Serge noire 2008

Serge noire von Serge Lutens
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7.5 / 10 350 Bewertungen
Ein beliebtes Parfum von Serge Lutens für Damen und Herren, erschienen im Jahr 2008. Der Duft ist würzig-holzig. Die Haltbarkeit ist überdurchschnittlich. Es wird noch produziert. Der Name bedeutet „schwarzer Köper, schwarzer Serge”.
Aussprache
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Duftrichtung

Würzig
Holzig
Rauchig
Harzig
Orientalisch

Duftnoten

verkohltes Holzverkohltes Holz WeihrauchWeihrauch

Parfümeure

Bewertungen
Duft
7.5350 Bewertungen
Haltbarkeit
8.1259 Bewertungen
Sillage
7.3244 Bewertungen
Flakon
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Preis-Leistungs-Verhältnis
6.637 Bewertungen
Eingetragen von DonVanVliet, letzte Aktualisierung am 11.04.2024.
Wissenswertes
Neben dem Namen des Markeninhabers bezeichnet Serge auch eine Gewebeart, die in einer speziellen Webart - der Köperbindung oder auch Twill - hergestellt wird.

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Rezensionen

34 ausführliche Duftbeschreibungen
7.5
Flakon
10
Sillage
10
Haltbarkeit
7
Duft
Monsieur

13 Rezensionen
Monsieur
Monsieur
Top Rezension 48  
Ein Duft für besondere Fälle
Nachdem ich nun seit 100 Tagen keinen Kommentar mehr geschrieben und die Ferien mehr für Wein, Wien und Gesang genutzt habe, muss halt mal am Wochenende einer geschrieben werden.

