & Sortieren
Detailliert

Schöne Erfrischung mit schwacher Performance...

Der Duft eröffnet mit einer frischen Zitrusnote und einer grünen, leicht harzigen Zedernote, die sofort erfrischt und belebt.
In der Herznote nehme ich florale Noten wahr, Hyazinthe und Jasmin und auch eine sanfte Würze durch rosa Pfeffer.
In der Basis wird es sauber, warm und leicht erdig. Eine Mischung aus weißem Moschus, Patchouli, Vetiver, Hölzern und Ambra entfaltet sich dezent. Iris nehme ich nicht wahr, dafür aber Lavendel, welcher offiziell nicht gelistet ist. Dennoch nehme ich auf meiner Haut einen zarten, krautig-blumigen Lavendelton wahr, der dem Duft sehr unisex wirken lässt.
Die Haltbarkeit ist für ein EdT solide – spürbar besser als bei

Für mich ist er wie schon erwähnt absolut unisex und kann problemlos auch von Männern getragen werden, da die frische Zitrus- und Holzstruktur in Kombination
mit der krautigen Note geschlechtsneutral wirkt.
Ein schöner, unkomplizierter und stilvoller Duft, der vor allem im Frühling und Sommer seine ganze erfrischende Strahlkraft zeigt.
Aber: Nachsprühen ist definitiv angesagt!
Für mich aus diesem Grunde kein Wunschlistenkandidat...
Nur eine Sommerliebe oder mehr?
Unverhofft kommt oft...
Avant et Après kam als Pafory Duftpost zu mir und ich hatte eigentlich gar nicht viel erwartet.
Aufgrund der Duftnoten war er auf der Liste gelandet und die klangen ganz gut, also sprühte ich ihn einfach mal zum Einkaufen auf...
Schon der erste Atemzug dieses Duftes ist wie ein Sonnenstrahl auf der Haut... eine tropisch-fruchtige Frangipani-Note, begleitet von zart-zitroniger Freesie, die dem Duft einen floralen, leicht spritzigen Auftakt verleiht. Dazu kommt noch eine angenehme Aquatik durch, die ich normalerweise gar nicht besonders mag, aber hier integriert sie sich perfekt. Ich fühle mich wie in der Karibik.
Passend zu diesem ersten Eindruck entfaltet sich im Herzen ein Bouquet aus weißen Blüten, allerdings keinesfalls aufdringlich. Ylang-Ylang, Orangenblüte, arabischer Jasmin und Monoi verschmelzen wie reichhaltige, ölige Sonnencreme auf der Haut. Genau dieses Zusammenspiel strahlt für mich Sonne pur aus, exotisch, tropisch, süß, aber trotzdem elegant, nicht überladen.
Ich bin bereits bester Laune beim Einkaufen...
In der Basis beruhigt sich der Duft und eine verführerische Wärme umgibt mich. Vanille umhüllt mich ganz dezent, während Moschus und Benzoe die Süße untermalen. Die Vanille bleibt angenehm dezent... eine elegante, weiße florale sommerliche Süße, die nicht zu laut oder mädchenhaft wirkt.
Avant et Après war für mich eine wirklich positive Überraschung. Tropisch-fruchtig, mit einem leichten floralen Herz und einer schönen, moderaten Süße in der Basis.
Die Frangipani-Cremigkeit, die Freesien-Frische und die Monoi-Exotik werden mit zarten weißen Blüten (Jasmin, Orangenblüte und Ylang-Ylang), einem Schuss Meeresfrische (Jod) und dezenter, warmer Vanille zu einem eleganten, cremigen, sonnigen Sommerduft, der einen sofort an warme Strände denken lässt, ohne nach Aufmerksamkeit zu schreien. Der Duft ist modern und feminin, ein sanftes Spiel zwischen fruity-floral und pudriger Wärme.
Ich war sofort verliebt. Ob es eine Sommerliebe bleibt, oder die Gefühle die warme Jahreszeit überdauern, wird sich zeigen...

