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Rulebreaker

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Rezensionen
1 - 5 von 34
Macht vieles richtig. Nur ganz nach vorne schafft er es nicht.
Spirit of the Brave Intense ist für mich ein durchaus angenehmer Duft, der insgesamt einen ziemlich ausgewogenen Eindruck hinterlässt.

Ich nehme eine schöne Würzigkeit wahr, dazu eine leichte Apfelnote, etwas Bergamotte und einen Hauch Vanille.

Das Ganze wirkt auf mich harmonisch und gut abgestimmt. Keine Duftkomponente drängt sich übermäßig in den Vordergrund, und genau das macht ihn recht unkompliziert tragbar.

Seine Stärken sehe ich vor allem im Herbst und Winter. Für richtig warme Sommertage wäre er dagegen nicht unbedingt meine erste Wahl.

Was die Einsatzmöglichkeiten betrifft, ist er durchaus vielseitig.

Im Büro kann ich ihn mir gerade in der kühleren Jahreszeit gut vorstellen. Er wirkt auf mich nicht so raumeinnehmend, dass man damit gleich die gesamte Belegschaft zwangsbeglücken würde.

Allerdings habe ich für den Büroalltag persönlich einige andere Düfte, zu denen ich lieber greife.

Auch abends macht Spirit of the Brave Intense meiner Meinung nach eine gute Figur.

Ein Restaurantbesuch, ein Abend in einer Bar oder durchaus auch ein Date – das kann ich mir alles gut vorstellen.

Wobei ich auch hier sagen muss: Wenn ich die freie Auswahl aus meiner Sammlung habe, würde ich für solche Anlässe wahrscheinlich andere Kandidaten bevorzugen.

Und damit ist eigentlich auch schon ganz gut beschrieben, wie ich zu diesem Duft stehe.

Ich finde ihn gut. Er ist angenehm, ausgewogen und vielseitig einsetzbar.

Aber ihm fehlt für meinen persönlichen Geschmack ein bisschen das gewisse Etwas, das ihn zu einem meiner Favoriten machen würde.

Kein Duft, den ich unbedingt hervorheben müsste. Aber eben auch keiner, an dem ich groß etwas auszusetzen habe.

Ein solider, würzig-fruchtiger Begleiter für die kühlere Jahreszeit, den man mit gutem Gewissen tragen kann.
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Sommer zum Aufsprühen. Ganz ohne großes Theater.
Sun Men ist für mich einer dieser Klassiker, die einfach immer wieder funktionieren.

Ein angenehmer, frischer und unaufdringlicher Sommerduft, der genau das vermittelt, was ich mir von einem solchen Duft wünsche: Leichtigkeit, Unbeschwertheit und ein bisschen Urlaubsgefühl.

Er ist unkompliziert, eckt nicht an und passt eigentlich immer, wenn die Temperaturen steigen.

Für mich ist Sun Men deshalb ein richtig guter Daily für den Sommer.

Ob im Büro, tagsüber in der Freizeit oder beim Sport – ich finde, man kann ihn nahezu bedenkenlos tragen.

Er versucht gar nicht erst, besonders geheimnisvoll, extravagant oder wahnsinnig verführerisch zu sein. Und das muss er auch nicht.

Seine Stärke liegt für mich gerade darin, dass er so angenehm unkompliziert ist.

Als klassischen Date-Duft würde ich ihn allerdings nicht unbedingt bezeichnen. Dafür fehlt mir persönlich ein bisschen das Besondere.

Wobei ich ihn mir an einem lauen Sommerabend, beispielsweise bei einem gemütlichen Essen auf einer Restaurantterrasse, durchaus gut vorstellen kann.

Für einen Abend in einer schicken Bar oder ein Date, bei dem ich bewusst einen etwas verführerischeren Duft tragen möchte, würde ich dagegen eher zu anderen Kandidaten greifen.

Ein kleiner Schwachpunkt ist für mich die Performance.

