Chevalier
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Thomas Alva Edison Unsere größte Schwäche liegt im Aufgeben. Der sicherste Weg zum Erfolg ist immer, es noch einmal zu versuchen.
Vor neun Jahren kam der erste Scent auf den Markt, mit einer etwas schmalen Brust. Der Duft war gut, für einen Designer fast genial und ziemlich neuartig mit dem Süssen sehr pudrigen Eindruck in Verbindung mit dem Maninka und dem Lavendel.
Jetzt im Jahr 2024 musste etwas Neues und Bahnbrechendes kommen. Der Parfumeur Bruno Jovanovic war nicht mehr abrufbar, darum gab man dieses Neue an eine Kreateurin, welche aus dem etwas ideenlosen Elixier-Hype das Beste daraus gemacht hat. Der neue The Scent ist stärker, dominanter und klarer als der Ursprungsduft. Er wirkt linearer, einfacher, wenig pudriger. Der Lavendel behielt man bei, die zwei Ingredienzen Piment, mit aus dem spanischen bekannt für eine Gewürzpfeffermischung und das Sandelholz kamen neu dazu. Anfangs erscheinen auch Rosen, diese sind nicht gelistet, im Empfinden sehr wohl erkennbar.
Die Verwandschaft zum ersten The Scent ist weit hergeholt und bleibt dem Marketing geschuldet. Dies jedoch sagt nichts über dieses Elixir aus, welches gelungen, eindimensional und sehr lange haltbar ist. Im Vergleich zu einem Sauvage Elixir schwächer, zum Boss Bottled in etwa gleich lange auf der Haut. Nach einer Stunde weicht die Anfangsdominanz in eine Wärme des Holzes, dieses Holz bleibt und macht diesen The Scent erwachsen und reif. Für Herren im besten Alter aber auch für Newcomer ein guter Allrounder, welcher sicher als Signatur, passen kann.
Jetzt im Jahr 2024 musste etwas Neues und Bahnbrechendes kommen. Der Parfumeur Bruno Jovanovic war nicht mehr abrufbar, darum gab man dieses Neue an eine Kreateurin, welche aus dem etwas ideenlosen Elixier-Hype das Beste daraus gemacht hat. Der neue The Scent ist stärker, dominanter und klarer als der Ursprungsduft. Er wirkt linearer, einfacher, wenig pudriger. Der Lavendel behielt man bei, die zwei Ingredienzen Piment, mit aus dem spanischen bekannt für eine Gewürzpfeffermischung und das Sandelholz kamen neu dazu. Anfangs erscheinen auch Rosen, diese sind nicht gelistet, im Empfinden sehr wohl erkennbar.
Die Verwandschaft zum ersten The Scent ist weit hergeholt und bleibt dem Marketing geschuldet. Dies jedoch sagt nichts über dieses Elixir aus, welches gelungen, eindimensional und sehr lange haltbar ist. Im Vergleich zu einem Sauvage Elixir schwächer, zum Boss Bottled in etwa gleich lange auf der Haut. Nach einer Stunde weicht die Anfangsdominanz in eine Wärme des Holzes, dieses Holz bleibt und macht diesen The Scent erwachsen und reif. Für Herren im besten Alter aber auch für Newcomer ein guter Allrounder, welcher sicher als Signatur, passen kann.
1 Antwort
Hast du keine Feinde, dann hast du keinen Charakter. Paul Newman
Kein Duft hat nur Freunde oder besser gesagt, Applaudierer. Dieser gefühlt 25. Matrose bekommt ebenso nicht nur Komplimente. Er bekommt aber meistens immer ein Feedback, dies seiner Haltbarkeit geschuldet. Keiner ist zur Zeit so kontrovers wie dieser goldene Torso.
Anfangs kamen Nachfragen, ob hier einer einen Damenduft trägt, obwohl hier ja nur männliche Teilnehmer in der Runde waren, dies war der Punkt, des innehaltens. Danach gings nur noch bergauf.
Die Süsse mit dem Puder überzeugt und bleibt lange, sehr lange haften. Am Fussballmatch FC Bayern gegen FC Basel, mit dicker Jacke, Pullover und Schal, kam sogar eine Nachfrage von einer Dame zwei Plätze rechts, wer denn so gut riecht? Dies bei 0 Grad und dem Reissverschluss zuoberst. Das war lediglich ein Freundschaftsspiel, für den Matrosen jedoch Championsleauge. Einer welcher etwas älter, nicht minder stärker ist mit dem gleichen Elixir im Namen, spielt in der gleichen Liga, jedoch in einem viel herberen und krautigeren 80er Retro-Klima. Dieser Le Male ist genau richtig eingesüsst und gibt der Tonkabohne den nötigen Raum auch jeden Tag dabei zu sein. Wer klassisch langlebig einen anderen Elixir ausführen will, kann auch den Boss Bottled Elixir auswählen, der Innenraum einer Kirche passt dann etwas besser.
Deshalb ist der wahre Sieger von den Modeelixirs dieser Golden Boy, welcher hoffentlich noch lange relativ preisgünstig einem den Tag versüsst.
