Kreisquadrat

Kreisquadrat

Rezensionen
1 - 5 von 61
Kreisquadrat vor 2 Monaten 2 1
Krautig-mentholiges Understatement zum Picknick im Stadtgarten
Kühles Morgengrau, feucht behangen. Ein nebliger Großstadtgarten im Frühling. Minigolf malt in ihrer Rezension stimmige Bilder, die bleiben, weil sie zutreffen.

Das erste Auftragen: eine Imagination von Vetiver und Patchouli. Eine Täuschung meiner Sinne.
Denn es entfaltet sich nämlich ein zwar strenges, eisig-herbes, jedoch gleichzeitig auch ein helles, aquatisches Grün, mit minzigen und mentholischen Klängen.
Kardamom und Veilchen sind konsequent in ihrer Präsenz!
Zu allem wird es alsbald holzig. Etwas bitteres Leder schwebt mit, während frisch aufgewühlte Erde durch die Luft geworfen wird.
Die Iris ist recht gering dosiert. Nehme ich nahezu nicht wahr. Die anderen Beigaben scheinen den gleichen Weg zu gehen und fügen sich ins Gesamtbild ein, ohne herauszustechen.
Letztendlich dominiert das Veilchen deutlich und merklich über allem.

"L.B.O." wirkt wie ein reifer, erwachsener Duft, der eine gewisse Leichtigkeit und Transparenz mitbringt.
Ein Duft der vergleichsweise nicht so oft unter die Nase kommt, andererseits klingen die Bestandteile wie Versatzstücke, die man hier und da schon kennt. Die Machart ist jetzt auch nicht sonderlich bemerkenswert. Relativ synthetisch, jedoch nicht arg auffällig damit. Die Leichtigkeit und Transparenz kann dünn und flach wirken oder eben genau das richtige sein, da man ein Parfüm braucht, dass Understatement vermittelt.

Anfangs hat "L.B.O." mich abgeholt, doch zu halten nicht vermocht. Denn, zwar mag ich den Stadtgarten sehr, nur gibt es neben diesem Duftthema und dem Hauptakteur Veilchen, auch die Möglichkeit das ein anderes Thema auftreten kann, ein wenniger beliebtes: Gurken und Dill (was hier in Statements auch schon Erwähnung fand und so auch für mich zutrifft).

Vom Dufteindruck her eine Art Gurkensalat der mit Dill garniert wurde oder auch schlicht Salatgurken, geschnitten. Also ein Gourmand mit einem Augenzwinkern?
Seitdem ich den Gurkensalat und den Dill in der Nase hatte, rieche ich ihn immer mal wieder. Diese vegetable Assoziation kommt jedoch überwiegend nach Drydown so deutlich rüber.
Je nach Wahrnehmung eine faszinierende olfaktorische Täuschung. Eine kuriose und verspielte Seite des "L.B.O.", jedoch nicht jedem zuträglich.

Vom Großstadtgartenspaziergang in Sonntagskleidung am kühlen Morgen, zu Salatgurkenscheiben vom Holzbrett in eine alte Emailschüssel kippen. Nebst an ein Bleikristalltumbler mit einem Modern-Gin und eben jenen Gurkenscheiben als Garnitur.

Wer's mag, ist hier gut aufgehoben.
Wer eine etwas bessere Umsetzung der Gruke möchte, wo tatsächlich eine Gruke in der Duftpyramide enthalten ist und das ohne Dill, der ist mit dem Zara "8.0 Summer" gut bedient. Ist lediglich etwas auffällig synthetisch, jedoch wirkt es wie ein frisch-süßlich-sauberer Duft, bei dem die Gurke nicht dominiert. Scheint eingestellt worden zu sein.
Und wer ein gelungenes Budget-Veilchen möchte, der ist mit dem "Vibrant Leather & Violet Elixir" von Zara auf einem guten Weg.