Sowohl bei der Haltbarkeit als auch bei der Sillage habe ich den Eindruck, dass da durchaus noch etwas mehr drin sein könnte.

Andererseits reden wir hier auch nicht von einem besonders teuren Duft. Und gerade angesichts seines günstigen Preises finde ich das Preis-Leistungs-Verhältnis wirklich ordentlich.

Sun Men ist sicherlich kein Duft, der mich jedes Mal aufs Neue begeistert oder mit außergewöhnlicher Raffinesse überrascht.

Aber er macht das, was er soll, ziemlich gut.

Er riecht angenehm, vermittelt sommerliche Leichtigkeit und ist ein unkomplizierter Begleiter für warme Tage.

Manchmal braucht es eben gar nicht mehr.

Ein schöner Sommerklassiker, den ich nach wie vor gerne mag.
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Synthetisch? Ja. Schlecht? Finde ich nicht.
Ich muss sagen, dass ich Kokain von Rammstein persönlich besser finde, als es seine durchschnittliche Bewertung hier auf Parfumo vermuten lässt.

Klar, der Duft hat etwas Synthetisches. Das kann und will ich gar nicht wegdiskutieren. Aber irgendwie mag ich ihn trotzdem.

Vor allem diese Verbindung mit der ledrigen Note gefällt mir. Der Duft hat für meine Nase etwas Eigenes, einen gewissen Wiedererkennungswert und hebt sich damit durchaus von vielen anderen Düften ab.

Ob er tatsächlich nach Kokain riecht, wie man gelegentlich liest?
Keine Ahnung. Ich weiß schlicht nicht, wie Kokain riecht, und kann diesen Vergleich deshalb auch nicht beurteilen.

Offiziell wird der Duft als Unisex eingeordnet. Ich persönlich empfinde ihn allerdings eher als maskulin.

An einer Frau kann ich ihn mir momentan nicht so richtig vorstellen, zumindest nicht in Verbindung mit der femininen, verführerischen Ausstrahlung, die ich bei einem Damenduft besonders mag.

Aber das ist natürlich Geschmackssache.

Was das Tragen betrifft, ist Kokain bei mir ein typischer Lust-und-Laune-Duft.

Es gibt einfach Tage, da habe ich Bock drauf. Dann sprühe ich ihn auf und finde ihn richtig angenehm.

Ich sehe ihn dabei vor allem tagsüber, im Alltag oder vielleicht sogar beim Sport, wenn man ihn entsprechend dezent dosiert.

Als Abend- oder Ausgehduft wäre er dagegen nicht unbedingt meine Wahl.

Nicht, weil er dafür grundsätzlich ungeeignet sein muss. Aber gerade für ein Date wäre mir das persönlich eine etwas zu unsichere Nummer.

Ich kann mir gut vorstellen, dass Kokain die Geschmäcker spaltet und eben nicht bei jeder Frau gut ankommt. Und für solche Gelegenheiten habe ich ohnehin einige andere Favoriten im Regal.

Trotzdem möchte ich den Duft keineswegs schlechtreden.

Er ist vielleicht nicht besonders raffiniert oder für jeden Geschmack gemacht. Aber er hat Charakter, ist eigenständig und macht mir gelegentlich einfach Spaß.

Ich würde ihn nicht jeden Tag tragen wollen.

Aber manchmal ist genau dieser etwas eigenwillige, synthetisch-ledrige Duft das, worauf ich gerade Lust habe.

Und deshalb bekommt Kokain von mir durchaus eine positive Bewertung.

Nicht jeder Duft muss schließlich perfekt sein, um mir zu gefallen.
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Dunkel, rauchig, eigenständig. Aber verführerisch?
Burning for Oud ist für mich ein durchaus gelungener Duft, bei dem vor allem das Oud und der Ingwer klar zum Vorschein kommen.

Dazu gesellen sich rauchige, holzige und weihrauchartige Eindrücke, die dem Ganzen eine dezemt dunkle Ausstrahlung verleihen.