Stellen wir uns folgende knifflige Situation vor:
Ein hartgesottener Junggeselle Anfang 30, in seinen besten Jahren, muss sich immer wieder der Versuche erwehren, verkuppelt zu werden – viel zu viele Leute in seinem gigantischen Bekanntenkreis meinen es nur allzu gut mit ihm...
Jetzt hat es ihn wieder mal erwischt: eine kaum mehr ausweichbare Verabredung wurde in Abwesenheit vereinbart, sei es durch eine Tante, die eine ganz nette Arbeitskollegin kennt, die ja ach so gut zu einem passen könnte oder ne Freundin der Mutter, die man selbst gut kennt, hat eine super sympathische Bekanntschaft beim Pendeln im Zug, die einem anempfohlen werden soll...
Nun gut: jedenfalls gibt es nun diesen Termin zum Kaffeetrinken am frühen Samstagabend und nach allem, was man so über die Gute gehört hat, wird das sowieso nichts: Vegetarierin, militante Tierschützerin, buddhistisch-taoistisch-spirituell angehaucht, so viel Sinn für unanständigen Humor wie Mr. Higgins (Magnum), und von der Einstellung her nicht einmal für Spaß beim Sex IN der Ehe (vorher üben geht eh nicht) – halt irgendwie total nett und total langweilig..
Gut, das ist an und für sich ja kein Problem; zwar fällt das sich-wie-ein-Pavian-aufführen als Option aus, weil man erstens das ja doch nette Mädel nicht kränken will und außerdem die vermittelnde Bekanntschaft nicht bloß stellen möchte – aber genau für diesen Fall hab ich ja meine Geheimwaffen: ein bisschen Essig erwärmen und so lange inhalieren, bis einem die Nasenhaare weggeätzt sind und man wegen der Essigsäure stundenlang sicherlich nichts mehr riechen kann; anschließend die Superwaffe aus dem Tresor nehmen und sich ordentlich mit Boris Becker eindieseln und ab geht’s zum Date; da dann richtig nett und freundlich sein und sich wundern, warum die junge Dame so schnell wieder plötzlich dringend heim muss. Da man ihr zu Beginn erzählt, dass man zur Zeit in nem Chemielabor arbeitet (Praktikum, Nebenfach Chemie, k.A.) kann sie es einem auch nicht übel nehmen und wird der so besorgten vermittelnden gemeinsam bekannten Person keine unschönen Dinge erzählen; man war ja artig und alles, aber leider sprang der Funke halt nicht über...
So weit, so einfach. Nur passiert nun folgendes: kurz vor dem Pflichttermin und der Prozedur mit dem Essig usw. hat man mal eine richtig interessante junge Dame kennen gelernt und die hat leider auch nur an diesem Samstag am späteren Abend Zeit.
Da das erste Date des Abends sicherlich nicht länger als eine Pflichtstunde dauern wird (Getränke bestellen, trinken, Anstandskonversation, warten bis endlich der Kellner kommt zum Zahlen), kann man locker das zweite hinterher legen nur: mit Bobbele auf der verätzten Haut kann man sich bei diesem Treffen sicherlich nicht sehen lassen; abwaschen und nen Flachlegduft aufsprühen geht auch nicht, weil man Bobbele wie im richtigen Leben als Fernsehomnipräsenzfigur nicht mehr los wird – also was tun?!
Wir haben die Lösung für diese sehr speziellen Fälle – es ist Serge Noir!
Und das funktioniert wie folgt:
Man dieselt sich ordentlich mit SN ein, der riecht zu Beginn die ersten 3 Stunden so richtig fies nach Ammoniak = Schweinestall bei mir; dem ersten Date sagen wir, wir arbeiten gerade auf dem Bauernhof (Ihr wisst schon: Praktikum, Erlebnispädagogik mit der Klasse aufm Bauernhof etc.), nach einer Stunde ist die Pflicht erfüllt und es kann die Kür folgen; wählt man den Termin nämlich richtig und timed es so, dass man eben erst nach ca. 2,5-3,5 Stunden das zweite Date hat, dann nämlich riecht er ganz gut, würzig und kann schon ein Panty-dropper sein. Das wichtige Date läuft richtig gut, hinterher geht der Post dermaßen ab durch der Decke, dass sich die Nachbarn über ihrer Wohnung schon durch Poltern an selbige (respektive Boden) bemerkbar machen, bis zum Frühstück bleibt man ebenfalls noch und erst dann macht man sich mal auf die Socken zu den Socken und dann heim – die ganze Zeit über hat man aber immer noch den deutlich wahrnehmbaren angenehmen würzigen Duft, der einen unterstützt...
Das Leben ist leider recht kompliziert und nicht oft kann man diesen Duft in geschilderter Situation einsetzen, weshalb es auch schwer fällt, den allgemein bzw. für den Alltag zu bewerten; zuerst fand ich ihn schrecklich, dann hab ich mehrfach die Schweinestallphase ausgesessen und der Beginn wurde auch durch Gewöhnung erträglicher. Er ist sicherlich ein Kunstwerk für sich, schwierig, nicht jedermanns Fall, kaum universell tragbar, aber eben doch interessant und ein Charakter, der seinesgleichen sucht, provoziert, polarisiert. Er hinterlässt ebenso wie Kouros etc. bei mir diese seltsame Mischung aus Abneigung und Faszination; Kaufabsichten habe ich aber momentan sicherlich nicht...
38 Antworten
10
Flakon
7.5
Sillage
7.5
Haltbarkeit
9
Duft
loewenherz

884 Rezensionen
loewenherz
loewenherz
Top Rezension 26  
Hier steh ich an den Marken meiner Tage
Serge noire, das beginnt mit einem listigen Wortspiel, denn 'der schwarze Serge', den wir intuitiv vermuten, ist ja ein Mann und wäre als solcher ein 'Serge noir'. 'La serge' hingegen ist ein Textil, genauer ein Gewebe in Köperbindung, ein Stoff von fester, einfacher Machart. 'Serge noire' ist also 'schwarzer Köper' oder - etwas weniger technisch - einfach 'schwarzes Tuch'.

