Caligari
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Die Metamorphose des Tanoishi
Liebhaber von blumen- und weitestgehend fruchtlosen, eher dunklen Düften stellen sich oft die Frage, was eigentlich dieses "Oud" ist, welches so häufig in Düften als Ingredienz angegeben wird. Und die Frage, gerade angesichts dessen, dass in den allermeisten Düften Oud ja nicht mal in natürlicher Form vorliegt konkret zu beantworten, wäre so, als würde man eine griffige Antwort auf die Frage "Wie schmeckt Wein?" geben.
Oud umfasst nicht nur ein riesiges Spektrum an extrem facettenreichen Erscheinungsformen, sondern auch innerhalb eines einzigen Öles zeigen sich wiederum zahlreiche Noten, die in unterschiedlicher Stärke, Dauer, Frequenz mit anderen Noten interagieren. Wer eine große Bandbreite der von mir bevorzugten Noten, die in echten Oud-Ölen vorkommen erleben möchte, kann sich gern mit mir auf die Reise mit und in "Tanoishi" begeben.
Wie so viele Ouds ist "Tanoishi" weitestgehend um das Thema "Holzigkeit" aufgebaut. Welch Wunder, wurden diese Öle ja schließlich im Holz "geboren". Und wie die meisten Oud-Öle verläuft auch "Tanoishi" mit der Zeit von dunkel nach hell. Dies ist sicherlich auch dem Nachlassen der Strahlkraft geschuldet. Wobei gute Oud-Öle sehr anhaltend und nicht selten weit länger als 24 Stunden detektierbar sind.
"Tanoishi" startet dumpfholzig, leicht animalisch, mit wenig Rauch und einer Spitze ätherischer Harze, die einem tief in die Nase steigen. Immer mehr dieser ätherischen Schlieren mittleren Grüns durchziehen das dunkelbraune Holz und lösen sich. Übrig bleibt ein Stück zerfurchter alter Wurzel, welche im Morast eines schattigen Waldsees verrottet.
Eine kurze Phase die an feuchte Holzspäne und herbes Leder erinnert folgt und leitet die nicht mehr zu stoppende Aufhellung ein. Das Holz wird nun rot. Weitere ätherischen Schwaden wecken Assoziationen an Rotwein auf dem Grund eines alten Holzfasses. Mit dem Duft, der an eine Mischung aus Pflaumenmus und -wein erinnert, wird die Beteiligung von Früchten vorerst abgeschlossen.
Denn jetzt folgt der Mittelteil aus dunkelholzigem, kräftigem Oud, wie ich es mittlerweile nicht anders beschreiben kann, so einzigartig ist dieser Duft. In diesem Stadium der Metamorphose hält sich der Duft längere Zeit auf, ehe eine weitere Aufhellung erfolgt. Es gesellen sich Honig und Röstaromen einer frischen, röschen Schwarzbrotkruste hinzu.
Bevor der Duft mit einem Geflecht aus trocknerem, hellem Holz, etwas Trockenobst und mittelbraunem Leder endet, werden in der Übergangszeit immer wieder Noten von Sherry- und Whiskey-Fässern laut.
Viele werden anhand dieser Schilderung verstehen können, warum Oud die einzige Ingredienz ist, die bei Parfumo für sich allein als Duft aufgenommen wird.
Wie ich an den Duft kam – Ein kleiner Exkurs:
Der Trauer darüber, dass es Koishi, von dem ich eine Probe habe und der mich so vom Hocker gerissen hatte, nicht mehr gab, folgte die Freude über ein Mitbringsel von PallasCC. Sie setzte sich, ohne mein Wisse, just mit Adam von EO in Verbindung. Er empfahl ihr den mindestens zu 95 % identischen Tanoishi welchen sie mir dann anlässlich unseres kleinen Oud-Festivals geschenkt hat. Vielen Dank liebe PallasCC, der großen Oud-Expertin ♥.
Oud umfasst nicht nur ein riesiges Spektrum an extrem facettenreichen Erscheinungsformen, sondern auch innerhalb eines einzigen Öles zeigen sich wiederum zahlreiche Noten, die in unterschiedlicher Stärke, Dauer, Frequenz mit anderen Noten interagieren. Wer eine große Bandbreite der von mir bevorzugten Noten, die in echten Oud-Ölen vorkommen erleben möchte, kann sich gern mit mir auf die Reise mit und in "Tanoishi" begeben.
