
AppleEssence
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AppleEssence
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27
Schau doch nur, wie schön er tanzt
Er tanzt auf der schmalen Linie zwischen dem Gestern und dem Jetzt. Ein schüchterner, aber trotzdem extrovertierter Junge, der in zwei Welten gleichzeitig zu Hause ist. Unter seinen Füßen spürt er den harten Asphalt der Stadt, doch in seinem Herzen trägt er das Knistern des brennenden Harzes. Er bewegt sich in einem Rhythmus, den nur er selbst hören kann. Eine Melodie aus Melancholie.
Lange Zeit dachte er, er müsse sich in ein goldenes Wabbelei hüllen. Zu sehr drängten sich ihm gesellschaftliche Vorstellungen auf. Eine schwere, zähe Hülle, die ihn vor den Blicken und dem Lärm der Außenwelt schützt. Doch während er seine Pirouetten dreht, erkennt er: Stärke braucht gar keine feste Schale! Er gibt sich jetzt dem Rauch hin. Er hüllt ihn ein wie schützende Arme, die alles abwehren was seine zarte Mitte bedroht. Dieser Rauch ist viel feiner als das Ei, das er sich früher angezogen hat. Der Rauch ist fast transparent. Für die anderen ist dieser Schutz kaum mehr sichtbar, doch für den tanzenden Jungen ist er ein diffuses, tiefes Gefühl von Sicherheit.
Er spürt jetzt seine eigene Durchlässigkeit. Diese Gabe, alles wahrzunehmen, ohne daran zu zerbrechen. Der Rauch filtert quasi seine Welt: alles Grelle und Laute darf draußen bleiben. In seinem Inneren bleibt nur die Ruhe. Komisch, außerhalb von diesem Wabbelei riecht es merkwürdig fremd. Während er so frei tanzt, steigt ein Geruch neben ihm auf. Ein Hauch von Gummi, von angebranntem, rohen Harz liegt in der Luft. Dazu der starke Geruch von rauchendem Zederholz. Unter allem entschlüsselt er eine leichte Nuance von Zimt. Er glaubt: das muss das Feuer des Übergangs sein! Das möchte er weiter umtanzen! Es erinnert ihn daran, dass man manchmal verbrennen muss, um wirklich frei zu sein.
Lange Zeit dachte er, er müsse sich in ein goldenes Wabbelei hüllen. Zu sehr drängten sich ihm gesellschaftliche Vorstellungen auf. Eine schwere, zähe Hülle, die ihn vor den Blicken und dem Lärm der Außenwelt schützt. Doch während er seine Pirouetten dreht, erkennt er: Stärke braucht gar keine feste Schale! Er gibt sich jetzt dem Rauch hin. Er hüllt ihn ein wie schützende Arme, die alles abwehren was seine zarte Mitte bedroht. Dieser Rauch ist viel feiner als das Ei, das er sich früher angezogen hat. Der Rauch ist fast transparent. Für die anderen ist dieser Schutz kaum mehr sichtbar, doch für den tanzenden Jungen ist er ein diffuses, tiefes Gefühl von Sicherheit.
Er spürt jetzt seine eigene Durchlässigkeit. Diese Gabe, alles wahrzunehmen, ohne daran zu zerbrechen. Der Rauch filtert quasi seine Welt: alles Grelle und Laute darf draußen bleiben. In seinem Inneren bleibt nur die Ruhe. Komisch, außerhalb von diesem Wabbelei riecht es merkwürdig fremd. Während er so frei tanzt, steigt ein Geruch neben ihm auf. Ein Hauch von Gummi, von angebranntem, rohen Harz liegt in der Luft. Dazu der starke Geruch von rauchendem Zederholz. Unter allem entschlüsselt er eine leichte Nuance von Zimt. Er glaubt: das muss das Feuer des Übergangs sein! Das möchte er weiter umtanzen! Es erinnert ihn daran, dass man manchmal verbrennen muss, um wirklich frei zu sein.
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Kopalharz
Zedernholz



Gandix
ElAttarine
Can777
Yatagan
Bloodxclat






























