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L'Eau Serge Lutens 2010

7.0 / 10 463 Bewertungen
Ein Parfum von Serge Lutens für Damen und Herren, erschienen im Jahr 2010. Der Duft ist frisch-zitrisch. Es wird von Shiseido Group / Beauté Prestige International vermarktet.
Aussprache Vergleich
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Duftrichtung

Frisch
Zitrus
Aquatisch
Blumig
Synthetisch

Duftnoten

AldehydeAldehyde MoschusMoschus OzonOzon ZitrusfrüchteZitrusfrüchte MagnolieMagnolie PfefferminzePfefferminze MuskatellersalbeiMuskatellersalbei

Parfümeure

Bewertungen
Duft
7.0463 Bewertungen
Haltbarkeit
6.5342 Bewertungen
Sillage
5.5310 Bewertungen
Flakon
7.4284 Bewertungen
Preis-Leistungs-Verhältnis
6.868 Bewertungen
Eingetragen von Kankuro · letzte Aktualisierung am 07.12.2025.
Quellenbasiert & geprüft
Wissenswertes
Laut Serge Lutens soll die Entwicklung dieses Parfums 16 Jahre gedauert haben.

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Rezensionen

42 ausführliche Duftbeschreibungen
10Duft
Sarahsluf

2 Rezensionen
Sarahsluf
Sarahsluf
Top Rezension 26  
Wasser kann
Die Serge Lutens-Düfte habe ich recht ausgiebig getestet, einige fand ich gut, viele ok, manchen schlimm, gut gemacht sind sie sicher allesamt. Mir werden sie durch den Weihrauch und /oder die reichlichen Gewürze fast alle irgendwann verdorben. Das ist Geschmacksache.
Jedenfalls sehe ich hier den Grund für die relativ schlechte Bewertung des L´Eau: er ist so ganz anders als seine Brüder und Schwestern, dem Lutensliebhaber (kein Weihrauch! keine Gewürze!!) ist das dann eben wirklich nur Wasser (und sieht man die Lutensdüfte weiterhin als Nische an, sind das dann diejenigen, die von Serges Wasser Wind bekommen haben und dann bewerten).
Für mich ist er hinreißend schön und reicht mir als Beweis, dass Serge Lutens ein Meister seiner Klasse ist (oder Christopher Sheldrake, je nachdem, wie da die Arbeitsteilung war) und ich Banause es bei den anderen Lutensern einfach ob meiner subjektiven Präferenzen nicht gebührend schätzen kann.
L´Eau Serge Lutens riecht nach dem verdampften Wasser, das aus weißen, in der Sonne getrockneten, vorher frisch gewaschenen Hemden aufsteigt. Das muss man erst mal hinbekommen, solche 1:1-Geruchsnachbildungen finde ich eh schon faszinierend.
Ob das nun eigentlich Waschmittel oder Weichspüler ist oder ob Sonne in weißem Hemd im Wasserdampf einen ganz spezifischen Eigengeruch hat, ich meine letzteres, denn an der Luft getrocknete Wäsche riecht anders als nicht frischluftgetrocknete.
Damit riecht er für mich genau so, wie es der Serge im dazugehörigen Werbevideo verspricht, nur die dabei bildlich vermittelte Kühle empfinde ich anders, denn bei aller Reinheit und Frische ist Serges Wasser nie kühl, vermittelt mir eher ein Gefühl der Geborgenheit, einen Moment der Stille, ein mit mir im Reinen sein. Und dabei scheint die Sonne.
Die Vermarktung als Antiduft kann ich nachvollziehen (die Serge-Jünger sicher auch ^^): Zum Minus der Geruchsüberladung (=Gestank) ist L´Eau das Plus. Hätte man etwa einen Teenager in der akuten Hormonumstellungsphase inklusive der geruchlichen Begleiterscheinungen, zwei Sprüher vom L´Eau würden zumindest die olfaktorischen Strapazen einfach ausradieren. Der Name passt also auch in der Hinsicht ganz fantastisch. Man kann ihn als Schutzschild gegen jedweden Umgebungsungeruch einsetzen. Wenn man mal nicht so viel Unangenehmes riechen will und trotzdem unter Leute muss.
Als wirklich unangenehm sollte den niemand empfinden, langweilig (kein Weihrauch, kein arabischer Gewürzsouk, kein orientalischer Wüstenwind) gerne, aber das soll so. Wer weiß, vielleicht hat die Schöpfung auch deswegen so lange gedauert, weil sich Serge, nachdem er den ganzen Tag an der neuesten Geruchsbombe getüftelt hat, immer abends und ganz früh eine Auszeit mit L´Eau genommen hat. Und weil er sein liebster war, hat er ihn eifersüchtig noch ein wenig für sich behalten und dann noch ein wenig länger.
Ein Meisterwerk.
6 Antworten
5.5Duft 5Haltbarkeit 2.5Sillage
Meggi

