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7.6 / 10 71 Bewertungen
Ein beliebtes Parfum von Première Note für Damen und Herren, erschienen im Jahr 2014. Der Duft ist holzig-würzig. Es wird von CBI (Creation Beauté International) vermarktet.
Vergleich
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Duftrichtung

Holzig
Würzig
Blumig
Ledrig
Grün

Duftpyramide

Kopfnote Kopfnote
GrapefruitGrapefruit KardamomKardamom PfefferPfeffer
Herznote Herznote
bulgarische Rosebulgarische Rose JasminJasmin VeilchenblattVeilchenblatt
Basisnote Basisnote
LederLeder PatchouliPatchouli ZederZeder

Parfümeur

Bewertungen
Duft
7.671 Bewertungen
Haltbarkeit
7.261 Bewertungen
Sillage
6.761 Bewertungen
Flakon
7.768 Bewertungen
Preis-Leistungs-Verhältnis
6.812 Bewertungen
Eingetragen von OPomone · letzte Aktualisierung am 11.10.2025.
Quellenbasiert & geprüft
Wissenswertes
Das Parfum ist Teil der Kollektion Les Contre-Alizés.

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Rezensionen

4 ausführliche Duftbeschreibungen
7.5Duft 8Haltbarkeit
MiBo

49 Rezensionen
MiBo
MiBo
1  
Abgerundete Holzaromatik mit frischer Ledernote
Vergleichsweise häufig fallen mir beim Stöbern Düfte von Häusern auf, die mir völlig unbekannt sind. Dann geht der Griff zur Brille und zum Handy und natürlich ist Parfumo die erste Wahl für erste Informationen.
Hier bei Parfumo sind zwar nur drei Duftnoten gelistet, doch dies und das erste Überfliegen von Rezensionen und Statements haben gereicht, um einen Blindbuy zu tätigen.
Ein starker Duft, doch die drei sind wohl dann doch nicht alles.
So lassen sich als Kopfnoten indischer Pfeffer, Grapefruit und Kardamom, als Herznote Veilchenblatt, ägyptischer Jasmin und bulgarische Rose und als Basisnote Atlaszeder, Leder und indonesisches Patschuliblatt recherchieren.
Damit lässt sich dann doch noch etwas besser arbeiten.

Der spitze, in der Nase kitzelnde Pfeffer, der leicht kampferartige oder eukalyptische Kardamom und die spritzige Grapefruit sind zu Beginn gut wahrzunehmen, wobei die Grapefruit wie (leider) üblich schnell verfliegt.
Gleich bricht jedoch die blumig umspielte namengebende Zeder durch, wobei sich die Blüten - aus meiner Sicht und für meine Nase glücklicherweise - im Hintergrund halten. Die recht trockene - manchmal fast staubige - würzige Zeder wird dadurch jedoch weicher und milder gemacht.

Die derart abgerundete Holzaromatik weist eine Ledernote auf, die eine für meine Nase dauerhaft maskuline Ausstrahlung hat und überdies dem Duft fast etwas Frisches verleiht. So ist der Cedar Atlas für zahlreiche Gelegenheiten wie das Büro und gesellschaftliche Anlässe ebenso geeignet wie für die Freizeit, den Sport und das Ausgehen. Möglicherweise gilt dies auch für alle Jahreszeiten, doch das gilt es noch auszuprobieren.
Für ein Date erscheint mir persönlich der Duft ein wenig zu distanziert und zu wenig sinnlich, doch das ist wie immer Geschmackssache.
Dieser Blindbuy hat sich auf jeden Fall gelohnt!