Wie so viele Ouds ist "Tanoishi" weitestgehend um das Thema "Holzigkeit" aufgebaut. Welch Wunder, wurden diese Öle ja schließlich im Holz "geboren". Und wie die meisten Oud-Öle verläuft auch "Tanoishi" mit der Zeit von dunkel nach hell. Dies ist sicherlich auch dem Nachlassen der Strahlkraft geschuldet. Wobei gute Oud-Öle sehr anhaltend und nicht selten weit länger als 24 Stunden detektierbar sind.
"Tanoishi" startet dumpfholzig, leicht animalisch, mit wenig Rauch und einer Spitze ätherischer Harze, die einem tief in die Nase steigen. Immer mehr dieser ätherischen Schlieren mittleren Grüns durchziehen das dunkelbraune Holz und lösen sich. Übrig bleibt ein Stück zerfurchter alter Wurzel, welche im Morast eines schattigen Waldsees verrottet.
Eine kurze Phase die an feuchte Holzspäne und herbes Leder erinnert folgt und leitet die nicht mehr zu stoppende Aufhellung ein. Das Holz wird nun rot. Weitere ätherischen Schwaden wecken Assoziationen an Rotwein auf dem Grund eines alten Holzfasses. Mit dem Duft, der an eine Mischung aus Pflaumenmus und -wein erinnert, wird die Beteiligung von Früchten vorerst abgeschlossen.
Denn jetzt folgt der Mittelteil aus dunkelholzigem, kräftigem Oud, wie ich es mittlerweile nicht anders beschreiben kann, so einzigartig ist dieser Duft. In diesem Stadium der Metamorphose hält sich der Duft längere Zeit auf, ehe eine weitere Aufhellung erfolgt. Es gesellen sich Honig und Röstaromen einer frischen, röschen Schwarzbrotkruste hinzu.
Bevor der Duft mit einem Geflecht aus trocknerem, hellem Holz, etwas Trockenobst und mittelbraunem Leder endet, werden in der Übergangszeit immer wieder Noten von Sherry- und Whiskey-Fässern laut.
Viele werden anhand dieser Schilderung verstehen können, warum Oud die einzige Ingredienz ist, die bei Parfumo für sich allein als Duft aufgenommen wird.
Wie ich an den Duft kam – Ein kleiner Exkurs:
Der Trauer darüber, dass es Koishi, von dem ich eine Probe habe und der mich so vom Hocker gerissen hatte, nicht mehr gab, folgte die Freude über ein Mitbringsel von PallasCC. Sie setzte sich, ohne mein Wisse, just mit Adam von EO in Verbindung. Er empfahl ihr den mindestens zu 95 % identischen Tanoishi welchen sie mir dann anlässlich unseres kleinen Oud-Festivals geschenkt hat. Vielen Dank liebe PallasCC, der großen Oud-Expertin ♥.
9 Antworten
50 Shades of Oud
Als jemand, der schon einige Ouds genießen durfte, setzt man eine gewisse Holzigkeit (fortwährend) und Ledrigkeit (häufig nach vielen Stunden) voraus. Was sich hier allerdings darbietet ist eine angenehme Überraschung.
Empfangen wird man von einem erdigen Pflaumenmus. Es sind die Früchte, die bereits vor Überreife freiwillig vom Baum gefallen sind und sich dann dort mit dem Humus verbinden. Nach nur wenige Minuten wird man zu changierenden dunkleren Brauntönen getragen, die an die Maserung von Akazienholz erinnern und durch Röstaromen die Assoziation an verbranntem Karamell und Mahagoni hervorrufen.
Erst nach weiteren Stunden findet eine Rückführung zur anfänglichen Fruchtigkeit statt. Der Dunst von dunklem Rotweine auf dem zerfurchten Boden eines alten Eichenfasses wabert empor, bis dieser verdunstet ist. Dann wird dieses Fass aus dem Keller getragen und in die Sonne gestellt, um zu trocknen. Das Holz entlässt die Fermente des Weines und offenbart sich zunehmend, begleitet von einem Hauch von Honig.