Aufgrund der Duftnoten war er auf der Liste gelandet und die klangen ganz gut, also sprühte ich ihn einfach mal zum Einkaufen auf...
Schon der erste Atemzug dieses Duftes ist wie ein Sonnenstrahl auf der Haut... eine tropisch-fruchtige Frangipani-Note, begleitet von zart-zitroniger Freesie, die dem Duft einen floralen, leicht spritzigen Auftakt verleiht. Dazu kommt noch eine angenehme Aquatik durch, die ich normalerweise gar nicht besonders mag, aber hier integriert sie sich perfekt. Ich fühle mich wie in der Karibik.
Passend zu diesem ersten Eindruck entfaltet sich im Herzen ein Bouquet aus weißen Blüten, allerdings keinesfalls aufdringlich. Ylang-Ylang, Orangenblüte, arabischer Jasmin und Monoi verschmelzen wie reichhaltige, ölige Sonnencreme auf der Haut. Genau dieses Zusammenspiel strahlt für mich Sonne pur aus, exotisch, tropisch, süß, aber trotzdem elegant, nicht überladen.
Ich bin bereits bester Laune beim Einkaufen...
In der Basis beruhigt sich der Duft und eine verführerische Wärme umgibt mich. Vanille umhüllt mich ganz dezent, während Moschus und Benzoe die Süße untermalen. Die Vanille bleibt angenehm dezent... eine elegante, weiße florale sommerliche Süße, die nicht zu laut oder mädchenhaft wirkt.

Die Frangipani-Cremigkeit, die Freesien-Frische und die Monoi-Exotik werden mit zarten weißen Blüten (Jasmin, Orangenblüte und Ylang-Ylang), einem Schuss Meeresfrische (Jod) und dezenter, warmer Vanille zu einem eleganten, cremigen, sonnigen Sommerduft, der einen sofort an warme Strände denken lässt, ohne nach Aufmerksamkeit zu schreien. Der Duft ist modern und feminin, ein sanftes Spiel zwischen fruity-floral und pudriger Wärme.
Ich war sofort verliebt. Ob es eine Sommerliebe bleibt, oder die Gefühle die warme Jahreszeit überdauern, wird sich zeigen...
1 Antwort

Eine süße Überraschung...
Ich habe mittlerweile viele Lattafa-Düfte ausprobiert, unter anderem auch den
Yara Eau de Parfum, der mich nicht unbedingt vom Hocker gerissen hat. Er ist mir etwas zu synthetisch und matcht nicht mit meiner Haut. Das
Yara Perfume Oil von Lattafa hat mich dann aber im positiven Sinne überrascht.
Im Vergleich zum Eau de Parfum, das für meine Nase wie gesagt eher künstlich, fast schon „quietschig“ wirkt, ist das Öl deutlich angenehmer, weicher und auch ausgewogener.
Der Duft startet fruchtig und leicht blumig mit Tangerine, Orchidee und einem Hauch Heliotrop, die für den sanften, frischen Auftakt sorgen. Das Öl bleibt noch eine ganze Weile ölig auf der Haut, bevor es einzieht. Schnell wird es cremiger und süßer, mit einer deutlich gourmandigen Note und tropischen Früchten, die sich aber nicht zu sehr in den Vordergrund drängen. Der Drydown ist mein persönliches Highlight: Vanille, Moschus und Sandelholz verschmelzen zu einem warmen, hautnahen Duft, der lange hält, ohne aber aufdringlich zu werden.
Das
Yara Eau de Parfum ist für mich ein quietschig süßer und erdbeeriger Duft, ein Erdbeer-Sahne-Dessert mit viel stickiger Synthetik.
Das
Yara Perfume Oil ist eher ein feines Erdbeersorbet mit Bourbon-Vanille gezuckert und hinterlässt eine angenehm fruchtige Süße auf meiner Haut.
Gerade diese Zurückhaltung mag ich an diesem Duft besonders. Das Öl bleibt hautnah, hat aber trotzdem Präsenz. Keine stechenden oder störenden Noten, einfach ein runder, weicher und femininer Duft, der gut zu fast jeder Gelegenheit passt, wenn man gourmandige Düfte mag.
Für mich ist das Perfume Oil klar die bessere Wahl – eleganter, natürlicher und viel angenehmer als das Eau de Parfum und so wunderbar kleiner Roller passt wunderbar in jede Handtasche oder ins Reisegepäck.


