First

First

Rezensionen
1 - 5 von 232
First vor 3 Monaten 3 4
7
Sillage
8
Haltbarkeit
8.5
Duft
Sandelholz-Dragee
Vor inzwischen dreieinhalb Jahren schrieb ich einen Blogartikel über meine Suche nach einem Drageeduft. Der Artikel wurde, nachdem ich daraufhin Empfehlungen erhielt, die ich dann bei Gelegenheit noch nachträglich testete, immer unübersichtlicher. Irgendwann gab ich die Suche auf. Ich hatte viel gefunden, das in die richtige Richtung ging, aber so richtig das, was ich suchte, war weiterhin nicht dabei.
Als ich nun gestern ein Wanderpaket mit Düften von Nectar Olfactif bekam und mehr oder weniger zufällig als erstes Suprême Nectar testete, erinnerte ich mich an meine Suche: Könnte das, ganz unerwartet, mein Drageeduft sein?

Im ersten Moment ist Suprême Nectar in meiner Nase sehr deutlich holzig, zu holzig für ein Dragee. Aber dann - dann kommt eine milde, sanfte, trockene Süße dazu, die sehr deutlich Anklänge an das hat, was ich Dragee nennen würde. Hinter dieser pudrigen, angenehmen Süße tritt das Holz in den Hintergrund und erst jetzt rieche ich es auch als Sandelholz. Der Duft bleibt dann über viele Stunden pudrig süß und dabei so milde, hell und zurückhaltend, dass ich weiterhin dabei an Dragees denken muss.
Bis zum Schluss verändert sich Suprême Nectar nicht mehr wesentlich, die Süße zieht sich langsam zurück, aber die anderen Noten folgen alsbald, am Schluss bleibt wieder, wie am Anfang, überwiegend Holz, das ich nicht mehr als Sandelholz, sondern als künstlichen Holzriechstoff wahrnehme. Zum Glück ist es noch genügend dezent. Anders als es in der Pyramide steht, empfinde ich Suprême Nectar zu keiner Zeit und in keiner Weise als cremig. Auch Patchouli ist für mich nicht zu erriechen und von Vanille - Drageevanille! - rieche ich nur einen winzigen Drageehauch.

Habe ich jetzt meinen Drageeduft gefunden? Ich schwanke. Ein wenig zu holzig ist er dafür immernoch, aber ansonsten war kein anderer Duft meiner Vorstellung jemals so nah. Insbesondere in den mittleren Stunden ist dies ein wunderschöner Sandeldragee für mich!
4 Antworten
First vor 5 Monaten 7 17
6
Sillage
6
Haltbarkeit
9
Duft
Welcome to the club!
Ich hatte als Kind eine sogenannte "Clubjacke". Eine "Clubjacke", so lernte ich, war dunkelblau, hatte einen einem Jackett ähnlichen Kragen, der sich überklappen ließ, sowie zwei unten runde und oben eckige Brusttaschen. Die Brusttaschen, die Manschetten und die Jacke selbst ließen sich durch strahlende Knöpfe aus glänzendem Metall schließen. Meine "Clubjacke" war hüftlang und wurde nur zu festlichen Anlässen getragen. Außerdem hatte sie ein aufgesticktes Wappen in Rot, Blau und Gold auf weißem Grund. Ich fragte damals, was das denn für ein "Club" sei, denn ein Club war für mich ein Zusammenschluss von Leuten, die irgendeine offizielle Gemeinsamkeit hatten, z.B. ein Sportclub. Zu meiner Enttäuschung erfuhr ich, dass meine Jacke zu keinem echten Club gehörte, sondern nur Jacken von Clubs nachempfunden war. Im Zuge dessen erfuhr ich auch von den englischen Gentlemen's Clubs des letzten Jahrhunderts.
Später sollte ich in so einigen Büchern, Filmen und Serien einen Eindruck solcher Gentlemen's Clubs erhalten. Vermutlich habe ich auf diese Weise kein realistisches Bild vom Clubleben jener Zeit bekommen können, was mich aber nicht daran hinderte, es mir lebhaft vorzustellen, bishin zu der Vorstellung, wie es wohl wäre, so einem Club anzugehören. Dass nur Männer in einen solchen Club aufgenommen werden konnten, wusste ich zwar, verstand es aber nicht. Und so musste mit meiner Vorstellung, wie es in einem solchen Club wohl wäre, automatisch auch die Vorstellung verknüpft werden, wie es wohl wäre, ein Mann zu sein.