1018 Rezensionen
Meggi
Meggi
Top Rezension 29  
Der Conférencier gibt sein Bestes
Den ersten Auftritt der heutigen Vorstellung hat der Herr Muskatellersalbei, der flott die Bühne betritt und zügig-routiniert sein Programm zum Besten gibt. Im Anschluss schwebt mit Trippelschritten eine Mandarine herein. Ab einem bestimmten Reifegrad ist sie ohnehin eine der Zahmeren unter den Zitrusfrüchten. Hier bietet sie alles an ätherisch-anämischer Wenigkeit auf, was überhaupt denkbar erscheint.

In der zweiten Stunde wird die Tür, ach was, das Portal weit, weit geöffnet. Dahinter liegt - ein Labor! Aldehyde? Ozon? Na gut. Aber wenn das mal nicht die mit der Extra-Portion Hedione sind… Kommt mir jedenfalls so vor. Wir begrüßen also: Hedione, Hedione, Hedione!



Äh, ja: Hedione. Hm. Was kann ich Ihnen über Hedione erzählen, um die sicherlich nur kurze Wartezeit bis zum Auftritt der nächsten Duftnote zu überbrücken? Ich empfehle als Fach-Lektüre dringend Ronins Kommi zu Aqua Vitae von MFK. Da erklärt er das echt toll. Und der Kommi von Seelanne direkt darunter ist schlichtweg unglaublich lustig.



Tja, äh, auf diesen metallisch-chemischen Geruch soll vermutlich die Angabe ‚Ozon‘ verweisen. Wörtlich genommen wäre das zweifellos ein Witz. Nicht, dass Ozon nicht riechen würde! Im Gegenteil, der Begriff ist sogar vom griechischen Wort für ‚riechen‘ abgeleitet. Doch dieses fiese Zeugs mit in die Flasche gesperrt haben zu wollen? Nein, die Verwendung des Begriffs soll einfach gewisse Sauerstoff-Assoziationen wecken. Und was einem da alles einfällt! Den Chemiker gemahnt es vielleicht an die Aggressivität des Elementes Sauerstoff. Der Biologe bewundert womöglich, wie der Sauerstoff den Turbo für den Stoffwechsel spielt. Wobei nicht verschwiegen werden darf, dass in wohl ausnahmslos jedem Büro Kollegen zu finden sind, deren Stoffwechsel offensichtlich lieber auf Basis der behäbigeren Milchsäuregärung arbeitet.

Der interdisziplinäre Wissenschaftler mit Neigung zur Philosophie mag mit Wehmut überlegen, welchen Preis wir für die Nachbrenner-Befeuerung unter Zuhilfenahme eines derart um sich schlagenden Zellgiftes bezahlen. Wie wir uns Atemzug für Atemzug dem Tod näher bringen, geradezu gierig und eben leider nicht bloß in zufälliger Koinzidenz bezüglich der dabei verstreichenden Zeit. Ähnlich, wie eine brennende Kerze nicht allein durch Zeitablauf ihrem Verlöschen entgegeneilt.

Der Zeitungsleser denkt bei ‚Ozon‘ an die Ozonbelastung in den Innenstädten zur Sommerzeit. Oder – fast philosophisch – an Nicht-Ozon, nämlich das Ozonloch. Einem ehemaligen Marine-Kollegen kam zu diesem Thema eine Zeile des hessischen Spaß-Duos ‚Badesalz‘ in den Sinn: „Och des Ozonloch - ohoh, isch hab noch kahns gseh bis jetz…“.

Mit diesem Beitrag beenden wir jetzt besser den freien Fall im Niveau.



