
RudiMentaer
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Detailliert
Unzweifelhaftes Vergnügen
Ich war letzte Woche in einer Parfümerie in Palau. Dort stand ein Tester im Regal. Ich kannte den Duft vom Hörensagen. Da war zu viel Lob dabei um ihn zu ignorieren. Also sprühte ich ihn auf und wenige Minuten später war klar, dass ich ihn haben musste.
Er ist sehr leicht und würde ihn nur als sehr bedingt synthetisch beschreiben. Mit seiner seifigen Note suggeriert er auch bei hochsommerlichen Temperaturen zuverlässige, frische Sauberkeit, ohne dabei stechend zu wirken. Dazu überzeugt er mit er einer blumigen und sehr sanften Würze und im weiteren Verlauf mit einer ganz dezenten Holzigkeit. Er bleibt durchweg angenehm.
Damit qualifiziert er sich gerade auch im Sommer als wunderbarer Bürobegleiter.
Bis zum Mittag hält er gut durch. Am Nachmittag evtl. etwas nachsprühen, denn da ist er dann schon sehr hautnah.
P/L ist Kingsize.
Er ist sehr leicht und würde ihn nur als sehr bedingt synthetisch beschreiben. Mit seiner seifigen Note suggeriert er auch bei hochsommerlichen Temperaturen zuverlässige, frische Sauberkeit, ohne dabei stechend zu wirken. Dazu überzeugt er mit er einer blumigen und sehr sanften Würze und im weiteren Verlauf mit einer ganz dezenten Holzigkeit. Er bleibt durchweg angenehm.
Damit qualifiziert er sich gerade auch im Sommer als wunderbarer Bürobegleiter.
Bis zum Mittag hält er gut durch. Am Nachmittag evtl. etwas nachsprühen, denn da ist er dann schon sehr hautnah.
P/L ist Kingsize.

Zu Unrecht in der Versenkung?
Ich erhielt eine Probe vom
Ultrahot als Beilage bei meinem letzten Einkauf. Es war ein sogenannter Blind Test, bei dem man nicht weiß, was drin ist. Stattdessen ziert ein Kleberchen mit einer Nummer darauf die Abfüllung. Bei Gefallen solle man die Parfümerie anmailen und nachfragen. So stand es auf einem beigefügten Zettel.
Normalerweise ist mir so etwas zu viel des Guten und ich reagiere da eher lustlos bis abwinkend.
Aufgesprüht habe ich ihn dann doch und siehe da, er hat mich beeindruckt! Und zwar so sehr, dass ich tatsächlich nachgefragt habe.
Er startet wie man es z.B. von einem Designer aus dem Douglas erwarten würde. Synthetisch, etwas stechend, aber durchaus noch gefällig. Im Verlauf wird er etwas sanfter. Was ich meine aus der Duftpyramide herauszuriechen, sind die Iris, Atlaszeder, Bourbon- Vanille und Amber. Den Weihrauch höchstens vielleicht in Nuancen.
Hält bei mir über 7 Stunden einigermaßen konstant. Die Sillage ist nicht monströs, finde ich aber in Ordnung. Der Duft könnte sicher auch mit ins Büro. Ich würde ihn als eher maskulin einordnen. Er gibt mir ein richtig gutes Gefühl.
Tja, und dann schaue ich hier rein und sehe die eher schlechten Bewertungen. Das erstaunt mich dann doch. Wenn man sich etwas genauer umsieht findet man ihn zum Preis von unter 90 Euro für ein 100 ml Flakon. Das war wohl mal anders. Manche Läden rufen heute noch fast das Doppelte auf. Das wäre mir dann auch deutlich zu viel. Aber so merke ich ihn mir zumindest mal vor.
Das Düftchen ist gut, auf den lasse ich nichts kommen.

Normalerweise ist mir so etwas zu viel des Guten und ich reagiere da eher lustlos bis abwinkend.
Aufgesprüht habe ich ihn dann doch und siehe da, er hat mich beeindruckt! Und zwar so sehr, dass ich tatsächlich nachgefragt habe.