Anfangs kamen Nachfragen, ob hier einer einen Damenduft trägt, obwohl hier ja nur männliche Teilnehmer in der Runde waren, dies war der Punkt, des innehaltens. Danach gings nur noch bergauf.
Die Süsse mit dem Puder überzeugt und bleibt lange, sehr lange haften. Am Fussballmatch FC Bayern gegen FC Basel, mit dicker Jacke, Pullover und Schal, kam sogar eine Nachfrage von einer Dame zwei Plätze rechts, wer denn so gut riecht? Dies bei 0 Grad und dem Reissverschluss zuoberst. Das war lediglich ein Freundschaftsspiel, für den Matrosen jedoch Championsleauge. Einer welcher etwas älter, nicht minder stärker ist mit dem gleichen Elixir im Namen, spielt in der gleichen Liga, jedoch in einem viel herberen und krautigeren 80er Retro-Klima. Dieser Le Male ist genau richtig eingesüsst und gibt der Tonkabohne den nötigen Raum auch jeden Tag dabei zu sein. Wer klassisch langlebig einen anderen Elixir ausführen will, kann auch den Boss Bottled Elixir auswählen, der Innenraum einer Kirche passt dann etwas besser.
Deshalb ist der wahre Sieger von den Modeelixirs dieser Golden Boy, welcher hoffentlich noch lange relativ preisgünstig einem den Tag versüsst.
Geniale Menschen beginnen große Werke, fleißige Menschen vollenden sie. Leonardo Da Vinci
Torero ein mutiger Name in der heutigen Zeit, ein genialer Mix aus Zutaten, welche etwas verwirren.
Der Pfeffer ist in der Startphase ist erkennbar und erinnert an den genialen Carbone von Balmain welcher eingestellt wurde.
Die Explosion geht weiter, mit der Nelke und dem Kümmel. Alles, trotz den starken Einzelkämpfer, sehr harmonisch eingefügt.
Kein Duft der letzten Zeit schwimmt so stark gegen den Strom wie dieser Kämpfer, welcher die Gedanken an den Spicebomb bringen zusätzlich mit mehr Härte.
Er meldet sich immer wieder mit einer anderen Idee, welche er gerade im Kopf hat. Zimt und Hölzer sind die mittleren Begleiter, welche mit dem starken Holz den Testosteronrausch abrunden.
Düfte welche ausgesprochen männlich und an frühere Zeiten erinnern, gibt es wieder vermehrt, keiner dieser Testosteronflaschen bringt es so eindeutig auf den Punkt wie dieser.
Die Inhalte wirken konservativ und sind trotzdem nicht aus einer vergangenen Zeit.
Man trägt diesen Duft nicht für das Teehaus oder den literarischen Austausch im Rathaus, dieser Duft wird getragen, wenn auch nicht die Lieblingsmenschen dabei sind. Er ist eine Art Kämpfer für den alten guten Geschmack, welcher immer mehr als Fehler angesehen wird.
Der Pfeffer ist in der Startphase ist erkennbar und erinnert an den genialen Carbone von Balmain welcher eingestellt wurde.
Die Explosion geht weiter, mit der Nelke und dem Kümmel. Alles, trotz den starken Einzelkämpfer, sehr harmonisch eingefügt.
Kein Duft der letzten Zeit schwimmt so stark gegen den Strom wie dieser Kämpfer, welcher die Gedanken an den Spicebomb bringen zusätzlich mit mehr Härte.
Er meldet sich immer wieder mit einer anderen Idee, welche er gerade im Kopf hat. Zimt und Hölzer sind die mittleren Begleiter, welche mit dem starken Holz den Testosteronrausch abrunden.
Düfte welche ausgesprochen männlich und an frühere Zeiten erinnern, gibt es wieder vermehrt, keiner dieser Testosteronflaschen bringt es so eindeutig auf den Punkt wie dieser.
Die Inhalte wirken konservativ und sind trotzdem nicht aus einer vergangenen Zeit.
Man trägt diesen Duft nicht für das Teehaus oder den literarischen Austausch im Rathaus, dieser Duft wird getragen, wenn auch nicht die Lieblingsmenschen dabei sind. Er ist eine Art Kämpfer für den alten guten Geschmack, welcher immer mehr als Fehler angesehen wird.
Wenn ich morgen besiegt bin, komme ich übermorgen stärker wieder. Jansepar, Armin
Guerlain war lange für seine Guerlinade, der Mix aus Vanille und der Bergamotte bekannt. Es gab sogar einen Duft mit dem Namen Guerlinade, limitiert im 1998, was jedoch nicht typisch für diesen Vanille und Bergamottemix war.
Dieser Intense wurde anfangs im 2018 sehr schlecht rezensiert, was vielleicht an den starken Düften seiner Zeit welche Aquatiker waren oder Aventus-Ableger, die alle in der Stärke besser wahrgenommen wurden als dieser Intense von Guerlain.
