
Zacharias
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What a Happy Accident!
"We don't make mistakes. We just have happy accidents." So drückte es der berühmte Fernsehmaler Bob Ross aus. Ich nenne es – meine Marketing-Professorin möge mich für die Assimilation dieses Begriffes milde bestrafen – eine Variante von Serendipität. Hintergrund: Vor einem Jahr, vielleicht auch etwas mehr, lag einer Parfumbestellung aus den Weiten des Internets eine Gratisprobe von Loewe 001 Man bei. Ich war begeistert. Und ratlos gleichzeitig. Denn so sehr mir der Duft auch gefiel, konnte ich ihn schwer einordnen. Nicht nach Anlass. Nicht nach Tageszeit. Nicht nach Saison. Und – meine Marketing-Professorin wird mir beipflichten – wenn man nicht weiß, wofür man etwas braucht, dann … kauft man es eben nicht.
Nun denn. Irgendeine dieser geheimnisvollen zerebralen Windungen zauberte neulich die Erinnerung an dieses Parfum aus dem … ähm … Ärmel. Meinen Gratistester konnte ich nirgends mehr finden, vermutlich wäre der Restinhalt aber eh schon in die Atmosphäre des badezimmerlichen Mikroklimas diffundiert. Also: rein in den Warenkorb mit Loewe 001 Man! Ein Quasi-Blind-Buy. Eigentlich sogar: der ungewisseste Kauf (mein Deutschlehrer möge mich milde bestrafen), seit die mathematischen Mengen "Historie der Parfums" und "Zacharias' Gegenwart auf dem Planeten" teilergleich sind.
Und was sage ich? Dieses Parfum ist einfach nur … Hammer. Beim Aufsprühen werde ich umhüllt von Pfeffer, Limette und süßlichem Holz. Und während die anderen Marken dort draußen, je länger man sie aufgetragen lässt, immer ledriger, pudriger, ja, häufig gar muffiger werden, wird Loewe 001 mit jeder Minute des Tragens angenehmer. Es ist ein Feelgood-Duft. Ich rieche ihn, und ich fühle mich wohl in meiner Haut. Loewe gelingt es exzellent, zitrische Frische, krautige Holzigkeit und einen Klecks Süße in der Waage zu halten. Das macht diesen Duft zu einem wahren Allrounder. Er passt zu einem Arbeitstag im Büro ebenso wie zu einem informellen Abendevent, etwa einer legeren Cocktailparty.
Als Jahreszeit asoziiere ich mit Loewe 001 Man eher die wärmere Hälfte der terrestrischen Ellipsenumkreisung unserer stellaren Photonenpumpe – aber auch, wenn man diesen Duft bei Schneegestöber trägt, macht man wenig falsch. Loewe 001 im Winter ist allenfalls ein Happy Accident. Bob Ross möge mich milde bestrafen.
Nun denn. Irgendeine dieser geheimnisvollen zerebralen Windungen zauberte neulich die Erinnerung an dieses Parfum aus dem … ähm … Ärmel. Meinen Gratistester konnte ich nirgends mehr finden, vermutlich wäre der Restinhalt aber eh schon in die Atmosphäre des badezimmerlichen Mikroklimas diffundiert. Also: rein in den Warenkorb mit Loewe 001 Man! Ein Quasi-Blind-Buy. Eigentlich sogar: der ungewisseste Kauf (mein Deutschlehrer möge mich milde bestrafen), seit die mathematischen Mengen "Historie der Parfums" und "Zacharias' Gegenwart auf dem Planeten" teilergleich sind.
Und was sage ich? Dieses Parfum ist einfach nur … Hammer. Beim Aufsprühen werde ich umhüllt von Pfeffer, Limette und süßlichem Holz. Und während die anderen Marken dort draußen, je länger man sie aufgetragen lässt, immer ledriger, pudriger, ja, häufig gar muffiger werden, wird Loewe 001 mit jeder Minute des Tragens angenehmer. Es ist ein Feelgood-Duft. Ich rieche ihn, und ich fühle mich wohl in meiner Haut. Loewe gelingt es exzellent, zitrische Frische, krautige Holzigkeit und einen Klecks Süße in der Waage zu halten. Das macht diesen Duft zu einem wahren Allrounder. Er passt zu einem Arbeitstag im Büro ebenso wie zu einem informellen Abendevent, etwa einer legeren Cocktailparty.