Er startet wie man es z.B. von einem Designer aus dem Douglas erwarten würde. Synthetisch, etwas stechend, aber durchaus noch gefällig. Im Verlauf wird er etwas sanfter. Was ich meine aus der Duftpyramide herauszuriechen, sind die Iris, Atlaszeder, Bourbon- Vanille und Amber. Den Weihrauch höchstens vielleicht in Nuancen.
Hält bei mir über 7 Stunden einigermaßen konstant. Die Sillage ist nicht monströs, finde ich aber in Ordnung. Der Duft könnte sicher auch mit ins Büro. Ich würde ihn als eher maskulin einordnen. Er gibt mir ein richtig gutes Gefühl.
Tja, und dann schaue ich hier rein und sehe die eher schlechten Bewertungen. Das erstaunt mich dann doch. Wenn man sich etwas genauer umsieht findet man ihn zum Preis von unter 90 Euro für ein 100 ml Flakon. Das war wohl mal anders. Manche Läden rufen heute noch fast das Doppelte auf. Das wäre mir dann auch deutlich zu viel. Aber so merke ich ihn mir zumindest mal vor.
Das Düftchen ist gut, auf den lasse ich nichts kommen.
Mr. Zuverlässig
Eigentlich wollte ich mir nichts mehr blind zulegen. Drei Dinge sprachen dafür es beim
Kenzo Homme (2022) Eau de Parfum trotzdem zu wagen:
1. Ich habe einen Glückskeks gegessen
2. Der Parfümeur
3. Der relativ günstige Preis
Gleich beim ersten Aufsprühen kam mir ein ein stechender und sehr synthetisch anmutender Duft entgegen. Das Stechende verfliegt im Drydown, die Synthetik bleibt bis ganz zum Schluss, ist dabei aber trotzdem angenehm. Und Schluss bedeutet hier nicht nach 3-4 Stunden sondern einen kompletten Tag. Denn so ausdauernd ist der tatsächlich.
Die Duftpyramide ist äußerst schmal. Bei mir verändert sich im Verlauf dann auch praktisch nichts. So wie er nach 2 Minuten duftet, riecht er auch noch 10 Stunden später.
Aquatisch, ledrig und holzig auf eine wie erwähnt deutlich synthetische Weise. Keine Überraschungen, einfach immer gleichbleibend angenehm und zuverlässig. Für mich suggeriert der Duft dauerhafte Sauberkeit und Frische. Und weil er scheinbar auch niemandem in meinem Umfeld nervt, trage ich ihn sehr gerne im Büro. Die Sillage ist sehr ordentlich, aber nicht übertrieben stark. Das passt so.
Der Flakon ist außergewöhnlich, trifft aber nicht ganz meinen Geschmack.
Für mich ein ganz tolles Parfüm, das sein Geld in jedem Fall wert ist. Einen Blindkauf empfehle ich eher nicht, denn diese Richtung mögen sicher viele, aber eben nicht alle.

1. Ich habe einen Glückskeks gegessen
2. Der Parfümeur
3. Der relativ günstige Preis
Gleich beim ersten Aufsprühen kam mir ein ein stechender und sehr synthetisch anmutender Duft entgegen. Das Stechende verfliegt im Drydown, die Synthetik bleibt bis ganz zum Schluss, ist dabei aber trotzdem angenehm. Und Schluss bedeutet hier nicht nach 3-4 Stunden sondern einen kompletten Tag. Denn so ausdauernd ist der tatsächlich.
Die Duftpyramide ist äußerst schmal. Bei mir verändert sich im Verlauf dann auch praktisch nichts. So wie er nach 2 Minuten duftet, riecht er auch noch 10 Stunden später.
Aquatisch, ledrig und holzig auf eine wie erwähnt deutlich synthetische Weise. Keine Überraschungen, einfach immer gleichbleibend angenehm und zuverlässig. Für mich suggeriert der Duft dauerhafte Sauberkeit und Frische. Und weil er scheinbar auch niemandem in meinem Umfeld nervt, trage ich ihn sehr gerne im Büro. Die Sillage ist sehr ordentlich, aber nicht übertrieben stark. Das passt so.