In diese alte Vorstellung, Mitglied eines englischen Clubs zu sein, entführt mich der Duft von Source:
Hell, säuerlich-rauchig ist Source im ersten Moment nicht meiner. Mir kommt es vor wie die angenehmste Art von Weihrauch, wobei ich Weihrauch eigentlich nicht so gerne mag, plus die torfig-säuerliche Geschmacksnote von Whiskey. Auch Whiskey mag ich deshalb nicht so gern. Dennoch ist die Kopfnote auch für mich durchaus tragbar und o.k., was ich von vielen ähnlichen Kopfnoten nicht sagen kann. Der Grund ist: Hier wirkt alles natürlich.
Schon nach wenigen Minuten kann ich die Bibliotheksanmutung von Moincha nachvollziehen: Ja, so können alte, angestaubte Folianten riechen, deren Ledereinbände sich säuerlich-seltsam von den vielen Händen, sie sie berührt haben, aufzulösen beginnen. Aber das Bild der Bibliothek hält bei mir nur sehr kurz, denn jetzt wird der Duft süßlich. Es bildet sich schleichend eine süßlich-rauchige Melange, die weder allzu rauchig noch süßlich im Sinne von essbar anmutet, sondern eher wie ich mir einen alten, weichen Ledersessel in meinem britischen Club des letzten Jahrhunderts vorstelle. Zusammen mit dem Whiskey sehe ich nun auch uralte, rissige Ledersessel und dunkles Mobiliar in glänzendem Holz, mit dem ein oder anderen Folianten auf Beistelltischen.
Es wird zwar geraucht, aber nicht übermäßig und die Zigaretten und Zigarillos sind von hoher Qualität. Es wird Whiskey getrunken, aber auch das nicht übermäßig, sondern gepflegt, und natürlich ist auch der Whiskey von guter Qualität. Vielleicht ist diese Clubassoziation der Grund, warum der Duft eine solch freundliche Ruhe ausstrahlt, eine Verlangsamung im besten Sinne, eine Konzentration auf das Wesentliche in Zeiten, in denen man noch per Hand Briefe schreiben musste, die vielleicht sogar noch mit Kutschen zum Hafen gefahren werden mussten, um dort mit Schiffen zu ihrem Ziel gebracht zu werden. Diese Langsamkeit, diese bodenständige Ruhe, enthebt mich von jeglicher Hektik des gegenwärtigen Alltags. Ich versacke tief in meinem Clubsessel.
Einige Stunden später sind der Rauch fast und die Säure ganz verschwunden. Zurück bleibt Süße und ein Hauch von Puder beginnt sich einzustellen.

Am Ende verklingt Source angenehm milde und leicht nussig weiterhin beruhigend mit etwas Moschus auf Holz.

Welcome to the club!
17 Antworten
First vor 5 Monaten 6 15
8
Sillage
7
Haltbarkeit
9.5
Duft
Tropylang muss wandern...
Minzig-leicht, herb, frisch-fruchtig und durch die Kombination leicht krautig wie Zitronenmelisse überrascht mich dieser Duft adhoc. Ich hatte doch Zimt erwartet und Mango! Außerdem steht "Kaschmir" in der Pyramide, was mich befürchten ließ, Tropylang würde mich vielleicht sogar von der ersten Sekunde an mit giftig anmutendem, bissigem, überdosiertem Cashmeran nerven. Auf der anderen Seite hatte ich auf Ylang-Ylang gehofft. Ylang-Ylang ist meine ausgewiesene Lieblingsblüte. Das soll bei mir als Blütenduftverehrerin etwas heißen. Und Labdanum. Ich mag Labdanum sehr. Manchmal wird es etwas altbacken inszeniert, ich hatte gehofft, dass es hier nicht so sein möge. Aber von Labdanum rieche ich erst einmal gar nichts.