Dieses wertvolle wilde Oud hebt die meisten Vorstellungen von Oud aus den Angeln, ohne dabei die generelle Erhabenheit seines "Stammes" zu verraten. Es verhält sich wie ein schweres, natürliches Parfüm mit allen Rot und Brauntönen, die man sich nur wünschen kann. Im Gegensatz zu den meisten Ouds, dich ich bisher testen konnte, entbehrt dieser edle Tropfen nahezu jeder Rauigkeit. Er ist stehts seiden, ölig und glatt. Einzigartig, was die Natur in nur einer Ingredienz vermag zu vereinen. Für die Nachbildung durch Menschenhand wird das unerreichbar bleiben.
Vielen Dank an PallasCC für diese wundervolle Reise und Erweiterung des Dufthorizontes. ♥
Empfangen wird man von einem erdigen Pflaumenmus. Es sind die Früchte, die bereits vor Überreife freiwillig vom Baum gefallen sind und sich dann dort mit dem Humus verbinden. Nach nur wenige Minuten wird man zu changierenden dunkleren Brauntönen getragen, die an die Maserung von Akazienholz erinnern und durch Röstaromen die Assoziation an verbranntem Karamell und Mahagoni hervorrufen.
Erst nach weiteren Stunden findet eine Rückführung zur anfänglichen Fruchtigkeit statt. Der Dunst von dunklem Rotweine auf dem zerfurchten Boden eines alten Eichenfasses wabert empor, bis dieser verdunstet ist. Dann wird dieses Fass aus dem Keller getragen und in die Sonne gestellt, um zu trocknen. Das Holz entlässt die Fermente des Weines und offenbart sich zunehmend, begleitet von einem Hauch von Honig.
Dieses wertvolle wilde Oud hebt die meisten Vorstellungen von Oud aus den Angeln, ohne dabei die generelle Erhabenheit seines "Stammes" zu verraten. Es verhält sich wie ein schweres, natürliches Parfüm mit allen Rot und Brauntönen, die man sich nur wünschen kann. Im Gegensatz zu den meisten Ouds, dich ich bisher testen konnte, entbehrt dieser edle Tropfen nahezu jeder Rauigkeit. Er ist stehts seiden, ölig und glatt. Einzigartig, was die Natur in nur einer Ingredienz vermag zu vereinen. Für die Nachbildung durch Menschenhand wird das unerreichbar bleiben.
Vielen Dank an PallasCC für diese wundervolle Reise und Erweiterung des Dufthorizontes. ♥
11 Antworten
Der stille und langsame Brüter - Eine seltene Oud Spezies
Der (nur Anfangs) stille und langsame Brüter. Für "Chinese Oud" brauchst du Zeit. Er ist klasse, aber das zeigt er dir nicht sofort. Und vielleicht auch nicht beim ersten Mal und dann schon gar nicht als kleiner Test-Spot auf dem Arm.
Ich bin sicherlich kein Oud-Head aber ich habe schon so einiges unter dem Rüssel gehabt. Ich gebe zu, ich konnte mit den Noten auch nix anfangen und hatte meine Bedenken. Und dann noch dieser Hype vorm Verkaufsstart. So was mag ich auch nicht sonderlich. Aber hier geht es jetzt erst mal um den Duft.
Die Kopfnote trägt in diesem Fall ihren Namen zurecht. Sie stößt ziemlich vor den Kopf. Das Oud ist an dieser Stelle durch die Zitrusfrüchte erheblich "verunglimpft", möchte ich sagen. Und dann passiert was, was ich so nur sehr selten erlebe. "Die Entdeckung" (im wahrsten Sinne der Worte) des Ouds. Es arbeitet sich langsam empor. Und anhand der zunehmenden Stärke dieser Note erkennt man erst ihren Gehalt. Es ist einer der seltenen Fälle, in denen der Duft mit zunehmender Dauer (natürlich auch nur bis zu einem gewissen Grad – dennoch atypisch) stärker wird. Nie bleibt es alleine, aber es wird immer deutlicher freigelegt. Die Rose bleibt bis zum Schluss. Verstummt aber entsprechend ihrer Anordnung in der Pyramide. Sandelholz und Vanille glätten das ohnehin nicht rabiate Oud, während Patchouli diese Glättung etwas entgegenwirkt.
Es ist und bleibt ein ruhigeres und geschmeidigeres Oud, aber circa ab der vierten Stunde erkennt man die tatsächliche Qualität und auch stärke dieses Extraits.
Das häufige Auftauchen von "Chinese Oud" im Souk in den letzten Wochen lassen mich mutmaßen, dass die Erwartungen enttäuscht wurden, oder die Geduld nicht gereicht hat.