Serge noire, das ist ein Duft von großer Würde. Ein Duft von Abschied, ohne jedes Wehleid, ohne Klage. Ein sehr schöner Duft, getragen von mattschwarzer Kohle und geborstenem Holz, Nelken ernst und staubig und glanzlos dabei. Anklänge von kaltem Stein und kaum mehr als einem Echo in leeren Hallen. Ohne Bedauern, ohne Sehnsucht, jenseits allen Hoffens, allen Bangens. Ein Duft des Fortgehens, in große, schwarze Tücher gehüllt, fort gehen, und kein Blick zurück.

Fazit: 'Hier steh ich an den Marken meiner Tage', in den Worten Theodor Körners - hier, am Ende von allem.
5 Antworten
8
Flakon
7.5
Sillage
8
Haltbarkeit
9
Duft
Jazzbob

119 Rezensionen
Jazzbob
Jazzbob
Top Rezension 23  
Chiaroscuro-Effekt
Zum alljährlich stattfindenden WGT (Wave Gotik Treffen) wird Leipzig von auffällig gekleideten Menschen heimgesucht: Gothics, barocke, mittelalterliche und Steampunk-Outfits sind überall in der Stadt zu bewundern – ein Fest der Selbstinszenierung, das von einer entspannten und toleranten Atmosphäre geprägt ist. Ich fuhr mit der Straßenbahn – obwohl selbst kein Besucher des Festivals – passend in schwarz gekleidet, um mir eine Musical-Inszenierung von „Dracula“ anzusehen. Vorher hatte ich noch schnell Serge Noire aufgesprüht. Die vor mir sitzende junge Dame, die selbst ein Fan der Schwarzen Szene zu sein schien, setzte sich bei der nächsten Gelegenheit weg von mir. War das etwas zu viel des Guten?

So böse ist er doch nicht, der dunkle Serge! Ja, es riecht ordentlich nach angekokeltem Holz, nach einer heftigen Würzmischung mit deutlich wahrnehmbarer Gewürznelke und adäquatem Zimt, aber nicht animalisch oder gar morbide. Auch das Räucherwerk scheint zum Glück eher orientalischer Herkunft zu sein, als europäisch-christlicher. Ein kleines bisschen Süße – kein nerviger Serge-Sirup – rundet das eigentlich recht harmlose Gesamtbild ab.

Ok... einige Nasen empfinden das anders. In einem äußerst verrauchtem Kneipenkeller mit schlechter Belüftung hat schon mal eine Freundin gefragt, was hier so nach Räucherstäbchen riecht. Ein anderer sagte mir das ebenso mal ganz direkt, aber als Kompliment gemeint. Kein Duft aus meiner Sammlung wird so häufig kommentiert wie dieser hier, obwohl ich den nur zum Weggehen / zu besonderen Anlässen trage. Ich glaube jedoch, die positive Seite überwiegt. Schließlich habe ich ganz mutig zum allerersten Date mit meiner Freundin Serge noire getragen und sie ist mir nicht davon gelaufen!

Vielleicht liegt das Geheimnis in einer ästhetischen Maxime, die sich seit Jahrhunderten durch die abendländische Geschichte zieht – von antiken Tragödien, über die Romantik, bis zu den Strömungen des Dark Wave: Per aspera ad astra! Düster macht glücklich! In the darkness, everybody is sexy! Oder so ähnlich...
2 Antworten
10
Flakon
7.5
Sillage
10
Haltbarkeit
8
Duft
NoraTemple