Als Jahreszeit asoziiere ich mit Loewe 001 Man eher die wärmere Hälfte der terrestrischen Ellipsenumkreisung unserer stellaren Photonenpumpe – aber auch, wenn man diesen Duft bei Schneegestöber trägt, macht man wenig falsch. Loewe 001 im Winter ist allenfalls ein Happy Accident. Bob Ross möge mich milde bestrafen.
2 Antworten
"Meat Pork" und ein Achtel Roter
Puerto de la Cruz, Teneriffa – irgendwann im Sommer 2022.
Austrian MyHolidays hatte meine Lady und mich zur wohlverdienten Auszeit transportiert. Irgendwo im Flugzeugrumpf unter mir: mein Koffer mit einem Fläschchen Floris No. 89 darin. Nach dem üblichen "Fasten, wenn Ihr Sitz bellt"-Schmäh und einigen rumpelnden Luftlöchern im Landeanflug atmen wir die mediterrane Luft, ein Cuvée aus atlantischer Salzfeuchte und marokkanischem Backofen, genüsslich ein und sehen über die 100-minütige Busfahrt ans andere Ende der Insel hinweg. En caso de necesidad, romper el cristal. Mein erster Satz auf Spanisch, aufgedruckt auf die Fensterscheibe. Und in der Tat, das Spanisch auf den Kanaren ist … speziell.
Sobald wir unser Hotel erreicht haben, durchfährt mich ein gelinder Schreck, als ich auf den "Dresscode" fürs Abendessen hingewiesen werde. Mein Blitzgedanke: ich hab mein Dinner Jacket zu Hause gelassen! Halb so wild. Bis zum Ende des Urlaubs sollte ich 14-mal die Erfahrung gemacht haben, dass ich schon mit Hemd und Krawatte beim Abendbuffet overdressed bin. Und zu diesem Image passt mein Abendparfum, "L'envol" von Cartier, doch ganz vorzüglich. Ich sitze also beim Abendessen und genieße meinen Vino tinto sowie ein Irgendetwas, das am Buffet als "Meat Pork" ausgeschildert war, und lasse den Tag Revue passieren.
Denn jeder einzelne dieser 14 Urlaubstage war etwas ganz Spezielles und wäre dies auch nicht geworden ohne meinen "Daytime scent". Früh nach dem Rasieren schnell in gepflegte Jeans und ein hübsches Polo geschlüpft, bequeme Schuhe an und (Traraaa!) ein kleines Wölkchen von "Floris No. 89". Damit war ich perfekt vorbereitet. "Buenos dias", so dachte ich, sagt man in der Früh. Weit gefehlt. Irgendwie werden sämtliche Konsonanten verschluckt.
Also, 11 Stockwerke tiefer betreten wir den Frühstücksraum, und was wird mir entgegengerufen? "Buejo jiah!"
Sei es auf einer Katamaran-Tour gewesen, im Regenwald von La Gomera, an Bord einer der Olsen-Fähren oder auf dem Gipfel des Teide-Vulkans – Floris No. 89 wurde so völlig unerwartet zum Inselurlaub-Äquivalent. Erstens, weil es die gleichen Erinnerungen heraufbeschwört, wie mein liebevoll gestaltetes, 180 Seiten zählendes Fotobuch. Und zweitens, weil es noch ein bisschen billiger ist als dieses.
Mit einem stark geänderten Inhaltskoeffizienten (Luft vs. Parfumflüssigkeit) begleitete das Duftfläschchen mich auch auf dem Rückweg. Einen Meter unter mir, hinter der Cargo-Luke. Und nachdem wir erfolgreich auf Runway 29 von Wien-Schwechat aufschlugen und ich all den Charme der zwei Wochen Verwöhnungszeit hinter mir wähnte, wurde mir klar: Auch wenn ich hier kein "Meat Pork" kriege, so bleibt mir dieser Duft doch in Erinnerung. Und im Herzen.