Der Flakon ist außergewöhnlich, trifft aber nicht ganz meinen Geschmack.
Für mich ein ganz tolles Parfüm, das sein Geld in jedem Fall wert ist. Einen Blindkauf empfehle ich eher nicht, denn diese Richtung mögen sicher viele, aber eben nicht alle.
Macht Liebe
Hier gibt’s nur Schwarz oder Weiß, pure Freude oder Kopfschütteln, Ablehnung oder Liebe.
Ich sehe wenig Raum für Zwischentöne, da der Duft wohl zu sehr polarisiert.
Er kommt quasi direkt mit dem Auftragen zur Sache. Als würde man sich selbst eine Kirschtorte ins Gesicht werfen.
Eine tief dunkle Torte für Erwachsene.
Und die bleibt dann auch den ganzen Tag über dort hängen. Und alle, die euch begegnen, werden das ebenfalls bemerken. Sie werden natürlich nichts sehen, aber sie werden es wahrnehmen, dessen seid euch gewiss.
Diese Mischung aus Ameranakirsche, Karamell, Rose und die Vanille nehme ich in der ersten Stunde am meisten wahr.
Während einer begrenzten Zeit danach dominiert bei mir die Vanille. Da kommen bei mir
Joop! Homme Eau de Toilette Vibes auf.
Und etwas später kommt aber noch einmal die Kirsche zurück.
Und erst im Finale verschiedet sich das Gourmand-Feuerwerk im ambergefärbten Gehölz.
Für mich ein großartiges und ein begeisterndes Dufterlebnis. Bildhaft für die Süße des Lebens, die Leidenschaft und vor allem für die Liebe.
Von Blindkäufen rate ich ab. Das kann durchaus auch jemandem zu viel des Guten sein.
Der ist auch eher nichts für das Büro. Eher zum Ausgehen oder für einen Abend in intimer Zweisamkeit.
Der Preis ist beinahe so heiß wie der Duft. Bravo Simone!
Ich habe mich nur nicht entschieden, ob ich so riechen will, oder ob ich will, dass meine Frau so riecht… Sie liebt ihn genauso wie ich.
Ich sehe wenig Raum für Zwischentöne, da der Duft wohl zu sehr polarisiert.
Er kommt quasi direkt mit dem Auftragen zur Sache. Als würde man sich selbst eine Kirschtorte ins Gesicht werfen.
Eine tief dunkle Torte für Erwachsene.
Und die bleibt dann auch den ganzen Tag über dort hängen. Und alle, die euch begegnen, werden das ebenfalls bemerken. Sie werden natürlich nichts sehen, aber sie werden es wahrnehmen, dessen seid euch gewiss.
Diese Mischung aus Ameranakirsche, Karamell, Rose und die Vanille nehme ich in der ersten Stunde am meisten wahr.
Während einer begrenzten Zeit danach dominiert bei mir die Vanille. Da kommen bei mir

Und etwas später kommt aber noch einmal die Kirsche zurück.
Und erst im Finale verschiedet sich das Gourmand-Feuerwerk im ambergefärbten Gehölz.
Für mich ein großartiges und ein begeisterndes Dufterlebnis. Bildhaft für die Süße des Lebens, die Leidenschaft und vor allem für die Liebe.
Von Blindkäufen rate ich ab. Das kann durchaus auch jemandem zu viel des Guten sein.
Der ist auch eher nichts für das Büro. Eher zum Ausgehen oder für einen Abend in intimer Zweisamkeit.
Der Preis ist beinahe so heiß wie der Duft. Bravo Simone!
Ich habe mich nur nicht entschieden, ob ich so riechen will, oder ob ich will, dass meine Frau so riecht… Sie liebt ihn genauso wie ich.
Der Headbanger vom Ayers Rock
Ein Geheimtipp ist der Gutste ja längst nicht mehr. Dazu wurde der
Desert Rosewood schon viel zu oft erwähnt.
