17.01.2026 - 11:22 Uhr

SunShine1110
215 Rezensionen

SunShine1110
Rote Rosen und roter Wein
Da Lat von D’Annam habe ich durch das Enchanting Vietnam Discovery Set kennengelernt und ich habe sofort ein klares Bild vor Augen.
Eine von Rotwein beschwipste Rose, elegant, leicht boozy und doch erstaunlich frisch und klar.
Der Auftakt ist sehr authentisch: Die Rose trifft direkt auf die dunkle, fruchtige Tiefe von Rotwein. Diese Kombination wirkt irgendwie sinnlich und sehr intensiv. Stellt euch vor, ihr schwenkt ein Glas schweren dunklen Rotwein, während nebenan auf dem Tisch ein Strauß frische rote Rosen steht.
Die Wacholderbeere bringt zusätzlich eine kühle, klare und auch leicht herbe Frische ins Spiel und verhindert, dass die Rose zu üppig oder zu süß wird.
Unterstützt wird dieser Eindruck von der Zypresse, die dem Duft auch eine etwas trockene, leicht grüne Note verleiht. Trotz der üppigen rosigen Präsenz bleibt der Duft dadurch frisch.
Im Herzen zeigt sich die Rose dann von einer eher fruchtigen Seite, sozusagen Weingummi begleitet von Pfingstrose und Magnolie. Es schwingt wie gesagt eine leichte Säure mit, die den Duft lebendig hält, gleichzeitig empfinde ich ihn stellenweise auch als ein wenig anstrengend... nicht unangenehm, aber herausfordernd. Da Lat braucht tatsächlich Aufmerksamkeit, er ist kein stiller Begleiter für jeden Tag.
In der Basis sorgen Zedernholz, Cypriol und Moschus für Struktur und Erdung. Das Holzige bleibt eher zurückhaltend, gibt dem Duft aber Tiefe, während der Moschus für mich nicht so wahrnehmbar ist.
Insgesamt erinnert mich Da Lat in seiner Anmutung durchaus an Impadia von bdk, eine moderne, starke Roseninterpretation mit eigenem Twist.
Für mich ist Da Lat kein Alltagsduft, sondern eher ein Statement.
Rosenliebhaber, die starke Rosendüfte mit Frische, Frucht und einem leicht herben Unterton mögen, sollten ihn aber unbedingt testen.
Ein Duft, der polarisiert, aber genau dadurch irgendwie spannend bleibt.
Eine von Rotwein beschwipste Rose, elegant, leicht boozy und doch erstaunlich frisch und klar.
Der Auftakt ist sehr authentisch: Die Rose trifft direkt auf die dunkle, fruchtige Tiefe von Rotwein. Diese Kombination wirkt irgendwie sinnlich und sehr intensiv. Stellt euch vor, ihr schwenkt ein Glas schweren dunklen Rotwein, während nebenan auf dem Tisch ein Strauß frische rote Rosen steht.
Die Wacholderbeere bringt zusätzlich eine kühle, klare und auch leicht herbe Frische ins Spiel und verhindert, dass die Rose zu üppig oder zu süß wird.
Unterstützt wird dieser Eindruck von der Zypresse, die dem Duft auch eine etwas trockene, leicht grüne Note verleiht. Trotz der üppigen rosigen Präsenz bleibt der Duft dadurch frisch.
Im Herzen zeigt sich die Rose dann von einer eher fruchtigen Seite, sozusagen Weingummi begleitet von Pfingstrose und Magnolie. Es schwingt wie gesagt eine leichte Säure mit, die den Duft lebendig hält, gleichzeitig empfinde ich ihn stellenweise auch als ein wenig anstrengend... nicht unangenehm, aber herausfordernd. Da Lat braucht tatsächlich Aufmerksamkeit, er ist kein stiller Begleiter für jeden Tag.
In der Basis sorgen Zedernholz, Cypriol und Moschus für Struktur und Erdung. Das Holzige bleibt eher zurückhaltend, gibt dem Duft aber Tiefe, während der Moschus für mich nicht so wahrnehmbar ist.
Insgesamt erinnert mich Da Lat in seiner Anmutung durchaus an Impadia von bdk, eine moderne, starke Roseninterpretation mit eigenem Twist.
Für mich ist Da Lat kein Alltagsduft, sondern eher ein Statement.
Rosenliebhaber, die starke Rosendüfte mit Frische, Frucht und einem leicht herben Unterton mögen, sollten ihn aber unbedingt testen.
Ein Duft, der polarisiert, aber genau dadurch irgendwie spannend bleibt.



Kopfnote
Rotwein
Wacholderbeere
Zypresse
Herznote
Rose
Pfingstrose
Magnolie
Basisnote
Zedernholz
Cypriol
Moschus
EdithLyri
CalypsoC106
Bitterbirdy
Floriandupar

