Mit einem dezenten Hauch an Blumigkeit, kräftiger Bergamotte, edlem Holz und einem My von Rose ist "Floris No. 89" für mich zu einem "Bottled Buejo Jiah" geworden. Das "Guten Morgen" beim Frühstück, das jeden einzelnen der 14 Tage als etwas ganz Besonderes einläutete. Sentimentale Nostalgie in Reinform. Und, heiliges Vaterland, wie ich mich in dieses verliebt habe!
Austrian MyHolidays hatte meine Lady und mich zur wohlverdienten Auszeit transportiert. Irgendwo im Flugzeugrumpf unter mir: mein Koffer mit einem Fläschchen Floris No. 89 darin. Nach dem üblichen "Fasten, wenn Ihr Sitz bellt"-Schmäh und einigen rumpelnden Luftlöchern im Landeanflug atmen wir die mediterrane Luft, ein Cuvée aus atlantischer Salzfeuchte und marokkanischem Backofen, genüsslich ein und sehen über die 100-minütige Busfahrt ans andere Ende der Insel hinweg. En caso de necesidad, romper el cristal. Mein erster Satz auf Spanisch, aufgedruckt auf die Fensterscheibe. Und in der Tat, das Spanisch auf den Kanaren ist … speziell.
Sobald wir unser Hotel erreicht haben, durchfährt mich ein gelinder Schreck, als ich auf den "Dresscode" fürs Abendessen hingewiesen werde. Mein Blitzgedanke: ich hab mein Dinner Jacket zu Hause gelassen! Halb so wild. Bis zum Ende des Urlaubs sollte ich 14-mal die Erfahrung gemacht haben, dass ich schon mit Hemd und Krawatte beim Abendbuffet overdressed bin. Und zu diesem Image passt mein Abendparfum, "L'envol" von Cartier, doch ganz vorzüglich. Ich sitze also beim Abendessen und genieße meinen Vino tinto sowie ein Irgendetwas, das am Buffet als "Meat Pork" ausgeschildert war, und lasse den Tag Revue passieren.
Denn jeder einzelne dieser 14 Urlaubstage war etwas ganz Spezielles und wäre dies auch nicht geworden ohne meinen "Daytime scent". Früh nach dem Rasieren schnell in gepflegte Jeans und ein hübsches Polo geschlüpft, bequeme Schuhe an und (Traraaa!) ein kleines Wölkchen von "Floris No. 89". Damit war ich perfekt vorbereitet. "Buenos dias", so dachte ich, sagt man in der Früh. Weit gefehlt. Irgendwie werden sämtliche Konsonanten verschluckt.
Also, 11 Stockwerke tiefer betreten wir den Frühstücksraum, und was wird mir entgegengerufen? "Buejo jiah!"
Sei es auf einer Katamaran-Tour gewesen, im Regenwald von La Gomera, an Bord einer der Olsen-Fähren oder auf dem Gipfel des Teide-Vulkans – Floris No. 89 wurde so völlig unerwartet zum Inselurlaub-Äquivalent. Erstens, weil es die gleichen Erinnerungen heraufbeschwört, wie mein liebevoll gestaltetes, 180 Seiten zählendes Fotobuch. Und zweitens, weil es noch ein bisschen billiger ist als dieses.
Mit einem stark geänderten Inhaltskoeffizienten (Luft vs. Parfumflüssigkeit) begleitete das Duftfläschchen mich auch auf dem Rückweg. Einen Meter unter mir, hinter der Cargo-Luke. Und nachdem wir erfolgreich auf Runway 29 von Wien-Schwechat aufschlugen und ich all den Charme der zwei Wochen Verwöhnungszeit hinter mir wähnte, wurde mir klar: Auch wenn ich hier kein "Meat Pork" kriege, so bleibt mir dieser Duft doch in Erinnerung. Und im Herzen.
Mit einem dezenten Hauch an Blumigkeit, kräftiger Bergamotte, edlem Holz und einem My von Rose ist "Floris No. 89" für mich zu einem "Bottled Buejo Jiah" geworden. Das "Guten Morgen" beim Frühstück, das jeden einzelnen der 14 Tage als etwas ganz Besonderes einläutete. Sentimentale Nostalgie in Reinform. Und, heiliges Vaterland, wie ich mich in dieses verliebt habe!