Ein wenig Zimt kann ich erahnen, allerdings nur, weil ich es in der Pyramide gelesen habe. Die Mango erkenne ich erst einmal nicht, dafür ist eine andere Frucht dabei. Passionsfrucht trifft es mit ihrer frischen Säure schon eher, aber auch auf Passionsfrucht wäre ich ohne die Pyramide nicht gekommen. Ich hätte wohl eher gesagt, es duftet nach frischem Multivitaminsaft, Variante Tropical. Und da zeigt sich, dass der Name durchaus Programm ist und die Noten sehr gut miteinander verwoben, wenn die einzelne Frucht nicht genau herauszuriechen ist, der Mix aber schon.

So ein tropischer Fruchtsaft ist natürlich auch etwas süß, aber hier zum Glück nicht maltolsüß, nicht traubenzuckersüß und auch nicht honigsüß, sondern einfach tropisch-fruchtig süß.
Der Fruchtsaft mit etwas Zitronenmelisse und minimal Zimt macht mir blendend gute Laune und ich hoffe nun umso inständiger, dass im Verlauf kein überdosiertes Cashmeran dahinter hervorkommen möge.
Zum Glück geschieht das nicht, sondern Tropylang beginnt sich langsam und milde in Richtung Blüten zu wandeln. Es kommt etwas hinzu, was ich am ehesten als Pfingstrose mit einem leicht herben Unterton, wie von einem Korbblütler, beschreiben würde. Der Duft findet hier über die gesamte Herznotenphase immer die Balance zwischen fruchtigen und Blütenanteilen, zwischen Anmut und Herbheit, zwischen Süße und nach und nach weniger Süße, so dass er freundlich und gleichzeitig interessant bleibt.
Im weiteren Verlauf kommt nun Labdanum dazu. Es ist hier wunderbar in die Komposition integriert und verleiht der nun zunehmend weniger süßen, sondern mehr blumig-herben Entwicklung eine weiche, leicht harzige Wachsnote.

Gen Basis rieche ich nur noch einen Hauch von Frucht, dafür eine traumhaft schöne Melange aus den Resten der anderen Noten und Ylang-Ylang in warmem, weichen Wachs.

Bis zum Schluss nervt kein Cashmeran meine Nase. Ganz am Ende kann ich ein ganz klein wenig davon erahnen, aber für mich ist es hier noch angenehm dosiert.

Tropylang ist endlich mal wieder ein Duft, der mir bis in die Basis vollkommen uneingeschränkt zusagt! Er wirkt für mich über den ganzen Verlauf natürlich. Er hat alles, was mein Herz sich wünscht: Er ist frisch und hell und fröhlich am Anfang, er ist modern, er ist blumig, er hat diese traumhafte Wachsnote, die ich so liebe, und er hat einen lebendigen Verlauf von Süß zu Unsüß, er wird warm, ohne dass es schwülstig oder gar stickig erscheint. Trotz der vielen Facetten und des wandelbaren Verlaufs, ist er aus einem Guss.

Leider muss die Herstellerprobe aus dem Wanderpaket weiter wandern.
Deshalb wandert er ohne Umschweife auf meine Wunschliste.