Insgesamt und letztendlich ist "L.B.O." ein krautiger, herber, grün-frischer Duft mit einem Hauch von Menthol und einem abwechslungsreichen Verlauf, der transparent, modern und leicht wirkt. Es besitzt eine gewisse Eleganz und Reife, die zu einem urban naturalistischen, lässig chicen Auftreten passt und Bodenständigkeit vermittelt. Findet großes Gefallen wenn der einem gut steht. Das Dill-Gurke-Erlebnis ist kein Grundprinzip dieses Parfums, keines das dieses Parfum ausmacht, sondern eher Tagesform und von der Wahnehmung des Trägers abhängig.
Es ist kein Mainstream-Parfüm und für ungezwungene Anlässe wie für die Freizeit und für Spaziergänge mit Freunden oder für Wohlfühlmomente Zuhause geeignet.
1 Antwort
Kreisquadrat vor 3 Monaten 2 2
7
Flakon
6
Sillage
7
Haltbarkeit
8
Duft
Goldenes Grau, changierende Lichter und Duftnoten Diskrepanzen.
Zeder, Iris, Leder ...sind auf meiner Umverpackung angegeben. Abaco listet auf seiner Onlinepräsenz Jasmin und Rose zusätzlich zur prominenten Iris auf, während die Originalverpackung bei Zeder, Iris und Leder bleibt. Es ist jedoch nicht unüblich, dass es bei Duftnoten seitens der Hersteller zu Diskrepanzen kommt. Das nur vorweg.

Rose und Jasmin? Nuancen davon sind durchaus hineininterpretierbar.
Aufgrund der vorliegenden Art der Süße kann ich mir semi-idolisches Jasmin in Kombination mit einer grünlich-erdigen Rose gut zum Hauptakteur Iris vorstellen. Diese Duftnoten wirken jedoch eher unterschwellig im Vergleich zu den dominanten Noten von Zeder, Iris und Leder.

Süß, synthetisch. Manchmal zu viel, da beinahe candysüß. Das ist in Ordnung; Liebhaber pudriger Parfums mit Schwerpunkt auf Süße werden Freude daran haben. Es ist eine florale Süße zum reinbeißen, beinahe tonkaesque. Die Tonkabohne verhält sich adäquat zur Iris, da mandelig und pudrig.
Gewöhnt man sich an diese erste Phase, ist sie eigentlich ganz wunderbar. Hell, kristallin, etwas süffig und viskos.

Dem entgegen weht unterseits ein herbes Leder. Erst dunkel, wird es dann weich, sanft und süßlich, in diesem Bereich diskret nah am "Toskanischem Leder". Weiches, pudriges Leder als Basis weht merklich.

Nach Drydown, Iris Original. Süffig-süßlich, unterschwellig würzig und stark floral aufgeblüht, frisch anmutend.
Das herbe Leder tritt einwenig zurück, jedoch um nach Stunden sanft wieder zurück zu kehren. Hier erinnert es dann ein wenig an "Schattenleder" - also weiches, jedoch eher blumiges Leder.

Es bleibt ein spannender Duft, da "Grey Dorée" diese ambrierte Harzigkeit als omnipräsentes Ambiente aufweist. Eine Iris, die Charakter und Souveränität ausstrahlt. Hinzu seien noch die sub-subtilen rauchig-orientalischen Akzente erwähnt.

Am nächsten Morgen ist es ein Iris-, Leder-, Zedernholz-Parfum. Als solches gut erkennbar. Obwohl ineinander verwoben, schaffen sie es die drei Noten eigenständig zu bleiben.

Also, die Süße macht mir den "Grey Dorée" allerdings schwierig. Auch ist er relativ stark floral und neigt ins Feminine. Jedoch behalte ich ihn aufgrund der interessanten Präsenz von Zeder, Iris und Leder, die mir eine pudrig-saubere, weich-würzige Blumen-Harzigkeit bietet, die zu reinbeißen süß ist. Zudem da die Rose und das Jasmin nicht stören. Den Eindruck vom Moschus auf Holz wurde ich auch nie wirklich komplett los.
Paradoxerweise wirkt alles dennoch moderat. Im Vergleich zu populären Süßlingen, ist die Süße vergleichsweise zurückhaltend, eben so wie die Sillage, die zwar andauernd sein kann, jedoch nicht aufdringlich ist. Eine relativ komplexe, elegante Blütenkomposition über der - trotz ihrer hellen Präsenz - ein Hauch dunkler Aura schwebt.