3 Antworten
Erst Aha, dann Naja
Die Kopfnote hat mich begeistert: Ein herb-holziger Duft, geradezu wie geschaffen für kühles Herbstwetter. Qualifiziert sich Bvlgari Man Wood Essence damit als weniger hochpreisiger Nachfolger meines Oktober-Nonplusultras Terre d'Hermès?
Okay, ich gebe es zu: Bvlgari Man Wood Essence ist kein direkter Konkurrent für Terre d'Hermès, und will dies vermutlich auch gar nicht sein. Doch wenn ich an warme, holzige und erdige Tonkadüfte denke, dann würde Bvlgari durchaus eine Option für den herbstlichen Gentleman sein (wenn ich mal so hoch stapeln darf, mich als solchen anzumaßen) – und schließlich ist es doch die Tonkanote, die mich auch am sündhaft teuren "Vetiver Tonka" aus der Hermessence-Reihe von Hermès so begeistert.
Nun gut. Warten wir die Herznote ab.
Und dann kommt es. Das Naja. Das sophistizierte Holzaroma gibt Platz für synthetische Mainstream-Wärme; und das Tonka hat nun plötzlich etwas überaus Alltägliches an sich. Noch einmal erhebe ich das Handgelenk zur Nase, und nun komme ich mir gar nicht mehr wie ein regenschirmhaltender Gentleman bei Herbstwetter vor, sondern wie ein gewöhnlicher Kunde, der im Asia-Shop voller Nahost-Lebensmittel auf sein UPS-Paket wartet.
In der Parfümerie meines Vertrauens wurde mir Bvlgari Man Wood Essence als Duft für den Abend angepriesen. Nun; Abendveranstaltungen besuche ich selten (auswärtiges Abendessen eingeschlossen). Deshalb ist es für mich nach wie vor eine seltene, genüsslich ausgekostete Ausnahme, ins Restaurant zu gehen. Dort nun Bvlgari Man Wood Essence zu tragen kommt für mich nicht in die Tüte. Dem Parfum fehlt das Besondere; der Tonkaduft hat einen schwer zu beschreibenden, ich fürchte mich sagen zu müssen: billigen Beigeschmack, der den Träger gemeinsam mit Synthetik und Süße das Besondere und das Individuelle nimmt – vom Wiedererkennungsfaktor noch gar nicht geredet. Schade.
Okay, ich gebe es zu: Bvlgari Man Wood Essence ist kein direkter Konkurrent für Terre d'Hermès, und will dies vermutlich auch gar nicht sein. Doch wenn ich an warme, holzige und erdige Tonkadüfte denke, dann würde Bvlgari durchaus eine Option für den herbstlichen Gentleman sein (wenn ich mal so hoch stapeln darf, mich als solchen anzumaßen) – und schließlich ist es doch die Tonkanote, die mich auch am sündhaft teuren "Vetiver Tonka" aus der Hermessence-Reihe von Hermès so begeistert.
Nun gut. Warten wir die Herznote ab.
Und dann kommt es. Das Naja. Das sophistizierte Holzaroma gibt Platz für synthetische Mainstream-Wärme; und das Tonka hat nun plötzlich etwas überaus Alltägliches an sich. Noch einmal erhebe ich das Handgelenk zur Nase, und nun komme ich mir gar nicht mehr wie ein regenschirmhaltender Gentleman bei Herbstwetter vor, sondern wie ein gewöhnlicher Kunde, der im Asia-Shop voller Nahost-Lebensmittel auf sein UPS-Paket wartet.
In der Parfümerie meines Vertrauens wurde mir Bvlgari Man Wood Essence als Duft für den Abend angepriesen. Nun; Abendveranstaltungen besuche ich selten (auswärtiges Abendessen eingeschlossen). Deshalb ist es für mich nach wie vor eine seltene, genüsslich ausgekostete Ausnahme, ins Restaurant zu gehen. Dort nun Bvlgari Man Wood Essence zu tragen kommt für mich nicht in die Tüte. Dem Parfum fehlt das Besondere; der Tonkaduft hat einen schwer zu beschreibenden, ich fürchte mich sagen zu müssen: billigen Beigeschmack, der den Träger gemeinsam mit Synthetik und Süße das Besondere und das Individuelle nimmt – vom Wiedererkennungsfaktor noch gar nicht geredet. Schade.