Ich danke Franfan20 für die tolle Neuentdeckung!
15 Antworten
First vor 9 Monaten 9 11
6
Sillage
7
Haltbarkeit
7.5
Duft
Wssrdft gefällig?
Die Farbe des Flakons lässt es schon vermuten: Hier wird es aquatisch, hier haben wir einen Sommerduft!
Ich sprühe und - zisch! Frische! Wow, toll: aromatisch, aquatisch, zitrisch, dabei hell und transparent. Im ersten Moment erinnert der Duft mich an ein edles Rasierwasser, das auf positive Art krautig ist und das bedeutet bei mir, dass definitiv kein Eisenkraut enthalten ist.
Ich bin seit Jahren auf der Suche nach einem für mich passenden Salzwasser-Aquaten und ich kann vorwegnehmen, dass auch hier nicht fündig geworden bin. Aber Dscvr Me! geht schon in die richtige Richtung. Ich rieche Wasser, frisches Wasser, Meerwasser, denn es fehlt das typisch Weiche und manchmal Abgestandene, gar Modrige, das Süßwasser ausmacht.
Ich habe mich immer wieder gefragt, wie man Salz als Geruch umsetzen soll, denn Salz selbst riecht nicht, aber gesalzene Aromen riechen anders als wenn sie ungesalzen sind. Ich rieche auch hier kein Salz, aber meine Assoziation ist Salzwasser, nicht Süßwasser. Es riecht frisch und sauber und nach Wind, Wind vom Meer, nicht Wind vom Hafen, gar Fischereihafen oder Strand mit vor sich hinmüffelndem Tang.

Im Verlauf treten die Kräuter mehr hervor, nun haben wir also mehr und mehr Land in Sicht. Trockenes Land, wo Pflanzen ihre Aromen an die flirrende Luft abgeben, die bis aufs Meer getragen werden. Strohblumenduft, der mir allein oft zu struppig und herb erscheint, ist hier sehr gut dosiert und harmoniert auf interessante Weise mit den anderen Nuancen, der Jasmin ist so sanft, dass er für mich kaum als solcher erkennbar ist und auch die Harzkomponente ist sehr weich und ausgewogen mit den anderen Noten kombiniert.
Mir gefällt dieser Duft!

Er gefällt mir über etwa 4 Stunden und dann schleicht sich zunehmend und unerbittlich die übliche Moschusbasis ein. Hier wird sie komisch mit einem leichten Plastikunterton gepaart und mit minimaler, lappiger Süße. Es ist genau diese enttäuschende Mainstreambasis, die mir schon so manchen Duft verdorben hat.

Schade, da können die schönen Kräuter und die gelungene Darstellung von Salzwasser für mich leider nicht ausreichend gegenhalten.

Meine Suche wird also weitergehen.
11 Antworten
First vor 9 Monaten 9 16
8
Sillage
6
Haltbarkeit
8
Duft
Some other place, somewhere, some other time
Some other place, somewhere, some other time....

An diese Zeile vom Album I Robot (Alan Parsons Project) musste ich denken, als ich I Am testete.

Denn wäre jetzt nicht Winter, wäre meine Situation, in der ich derzeit bin, nicht diejenige, die sie ist... dann würde ich mich vielleicht mehr für diesen Duft begeistern, denn I Am ist beeindruckend blumig und keinesfalls alltäglich:

Was für ein Auftakt von üppigen Blüten, weiß, sehr weiß blühend und - ja, das muss ich sagen, lässt mich doch kurz zurückzucken - indolisch. Aber ich zucke nur kurz. Denn da ist noch etwas. Und das lässt mich doch wieder und wieder an der Sprühstelle riechen, wo ich, weil es eine Probe aus einem Wanderpaket ist, nur sparsam gesprüht habe. Schließlich soll die Probe weiterwandern und es sollen noch mehr Menschen, diesen Duft kennenlernen dürfen.
Also, trotz sparsamen Sprühens, ein Sprühstoß aufs Handgelenk, nicht ganz durchgedrückt, sehr intensive Weißblüher.
Ich erkenne in erster Linie indolischen Jasmin.
Aber was ist denn das, was da noch ist? Ich versuche den Jasmin auszublenden, um zu erfassen, was dahinter liegt, was ich erahne, was ich mehr mag als den Jasmin - es ist schwer, den Finger darauf zu legen. Es ist eine andere Blüte, wärmer, milder, weicher, freundlicher, dennoch gepaart mit Würze, aber auch diese ist milde und weich und nicht indolisch.
Vielleicht komme ich später noch darauf, vielleicht tritt das Indolische im Verlauf in den Hintergrund. Ein wenig erinnert mich das Dahinter an das, was ich in Düften als Magnolie zu bezeichnen gelernt habe. Ich mag das sehr, ich empfinde diese Note als ausgesprochen freundlich, geradezu erbaulich, eine Note, die ich in jeder Stimmung tragen mag.