Nun ja, Hedione…ähm… Übrigens wird „Hedione“ im Deutschen nicht zu „Hedine“. Könnte man ja meinen. Denn immerhin heißt Harry Potters beste Freundin im englischen Original Hermione und in der deutschen Übersetzung Hermine. Das ist aber was anderes.



Sie erinnern sich ohne Frage alle daran, wie der Schäuble beim Warten auf irgendwelche Unterlagen seinen Sprecher Michael Offer coram publico (oder – ich versuch’s einfach mal: coram visitatoribus pressekonferenzae) auf das Niederträchtigste fertiggemacht hatte? Derlei Fiesheiten liegen mir natürlich völlig fern, selbst wenn mich jemand mal…eeetwas länger warten lässt. Und zu wem sollte ich auch gemein sein? Bei Lutens weiß man schließlich nie, was wirklich noch kommen soll.



Ich geb’s auf. Meine Damen und Herren, darf ich um einen letzten Applaus für Hedione bitten? Die für die Vorstellung angesetzte Zeit ist zwar erst halb rum und ich kann Ihnen nicht einmal eine anteilige Erstattung des Eintrittsgeldes in Aussicht stellen. Nur, was soll ich machen? Schönen Rest-Tag! Die weiteren Auftritte sind hiermit abgesagt - bis zum späten Frühjahr.



Guten Tag, verehrtes Publikum! Mein Name ist Moschus. Nanu? Wo sind denn alle hin?
21 Antworten
9Duft 7.5Haltbarkeit 7.5Sillage
Fittleworth

89 Rezensionen
Fittleworth
Fittleworth
Top Rezension 21  
Un ete de porcelaine ...
Es ist schon so lange her … doch die Erinnerung noch klar und deutlich.
Ein heller Frühsommertag, rein und so himmelblau, wie er es nur in Kinderträumen sein kann.
Weiße Wäsche flattert auf der Leine, und die Schatten der flinken Schwalben huschen darüber hinweg wie flüchtige Tuschzeichnungen.
Träge summen Bienen hinter dem heckenüberwucherten Gartenzaun, und ein dicke flauschige Katze räkelt sich auf der verwitterten Bank.
Der Sommerwind kräuselt den Spiegel des Sees, und plötzlich ist er da, jener Duft, der wie kein anderer den Sommer wahr werden läßt …

Wasser.
Kühles, klares, sauberes Wasser.
Dieser Duft, der ganz weit hinten im Rachen kitzelt, den man einatmen und nie wieder hergeben möchte.

Klares, kühles Wasser, in das man als Kind hininsprang, von dem man sich begeistert umschließen ließ, in das man eintauchte und dessen Duft man auf der Haut trug, wenn man schließlich doch von all den kleinen Abenteuern lassen mußte …
Der Duft des Wassers war der Duft des Sommers.
Vergänglich, allzuschnell verflogen.
Doch immer wieder neu, immer wieder zu erleben, immer wieder zu erspüren an jedem dieser langen, hellen, glücklichen Tage, wie man sie nur als Kind für selbstverständlich halten kann.

Und vielleicht … irgendwann, wenn das Schicksal es gut meint … darf man sich an all das erinnern.
Dann darf man ihn noch einmal erleben, diesen Duft des Sommers, der ganz weit hinten im Rachen kitzelt und der doch nur nach klarem, kühlem Wasser riecht ...

Un ete de porcelaine ...

Il y a quinze ans à peine
Il y a quinze ans déjà
Ma mémoire est incertaine
Mais mon cœur lui, n´oublie pas

Un été de porcelaine
Un cœur pour la première fois
Qui chavire et se déchaîne
Et balbutie ses premiers pas ...
9 Antworten
7Duft 7.5Haltbarkeit 5Sillage
Sisyphos

142 Rezensionen
Sisyphos
Sisyphos
Top Rezension 18  
Das Ende des Duftes
Abstrakt. Theoretisch. Reduziert. L´Eau von Serge Lutens ist clean und pur, ja, puristisch. Die Zitrusnoten sind bloß angedeutet, von Anbeginn an überwiegen eine feine florale Note und eine minzige Frische. Doch nicht nur das. Eine ganz dezente Würznote zu Beginn ist durchaus plausibel. Ungewöhnliche Bestandteile sind in diesem Unisex-Eau-de-Parfum, bei dem vielleicht das Feminine etwas überwiegt, zu finden: Aldehyde, Ozon. Das klingt zunächst furchtbar synthetisch, ist es aber nicht, es ist eben konstruiert.

