Kemi / Al Kimiya

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Das italienische Duftlabel „Kemi Blending Magic“ hat seine Wurzeln in der Zeit der mittelalterlichen Alchemisten und Zauberer. Dafür sprechen der Name des Labels („Kemi“... Weiterlesen

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Wissenswertes

Das italienische Duftlabel „Kemi Blending Magic“ hat seine Wurzeln in der Zeit der mittelalterlichen Alchemisten und Zauberer. Dafür sprechen der Name des Labels („Kemi“ bedeutet etwa „flüssiges Metall“) und die betont orientalischen Inhaltsstoffe der Düfte. Das Label will damit an althergebrachte Traditionen anknüpfen und sich gleichzeitig vor der Kunst der Alchemie verneigen.

Der erste Duft des Nischenlabels „Kemi Blending Magic“ wurde 2014 vorgestellt und einfach „Kemi“ genannt. Der Premierenduft wurde von Parfümeur Chris Maurice kreiert und machte gleich klar, mit welchen Düften und Aromen die Kundschaft zu rechnen hat. Der Duft „Kemi“ ist betont holzig-rauchig mit Spuren von Karamell, Vanille und Moschus. Kurz darauf folgte „Hayat“ mit ähnlichem Charakter. „Layla“ (ebenfalls 2014) hat eine blumig-frische Note mit einer warmen Süße. Weitere Highlights von „Kemi Blending Magic“ waren „Aurum“ (Erdbeere, Rose, Schokolade) und „Aqua“ (Kampfer, Zitrus, Oud, Vanille), die beide 2016 lanciert wurden, sowie das warm-würzige „Solis“ aus 2017. Insgesamt hat „Kemi Blending Magic“ zwischen 2014 und 2017 mehr als ein Dutzend unterschiedliche Düfte vorgestellt.

Bei seinen Flakons setzt das Label auf Wiedererkennung. Ihr Design ist schlicht und zurückhaltend mit einem filigran wirkenden Verschluss. Auch die Etiketten ähneln sich in Form, Farbe, Textur und Schriftart. Sie unterscheiden sich nur durch den jeweiligen Namen des Duftes.

Erhältlich sind die Unisex-Düfte von „Kemi Blending Magic“ auf hochwertigen Duft- und Beautyportalen, in orientalischen Onlineshops und beim Unternehmen selbst.

Recherchiert und verfasst von ParfumoParfumo