DuftsuchtDuftsuchts Parfumrezensionen

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Duftsucht vor 2 Jahren 13

Hüte&Scones, Strawberries&Cream

Also britischer kann ein Duft wohl kaum mehr sein als „Bouquet de la Reine“! Eines nehme ich gleich vorweg: Die Duftpyramide zu studieren – was bei einem Blindkauf wie diesem ja unumgänglich ist, führte mich völlig in die Irre. Die klang für mich so, dass ich mich innerlich fast auf etwas Mitsouko-artiges eingestellt hatte. Aber tatsächlich ist „Bouquet de la Reine“ very british, indeed! Kühl, zurückhaltend, diszipliniert, elegant, schlank.
Es ist schon eine echte Kunst, Tuberose und Ylang-Ylang so zu bändigen, dass sie fast durchscheinend wirken, als wäre ihr strahlender Glanz in einem Glashaus gefangen, durch dessen schon lange nicht mehr gereinigten Scheiben grünlich gedämpftes Licht fällt. Und so mutet das Bouquet auch ein wenig viktorianisch an – wie einige anderer Floris-Düfte auch, die ich getestet habe.

Der Blumenstrauß startet für meine Nase fast völlig ohne Blumen, sondern mit viel Grün und viel Frucht – und zwar dezidiert roten, säuerlichen Beeren. Fruchtig ist ja nicht so meine liebste Duftrichtung in Parfums, aber hier ruft es bei mir ein Bild aus lange vergangenen Sommertagen hervor: inmitten des großen alten Buschs stehend Ribisel (rote Johannisbeeren) pflückend. Beim Abrebeln der kleinen vollreifen Früchte platzt die eine oder andere auf und verbreitet ihr charakteristisch süß-sauer-herbes Aroma in der vom Sonnenschein aufgeheizten Luft. Ab und an zerreibt man auch ein Johannisbeerblatt und ein frisch-grüner Ton gesellt sich harmonisch dazu.

Erst allmählich klingen die spitz-fruchtig-grünen Töne ab, werden sanfter und nun kommt auch das Blumenbouquet, das darunter im Verborgenen zart eingebettet liegt, zum Vorschein. Ich kann, wenn ich meine Nase darauf konzentriere, Tuberose und Ylang-Ylang riechen – und tatsächlich, ein Pfirsichhauch schwebt auch darüber. Und trotzdem, wie ich bereits zu Beginn beschrieb, es bleibt ein englischer Garten, in dem auch Maiglöckchen und Blausternchen blühen, nicht zu ordentlich, sondern so wie die phantastischen englischen Gärten eine unglaubliche Mischung aus gebändigter Überfülle, formalen Elementen und scheinbar absichtsloser Unordnung.

Genau so langsam und bewusst genießerisch wie der Wechsel von der Kopf- zur Herznote geht es ganz allmählich über in die Basis. Das zarteste helle Holz, eine Ahnung von herbeigewehter Vanille runden das Bouquet gegen Ende hin perfekt ab.

Ich bin begeistert von diesem Duft – und freue mich, dass ich bei der Bestellung gleich reichlich Proben mitorderte – denn ich bin mir fast sicher, dass es da noch einige andere Schönheiten zu entdecken gibt.

PS: Und wieder mal ein (inzwischen schon etwas vorsichtiger, du weißt, denke ich, warum) Dank an Susan, deren Statement mich dazu brachte, beim lange geplanten Kauf des wundervollen „Lavender“ des gleichen Dufthauses spontan auch noch dieses königliche Sträußchen hinzuzufügen!