16 Rezensionen
NoraTemple
NoraTemple
Top Rezension 17  
Schwarzer Schall und Rauch
Was für ein Parfum! Der reine Wahnsinn. Serge und ich, das ist ein absolutes Liebespaar. Meine ganze Körperchemie und seine olfaktorischen Kreatürlichkeiten passen einfach perfekt zueinander. Soviel in Bezug auf Sympathie. Selbst die verschrobenen Werbetexte verzeihe ich.
Der Duft startet zunächst äußerst widerlich. Extremer Currykracher, Kumin, Schweißgeruch - Hilfe! Das war ein Blindkauf, und im ersten Moment wird das bereut. Aber dann...ja, da ist der Weihrauch, den ich von Fille en Aiguielles kenne (wo er sich aber aus dem Pinienwald erhebt) und von dem wunderbaren L´Orpheline (wo er rein und klar ist) so liebe. Hier kommt er in Gestalt von Dracula nach dem Mindesthaltbarkeitsdatum, verschrobenen Gothicerscheinungen, knarzenden Uraltplanken und trockenem Rauch daher. So düster wie man nur "noir" sein kann. Im Hintergrund jammert noch immer der schreckliche Anfangsschock von Curry und einer eigenartigen Note, die ich nicht näher bestimmen kann/will.
Wer Tee liebt, der einen eindeutigen Rauchcharakter verströmt (Lapsang Souchong oder Karawanenrauchtee) findet diese Schwärze und Rauchigkeit hier. Aber hier lauert auch der trockene Pfeffer, eine Düsterkeit und Melancholie, die ich bisher in keinem Lutens derart gefunden habe.
Hat nichts mit dem orientalischen Ambre Sultan, dem herrlichen Chergui-Pfeiffentabak oder dem netten Five O Clock zu tun. Das ist dunkelste viktorianische Zeit. Extrem nostalgisch.
Bitte unbedingt testen, außer man folgt dem Meister blind. Aber ihr seid gewarnt.

Duft: Rauch, Weihrauch, Baumharz, Nelke, zum Dank später Amber (wo ist der Zimt?), zunächst grauenvolle Noten
Sillage: ziemlich gut, lange
Preis: Saftig
Zielgruppe: Tim Burton, Marilyn Manson, Gothic, die Ausstattung des Guillermo-de-Torro Films Crimson Peak muss so etwas ausströmen, Nosferatu im britischen Club
Wertung: 8/10, Suchtfaktor
Laune: Melancholie zum Wohlfühlen
Nachkauf: wahrscheinlich
Zitat: Dunkle Träume aus Dracula.
4 Antworten
10
Flakon
7.5
Sillage
10
Haltbarkeit
2
Duft
DaveGahan101

535 Rezensionen
DaveGahan101
DaveGahan101
Top Rezension 14  
Nein Nein Nein...und nochmals NEIN!!!!
Also über Essenzen aus dem Kessel von Walpurgisnacht-Hexen wie für mich z.B. Arabie kann man vorzüglich streiten, diskutieren und wegen mir auch lamentieren. Bei solchen Extrem-Beispielen bleibt bei mir immer noch ein grosser Anteil Faszination und Begeisterung allein schon für die reine Handwerkskunst übrig..auch wieviele unendliche viele und unterschiedliche Duftrichtungen, Arten es gibt. Dafür steht Serge Lutens für mich..in dem er NICHT die ausgetrampelten Pfade geht..nicht auf Nummer sicher geht..sondern die Parfümeurs-KUNST in den Vordergrund stellt..und nicht den Duft..blöd für den, der einen Duft kaufen will;-)!

Aber was sich Serge Lutens bei Serge Noire gedacht hat weiß ich beim Besten Willen nicht..ach Du meine Güte!! Also ich versuche möglichst gepflegt zu erscheinen, daher sind für mich Nasenhaare ein absolutes no go...hätte ich es je Mal vergessen dann wären sie mir spätestens beim ersten Schnuppern von Serge Noire alle ausgefallen und die Flimmerhärchen nie mehr nachgewachsen.

Über den Scherz kann ich auch nicht lachen..so im Sinne "ach Schatz schau mal wie herrlich animalisch das ganze riecht..na sollten wir heute Abend nicht doch lieber zuhause bleiben..Du weisst schon was ich meine....".