Insgesamt vermittelt "Grey Dorèe" eine Aura vom edlen, stilvollen Luxus mit einem Funken frühmorgendlicher Laszivität, hell vibrierend.
Üppige Blumenarrangements, aus voluminösen, rosig-rot-marmorierten Gartennelken (Dianthus Devon Cottage Blush) und üppiger Schwertlilie, frisch geschnitten, der Morgentau perlt noch an den Stielen herunter. Dazu auf Mahagoniholz an einem Ledersessel: authentisches Lokum, bepudert, nebst süßlichen Oladji kredenzt, dickflüssig mit kanadischem Ahornsirup übergossen und teilweise mit fruchtiger Marmelade garniert. Funkelndes Besteck und Edelmetalle werfen warme Sonnenstrahlen zurück, während makrogrob gebrochener Kristallzucker allerlei Farben des Lichtes changierend zum schwingen bringt.
Alles subtil, ohne zu blenden - im Unwissen des Betrachters, dass es ein Auftakt zu einer okkulten Nacht werden kann, in Aussicht, vor betörendem Weihrauch das Gesicht in parfümierte, sehr dunkle, purpur-mitternachts-violette Wildlederhandschuhe zu versenken.

2 Antworten
Kreisquadrat vor 4 Monaten 1
6
Sillage
6
Haltbarkeit
7
Duft
milder Whiskylikör
Eröffnung intensiv balsamisch und herb. Erinnert währenddessen an von Whisky durchtränkten Korkverschluss.

Alsbald abgemildert durch fruchtig-aromatische Zitrusfrüchte. Schnell gefolgt vom süßlichen Lavendel und vor allem Tonka. Süßlich, prickelnd würzig und warm ambriert, mit subtilen harzigen Noten. Eine samtige Süße zum reinbeißen.

Rahmende Holzigkeit, jedoch hintergründig. Whisky im Stile eines süßen Whiskylikörs, ...kein Scotch, kein Islay, dafür eher ein milder Kanadier.
Da sind wir schon bei der Vanille. Habe mich gefragt, woher ich diese spezifische Vanillewahl kenne. Sie ist, samt ihrer Würze, dem Eternal Oud sehr ähnlich. Es sind zwei verschiedene Parfums, jedoch nah in in ihrer Verwandtschaft zueinander. Doch das möchte ich garnicht weiter ausführen.
Ob das vorliegende Parfüm dem Duft von Vanille-Cola oder ähnlichem Naschwerk nahekommt, kann ich nicht so direkt bestätigen, verstehe jedoch das der Eindruck entstehen kann.

Die Balsamik verweilt auf anorganischer Testoberfläche deutlich länger als meine Haut es hergeben kann.
Insgesamt bekommt man eine sehr würzige Vanille und Lavendel, mit holzigem Unterbau. Nichts weltbewegendes, jedoch solide und angenehm gestaltet.

Insgesamt ein durchaus schöner Duft, dem es lediglich etwas an Feinheit und Whisky fehlt.
1 Antwort
Kreisquadrat vor 4 Monaten 1 2
7
Flakon
6
Sillage
6
Haltbarkeit
6
Duft
Milchshake auf Baustelle, Drogerieblumen im Betonmischer
Laktos-cremiger Start *würg*. Süßlich-aromatische Elemente. Ein Gormand mit floraler Sillage, der feminin ausfällt. Harze und Myrrhe fehlen.

Das Milchig-Karammelige ist jedoch nicht so grausam wie beim Übeltäter Khamrah . Dies soll lediglich für diesen einen Punkt als eine Orientierung dienen. Es duftet nicht nach "Khamra".