Mich trieb die Frage um, warum er in den Rezensionen einerseits so hoch gelobt wird, und sich dies in den Bewertungen aber eben nicht 1:1 widerspiegelt.
Ein Superstar mit einer soliden 7,5 von 10 also.
Ja, was denn nun, verhindertes Sternchen oder Star?
Eine Abfüllung musste her:
Die erste Überraschung gleich im Entrèe. Das allererste Duftbild, das mir der
Desert Rosewood in den Orbit funkt ist kein Gehölz, keine Frucht und auch kein Gewürz. Nein, der allererste Aufschlag an meiner Nasenscheidewand ist eine Farbe.
Dieser Duft ist rot!
Und erst dann kommen sie allmählich, die dörren Hölzchen, die feinen Gewürze, die Mandarinen…
Später im Verlauf kam noch ein Tourist vorbei und hat ohne Vorwarnung die Fruchtschalen verbrannt. Da war es dann zudem noch etwas rauchig und süßlich in der Luft, aber weiterhin durchaus angenehm.
Der Duft nimmt sich den Raum ein, den er möchte. Und er will dabei viel…
Ich hatte aber zu keiner Zeit den Eindruck, dass sich jemand daran störte.
Was ich bei Sonnenaufgang auftrug, verabschiedete sich leise im Sonnenuntergang. Ich hatte auch am Nachmittag noch kein Bedürfnis etwas nachzulegen.
Der Duft steht ganz bestimmt für die rote australische Wüste, da habe ich nicht die geringste Zweifel. Aber am meisten assoziiere ich mit ihm Abenteuer.
Ich schaute ihm in der Dämmerung noch etwas nach und überlegte, wer wohl alles Träger eines so extraordinären Duftes sein könnte. Dabei fielen mir 3 Leute ein:
Indiana Jones, Lara Croft und meiner einer. Immer dieses Wunschdenken…
Ich weiß auf Anhieb keine Jahreszeit und keinen Anlass, wo das Wässerchen deplatziert wirken könnte. Ein Stelldichein wird er weder ruinieren noch kann er euch dabei unterstützen. Das überlässt der Australier lieber den Franzosen und Italienern aus eurem Regal.
Als Daily könnte man ihn verwenden, würde ich aber nicht. Dadurch macht man ihn für sich selbst zu gewöhnlich und beraubt ihn um das Besondere.
Ins Büro geht der trotzdem gerne mit. Achtet aber im Falle, dass ihr weiße Hemden oder Blusen tragt auf eure Krägen. Auftragen, zwei Minuten warten, dann erst ankleiden. Da sollte nichts schief gehen.
So komme ich zur Bewertung und vergebe dem Duft eine solide 7 von 10.
Peng!
Am Ende des Tages weiß ich die Antwort auf meine Eingangsfrage, wie die Diskrepanz zwischen dem überschwänglichen Lob und der verhaltenen Bewertung hier drin zustande kam.
Bewerte ich den Duft rein auf seine Güte, im Sinne von wie toll er denn riecht, komme ich kaum über eine 7 oder höchstens 8 hinaus. Solide und gut, jawohl.
Ich war sehr angetan, aber nicht hingerissen, ich war tief beeindruckt, aber nicht berauscht.
Es so stehen zu lassen wäre gegenüber dem Werk von Goldfield & Banks jedoch geradezu schreiend ungerecht.
Zwei Faktoren beziehe ich deshalb noch mit ein:
1. Der Duft ist mir gänzlich neu. Ich wüsste keinen Vergleich, egal zu was. Das macht ihn für mich zu einem „Unique Item“. Ist mein Duft einzigartig, bin ich es auch. Und genau das wollen wir doch sein. Dafür vergebe ich einen Extrapunkt.
2. Ich war noch nie in der australischen Wüste. Aber ich weiß jetzt wie es dort duftet. Und das Beste daran ist, dass ich diesen Duft mit mir herumtragen und anderen zeigen kann.
Und die anderen staunen tatsächlich mit mir mit. So habe ich es erlebt und so vergebe ich folgerichtig einen letzten Extrapunkt.
Ergibt in der Schlusswertung verdiente 9 von 10 Punkten für diese sagenhafte Duftreise.