7 Antworten

Duftsucht vor 2 Jahren 11
9
Duft
6
Haltbarkeit
6
Sillage
9
Flakon

Die Träumereien vergangener Tage

Mein erster Weg auf meiner letzten London-Parfumpirsch führte mich direkt in die 89 Jermyn Street zum Stammhaus von Floris. Eigentlich nur als Abstecher geplant, um „Lavender“ kurz aufzusprühen und gleich mitzunehmen. Mit klassischen Lavendeldüften kann man bei mir nicht nur fast nichts falsch machen – nein, man kann mich damit auch wahrhaftig in Verzückung versetzen!
Umso größer war meine Enttäuschung als der nette Verkäufer auf meine Frage nach Lavendel-Düften mir alle möglichen Schätzchen präsentierte, nicht aber diesen schlichten „Lavender“. Auf Nachfrage meinte er, der Duft sei nicht mehr im Programm, dass aber Floris aus ihm unerfindlichen Gründen in irgendeinem Lagerhaus noch etwas horten würde - und dass sie immer beim Abverkauf nach Weihnachten online zu bestellen seien.
Nur halb getröstet begab ich mich stante pede zu Fortnum &Mason, das ganz in der Nähe ist, um mich dort über meinen Kummer mit einem Flakon „Sylvan Song“ von Grossmith hinweg zu trösten. Seitdem lauerte ich und tatsächlich, nach Weihnachten tauchte „Lavender“ zum Spottpreis im Onlineshop von Floris auf und wurde prompt bestellt.
Und nun sitze ich gemütlich in dem Lehnsessel, der noch vom Urgroßvater meines Mannes stammt, so ein richtig wundervoll altmodisches Barockmöbel mit geschwungenen gepolsterten Mahagoni-Armstützen, die Rückenlehne eingefasst von einem aufwändig geschnitzten, verschnörkeltem Holzrahmen. Selbstverständlich mit dazu passendem Fußschemel und wunderbar bequem, wie ich euch versichere.
Vermutlich fragt ihr euch nun, was so ein Uralt-Möbel mit Floris Lavender zu tun haben soll. Sehr viel sogar!
Denn der Duft passt wunderbar stimmig zu diesem Möbelstück: Alt-modisch im besten Sinn des Wortes, gediegen, perfekt gearbeitet, liebevoll gestaltet und dabei absolut zeitlos. So wie der Urgroßvatersessel einen Blickfang in dem sonst ganz modern eingerichteten Zimmer bildet, dabei aber nicht als Fremdkörper oder antiquiert wirkt, sondern mit der ganzen Würde seines Alters einfach IST, so ist auch Lavender ganz selbstverständlich da, als ob er schon immer in diesem Raum geschwebt hätte.
Bisher hätte ich ja behauptet, dass Island Lavender von Caldey der schönste Lavendelduft ist, den ich kenne, nun gerate ich aber ins Grübeln. Zu Beginn finde ich die beiden gar nicht unähnlich, ein glasklarer, transparenter heller Lavendel nimmt mich sofort gefangen. Nicht krautig-drahtig oder scharf, sondern mild, frisch und überhaupt nicht seifig. Doch bei Floris verbirgt sich hinter der wundervollen Kopfnote noch weit mehr. Vielleicht ein Veilchen mitsamt Blatt – oder eine andere bescheidene Blüte. Es ist ein sehr natürlicher, seelenvoller Genuss, bar jeder Synthetik. In der Tiefe vermag ich ein wenig edles Holz zu riechen, das Lavender eine gewisse Substanz verleiht.

Der Duft versucht überhaupt nicht, vorzugeben, etwas anderes zu sein, als das, was er ist. Ein einfacher, eleganter, zurückgenommener Hauch, vielleicht eine vage Erinnerung an frühere Zeiten, als das Schlichte noch großen Genuss bedeutete und die Saturiertheit noch nicht überhand genommen hatte. Eine leise melancholische Träumerei längst vergangener Tage.
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Duftsucht vor 2 Jahren 22
10
Duft
10
Haltbarkeit
7
Sillage
6
Flakon

Eigenwilliges Meisterwerk zum sich darin Verlieren..
Um manche Düfte schleiche ich lange herum, bevor ich einen Kommentar in Angriff nehme. Oft sind das aber genau solche, die mich besonders berühren und bei denen ich vor Begeisterung und Mitteilungsbedürfnis fast platze.
So geht es mir auch mit Private Collection. Ein Blindkauf, wie ich gestehen muss, mein inzwischen fast wunder Bestellfinger über die Hemmschwelle geschubst durch das Forumsthema „Wer ist euer wahrer ‚Lebensgefährte‘“, das Susan aufgebracht hatte.