Der für einen maskulinen Duft ungewöhnlich schmale zylindrische Flakon wirkt schlicht und trotzdem klassisch, was durch durch den leicht verzierten, recht schweren Verschluss verstärkt wird.
0 Antworten
9.5Duft 10Haltbarkeit 9Sillage
Stefan1973

4 Rezensionen
Stefan1973
Stefan1973
2  
Tief aus der Seele (des Waldes)
Dieser Duft war eine unbenannte Beigabe zu einer Probenbestellung und habe mich in diese(n) Schöne(n) verliebt.
Ich atme ihn tief ein, bis in meine Seele. Dieser Duft scheint mir oft aus der Seele zu sprechen. Er ist wie der tiefe, satte, feuchte und duftende Wald. Würzig, grün und ruhig.
Für mich zum Glück - underhyped.
0 Antworten
8.5Duft 9Haltbarkeit 7Sillage
Helena1411

107 Rezensionen
Helena1411
Helena1411
Top Rezension 32  
Das grüne Meer
Grünschimmernde Schärfe legt sich auf die Zunge, während ein hesperidischer Windhauch
das Gesicht hellerfrischend sacht streift. Der säuerlich-saftige Windhauch zieht durch koniferiges Kiefergehölz und lässt Stamm, Äste erzittern, bis sich Nadelduft zum Waldboden senkt. Nasenflügel erbeben, als sie die näherziehende Walddunkelheit wittern.
Fuß um Fuß nach vorne gesetzt, sanft abgefedert auf feuchtweichem Moosboden, dessen Dunst zwischen den lederummantelten Baumstämmen gespenstergleich schwebt.
Leise rieselt es Cardamom vom Himmel, als stünden Campherbäume zwischen den Zedern, bereits fein destilliert in ätherischen Würzseen. Nur ein kleiner Sprung, schon ist der Körper - oder ist es der Geist - eingetaucht ins tiefdunkelgrüne Meer aus Moos, Strauchgrün, Nadelbündeln, hier und da treibt ein Holzstamm vorbei. Körper und Geist treiben mit, parallel gleiten sie im Einklang durch das Zedernmeer.
Das anhaltende Dämmerlicht ist zu düster für Blumen und Blüten, die nur ähnlich einer Fata Morgana inexistent-irreal im Bodennebel erscheinen. Kein Duft entströmt ihnen, sie wabern schemenhaft vor dem Auge, um luft- und duftlos wieder zu verschwinden.
Spitze Nadeln im erdig-klammen Waldboden, das Gehen erschwerend, verschwinden unter einem Teppich aus warmdunklen Wildleder, als liefe man weiterhin über das weiche satte Moos. Übergangslose Samtigkeit in naseschmeichelnder Harmonie, die immer tiefer in das Waldmeer führt, bis zur Ruhe in sich.
Herb, so herb schmeckt dieser Spaziergang, und doch so beruhigend-grün und wohltuend-dunkel, dass die Nase noch lange auf samtigerdigen Duftpfaden, gesäumt von lederummantelten Zedern, mit Moos ausgebettet und balsamisch-holzigen Winden umweht, wandert, während der Geist schon längst in farnumwobenen Träumen zur Ruhe gekommen ist.
24 Antworten
8Duft 6Haltbarkeit 6Sillage
DonJuanDeCat

2047 Rezensionen
DonJuanDeCat
DonJuanDeCat
5  
Warmer Duft für warme Tage
Und wieder mal eine Duftmarke, von der ich noch nie etwas gehört hatte. Doch dank einer lieben Parfuma, die mir eine Probe von dem Duft gesendet hatte, komme auch ich in den Genuss dieses Duftes, so dass ich euch abermals mit einem weiteren meiner nicht aufhören wollenden Kommentaren plagen kann :D

Diesmal geht es um einen holzigen Duft, genauer gesagt, Zedernholz, welcher ja einen ganz markanten Duft hat und in vielen Düften daher auch gut riecht (vorausgesetzt der Duft ist gut gemacht und man mag ihn und so weiter…). Tja, mal sehen, wie der hier so ist.

