Cuir Velours 2012

Cuir Velours von Naomi Goodsir
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7.8 / 10 279 Bewertungen
Cuir Velours ist ein beliebtes Parfum von Naomi Goodsir für Damen und Herren und erschien im Jahr 2012. Der Duft ist ledrig-rauchig. Es wird noch produziert.
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Duftrichtung

Ledrig
Rauchig
Süß
Würzig
Harzig

Duftpyramide

Kopfnote Kopfnote
TabakTabak RumRum
Herznote Herznote
LabdanumLabdanum HonigHonig StrohblumeStrohblume
Basisnote Basisnote
LederLeder AmberAmber WeihrauchWeihrauch

Parfümeur

Bewertungen
Duft
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Haltbarkeit
7.9216 Bewertungen
Sillage
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Flakon
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Preis-Leistungs-Verhältnis
6.849 Bewertungen
Eingetragen von Kankuro, letzte Aktualisierung am 06.04.2024.

Rezensionen

15 ausführliche Duftbeschreibungen
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Flakon
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Sillage
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Haltbarkeit
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Duft
Parma

260 Rezensionen
Parma
Parma
Top Rezension 24  
Warmer, weicher, süßer Leder-Tabakschmeichler
Herbst. Draußen treiben die Blätter. Leichter Nieselregen. Eingekuschelt in die Lieblingsdecke auf dem Sofa vor dem knisternden Kamin. Etwas bitterer Rum, wunderschönes weiches Leder, dickflüssiger cremiger Honig, ein heuartig-trockener Ton und würziger Pfeifentabak ergeben eine unheimlich anschmiegsame, warme, fast gourmandige Melange, der ich mir nur schwer entziehen kann. Alles ist schon innerhalb der ersten Minute da. Blickdicht, vollmundig und hochwertig. Im Verlauf gibt eine leicht säuerlich-harzige Note (Olibanumöl) noch einen gewissen Twist, der dem ansonsten recht glatten Duft gut tut und ihn vor etwas langweiliger Gleichförmigkeit bewahrt. In der Basis sorgt ein schmeichlerischer, balsamischer, leicht pudrig-tabakiger Amberton für endgültiges Versinken im Genuss.

Das smoothe Leder - meilenweit entfernt von rauchig-teerigem - spielt hier übrigens nicht, wie der Name eigentlich suggeriert, die erste Geige, sondern steht für mich gleichberechtigt neben dem Tabak und dem Honigton, der sich aus Labdanum, Strohblume und Honig speist. In meiner Nase ein anschmiegsamer, süßer, verführerischer, warmer Leder-Tabakduft. In gewohnter, außergewöhnlicher Naomi Goodsir-Qualität.

Dieses 2012 erschienene Parfum - dass erste der Marke - enthält schon fast alles, für was diese charakteristisch ist: Ausdrucksstärke (die Düfte machen keine Gefangenen, schreien aber nicht), hohe Dichtheit/Volumen, erstklassige Inhaltsstoffe/Abstimmung, Liebe zum Detail und zeitlose Schönheit. In ihrer Art sind sie kompromisslos und vor allem der zweite und fünfte Duft - „Bois d‘Ascése“ und „Nuit de Bakélite“ - fügen aus meiner Sicht noch den Aspekt der Unkonventionalität hinzu.

Durch diese Marke konvertiere ich gerade - als bekennender Skinduft-Liebhaber frischer Parfums - langsam aber sicher zu ausdrucksstarken Düften :)

