
Floyd
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Floyd
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कर्नाटक में एक बगीचा - Ein Garten in Karnataka
Ein Garten in Karnataka. Magnolienbäume blühen Champaka. Seiden schimmern sukkulente Blätter Pollen im Dunst nach dem Gewitter. In Seifenspuren einer Wachshaut darüber. Herb-würzige Perlen als Schutz gegen Geister. Gleißen Harze an jedem Sandelholzsplitter. Opfergaben an die Hindugötter. Ein Rauchfreier Tempel der Natur. Lichter Moment. Bewusst sein. Einkehr.
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Dawn Stewart aus Huntington Beach in Kalifornien kreiert die Düfte für ihr Label 'Organic Perfume Girl' aus handgemachten Tinkturen von Pflanzen, Blumen und Kräutern, welche sie mit hochwertigen ätherischen Ölen, Harzen und/oder Concrètes verbindet, alles wild geerntet oder organisch angebaut. Alle Verpackungen, in welchen sie ihre Düfte verschickt, sind handbeklebte Recyclingmaterialien, etwa alte Streichholzschachteln für die Tester.
Nag Champa entstammt einer Jahrhunderte alten hinduistischen Tradition, der Opfergabe von Sandelholz, Harzen, Ölen und Kräutern an die Götter. Ursprünglich auf dem Duftprofil des süßlich-holzigen Halmaddi-Harzes aus Karnataka basierend, wurde Nag Champa zunehmend in Räucherstäbchenmischungen aus Blüten wie Champaka, Magnolien in Verbindung mit Sandelholz bekannter. Man sagt dem Duft reinigende und konzentrationsfördernde Wirkungen nach.
Dawn Stewarts "Nag Champa" nähert sich der Thematik auf für mich unerwartete Weise, sind hier doch keinerlei Räucherstäbchen-Vibes festzustellen, vielmehr eröffnet der Duft mit üppigen, seidig sukkulenten Magnolien sowie der betörend balsamischen Champaka. Die Pollen der Blüten werden vor dem inneren Auge fast schon sichtbar, bevor dezent seifige Akzente sich darunter mischen, vermutlich dem würzig-süßlichen Drachenblut-Harz zuzuordnen. Das Sandelholz hüllt alles in zarte Kremigkeit mit hellharzigen, leicht leimartigen Obertönen. In der Basis scheinen die Elemente zu verstauben, als verwehten sie über trockener Erde.
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Dawn Stewart aus Huntington Beach in Kalifornien kreiert die Düfte für ihr Label 'Organic Perfume Girl' aus handgemachten Tinkturen von Pflanzen, Blumen und Kräutern, welche sie mit hochwertigen ätherischen Ölen, Harzen und/oder Concrètes verbindet, alles wild geerntet oder organisch angebaut. Alle Verpackungen, in welchen sie ihre Düfte verschickt, sind handbeklebte Recyclingmaterialien, etwa alte Streichholzschachteln für die Tester.
Nag Champa entstammt einer Jahrhunderte alten hinduistischen Tradition, der Opfergabe von Sandelholz, Harzen, Ölen und Kräutern an die Götter. Ursprünglich auf dem Duftprofil des süßlich-holzigen Halmaddi-Harzes aus Karnataka basierend, wurde Nag Champa zunehmend in Räucherstäbchenmischungen aus Blüten wie Champaka, Magnolien in Verbindung mit Sandelholz bekannter. Man sagt dem Duft reinigende und konzentrationsfördernde Wirkungen nach.
Dawn Stewarts "Nag Champa" nähert sich der Thematik auf für mich unerwartete Weise, sind hier doch keinerlei Räucherstäbchen-Vibes festzustellen, vielmehr eröffnet der Duft mit üppigen, seidig sukkulenten Magnolien sowie der betörend balsamischen Champaka. Die Pollen der Blüten werden vor dem inneren Auge fast schon sichtbar, bevor dezent seifige Akzente sich darunter mischen, vermutlich dem würzig-süßlichen Drachenblut-Harz zuzuordnen. Das Sandelholz hüllt alles in zarte Kremigkeit mit hellharzigen, leicht leimartigen Obertönen. In der Basis scheinen die Elemente zu verstauben, als verwehten sie über trockener Erde.
Aktualisiert am 18.01.2026 - 05:18 Uhr
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Champaka
Sandelholz
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Estherica
Tony1106


