Ein erstes Aufsprühen löste bei mir jede Menge Assoziationen aus – insbesondere auch an mehrere andere Düfte. Und so habe ich die letzten beiden Tage damit verbracht, immer mit Private Collection auf einem Arm und mit Chanel N 19, Fragonard von Fragonard und Diors Diorella (natürlich einer nach dem anderen…) Probe zu schnuppern. Erst, als mir ein Kollege in einer gefühlt unendlich lange dauernden Sitzung eigenartige Blicke zuwarf, weil mein Kopf irgendwie schlangenartig permanent von einer Seite zur anderen pendelte und mich daraufhin die Angst befiel, jemand könnte eventuell beginnenden Rinderwahn bei mir diagnostizieren, bekam ich mich wieder in den Griff und beschloss: Es ist Zeit für einen Kommentar!

Tatsächlich: mit all den genannten Düften hat Private Collection irgendetwas gemeinsam. Doch das Geißblatt ist bei Fragonard lieblicher und eine Spur süßer, bei Diorella ist es von zitrischer Schärfe überlagert – insbesondere zu Beginn. An Chanel N 19 hat mich die grüne Komponente der Kopfnote erinnert – dort ist sie aber dunkler und geht ins moosig-waldige. Private Collection ist ein Duft, der all diese Vergleiche wahrlich nicht zu scheuen braucht. Mich erfüllt er fast mit ein wenig Ehrfurcht, denn er ist kein einfaches wohlriechendes Wässerchen, das man in der Früh gedankenverloren aufsprüht und das man irgendwann im Lauf des Tages einfach vergisst. Nein, er ruft sich immer wieder ins Gedächtnis und scheint mich herauszufordern, das Geheimnis seiner Vielschichtigkeit und Wandlungsfähigkeit zu ergründen.

Der Beginn ist ein Paukenschlag in Grün. Und zwar nicht zartes, süßliches Lindgrün, nicht moosstreichelzartes Dunkelgrün, nicht Tannengrün, und auch kein exotisches Dschungelgrün, sondern das Grün frisch geschnittener Stängel – Annarosas Vergleich mit Löwenzahn finde ich hier tatsächlich sehr treffend. Sofort entsteht vor mir die Erinnerung, als wir als Kinder Blumenkränze aus Löwenzahn zusammensteckten. Der Stängel musste dabei mit dem Fingernagel eingeschlitzt werden, um den nächsten Halm durchzustecken. Für mich nagelkauendes, ungeduldiges und nicht mit besonderer Geschicklichkeit gesegnetes Kind eine echte Herausforderung, die nicht nur einmal in Wutanfällen und schmählich hinterlassenen Blüten endete – der herbe Duft der Löwenzahnmilch und der angeritzten Stängel ist aber tief in meinem Duftgedächtnis verankert…

Das Grün, mit dem mich der Duft begrüßt, hat eine leichte Bitterkeit – und macht sofort ein klares Statement. Das ist ein erwachsener Duft und von lieblich-niedlich meilenweit entfernt. Doch schon bald erstrahlt inmitten des herben Grüns ein wundervolles weißes Geißblatt, dessen Naturduft ich geradezu verfallen bin. Bisher war Fragonard von Fragonard (neben dem alten Chevrefeuille von Yves Rocher, dem sicher nicht nur ich hinterhertrauere!) mein liebster Geißblatt-Duft. Nun habe ich zwei – den leichter zugänglichen, etwas lieblicheren, romantischeren Fragonard und dieses strahlende und doch irgendwie auch kühler-distanzierte erwachsene Geißblatt, das Blume, Blatt und später Erde und Holz perfekt miteinander verbindet. Das Tüpfelchen auf dem i ist für mich aber ein Hauch geheimnisvoller Würze, ganz zart ins Bittere gehend, der immer wieder meine Aufmerksamkeit auf sich zieht und dem Duft eine charmante Eigenwilligkeit verleiht – und fast vermeine ich, ein verführerisches Raunen zu vernehmen: „Erforsche mich, folge mir, lass dich verführen, verliere dich selbst, vielleicht wirst du ja dann das Geheimnis meiner Schönheit ergründen…“