Infos zum Parfumeur:
Julian Rasquinet zeichnet sich neben diesem ebenfalls für „Bois d‘Ascése“ und „Iris Cendré“ der gleichen Marke verantwortlich. Er ist ein noch relativ junger Parfumeur (38 Jahre) und erlernte nach einem Wirtschaftsstudium seine Fähigkeiten in dreijähriger Meisteranleitung unter Pierre Bourdon und arbeitete danach zwei Jahre für Christine Nagel. Danach machte er sich selbstständig und entwickelte einige Düfte u.a. für die hier recht unbekannte englische Marke „Elegantes“, sowie für bekanntere Marken wie Histoires de Parfums, Jusbox, Van Cleef & Arpels, Davidoff und Valentino. Alles startete allerdings durch die Zusammenarbeit mit Naomi Goodsir. Die wiederum ist sehr gut mit der isländischen Künstlerin Andrea Maack befreundet, für die Julien Rasquinet zuvor schon zwei Düfte erschaffen hatte. Seit 2014 arbeitet er für IFF im mittleren Osten. Sein neuestes Werk konnte er für Frédéric Malle kreieren. Sein „The Moon“ aus der arabischen Reihe zeigt exemplarisch seine Vorliebe für orientalische Düfte. Viele seiner Parfums warten mit rauchigen und würzigen Noten auf. In einem Interview nannte er mal als seine Lieblingsnoten Labdanum, Patchouly, türkische Rose und Leder. Zwei davon finden sich hier in „Cuir Velours“ wieder.
15 Antworten
7.5
Flakon
5
Sillage
7.5
Haltbarkeit
7
Duft
Meggi

1019 Rezensionen
Meggi
Meggi
Top Rezension 26  
Baritonale Seidigkeit
Ursprünglich hatte ich mich beim Kommentar wieder einmal von einer Aufnahme mit Fritz Wunderlich leiten lassen wollen, und zwar vom Schubert-Lied „Der Einsame“ auf einen Text von Karl Lappe. Schien mir angesichts der Worte passend (Auszüge), da ich beim Duft ähnliches Empfinden hatte, wie bereits im Kommi von Angelliese beschrieben:

Wann meine Grillen schwirren, bei Nacht, am spät erwärmten Herd,
Dann sitz' ich, mit vergnügtem Sinn, vertraulich zu der Flamme hin,
so leicht, so unbeschwert.

Ein trautes stilles Stündchen bleibt man noch gern am Feuer wach.
Man schürt, wann sich die Lohe senkt, die Funken auf, und sinnt und denkt:
Nun abermal ein Tag!

Zirpt immer, liebe Heimchen, in meiner Klause eng und klein.
Ich duld' euch gern: ihr stört mich nicht. Wann euer Lied das Schweigen bricht,
bin ich nicht ganz allein.

Nur hatte ich es zu lange nicht gehört; besagte Aufnahme ist trotz des wie immer fantastischen Vortrags für diesen Duft zu luftig, zu federnd, eine Tenor-Stimme überdies zu hoch. Ich vermisste baritonale Seidigkeit. Wer online nachschlagen möchte, was ich meine, höre sich Simon Keenlyside damit an: www.youtube.com/watch?v=m96Q6FyuyVM.

Cuir Velours ist nämlich ein samtig-einhüllender Kuschelduft, ohne dass er dabei schlaff oder beliebig wäre. Die aufgeführten Harz- und Rauchnoten deuten eine Intensität und Präsenz an, die er im Einsatz gleichwohl nicht hat. Das namensstiftende Leder hält sich zu Beginn sehr zurück; die genannten Auftakt-Geber sind ebenfalls dezent eingesetzt, sobald ein kurzes „Huch“ direkt nach dem Aufsprühen überstanden ist.

In der dritten, vierten Stunde erfährt der Honigton einen malzig-amberigen Anstrich, der mich etwas an L’Homme Sage erinnert (wenngleich er hier ledriger daherkommt) und zwar durchaus auch in seiner Qualität. Und das will schon was heißen. Eine mild-würzige Note, die sich in der fünften Stunde breitmacht, dürfte der Immortelle geschuldet sein, die ich leider nie pur gerochen habe. Sie wird wegen ihres Duftes gelegentlich Currykraut genannt. Angeblich meinte Napoleon, er erkenne seine Heimatinsel Korsika mit verbundenen Augen an diesem Geruch.

In der sechsten Stunde wird das Leder kräftiger, hat dennoch rein gar nichts mit einem Knize-Ten-Leder zu tun, mir kommt eher eine mit sanftem Pflegemittel behandelte Handtasche in den Sinn oder womöglich ein Fensterleder, unbenutzt, versteht sich. Velours halt. Doch im Grunde führt die Beschreibung einer solchen Entwicklung zu einem falschen Eindruck. Der Duft ist ziemlich statisch: Er verändert sich nur wenig und im Charakter überhaupt nicht.