Im Vergleich zum Eau de Parfum, das für meine Nase wie gesagt eher künstlich, fast schon „quietschig“ wirkt, ist das Öl deutlich angenehmer, weicher und auch ausgewogener.
Der Duft startet fruchtig und leicht blumig mit Tangerine, Orchidee und einem Hauch Heliotrop, die für den sanften, frischen Auftakt sorgen. Das Öl bleibt noch eine ganze Weile ölig auf der Haut, bevor es einzieht. Schnell wird es cremiger und süßer, mit einer deutlich gourmandigen Note und tropischen Früchten, die sich aber nicht zu sehr in den Vordergrund drängen. Der Drydown ist mein persönliches Highlight: Vanille, Moschus und Sandelholz verschmelzen zu einem warmen, hautnahen Duft, der lange hält, ohne aber aufdringlich zu werden.
Das

Das

Gerade diese Zurückhaltung mag ich an diesem Duft besonders. Das Öl bleibt hautnah, hat aber trotzdem Präsenz. Keine stechenden oder störenden Noten, einfach ein runder, weicher und femininer Duft, der gut zu fast jeder Gelegenheit passt, wenn man gourmandige Düfte mag.
Für mich ist das Perfume Oil klar die bessere Wahl – eleganter, natürlicher und viel angenehmer als das Eau de Parfum und so wunderbar kleiner Roller passt wunderbar in jede Handtasche oder ins Reisegepäck.

Tea Time in Paris oder Chai Latte in New York?

Schon beim ersten Aufsprühen eröffnet der Duft mit einer spritzigen Frische von grünem Tee und Zitrone, die sofort ein Gefühl von Gelassenheit und Ruhe vermittelt. Es ist diese angenehme Art von Frische, die man nur bei Teedüften wahrnimmt. Doch statt kühl oder distanziert zu wirken, wird die Frische durch die würzige Wärme vom Ingwer begleitet, was mich ein wenig an frisch aufgebrühten Chai erinnert.
Die Herznote entfaltet sich dann eher weich und cremig. Ein sanfter Schuss Milch rundet die frische und anregende Eröffnung ab und leitet über in ein gourmandiges Herz aus Vanille und Kardamom. Diese Mischung erinnert mich unweigerlich an Gebäck. Vanillekipferl, zart, süß, aber verfeinert mit Kardamom, was dem Ganzen Tiefe verleiht.
Was diesen Duft so besonders macht, ist seine Balance zwischen Frische und Wärme, sodass man ihn zu jeder Jahreszeittragen kann. Er ist zwar gourmand, aber nie schwer; würzig, aber nicht scharf; süß, aber nicht klebrig, erfrischend, aber nicht zu zitrisch. Remember Me ist nicht laut, aber dennoch ausdrucksstark, man nimmt man ihn wahr auf eine beruhigende Art und Weise.
Für mich ist Remember Me nicht nur ein Duft, sondern ein Gefühl. Die Wärme einer Tasse Tee, erfrischend und gleichzeitig beruhigend, ein gemütlicher Nachmittag mit Gebäck, eine Tasse Tee in Paris, oder ein Chai Latte in New York... kurzum, ein Moment, den man nicht vergessen möchte.
Ich habe leider nur einen Mini Flakon vom Remember Me, weshalb ich ihn sehr sparsam auflege. Aber ich denke, dass über kurz oder lang noch ein 100ml Flakon hier einziehen wird.

Muffiger Start, Beach Vibes im Herzen und ein sonnig süßer Abgang...
Letzte Woche konnte ich diesen gehypten Duft endlich mal in einer Parfümerie testen...
La Playa hat mich anfangs ehrlich gesagt gar nicht abgeholt. DIe Kopfnote wirkte auf meiner Haut etwas uneinladend, fast schon muffig, ich weiß allerdings nicht mehr genau, was mich gestört hat. Wahrscheinlich war es wieder diese typische Solar-Hautnote in Kombination mit der spritzigen Komponente. Doch nach etwa 20 Minuten änderte sich mein Dufteindruck. Die cremige Wärme von Ylang-Ylang und Kokosnuss mischte sich mit einem Hauch Moschus zu einem sonnenverwöhnten Sonnencremeduft, wie nach einem langen Tag am Meer. Plötzlich war der Sommer da, salzige Haut, Sonnencreme und ein fruchtiger Cocktail am Strand. Der Duft wird in der Basis immer süßer, aber es ist keine gourmandige Süße, sondern eine sonnige Süße. Hätte ich den Duft nicht auf der Haut getestet, hätte ich die Beach Vibes fast verpasst. So hat er mich doch neugierig gemacht. Ich werde ihn definitiv nochmal testen, er hat sich eine zweite Chance verdient.
