
JonathanLeo8
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JonathanLeo8
Hilfreiche Rezension
5
You want it darker!
Deine Hände suchen.
Tastend nach einem Orientierungspunkt.
Du stößt die schwere Eichentür auf, und sie öffnet sich ins Dunkel.
Unter deinen Füßen knarzende Dielen. Die Luft steht, schwer von Staub und dem Duft alten Holzes, der deine Wahrnehmung besetzt.
Du zündest eine Öllampe an, und das Licht wirft weite Schatten: die geschwungenen Linien des Geländers der Treppe, die sich in einem Bogen durch die große Eingangshalle zieht.
Lange Schatten liegen in dunklen Gängen, rennen mit jedem deiner Schritte flackernd über die Dielen.
Voller Neugierde läufst du weiter, von Raum zu Raum.
Du siehst alte, wunderschön geschnitzte Schreibtische aus dunklem Holz.
Auf ihnen liegen Pergamentrollen, Federhalter und längst verstaubtes Kerzenwachs, das sich über Jahrzehnte in Flüssen und kleinen Skulpturen auf der Unterlage ausgebreitet hat.
Hinter den Schreibtischen ragen große, kunstvolle Bücherregale auf, die einen Kamin umrahmen. Du atmest noch einmal tief durch die Nase. Du riechst den ganzen Raum: die stehende Luft aus längst vergangener Zeit, schwere Samtvorhänge vor neugotischen Fensterbögen.
Dein Blick wandert hindurch, hinaus in die dunkle Nacht.
Dieser Duft öffnet sich mit einer sehr pudrigen, angestaubten Note. Sehr schnell gesellen sich Tiefe, Dunkelheit, eine gewisse Schwere, Ledrigkeit und Dichte hinzu. Dunkles Ebenholz, das sich wunderschön mit einer leichten Wachsigkeit verbindet.
Im weiteren Verlauf entsteht bei mir immer mehr der Eindruck eines verlassenen, dunklen Schlosses mit einer großen Bibliothek. Dazu kommt eine morsche, feuchte Note, wie aus einem alten Kellergewölbe. Ich nehme Bucheinbände wahr, altes Papier und natürlich den Staub. Eine wirklich außergewöhnliche Kreation, die ich mir wohl ganz bald zulegen muss.
Tastend nach einem Orientierungspunkt.
Du stößt die schwere Eichentür auf, und sie öffnet sich ins Dunkel.
Unter deinen Füßen knarzende Dielen. Die Luft steht, schwer von Staub und dem Duft alten Holzes, der deine Wahrnehmung besetzt.
Du zündest eine Öllampe an, und das Licht wirft weite Schatten: die geschwungenen Linien des Geländers der Treppe, die sich in einem Bogen durch die große Eingangshalle zieht.
Lange Schatten liegen in dunklen Gängen, rennen mit jedem deiner Schritte flackernd über die Dielen.
Voller Neugierde läufst du weiter, von Raum zu Raum.
Du siehst alte, wunderschön geschnitzte Schreibtische aus dunklem Holz.
Auf ihnen liegen Pergamentrollen, Federhalter und längst verstaubtes Kerzenwachs, das sich über Jahrzehnte in Flüssen und kleinen Skulpturen auf der Unterlage ausgebreitet hat.
Hinter den Schreibtischen ragen große, kunstvolle Bücherregale auf, die einen Kamin umrahmen. Du atmest noch einmal tief durch die Nase. Du riechst den ganzen Raum: die stehende Luft aus längst vergangener Zeit, schwere Samtvorhänge vor neugotischen Fensterbögen.
Dein Blick wandert hindurch, hinaus in die dunkle Nacht.
Dieser Duft öffnet sich mit einer sehr pudrigen, angestaubten Note. Sehr schnell gesellen sich Tiefe, Dunkelheit, eine gewisse Schwere, Ledrigkeit und Dichte hinzu. Dunkles Ebenholz, das sich wunderschön mit einer leichten Wachsigkeit verbindet.
Im weiteren Verlauf entsteht bei mir immer mehr der Eindruck eines verlassenen, dunklen Schlosses mit einer großen Bibliothek. Dazu kommt eine morsche, feuchte Note, wie aus einem alten Kellergewölbe. Ich nehme Bucheinbände wahr, altes Papier und natürlich den Staub. Eine wirklich außergewöhnliche Kreation, die ich mir wohl ganz bald zulegen muss.
3 Antworten



Kopfnote
Kerzenwachs
rote Mandarine
Herznote
Kaschmir
Metall
Tonkabohne
Basisnote
Ebenholz
Eichenholz
Vanille
Wildleder
THEFUMEROOM







