Der Duft präsentiert sich kompakt, die einzelnen Komponenten sind bloß angedeutet. Auch den Dreierakkord von Kopf-, Herz- und Basisnote kann ich hier nicht im klassischen Sinne erkennen. In der Duftentfaltung kann man jedoch eine recht angenehme Pudrigkeit feststellen.

Flakon, Sillage sowie Haltbarkeit sind schwer zu beurteilen und für mich im mittleren Bereich anzusiedeln, obgleich der Flakon auffällig ist, aber nicht sonderlich ästhetisch, sondern eher ein wenig gestelzt rüberkommt. Preislich liegt L´Eau im oberen Segment.

Der Duft hat etwas Metallisches, Aquatisches und Mineralisches. Eine kühle, leichte, bloß angedeutete Distanz gepaart mit einer gewissen Cremigkeit umgibt den Träger. Serge Lutens hat zu diesem Duft unter anderem erklärt, einen Anti-Duft in unserer überparfümierten Welt kreieren zu wollen, reduziert auf das Wesentliche.

Der Vorwurf, L´Eau sei ein Kuschelweich-Weichspüler-Frisch-Gewaschen-Duft, ist auf den ersten Blick naheliegend, verkennt jedoch für meinen Geschmack die assoziative Kraft von L´Eau (z. B. Meersalz, nasser Stein, Blütenwasser, ein Metallgitter und, ja, frische Wäsche auf einer Wiese, Seife, aber eben nicht richtig seifig) sowie das Thema des Duftes: Minimalismus und Purismus. Dieser Duft hat darüber hinaus etwas Futuristisches und ist zugleich auf eine ästhetische Art spartanisch, wesentlich, schnörkellos: Gattaca, Equilibrium und die Zwillinge aus Matrix Reloaded lassen grüßen. Doch ist L´Eau nicht düster oder dunkel, sondern hell und transparent. Was L´Eau zudem von einem schlichten Sauberduft unterscheidet, ist seine distanzierte Kühnheit. Nichts Üppiges oder Wuchtiges, doch eine erhabene, ruhige Unbeflecktheit umgibt den Duft.

Alles in allem ergibt das für mich in der Theorie einen sehr faszinierenden und durchaus konsequent realisierten Duft, der jedoch das Unmögliche möglich machen will: Ein Parfum zu sein, das keines ist. Es ist die Quadratur des Kreises. Daran überhebt sich L´Eau von Serge Lutens. L´Eau hat keine visionäre Kraft, kein Spiel, kein Dazwischen. Das ist Scheitern im großen Stil und zugleich mit Stil, L´Eau ist der sterbende Schwan, das Endes des Parfums, die Negation von Duft. Das hat was und ist cool im wörtlichen und im übertragenen Sinn, es ist ferner philosophisch extrem spannend, aber letztlich bedeutet das die Dekonstruktion von Duft und das Ende.
3 Antworten
8.5Duft 3Haltbarkeit 2Sillage
ElysaShades

148 Rezensionen
ElysaShades
ElysaShades
Hilfreiche Rezension 6  
Ein authentischer Waschmittelduft
Ich danke zuerst dem edlen Pröbchenspender. Sonst hätte ich diesen Duft nämlich eher nicht getestet. Auf dem Streifen riecht er ganz scharf nach Desinfektionsmittel.

Auf der Haut und der Kleidung haben wir dann original den Duft von Waschmittel. Als würd man seine Nase in eine Tüte mit selbigem drin halten. Ich habe bis jetzt erst wenige Düfte in dieser Richtung getestet, von daher fehlt mir da noch ein weitreichender Überblick aber ich denk viel besser kann mans eigentlich nicht hinbekommen.