Auch wenn er zu den stilleren in meiner Sammlung gehört, fühle ich mich sehr wohl mit ihm. Zumal es leider auch nicht sehr viele gut gemachte, vor allem aber natürliche Oud-Düfte gibt. Dieser hier zählt zweifelsohne dazu.
PS: Nach 24 Stunden, vor allem in der Kleidung, ein prächtiges Oud-Erlebnis.
So, take your time!
Ich bin sicherlich kein Oud-Head aber ich habe schon so einiges unter dem Rüssel gehabt. Ich gebe zu, ich konnte mit den Noten auch nix anfangen und hatte meine Bedenken. Und dann noch dieser Hype vorm Verkaufsstart. So was mag ich auch nicht sonderlich. Aber hier geht es jetzt erst mal um den Duft.
Die Kopfnote trägt in diesem Fall ihren Namen zurecht. Sie stößt ziemlich vor den Kopf. Das Oud ist an dieser Stelle durch die Zitrusfrüchte erheblich "verunglimpft", möchte ich sagen. Und dann passiert was, was ich so nur sehr selten erlebe. "Die Entdeckung" (im wahrsten Sinne der Worte) des Ouds. Es arbeitet sich langsam empor. Und anhand der zunehmenden Stärke dieser Note erkennt man erst ihren Gehalt. Es ist einer der seltenen Fälle, in denen der Duft mit zunehmender Dauer (natürlich auch nur bis zu einem gewissen Grad – dennoch atypisch) stärker wird. Nie bleibt es alleine, aber es wird immer deutlicher freigelegt. Die Rose bleibt bis zum Schluss. Verstummt aber entsprechend ihrer Anordnung in der Pyramide. Sandelholz und Vanille glätten das ohnehin nicht rabiate Oud, während Patchouli diese Glättung etwas entgegenwirkt.
Es ist und bleibt ein ruhigeres und geschmeidigeres Oud, aber circa ab der vierten Stunde erkennt man die tatsächliche Qualität und auch stärke dieses Extraits.
Das häufige Auftauchen von "Chinese Oud" im Souk in den letzten Wochen lassen mich mutmaßen, dass die Erwartungen enttäuscht wurden, oder die Geduld nicht gereicht hat.
Auch wenn er zu den stilleren in meiner Sammlung gehört, fühle ich mich sehr wohl mit ihm. Zumal es leider auch nicht sehr viele gut gemachte, vor allem aber natürliche Oud-Düfte gibt. Dieser hier zählt zweifelsohne dazu.
PS: Nach 24 Stunden, vor allem in der Kleidung, ein prächtiges Oud-Erlebnis.
So, take your time!
4 Antworten
Oud Duft Offenbarung - Ende Gelände
Das ist wohl der beste Oud-Duft, den ich je gerochen habe. Und HJ traut sich was, in dem er beim Oud keine Zugeständnisse für irgendwelche Befindlichkeiten gemacht hat. Das hier verwendete Oud ist ziemlich animalisch und tritt deutlich zutage. Es wird umschmeichelt und durchweg gestützt, durch die übrigen Noten die dabei in fabelhafter Weise keine zu große Aufmerksamkeit auf sich ziehen. Lediglich das Leder zeichnet deutlicher, was angesichts des Namenbestandteils "Imperial" auch so sein soll, ohne jedoch dabei allzu sehr vom Oud abzulenken.
Ein Traum von einem Duft, was angesichts 75 bis 90 € Verkaufspreis je Milliliter auch sein sollte. Wer sich bei Harrods den 30 ml Flakon bestellen möchte, sollte sich beeilen, da sie nur noch einen haben. Und vor dem Beeilen bitte die ca. 2.215 € bereithalten.
Vielen Dank an Niklas1993 für die Möglichkeit so was Tolles mal testen zu dürfen.
Ein Traum von einem Duft, was angesichts 75 bis 90 € Verkaufspreis je Milliliter auch sein sollte. Wer sich bei Harrods den 30 ml Flakon bestellen möchte, sollte sich beeilen, da sie nur noch einen haben. Und vor dem Beeilen bitte die ca. 2.215 € bereithalten.
Vielen Dank an Niklas1993 für die Möglichkeit so was Tolles mal testen zu dürfen.