Ich warte, um das Dahinter besser beschreiben zu können und ich warte etwa zwei bis zweieinhalb Stunden, in denen sich erst einmal nichts verändert.

Aber dann kommt es doch so, wie ich dachte: Der Jasmin tritt zurück und dahinter? Tja, die "Magnolie", hat sich ebenfalls zurückgezogen, sie bleibt somit weiterhin hinter dem Jasmin, der nun nicht mehr an erster Stelle steht.
Was steht denn jetzt an erster Stelle?

Es kommt eine zarte Würze hervor, leicht nussig, ganz leicht süßlich und mit etwas, das Tonka sein könnte, aber nur sehr dezent. Es ist noch etwas minimal holzig-grünes (Zeder?) dabei. Die Mischung macht diesen zweiten Teil der Herznote, wie ich diese Phase nennen möchte, zu einem wundermilden, nun pudrigem Wohlfühlduft, der noch genügend interessante und blumige Untertöne bietet, um nicht gleichzeitig langweilig zu sein.

Im weiteren Verlauf wandelt sich der Duft schleichend zu einer leisen, pudrig-holzigen Moschusbasis und die Blüten treten immer weiter in den Hintergrund. Zum Glück handelt es sich um einen Moschusriechstoff, den ich ganz gern mag, weil er dezent eingesetzt wurde, und weil er eben pudrig, nicht cremig, ist.

Ich habe diese Rezension geschrieben, ohne die Pyramide vorher zu lesen. Ich hatte sie allerdings einmal vor Wochen kurz gelesen, um zu entscheiden, ob ich mich für das Wanderpaket melden sollte. Nur hatte ich da die Pyramiden von allen auf die Reise geschickten Düften nacheinander angesehen und das waren insgesamt 3 Pakete.

Wenn ich jetzt die Pyramide von I Am anschaue, muss ich feststellen, dass ich definitiv keine Zitrusfrucht gerochen habe. Ich liebe den Duft von Freesien, aber sie sind in meiner Nase nicht indolisch. Ich habe keinen rosa Pfeffer bemerkt, obwohl er mich in vielen anderen Düften stört.
Magnolie! Sie war immer "dahinter", dennoch war gerade sie für mich erkennbar! Das überrascht mich.
Das, was ich als Tonka benannte, ist vermutlich Benzoe. Benzoe empfinde ich in vielen anderen Düften als ältlich, altmodisch, vintage. I Am wirkt auf mich jedoch durchgängig modern.

Tja, Moschus und Zeder - das ist ein wenig schade- es ist für mich die Langweiler-Basiskombination des derzeitigen Mainstreams schlechthin und allein dadurch hier eben auch einfach erkennbar. Allerdings hat die Kombination bei I Am zum Glück nicht den Anklang von Plastik, den sie in vielen anderen Düften für mich hat.

Wir haben Winter und ich sorge mich im Moment aus mehreren Gründen mehr als sonst.

Dieser lebendige, fröhliche, junge Blütenduft, unbeschwert und ungehemmt blumig - im Moment passt er nicht recht in meine Stimmung. Aber wer weiß? Der nächste Frühling kommt bestimmt und

...some other place, somewhere, some other time....
16 Antworten
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