Was mir sehr gut gefällt hier ist dass man aber ein bisschen Magnolie heraus riecht. Mich erinnert diese immer etwas an Duschgel... wir hatten wohl früher öfters welches das nach Magnolie gerochen hat. Hier nimmts dem Duft etwas die Schärfe. Ebenso tut das ein Hauch von Zitrus im späteren Duftverlauf. Dadurch riecht das ganze einfach nicht so arg steril, sondern trotz dieses Waschmittelgeruchs lebendig und "parfumig". (Selbiges vermiss ich z B. beim Laundromat von Demeter). Der Duft wirkt so also einfach tragbarer... sofern man Waschpulver halt tragbar findet. .
Wenn man keine Affinität dazu hat, wird man mit L'Eau Serge Lutens sicher nicht glücklich. Mir gefällt es sehr gut und an sich ist das was, was mir in meiner Sammlung noch fehlt, nur sind Haltbarkeit und Sillage wirklich SEHR dürftig. Hab das ganze Pröbchen auf einmal geleert und hatte dann um die 3 Stunden einen zarten Duftschleier um mich wahrgenommen. Danach riecht man nur mehr einen Hauch von Zitrus wenn man direkt an der besprühten Kleidung riecht. Das ist bei dem Preis dann doch etwas wenig.

Den Duft nun einer bestimmten Personengruppe, Jahreszeit oder Gelegenheit zuzuschreiben ist schwierig. Warum will jemand nach Waschpulver riechen? Ob man damit jetzt ins Büro geht oder in die Disco (OK dafür wär er eh zu schwach) oder einfach mal so in die Stadt. Der Duft ist immer ungewöhnlich und speziell. An Herren wär er vermutlich deshalb schwer vorstellbar weil sich halt doch irgendwie das Klischee der WaschFRAU aufdrängt. Aber wir sind ja fortschrittlich und es arbeiten sicher auch Männer in Wäschereien. ;) Was mir aufgefallen ist (viele haben ja bei der Jahreszeit Sommer angegeben). Ich fand ihn heute eigentlich sehr angenehm in der Kälte, wo die Bazillen Hochsaison haben, man durch dreckigen Schneematsch stapfen muss und sich unter vielen Schichten warmer Kleidung einmümmelt und eigentlich sowieso lieber zu Hause in unmittelbarer Nähe der Heizung geblieben wäre. Mir hat L'Eau Serge Lutens da ein wunderbar heimeliges und sauberes Gefühl gegeben.

Mal schauen... Haltbarkeit hin oder her. Vermutlich werd ich irgendwann doch schwach. :)
4 Antworten
Weitere Rezensionen

Statements

79 kurze Meinungen zum Parfum
50
46
Herbe Zitrone, langanhaltende Minze, leicht cremiger Moschus, zaghafte Magnolie. Der Salbei ist hier der heimliche Star. *
46 Antworten
35
65
Sinnsuchendes Bügeln
von Aldehyden zu Magnolienseife
1 Blinzeln lang: Rührung
1 Lidschlag später: Begreifen
Dann lange, reinliche Irritation
65 Antworten
22
17
transparenter Sauberduft
gehauchter Quellnebel
Zitronenschleierseife
NoCreme-Creme
veredelt flüsterleise
zweite Haut porzellanpudrig
17 Antworten
21
39
KN:„Bügelst Du wieder frische Wäsche m.Ozon?!?!“
HN:„Aber es ist Zitrusozon!“, schmollt Magnolie.
B: Moschustablette hilft nur bedingt.
39 Antworten
vor 5 Jahren
18
8
Der König der Dunkeldüfte wagt den Gang ins Licht..!! Hell und luftig, cremig floral, weich und zärtlich, still und klar....ein paar
8 Antworten
Weitere Statements

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So ordnet die Community den Duft ein.
Torten Radar

Diskussionen

Themen zum Parfum im Forum
ConfusionConfusion vor 14 Jahren
Parfum allgemein
Gibt es ein Dolce & Gabbana "Sexy Chocolate"?
Jedenfalls, auf der offiziellen Seite von D&G taucht es nicht auf.Also wohl ein Fake. So wie Chanel Chance Black. Oder D & G Light Pink - alles schon gesehen ;)
TrueBloodTrueBlood vor 15 Jahren
Unisex-Parfum
L'Eau Serge Lutens
TrueBlood:SL hatte das gestern erst auf seiner Facebook-Seite veröffentlicht.Ich bin froh über jedes Parfum das es in 50ml oder weniger gibt. Klar sind...
DonVanVlietDonVanVliet vor 15 Jahren
Unisex-Parfum
L'Eau Serge Lutens
Giada:Ich habe den Eau SL sowie den Muschio Bianco/Acca Kappa. Beide gefallen mir sehr gut, nur ist beim Muschio Bianco die Haltbarkeit (bei mir) denkbar...

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