15 Antworten
Grüner, animalischer Urzeit-Verrottungs-Rauch-Prozess
Das Extrait de Parfum von Top Shelf stand schon immer in einer Reihe mit No Prefume von The Zoo und Maderas de Oriente Oscuro von PK Perfumes. Zwei wirklich mutige und brachiale Düfte der letzten Jahre. Und er hat auch eine enge Verwandtschaft mit Tyrannosaurus Rex von Zoologist. Was Eliese, die ja ansonsten in ihrem kleinen, aber exquisiten Programm eher sanfte Noten anschlägt, bei der Entwicklung dieses Duftes angetrieben hat, würde ich nur zu gerne genauer wissen. Angesichts des übrigen Portfolios gleicht es einem Urschrei von ihr.
Dieser organische, verstörende Rauch. Als hätte sich der oben genannte T-Rex neben einer Schwefelquelle erleichtert und sich dabei die Haut versengt. Animalisch, dunkelgrün, feuchte Verrottung. Unbeschreiblich und einzigartig. Man kann die Hand nicht mehr von der Nase nehmen, so faszinierend ist diese ungewöhnliche Kombination.
Das Pure Perfume beginnt lieblicher als das Extrait. Es trägt eine leichte Fruchtigkeit in sich, die es noch mysteriöser macht. Macht-e! Denn schon nach wenigen Minuten liegen wir genau auf der Linie des Vorgängers, denn ich schon vor knapp einem Jahr von meinem lieben Sammlerkollegen Maggy4u übermacht bekam. Er kennt mich halt und landete damit bei mir einen Volltreffer.
Auch war es er, der mich schon über die Ankündigung des Pure Perfumes informierte, da er im Kontakt mit Elise steht. Da konnte ich nicht anders als ja zu sagen. Und so waren wir dank Maggy4u die Ersten, die durch ihn diese Preziose erhalten durften. Vielen Dank an dieser Stelle für deine stets willkommene Unterstützung! Wir haben uns sehr über dieses Kleinod - im wahrsten Sinne des Wortes - gefreut!
Das Pure Perfume ist für den Träger selbst. Es bleibt bei dir und kleidet dich ganz nah. Intimer. Und es ist daher sehr zuträglich, dass es vollmundiger und tiefer als das Extrait ist, was auch am genüsslicheren Konsum hängen mag.
Der Flakon ist ein Hingucker, sehr ungewöhnlich und äußerst fragil. Es ist nichts für die Reise oder zwischendurch. Dahingehend ist das Konzept konsequent. Es ist für die stillen und intimen Momente zuhause.
Dieser organische, verstörende Rauch. Als hätte sich der oben genannte T-Rex neben einer Schwefelquelle erleichtert und sich dabei die Haut versengt. Animalisch, dunkelgrün, feuchte Verrottung. Unbeschreiblich und einzigartig. Man kann die Hand nicht mehr von der Nase nehmen, so faszinierend ist diese ungewöhnliche Kombination.
Das Pure Perfume beginnt lieblicher als das Extrait. Es trägt eine leichte Fruchtigkeit in sich, die es noch mysteriöser macht. Macht-e! Denn schon nach wenigen Minuten liegen wir genau auf der Linie des Vorgängers, denn ich schon vor knapp einem Jahr von meinem lieben Sammlerkollegen Maggy4u übermacht bekam. Er kennt mich halt und landete damit bei mir einen Volltreffer.
Auch war es er, der mich schon über die Ankündigung des Pure Perfumes informierte, da er im Kontakt mit Elise steht. Da konnte ich nicht anders als ja zu sagen. Und so waren wir dank Maggy4u die Ersten, die durch ihn diese Preziose erhalten durften. Vielen Dank an dieser Stelle für deine stets willkommene Unterstützung! Wir haben uns sehr über dieses Kleinod - im wahrsten Sinne des Wortes - gefreut!
Das Pure Perfume ist für den Träger selbst. Es bleibt bei dir und kleidet dich ganz nah. Intimer. Und es ist daher sehr zuträglich, dass es vollmundiger und tiefer als das Extrait ist, was auch am genüsslicheren Konsum hängen mag.
Der Flakon ist ein Hingucker, sehr ungewöhnlich und äußerst fragil. Es ist nichts für die Reise oder zwischendurch. Dahingehend ist das Konzept konsequent. Es ist für die stillen und intimen Momente zuhause.
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