Was riecht man?
Der Duft beginnt sowohl mit zitrischen Noten (also der Grapefruit) als auch mit dem (jetzt schon sehr starkem) Zedernholz. Schnell kommen dazu sowohl mittelstarker Pfeffer, als auch grünlich-frische Noten hinzu. Durch den Anfang mit der Grapefruit und dem Pfeffer hat der Duft was vom vermutlich allseits bekannten Terre d’Hermès, ist aber deutlich lockerer ausgefallen und ist leicht blumiger und wie gesagt grüner. Und natürlich holziger :D
Einige Minuten später, nun in der Herznote, bekommt der Duft allerdings einen angenehm süßlichen Charakter durch den Jasmin und den Veilchen, die Rosen sind dagegen eher schwach geraten.
Trotz der süßlichen Noten wird aber später auch der Pfeffer etwas stärker, aber nie so, dass er anfangen würde, unangenehm im Hals zu kratzen bzw. in der Nase zu kribbeln, nur kann man in der Ausstrahlung des Duftes mehr den Pfeffer wahrnehmen, so dass die süßlichen Noten ab jetzt etwas in den Hintergrund gedrängt werden. Aber, dafür wird der Duft auch irgendwie cremiger.
So riecht man daher auch noch etwas später weiterhin den Pfeffer und den Zeder. In der Basis kommt wie angegeben das Leder dazu und wird mit dem Pfeffer und dem Zeder ein weiterer Hauptakteur, da diese drei Duftnoten ab der Basis am besten wahrgenommen werden.

Die Haltbarkeit und Sillage:
Auch wenn ich den Duft anfangs mit Terre d’Hermès verglichen hatte, hat dieser Duft aber keinesfalls die Ausstrahlung von dem Hermès Duft. Stattdessen ist er überdurchschnittlich ausgefallen, was bedeutet, dass er noch einigermaßen gut an einem riechbar ist, diesen Niveau aber nicht viele Stunden beibehält. Für einen sommerlichen, frischen Duft ist er aber ganz okay.
Die Haltbarkeit ist mit etwa sechs Stunden ebenfalls lediglich überdurchschnittlich ausgefallen, reicht aber noch aus.

Der Flakon:
Der Flakon ist zylindrisch mit einem sehr dicken Glasboden und schließt oben mit einem vergoldeten Deckel ab. Das Etikett ist quadratisch und ebenfalls vergoldet. An sich sehr simpel, aber dennoch ganz okay.

Hmm, Cedar Atlas ist ein schöner Duft für warme Tage geworden, auch wenn der Duft später selber etwas warm wirkt. Denn trotz des Pfeffers, der stets präsent ist und mal mehr und mal weniger zu riechen ist, ist dieser nie erdrückend, so dass er einem selbst an heißen Tagen kaum etwas ausmacht. Er sorgt auch dafür, dass der Duft zu Beginn wie beschrieben ein ganz klein wenig entfernt an Terre d’Hermès erinnert (mich jedenfalls), was ein ebenfalls sehr schöner Duft ist.

Durch die holzigen und ledrigen Noten ist für mich dieser Duft mehr ein Herrenduft geworden, als Unisex, auch wenn er in der späteren Basis im Hintergrund süßlich-blumige Noten haben sollte.
Er hat eine überdurchschnittlich gute Sillage, doch zum Ausgehen ist er dennoch ein klein wenig schwach geraten und sollte dafür gelegentlich mal nachgesprüht werden.

Ich würde jedenfalls zu einem Test mal empfehlen!
1 Antwort

Statements

16 kurze Meinungen zum Parfum
45
46
Frisch, grün, holzig.
Tja, passt zu Anzug, passt zu Anzug, passt zu Anzug.
Bürozeder mal ohne Vetiver.
Eher für kurze Meetings. *
46 Antworten
45
36
Schillernd silbern
Raue Borken
Wenn die Zedern
Kardamom tragen
Und ledrig braun
Ein paar Blätter fallen
36 Antworten
6
Herbfrische Zitrusfrüchte auf ausgedörrtem Holz, ein Hauch Pfeffer und grünwürzig-pudrige Noten runden ab. Florale Noten eher insignifikant.
0 Antworten
6
1
Ich mag generell keine Düfte mehr, die starke Holzlastigkeit mit deutlicher Würze (Pfeffer u.a.) paaren. Das ist so plain too much!
1 Antwort
vor 4 Jahren
5
Tannenbaum-Vibes. Muss man mögen, für mich ist der nix.
0 Antworten
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