Wer mag, darf aus der Melange zudem einen bloß angedeuteten, fruchtigen Ton erkennen. Unsaure Mandarine vielleicht. Oder irgendwas Beeriges. Oder Trockenobst. Kann man aber ebenso gut bleiben lassen.

Fazit: Schön. Cuir Velours gefällt mir gut. Nicht derart herausragend, dass ich ihn mir zulegen werde, im Moment ist mir ohnehin mehr nach Kräftigerem. Für Fans der anschmiegsameren Lederdüfte jedoch vermutlich (noch) ein Geheimtipp!
17 Antworten
5
Sillage
7.5
Haltbarkeit
10
Duft
Calliste

45 Rezensionen
Calliste
Calliste
Top Rezension 21  
Ein neuer Stern am Lederduft-Himmel
Die erste Begegnung mit diesen Duft hatte bereits im September auf der „Pitti Fragranze“ in Florenz, einer der wichtigen Parfümmessen in Italien.
Ich hatte dem Städteurlaub ein paar Stunden für meine Parfümleidenschaft abgezwackt. Da ich ahnte, dass die Zeit sehr knapp bemessen war und die Nase bekanntermaßen ja auch irgendwann an ihr Grenzen der Aufnahmefähigkeit stößt, wollte ich mich bewusst nur auf die mir bis Dato unbekannte Marken konzentrieren.

Auf diese Weise lernte ich Naomi Goodsir auf der Messe kenne.
Sie fiel sofort allen Besuchern allein durch ihr besonderes Outfit auf, eine junge, blonde Frau in einen schwarzen Herrensmoking, auf dem Kopf ein kleines Hütchen im Harlekinmuster.
Naomi Goodsir ist ein Gesamtkunstwerk. Sie ist Künstlerin und Modedesignerin, sie kreiert Hüte und Lederwaren, aber dies auf so unkonventionelle, flippige, schräge Art und Weise, dass die Entwürfe eher Kunstwerke zu nennen sind als Modeaccessoires.
Ihre Stücke sind alle von Hand auf das Feinste gefertigt, genäht, verziert, gestylt.
Man merkt an Ihrer unkomplizierten, aufgeweckten Art , dass sie ursprünglich aus Australien kommt, aber sie lebt seit einiger Zeit in Südfrankreich, in der Provence und hat ihre Kontakte zu anderen Kreativen aus dieser Gegend genutzt, um die Idee einer Parfümkreation, die ihre Mode widerspiegelt, umzusetzen.
Ich hätte sie gerne gefragt, wie sie es geschafft hat, gleich zwei bekanntem Namen aus der Duftwelt für ihr Projekt zu gewinnen, aber dazu blieb leider keine Zeit.
Sie gab mir jedoch eine Probe ihrer Düfte in höchst aufwendiger und liebevoller Gestaltung, die Verpackung alles in Handarbeit von ihr selbst mit Nahtstichen verziert.

Da Leder zu ihren wichtigsten Materialien gehört, lag es nahe, einen Lederduft heraus zubringen. Und was Chr. Nagel und Julien Rasquinet da hervorgezaubert haben, gleicht dem weißen Kaninchen aus dem schwarzen Zylinder von Naomi Goodsirs Hutkreationen.
Der Name trifft genau zu: „Cuir Velours“ ist ein samtiges Leder, ein Wildleder, rauh, animalisch und doch sanft, anschmiegsam und anpassungsfähig.
Auf der Skala der Lederduftinterpretation von „Extrem“ (Aoud Cuir d´Arabie, Montale) bis „Zart“(Cuir Cordoba, Mecheri) würde ich CV in der Mitte ansetzten, ganz in die Nähe von Bottega Veneta, jedoch auf der linken Seite davon. Bottega Veneta ist pudriger und femininer, Cuir Velours ist einen Hauch maskuliner, mehr unisex, und klarer, transparenter.
Gourmandige Noten von Rum und Tabak verführen am Anfang, zarter Weihrauch weht am Ende.
Damit ist meiner Meinung nach eine Punktlandung gelungen, besser kann man einen Lederduft nicht machen, er hat alles, was man sich dazu wünschen kann, alle Facetten von Leder sind darin enthalten. Perfekt, klare Sache, Wunschliste, ein Must-have!