So gestaltet sich der Duft eher blumig-süß, mit eben einer ausgeprägt milchigen Cremigkeit von Karamel. Vielen würde der "Concrete" aus der Serie dadurch wahrscheinlich am meisten gefallen.
Das süßliche Florale erinnert jedoch eher an Drogerieware im Stile von Câline.

Falls der Moment pass, hört man süßliches Lavendel und eine weißflorale Frische um dann wieder ins karammelig Gourmandige zurück zu fallen.

Von Patchouli und Myrrhe bekomme ich nicht viel, bis garnichts mit. Nichts erdiges, nichts rauchiges. Marginale Harzigkeit. Kaum der Rede wert.

Hinsichtlich Thementreffsicherheit als auch meines persönlichen Eindrucks, wirkt "Concrete" wie ein Fehlgriff. Am Thema vorbei betoniert?

Dem Thema Beton, schafft dieser hier nämlich insgesamt nicht nahe zu kommen. Ich hätte mir etwas staubigeres und trockeneres vorgestellt, etwas mehr urbanes.
Ja, Betonneubau und frisch angerührter Beton haben durchaus eine subtile cremige, süßliche Komponente, jedoch nicht so überzeichnet wie hier. "Concrete" wirkt stattdessen konventionell und mal so garnicht maskulin.

Was irritiert, sind die Duftnoten in der Herznote. Auf Parfumo sind es Heliotrop und Kakao, auf der Onlinepräsenz von Zara sind es stattdessen Kakao und Tonka.
Was auf dem dem Flakon steht, schießt komplett den Vogel ab, da sind es Orangenblüten Absolute, Marshmallow Akkord und Vanille Extrakt. Ja was denn nun? Irgendwie passt alles, bis auf das ich kein Kakao und kein Tonka wahrnehme, sondern dafür der Jasmin in der Auflistung zu fehlen scheint.

Der Flakondeckel ist hier wieder auch aus authetischen Material. Beton oder Gips. Wobei der obere Bereich sich durch eine andere Strukturierung absetzt, als die eher glatten Seiten.
Man erkennt jedoch die handwerklichen Spuren vom Herstellungsprozess. Das wirkt angenehm.

Bei Regenwetter hatte ich dann endlich mal doch etwas Staubigkeit und Mineralien. Jedoch schleicht diese, mal auf reichhaltig luxuriös angenehme Art, mal auf eine fies karamellige Art, Cremigkeit durch. Ein unruhiges Parfum das vermutlich weitere Mazeration braucht. Ich werde in einem und nochmal in drei Monaten drüber schauen. Aktuell, sagt mir "Concrete" am wenigsten aus der Serie zu.

Abseits der Themenbetrachtung ist es eines dem Zeitgeist genehmes Parfum.
2 Antworten
Kreisquadrat vor 4 Monaten 4 16
9
Flakon
5
Sillage
5
Haltbarkeit
7
Duft
Zinnglasierte Keramik
Startet mit einer cremig-milchigen Mandel, schön verwoben mit Ingwer, würzig, warm und weich. Teilweise ins pudrige lehnend. Diese Noten greifen das gegebene Thema zu Anfang wohlwollend auf.
Alsbald dringen wir zu den weißen Blumen durch, die der eingängigen Cremigkeit und Würze, Klarheit und Helligkeit geben. Es wirkt frisch und grünlich gesprenkelt im Stile von Jasmin und Orangenblüten.
Vanille funkelt im warmen Amberglanz. Beide erweitern die Wärme der Komposition, machen das Duftbild samtig, unterschwellig holzig anmutend.

Ein sinnlicher, ins feminine neigender Duft. Die Maskulinität zeigt sich nuanciert.

Sonniges Spanien, Meer, Nordwestküste, Caballero im weißen, aufgeknöpftem Hemd, beige Hose, kultivierte Lässigkeit, karges naturbelassenes Landhaus.
Sanfte Windbriese wirbelt etwas Staub von der unbefestigten Landstraße auf.