Mich trieb die Frage um, warum er in den Rezensionen einerseits so hoch gelobt wird, und sich dies in den Bewertungen aber eben nicht 1:1 widerspiegelt.
Ein Superstar mit einer soliden 7,5 von 10 also.
Ja, was denn nun, verhindertes Sternchen oder Star?
Eine Abfüllung musste her:
Die erste Überraschung gleich im Entrèe. Das allererste Duftbild, das mir der

Dieser Duft ist rot!
Und erst dann kommen sie allmählich, die dörren Hölzchen, die feinen Gewürze, die Mandarinen…
Später im Verlauf kam noch ein Tourist vorbei und hat ohne Vorwarnung die Fruchtschalen verbrannt. Da war es dann zudem noch etwas rauchig und süßlich in der Luft, aber weiterhin durchaus angenehm.
Der Duft nimmt sich den Raum ein, den er möchte. Und er will dabei viel…
Ich hatte aber zu keiner Zeit den Eindruck, dass sich jemand daran störte.
Was ich bei Sonnenaufgang auftrug, verabschiedete sich leise im Sonnenuntergang. Ich hatte auch am Nachmittag noch kein Bedürfnis etwas nachzulegen.
Der Duft steht ganz bestimmt für die rote australische Wüste, da habe ich nicht die geringste Zweifel. Aber am meisten assoziiere ich mit ihm Abenteuer.
Ich schaute ihm in der Dämmerung noch etwas nach und überlegte, wer wohl alles Träger eines so extraordinären Duftes sein könnte. Dabei fielen mir 3 Leute ein:
Indiana Jones, Lara Croft und meiner einer. Immer dieses Wunschdenken…
Ich weiß auf Anhieb keine Jahreszeit und keinen Anlass, wo das Wässerchen deplatziert wirken könnte. Ein Stelldichein wird er weder ruinieren noch kann er euch dabei unterstützen. Das überlässt der Australier lieber den Franzosen und Italienern aus eurem Regal.
Als Daily könnte man ihn verwenden, würde ich aber nicht. Dadurch macht man ihn für sich selbst zu gewöhnlich und beraubt ihn um das Besondere.
Ins Büro geht der trotzdem gerne mit. Achtet aber im Falle, dass ihr weiße Hemden oder Blusen tragt auf eure Krägen. Auftragen, zwei Minuten warten, dann erst ankleiden. Da sollte nichts schief gehen.
So komme ich zur Bewertung und vergebe dem Duft eine solide 7 von 10.
Peng!
Am Ende des Tages weiß ich die Antwort auf meine Eingangsfrage, wie die Diskrepanz zwischen dem überschwänglichen Lob und der verhaltenen Bewertung hier drin zustande kam.
Bewerte ich den Duft rein auf seine Güte, im Sinne von wie toll er denn riecht, komme ich kaum über eine 7 oder höchstens 8 hinaus. Solide und gut, jawohl.
Ich war sehr angetan, aber nicht hingerissen, ich war tief beeindruckt, aber nicht berauscht.
Es so stehen zu lassen wäre gegenüber dem Werk von Goldfield & Banks jedoch geradezu schreiend ungerecht.
Zwei Faktoren beziehe ich deshalb noch mit ein:
1. Der Duft ist mir gänzlich neu. Ich wüsste keinen Vergleich, egal zu was. Das macht ihn für mich zu einem „Unique Item“. Ist mein Duft einzigartig, bin ich es auch. Und genau das wollen wir doch sein. Dafür vergebe ich einen Extrapunkt.
2. Ich war noch nie in der australischen Wüste. Aber ich weiß jetzt wie es dort duftet. Und das Beste daran ist, dass ich diesen Duft mit mir herumtragen und anderen zeigen kann.
Und die anderen staunen tatsächlich mit mir mit. So habe ich es erlebt und so vergebe ich folgerichtig einen letzten Extrapunkt.
Ergibt in der Schlusswertung verdiente 9 von 10 Punkten für diese sagenhafte Duftreise.
2 Antworten