Ich rieche was, was du nicht riechst, und das ist blau.
"Explorer" – hört sich spannend an, bereiten wir uns doch gerade auf unseren Aktivurlaub vor. Und "Ultra Blue" sollte doch eine Offenbarung sein, schließlich geht's auf ein Eiland im Ozeane. Also ein engagierter, abenteuerlicher, sommerlich-frisch-aquatischer Duft für den Urlaubsalltag? Schaumer mal!
Beim ersten Sprühen vernimmt man sofort den Duft von (Trommelwirbel!) Montblanc Legend – und nicht etwa eine Variation von Montblanc Explorer, wie die Namensgebung vermuten lässt. Unter der elegant-dezenten Oberfläche voll Aquatik sticht sofort ein Hauch Weihrauch hervor. Und dann ist sie weg. Futsch! Gone! Finito! Keine Kopfnote mehr nach nur zwei Minuten. Ein schwacher, seifig-zitroniger Duft bleibt zurück und noch etwas später vernimmt man nur noch ein Konglomerat aus Herbheit mit einem Hauch Kuhalm bei Garmisch.
Der spannenden Namensgebung wird Montblanc Explorer Ultra Blue also nicht gerecht. Der Bruder "Explorer" hat eine wesentlich bessere Haltbarkeit und eine intensivere Sillage und ist daher die bessere Wahl für alle, die sich an Paprikanoten und eine deutliche orientalische Komponente gewöhnen können. Ultra Blue hingegen hat mich enttäuscht und ist für mich das schwächste Parfüm aus dem Hause Montblanc.
Beim ersten Sprühen vernimmt man sofort den Duft von (Trommelwirbel!) Montblanc Legend – und nicht etwa eine Variation von Montblanc Explorer, wie die Namensgebung vermuten lässt. Unter der elegant-dezenten Oberfläche voll Aquatik sticht sofort ein Hauch Weihrauch hervor. Und dann ist sie weg. Futsch! Gone! Finito! Keine Kopfnote mehr nach nur zwei Minuten. Ein schwacher, seifig-zitroniger Duft bleibt zurück und noch etwas später vernimmt man nur noch ein Konglomerat aus Herbheit mit einem Hauch Kuhalm bei Garmisch.
Der spannenden Namensgebung wird Montblanc Explorer Ultra Blue also nicht gerecht. Der Bruder "Explorer" hat eine wesentlich bessere Haltbarkeit und eine intensivere Sillage und ist daher die bessere Wahl für alle, die sich an Paprikanoten und eine deutliche orientalische Komponente gewöhnen können. Ultra Blue hingegen hat mich enttäuscht und ist für mich das schwächste Parfüm aus dem Hause Montblanc.
1 Antwort
Erfrischender als Rhabarbersaft
Eau de Rhubarbe Écarlate ist ein exzellenter Duft für heiße Sommertage.
In schattigen Lagen am Rand des Sees ist es die olfaktorische Komponente, die zum Wohlbefinden fehlt.
In sonnigen Lagen ohne Rand des Sees in der Nähe hingegen ist es die nötige olfaktorische Komponente, um das Wohlbefinden zumindest subjektiv zu imaginieren.
Soll heißen: Ein wahrer Wohltu-Duft und eine willkommene Erfrischung an heißen Tagen. Ein Parfüm, das den Hitzewellen-Alltag erleichtert. Natürlich kommt man auch mit diesem Duft ins Schwitzen und das Hirn ins Brutzeln. Nur dann tut man das mit Stil und Eleganz. Wie von Hermès gewohnt.
In schattigen Lagen am Rand des Sees ist es die olfaktorische Komponente, die zum Wohlbefinden fehlt.
In sonnigen Lagen ohne Rand des Sees in der Nähe hingegen ist es die nötige olfaktorische Komponente, um das Wohlbefinden zumindest subjektiv zu imaginieren.
Soll heißen: Ein wahrer Wohltu-Duft und eine willkommene Erfrischung an heißen Tagen. Ein Parfüm, das den Hitzewellen-Alltag erleichtert. Natürlich kommt man auch mit diesem Duft ins Schwitzen und das Hirn ins Brutzeln. Nur dann tut man das mit Stil und Eleganz. Wie von Hermès gewohnt.