Betrachtet man den famosen Flackondeckel, scheint im weitesten Sinne alles zu passen.
Die Haptik von glasierter Keramik: das milchige Hellblau, das durch das irrigulär verteilte, opake Weiß auf dem cremigen Beige der zugrundeliegenden Keramik entsteht.
So duftetet erwärmte Keramik. Vorallem im Drydown setzt sich die Gesamtkomposition etwas ab und gibt einen authentischen Duft von der Haut ab.

Rund 20€ auf 50ml merkt man. Die Qualität ist Zara-Durchschnitt.
Das Konzept der Serie ist durchaus ansprechend. Womöglich das Beste Konzept von Zara bisher.
Jene die ich aus dieser unbenannten Serie besitze, haben durchwegs Flakondeckel aus authentischen Naturmaterialien.
Ob das Duftthema authentisch getroffen wurde? Zum Teil, womöglich erst wenn man das Ganze haptisch in der Hand und vor Auge hat. Mit nicht zu wenig Fantasie und einen Fundus an natürlichen Gerüchen im Kopf. Ohne das Ganze würde der geneigte Nutzer davon wahrscheinlich nicht viel mitbekommen.
Die Duftthemen, unabhängig derer Qualität und Bewertung, passen insgesamt zu einem spanischen Haus wie Zara. Vorallem wenn man Zaras Inneneinrichtung vor Augen hat.
Insbesondere "Majolica" und "Celadon" scheinen hier die Keramik Galiciens aufzugreifen, optisch, wie olfaktorisch.

Zudem brauchen alle Parfums dieser Serie Luft zum atmen. Es empfiehlt sich diese über mehrere Tage zu testen und zu verschiedenen Jahreszeiten auch. Hier wirkt "Majolica" qualitativ ab und an über den Durchschnitt hinaus sogar ganz gut. Bin diesbezüglich dennoch etwas verunsichert, da Tagesform abhängig verschiedene Eindrücke und Schwerpunkte entstehen. Vorallem kann der Duft auf der Haut deutlich besser wirken als auf dem Teststreifen.

Apropos Serie:

Eine relativ sperrige Serie. Nicht schlecht, jedoch mit vielen Stolpersteinen in Qualität. Duftthemen die nicht auf Anhieb zum Namen und Materialt passen. Gleichzeitig teilweise sehr herausfordernd Dufterlebnisse.
Für ambitionierte Parfumos jedoch durchaus interessant und spannend.

Im schlimmsten Falle passen die Parfums dieser Serie nicht zu einem Selbst. Der Duft geht komplett am eigenen Geschmack vorbei und man hat viel Geld für qualitativ fragwürdiges, sowie vergängliches Zeug rausgehauen. Mit besonderem Augenmerk auf Zara.
In besten Falle hat man eine Archivsammlung an Parfüms von renomierten Parfümeuren, einem bemerkenswerten Duft- und Flakonkonzept und kommt vergleichsweise günstig davon (?).

Ich schätze oder hoffe zumindest, dass es meine letzten Zara Parfüms werden. Zwar sehr nett als Parfümeinsteiger was das Kennenlernspektrum an Parfümeuren und Düften angeht, doch am Ende meistens Geldverschwendung, mit Augenmerk auf Qualität. Die Veröffentlichungsfrequenz ist auch zu hart bei Zara. Das sollte man nicht unbedingt mittragen.

Wie heißt es so schön in der Volklore? Egal! Der Flackondeckel hat mich einfach abgeholt. Ich weiß die naturnah anmutende Ästhetik von derartiger Keramikhandwerkskunst zu schätzen. Der Duft kommt auch irgendwie hin.

Zudem ist es eine wirklich gelungene Gesamtserie, die abwegige Dufterlebnisse bietet, herausfordert und interessante Sinneseindrücke erzeugt. Ach, Donnerwetter, mal wieder Ambivalenz ohne Einhalt! Dann fehlen mir noch "Stainless Steel" und "Marble" zum testen, um den Abschluss dazu zu bieten.
16 Antworten
1 - 5 von 61