Ich hätte diese Hymne schon viel früher geschrieben und Euch besonders ans Herz gelegt, wenn dieser Nischenduft irgendwo in Deutschland oder Europa als erhältlich verzeichnet gewesen wäre. In den USA wird er bereits äußerst positiv beschrieben.
Seit ein paar Tagen taucht er jedoch auf der Internetseite von ALzD auf.
Endlich, vielen Dank, Herr W., auf Sie ist doch Verlass.
10 Antworten
7.5
Flakon
5
Sillage
7.5
Haltbarkeit
9
Duft
Taurus

1051 Rezensionen
Taurus
Taurus
Top Rezension 16  
Verführerisches Veloursleder
Von allen Lederarten ist mir das Veloursleder das liebste. Die angeraute samtige Oberfläche gibt dem Leder eine besondere Optik und sehr geschmeidige Haptik. Eine ehemalige Parfuma hatte mir sogar ein kleines Velourslederetui in Lila für die großen 10 ml Abfüllzerstäuber angefertigt und zugeschickt. Von ihr bekam ich auch eine kleine Abfüllung dieses wunderbaren Duftes, den ich zuvor überhaupt nicht kannte. Ich bin mir gewiss, dass sie diesen Kommentar lesen wird.

Schließlich ist Cuir Velours ein verführerischer Vertreter der supersanften Ledersektion und wartet mit einer der weichsten und rundesten Kopfnote auf, die mir seit langem begegnet ist. Der süßlich blumige Tabak und der zaghaft Rum mit leichtem Pflaumeneinschlag verschmelzen auf kongeniale Art – das ist wahrhaft wie in einem Traum! Sehr lieblich, sehr kuschelig, sehr sanft – aber dennoch aufregend!

Bereits recht früh blitzt dann auch das Leder zwischen einigen weiteren süßlich, sanften, balsamischen und ambraartigen Noten durch. Dabei bleibt Cuir Velours immer samtig sowie recht satt und somit unterschwellig gourmandig lecker. Ob das nun wirklich die Komponenten sein sollen, wie sie in der Pyramide aufgezählt werden, vermag ich bis auf das Leder nicht eindeutig zu bestimmen. Ist aber auch egal ... hier ist jedenfalls alles edel und geschmackssicher auf eine komplexe Art ausbalanciert.

Oder um den Duft ein wenig anders zu beschreiben: Cuir Velours erinnert an eine Mischung aus Lagerfeld Classic sowie KL Homme mit einem betörend fruchtigen Anteil vorn, einem weichen Lederanteil als Kontrapunkt sowie diesem seichten Lippenstift-Akkord aus Dior-Homme. Ebenso legitim wäre ein Vergleich zu Cuir Ottoman von Parfum d´Empire, nur eben mit etwas Pflaume durchtränkt und harzig-balsamischen Noten durchsetzt.

Schade nur, dass er dieses hohe Niveau nicht ganz bis zum Schluss durchhalten kann, denn zum Ende wird unser Veloursleder fast etwas beliebig und könnte an sich sowie etwas mehr Projektion vertragen. Dann wäre es vielleicht noch ein Überduft geworden. Aber auch so kann man hervorragend damit leben
7 Antworten
10
Flakon
7.5
Sillage
10
Haltbarkeit
9
Duft
FLUidENTITY

246 Rezensionen
FLUidENTITY
FLUidENTITY
Top Rezension 18  
"Die Weisheit der Esel"
Kennt jemand zufällig dieses Buch? Es beschreibt wie ein Mann mit seinem Esel durch die französische Auvergne zieht und als Einsiedler nur mit seinem Esel ist. Den Westen, mitsamt seinen von der Gesellschaft vorgegaugelten Zielen, lässt er dabei bewusst hinter sich, um eine Reise zu sich selbst anzutreten.