Dann waren andere Varianten von LVHM als Mutterhaus für Guerlain auf den Markt gekommen und dieser wurde trotz dem intense im Namen prominent ignoriert.
Man baute die Ideal-Reihe aus, mit Flanker welche wenig Sinn machten bis auf den Extreme und produzierte danach plötzlich den Intense in einer anderen Aufmachung.
Das schwarz von der Flasche wurde durchsichtig und das Gelb wurde im Vordergrund als Etikette grau.
Was danach erstaunlich war, die Sillage und die Stärke war und ist plötzlich dem Namen verpflichtend viel intensiver.
Die Wahrnehmung, wenn man diesen Duft trägt ist höher, es kommen an einem Tag bis zu drei Nachfragen, was für ein Produkt man heute trägt.
Der Auftakt ist weniger scharf, die Mandel ist die Begleiterin, welche bis zum Schluss in Aufteilung mit dem sehr starken Sandelholz präsent ist.
Einzige der Extreme welcher etwas mehr fougere-artig ist wirkt gleich potent bis zum Ausklang.
Es ist zu hoffen, dass dieser Duft in der jetzigen Variante nicht wieder vorschnell verändert wird.
Die Produktionsstrasse kann nicht nur diesen Wechsel gewesen sein.
So wie er jetzt perfektioniert ist, kann er über viele andere in seiner Klasse unbeschwert siegen.
Dieser Intense wurde anfangs im 2018 sehr schlecht rezensiert, was vielleicht an den starken Düften seiner Zeit welche Aquatiker waren oder Aventus-Ableger, die alle in der Stärke besser wahrgenommen wurden als dieser Intense von Guerlain.
Dann waren andere Varianten von LVHM als Mutterhaus für Guerlain auf den Markt gekommen und dieser wurde trotz dem intense im Namen prominent ignoriert.
Man baute die Ideal-Reihe aus, mit Flanker welche wenig Sinn machten bis auf den Extreme und produzierte danach plötzlich den Intense in einer anderen Aufmachung.
Das schwarz von der Flasche wurde durchsichtig und das Gelb wurde im Vordergrund als Etikette grau.
Was danach erstaunlich war, die Sillage und die Stärke war und ist plötzlich dem Namen verpflichtend viel intensiver.
Die Wahrnehmung, wenn man diesen Duft trägt ist höher, es kommen an einem Tag bis zu drei Nachfragen, was für ein Produkt man heute trägt.
Der Auftakt ist weniger scharf, die Mandel ist die Begleiterin, welche bis zum Schluss in Aufteilung mit dem sehr starken Sandelholz präsent ist.
Einzige der Extreme welcher etwas mehr fougere-artig ist wirkt gleich potent bis zum Ausklang.
Es ist zu hoffen, dass dieser Duft in der jetzigen Variante nicht wieder vorschnell verändert wird.
Die Produktionsstrasse kann nicht nur diesen Wechsel gewesen sein.
So wie er jetzt perfektioniert ist, kann er über viele andere in seiner Klasse unbeschwert siegen.
4 Antworten
Nur der, der Erwartungen hat, kann enttäuscht werden. Weller, Sabine
Bei Notino wieder einmal bestellt, da die Preise doch immer sehr gut sind und die Schnelligkeit ebenfalls immer zufriedenstellend ist und danach eine Probe von Novellista deep moon erhalten. Noch nie was von dieser Marke gehört, es scheint auch etwas jüngeres in der Geschichte zu sein. Die Erwartung war nicht sehr hoch, die Spannung schon.
Bei diesem tiefem Mond etwas dunkles, schwereres und langlebiges erwartet. Jedoch etwas ziemlich süsses mit einem Anfang welcher an The one erinnert von D&G, danach in eine vanillige Günstiglinie von einem Drogerieduft mutiert welcher keine Erwartung mehr schürt. Ein Deoduft welcher sich Eau de parfum nennt, ist wie ein VW Käfer welcher auf die Formel 1 Rennstrecke in Monaco gegen Max Verstappen antreten will. Gut gemeint jedoch nicht das Thema.
Schade gibt es solche Blenderdüfte, welche wahrscheinlich keine zwei Jahre überleben werden, bei denen man sich ernsthaft fragt, wieso so etwas überhaupt produziert wird. Früher nannte man dies einen Schuss in den Ofen.
Bei diesem tiefem Mond etwas dunkles, schwereres und langlebiges erwartet. Jedoch etwas ziemlich süsses mit einem Anfang welcher an The one erinnert von D&G, danach in eine vanillige Günstiglinie von einem Drogerieduft mutiert welcher keine Erwartung mehr schürt. Ein Deoduft welcher sich Eau de parfum nennt, ist wie ein VW Käfer welcher auf die Formel 1 Rennstrecke in Monaco gegen Max Verstappen antreten will. Gut gemeint jedoch nicht das Thema.
Schade gibt es solche Blenderdüfte, welche wahrscheinlich keine zwei Jahre überleben werden, bei denen man sich ernsthaft fragt, wieso so etwas überhaupt produziert wird. Früher nannte man dies einen Schuss in den Ofen.
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