Meinen herzlichen Dank an Susan! Du sorgst dafür, dass meine Sammlung nicht kleiner und mein Konto nicht voller – aber meine Duftschublade vielfältiger und mutiger wird!
10 Antworten

Duftsucht vor 2 Jahren 23
9
Duft
10
Haltbarkeit
9
Sillage
10
Flakon

Manchmal habe ich einfach Sehnsucht…

…. Sehnsucht nach Harmonie, nach Schwelgen, nach süßen Träumen. Manchmal bin ich es müde, mich permanent für etwas einzusetzen oder bei etwas anderem dagegenzuhalten. Manchmal will ich Dinge ohne Ecken und Kanten, ohne Hintersinn, ohne Wenn und Aber.
Und so kommt es, dass J‘Adore L’Or bei mir eingezogen ist, obwohl es so gar nicht meinem sonstigen Duftgeschmack entspricht. Die goldene Liebe startet mit einem fruchtig-süßen Fanfarenstoß, ein wenig wie eine Kreuzung aus Orange und Quitte. Wenig zitrische Schale, viel frisch gepresster Saft vollreifer, saftiger Früchte. Die Süße ist die tiefe schwere Süße exotischer Blüten, bei denen man fast darauf wartet, dass die klebrigen Staubgefäße gleich Nektar zu Boden tropfen lassen. Nicht weniger beeindruckend geht es weiter: ein Trommelwirbel von Jasmin und Ylang, ungeniert, satt, warm und feucht. Die Rose, nicht minder präsent, hält mit üppiger Würze und zarter Frische dagegen. Und so fallen sie, die unzähligen Blütenblätter, hinein in ein pudriges Bett dunkler Vanille, die wolkenweich aufstäubt und alles umhüllt.
Und doch, bei all dieser Blütenfülle, Süße und geradezu schamloser Opulenz, die J’adore vor mir ausbreitet, bleibt der Duft stets auf der Seite von Eleganz und Erotik und driftet nicht ab in billiges Glitzern oder offen zur Schau Stellen.

Ein Duft, um sich fallen zu lassen, um über die Stränge zu schlagen, um das Denken auszuschalten und nur noch zu fühlen.
Einfach perfekt.
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Duftsucht vor 2 Jahren 26
9
Duft
9
Haltbarkeit
8
Sillage
10
Flakon

Die Beschwörung des Wüsten-Dschinns

Schon der Name „Taklamakan“ lässt in Kombination mit dem goldenen, luxuriösen Flakon in meiner Phantasie ein Duftbild entstehen. Warm wird er sein und trocken, den mineralischen Geruch von Sand und vielleicht von Rauch mit sich führen. Ist da ein Brunnen oder eine Oase in der Nähe? Nein, so klingt das Wort für mich nicht, sondern nach Weite, Leere, Erhabenheit. Möglicherweise ist es ein Duft der Nacht, wenn der Sternenhimmel über der reinen Wüstenluft in manchen Nächten so hell leuchtet, dass ich meinen eigenen Schatten betrachten kann? Oder wohnt in dem Flakon vielleicht doch der Dschinn, den ich in Parfums fürchte – nämlich Oud, das ich selbst noch in Spuren errieche und das (bisher, aber ich bezweifle, dass sich das noch ändern wird) mich regelmäßig die Flucht ergreifen lässt.