Trotz dieser markanten Noten empfinde ich den Duft insgesamt als harmonisch und gut abgestimmt. Er hat Charakter und einen gewissen Wiedererkennungswert, ohne für meine Nase gleich völlig aus dem Rahmen zu fallen.

Was die Jahreszeit betrifft, bin ich mir ziemlich sicher: Burning for Oud ist für mich ein absoluter Winterduft.

Etwas schwieriger finde ich dagegen die Frage, zu welchem Anlass ich ihn am liebsten tragen würde.

Grundsätzlich könnte ich ihn mir durchaus bei einem Date vorstellen. Allerdings fehlt mir persönlich dafür ein bisschen diese raffinierte, sinnliche Verführung, die ich an manchen anderen Düften so schätze.

Und trotzdem glaube ich, dass Burning for Oud eine gewisse Anziehungskraft haben kann.

Vielleicht liegt es an dieser leicht animalischen Seite, die ich durch das Oud wahrnehme. Der Duft wirkt auf mich dadurch etwas rauer, ursprünglicher und weniger gefällig.

Das kann durchaus seinen Reiz haben.

Aber für mich ist eben nicht jeder Duft, der anziehend wirkt, automatisch auch besonders verführerisch.

Burning for Oud gehört eher in die erste Kategorie.

Ich finde ihn gut tragbar, obwohl er alles andere als ein gewöhnlicher Mainstream-Duft ist. Er hat eine eigene Handschrift und hebt sich angenehm von vielen alltäglichen Düften ab.

Dabei empfinde ich ihn aber nicht als so extrem oder kompromisslos, dass er zwangsläufig überall anecken müsste.

Wer im Winter gerne etwas Dunkles, Rauchiges und Holziges trägt und sich bewusst von den üblichen Duftprofilen abheben möchte, könnte hier durchaus fündig werden.

Für mich persönlich kein Duft, der mich restlos begeistert, aber ein guter, eigenständiger Kandidat mit einer interessanten Ausstrahlung.

Nur für ein wirklich verführerisches Date hätte ich vermutlich noch ein paar andere Favoriten im Regal.
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Mandarine trifft Leder. Nicht alltäglich, aber gelungen.
Cuir Mandarine ist für mich ein durchaus interessanter Nischenduft, der vor allem durch seine etwas ungewöhnliche Kombination aus fruchtiger Mandarine, Würze und Leder auffällt.

Ich empfinde ihn als angenehm, elegant und durchaus eigenständig.

Gerade diese Verbindung aus fruchtigen und ledrigen Noten macht ihn für meine Nase interessant. Er riecht eben nicht wie irgendein beliebiger Duft von der Stange, sondern bringt eine gewisse Exklusivität und einen schönen Wiedererkennungswert mit.

Was die Einsatzmöglichkeiten betrifft, habe ich bei Cuir Mandarine eine ziemlich klare Vorstellung.

Ich sehe ihn vor allem im Herbst und Winter, bevorzugt in den Abendstunden. Für einen Restaurantbesuch, einen schönen Abend in einer Bar oder auch ein Date kann ich ihn mir gut vorstellen.

An warmen Sommertagen würde ich persönlich dagegen eher zu etwas anderem greifen.

Trotzdem gehört Cuir Mandarine nicht zu meinen absoluten Favoriten.

Ich mag ihn, finde seine Duftcharakteristik gelungen und schätze gerade das etwas Ungewöhnliche an ihm. Aber wenn ich vor meinem Duftregal stehe und mich für einen besonderen Abend entscheiden möchte, gibt es einige andere Kandidaten, zu denen ich vermutlich eher greifen würde.

Das soll seine Qualität keineswegs schmälern.

Nicht jeder gute Duft muss schließlich gleich zum persönlichen Lieblingsduft werden.

Cuir Mandarine ist für mich ein schöner, würzig-fruchtiger Lederduft mit einer eigenständigen Note, der sich angenehm vom Mainstream abhebt.

Kein absolutes Highlight meiner Sammlung, aber definitiv einer, den ich gerne ab und zu trage.
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