Esel sind stoische Tiere, loyal, aber nicht ohne Eigensinn. Sie sind zäh und zuverlässig.
Eine Eigenart an den Eseln finde ich sehr schön und hab sie sogar von ihnen abgeschaut. Zwei Esel, wenn sie sich auf allen Vieren gegenüberstehen, „umarmen“ sich auf bestimmte Art und Weise, und zwar so, dass sie sich gegenseitig auf das Brustbein drücken, also Brustbein an Brustbein. Dies hat eine beruhigende und entspannende Wirkung, und auch bei uns Menschen.

Daran wurde ich bei CV erinnert.
Das Leder und die Süße, beides wenn sie wollen zähe und stoische Kameraden.
Sie sind miteinander verbunden und scheinen sich gegenseitig sanft zu befeuern.
Einen Eigensinn kann man CV nicht absprechen.
Der Duft hält durch, darauf ist Verlass.
Man kann sich denken, was man will, er wird von seinem Weg nicht abweichen.
Reserven hat CV gefühlt unendlich; sie werden durch den Amber nur noch mehr.

Die Kopfnote ist noch ein bisschen rauer, kann sehr gut sein, dass dies der Tabak ist, ich konnte ihn nur nicht genau identifizieren, denn ich finde die Duftnoten liegen sehr nahe beieinander, so wie zwei Esel, die sich umarmen.

Die Süße ist konstruktiv denn sie ist nicht klebrig, sondern klebt das Leder und den Amber zusammen. Ich nehme auch eine leicht harzige Nuance wahr, die die süße ein bisschen austariert, kann aber auch sein, dass die Honignote die eines kristallisierten Honigs ist.

Auf den Weihrauch musste ich lange warten, aber den typischen Weihrauchduft nehme ich nicht wahr, dafür ist die Süße zu stark. Ich nehme den Weihrauch eher als dämpfende Kraft wahr, die der Süße Einhalt gebietet ohne sie in ihrer Ruhe und Schönheit zu stören. Gegen Ende wird die Süße allerdings etwas deutlich, aber auch nur so deutlich, wie der Weihrauch sie auch abfangen kann. Der Goldene Schnitt ist gegeben. Das Verhältnis von Süße und Weihrauch untereinander ist zwar nicht ganz ausgeglichen, die Süße ist stärker, doch in seiner Gesamtheit ist CV stimmig. (Mathe ist schon faszinierend, ist der Flui nur leider ein bisschen unfähig dazu :(

Alles in allem aber ein sehr schön komponierter Duft, in dem sich die Temperamente die Waage halten.
Nicht umsonst hat das Buch „Die Weisheit der Esel“ den Untertitel „Ruhe finden in einer chaotischen Welt“.
3 Antworten
Weitere Rezensionen

Statements

57 kurze Meinungen zum Parfum
GandixGandix vor 2 Jahren
8
Flakon
8
Sillage
8
Haltbarkeit
10
Duft
Rumbohnen mit Zuckerkruste
wie früher
Ein Blatt Tabak
In Honig getaucht
Goldene Bernsterne am Himmel
Verführung in beigem Wildleder.
23 Antworten
BastianBastian vor 2 Jahren
7
Sillage
8
Haltbarkeit
8.5
Duft
In Rum eingelegter Tabak harmoniert hier sehr schön mit dem Amber und der rauchigen Note. Leder kommt sanft zum Vorschein. Toll gemacht *
23 Antworten
SonnenwendeSonnenwende vor 4 Jahren
6
Flakon
7
Sillage
8
Haltbarkeit
8.5
Duft
Feinherb-ledrig, samtig-weich,
schmiegte sich der Jumpsuit an
Catwomans süß-dunkle Haut.
Bring Tabak mit,
raunte Bruce und lächelte.
17 Antworten
AukaiAukai vor 2 Jahren
6
Sillage
6.5
Duft
Leder zieht ein Honigfell
tief aus dem Labdanum-Mund.
Rum verschwindet ängstlich, schnell,
sucht den sicheren Weihrauchgrund.
20 Antworten
ErgoproxyErgoproxy vor 3 Jahren
5
Sillage
7.5
Haltbarkeit
8.5
Duft
Ein toller würzig süßer Lederduft. Strohblume steuert dezent Würze bei und zudem hat der etwas zart animalisches. Tragen ja, kaufen Nein.
16 Antworten
Weitere Statements

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So ordnet die Community den Duft ein.
Torten Radar

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