Ich bin sicher nicht die einzige, die sich allein aufgrund des Namens, des Flakons oder auch der Farbe eines Duftes ein bestimmtes Bild macht, wie der Inhalt wohl riechen wird. Und Taklamakan erfüllt meine Erwartungen, spielt mit ihnen, übertrifft sie und lässt gleichzeitig Sehnsucht nach mehr offen. Das muss man als Duft erst mal schaffen.
Beim Aufsprühen denke ich spontan: „Harz-Patchouli“ – also schon mal nicht verkehrt für meine Duftvorlieben. Gleichzeitig schwingt aber sofort ein Hauch von Frische und etwas Krautig-Aromatisches mit, das den ersten Eindruck öffnet und auf mehr hoffen lässt.

Zwei Düfte, die ich bisher kennengelernt habe, gehen für mich in eine ähnliche Richtung: Bois d’Arménie von Guerlain und Coromandel von Chanel. Und doch unterscheiden sich die drei fundamental. Bois d’Arménie ist viel holziger, weniger harzig-aromatisch und die Frische, die in Taklamakan verborgen liegt, fehlt mir hier völlig. Mit Coromandel teilt der Wüstenduft das Patchouli. Bei Coromandel ist es um einiges naturbelassener und präsenter, erdiger, mehr kühler Keller, während Patchouli in Taklamakan in einen weichen Mantel aus süßem Harz und Vanille gehüllt ist. Vielleicht ist Taklamkan daher auch für Leute, die keine ausgesprochenen Patchouli-Fetischisten sind, einen Versuch wert. Für alle, die Oud so fürchten wie ich, eine erfreuliche Botschaft. Ohwohl in Taklamakan durchaus etwa Schmutziges, Dunkles, leicht Verstörendes verborgen ist, das fast ins Animalische geht, ist es so unterschwellig, das es sogar für mich Animalik-und Oud-Memme nicht zu viel, sondern schlicht wunderbar ist!

Die Art, wie Patchouli in Taklamakan fein verwoben ist, bringt mich gleich zum nächsten Punkt: Die Süße. Auch hier überrascht der Duft. Er ist gleichzeitig süß und trocken – oder vielleicht ja doch unsüß-vanillig und süßlich-aromatisch-harzig? Je nachdem, worauf sich meine Wahrnehmung konzentriert, treten unterschiedliche Schichten des Duftes in den Vordergrund, wie ein Wüstenwind, der aus allen Himmelrichtungen Gerüche von weither herbeiträgt. Mal ist es das mineralische Klirren von heißem Sand, der einen charakteristischen Geruch hat, den man fast mehr schmeckt als riecht, zum Schweben gebracht durch ätherischen durchscheinenden Rauch. Das Harz verkrüppelter kleiner Büsche, die in der sengenden Sonne würzige Aromen freisetzen, mischt sich darunter und fast scheint es mir, als wären auch mitunter Blumen der weit entfernten Oase zu erahnen.

Nun sollte man meinen, dass, nach dieser, wie ich gerne zugebe, vor Begeisterung etwas überschwelligen Lobeshymne Taklamakan sofort zu meinem neuen Liebling aufgestiegen sei, der mich von nun an oft begleitet, mein träumerischer Wüstenwind. Und doch ist dem nicht so. Es ist (wieder einmal) für mich ein Duft, den ich bewundere, nach dem ich aber nicht als Person den ganzen Tag lang riechen will. Dann ist er mir zu viel, zu präsent und auch zu lange in einer Phase verharrend.
Aber am Wochenende, auf das Handgelenkt gesprüht, um bei einem Spaziergang, beim Einkaufen oder beim Lesen ab und an einen tiefen Atemzug zu tun, um von der gleißenden Sonne zu träumen, von fernen Ländern, von unerfüllten Sehnsüchten und von den Möglichkeiten, die hoffentlich noch vor mir liegen: Ja, da ist er genau der Duft, nach dem mein Herz sich sehnt!
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