Ich weiss nicht ob man Katzenliebhaber sein muss-Katzen schon mal gehabt haben muss als Haustiere..aber ich kann mir beim Besten Willen nicht vorstellen, daß jemand diese Ammoniaknote NICHT erkennt und riecht!!!! Grundsätzlich bin ich schon der Meinung die subjektive Duftbeschreibung IMMER RICHTIG ist und NIE falsch sein kann..es ist einfach ein subjektives und individuelles Erleben..das ja gerade hier auf der sinnlichen und emotionalen Ebene stattfindet..daher finde ich es immer etwas sinnlos und müssig darüber (sachlich) zu diskutieren...wenn für jemand eine Fäkaliennote drinn ist dann ist sie drinn oder warum sollte er/sie das sonst schreiben???! Ich möchte auch mit dem Kommentar nicht bewusst und vordergründig provozieren....aber wenn man Ammoniak noch nie "begegnet" ist, dann kann ich mir durchaus vorstellen, dass es diese Duftnote für denjenigen nicht gibt. Daher verstehe ich auch diejenigen, die diese Duft mögen und lieben.

Aber diese scharfe, stechende Note ist mehr als dominierend und ist für mich wie ein Schlag von Tyson-Holyfield-und-Klitschko auf einmal..davon erhole ich mich auch nicht mehr. Ich habe dem Duft jetzt insgesamt 4 Chancen gegeben..also mangelder Wille und SL-Treue kann man mir nicht vorwerfen..aber ich bekomme hier keinen Zugang..nicht vorne..nicht hinten..nicht rechts oder links..auch nicht in der Mitte. Dafür bin ich ein zu reinlicher Mensch und liebe sog. Frische-Wäsche-Reinheits-Sauberkeits-Düfte viel zu sehr..und ich bringe die Note mit etwas sehr Unreinem in Verbindung. Ist bei Duro übrigens genau der gleiche Effekt..bin aber noch nicht dahinter gekommen was das GENAU ist was mich so stört...Nelke?

Nach dem ich mir das Handgelenk mehrfach geschrubbt habe riecht es sehr angenehm..Serge Noire auf Homöopathie..das riecht wirklich schön und zeigt mir einfach dass ganz schön viel Qualität und Potenzial in dem Duft drinnsteckt und für viele der Duft so(!) sicher schon von Anfang an riecht.

Hier hilft kein Verriss, keine Prosa oder Grimmsche Dichtkunst..hier hilft nur der Duftest...denn ich glaube es wird nur 2 Lager geben "lieben" und "hassen".

Bei mir ist es eher hassen im Stile wie "Schalke und Dortmund";-)

Haltbarkeit sind in dem Fall nur geschätzte Werte ...von über 8 Stunden..aber solange konnte ich nicht warten..ich rechne das jetzt nur proportional hoch was jetzt nach 3 Stunden von dem Duft inkl. Schrubben noch übrig ist..und wielange der sonst durchgehalten hat.
3 Antworten
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52 kurze Meinungen zum Parfum
AxiomaticAxiomatic vor 1 Jahr
7
Sillage
8
Haltbarkeit
8.5
Duft
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Patchouli Jünger. Tantrische Liebkosung.
Neu! Hallogallo.
Den ganzen Körper riechen.*
52 Antworten
MarieposaMarieposa vor 4 Monaten
7
Sillage
8
Haltbarkeit
8
Duft
Nelkenfeuer atmen die Nüstern des Rappen
umhüllt von Schwingen aus Zimt und Rauch
Benzoeweich wärmend
Dein Herzschlag an meinem Rücken
40 Antworten
FloydFloyd vor 2 Jahren
7
Flakon
7
Sillage
8
Haltbarkeit
8
Duft
Nebeltropfen
Verwoben
Erstarrt
Dunkelbernstein
Glimmendes Harz
Nelkenrauchweben
Zimtstaubschweben
Am Himmel aus schwarzem Holz
32 Antworten
LicoriceLicorice vor 2 Jahren
8.5
Duft
Verlässlich & simpel gewebt,

aber auch unheimlich fein

in seiner nelkenwarmen,
weichharzigen Würzigkeit.

Wohlfühl-Stoff.
33 Antworten
FrauKirscheFrauKirsche vor 1 Jahr
7
Sillage
8
Haltbarkeit
7.5
Duft
Umarmt von
Zimt und Nelke.
Im warm gedimmten Licht.
Zünde Kerzen
und Weihrauch an.
Honigspiele.
Dunkle Amberschatten
verwischen ...
27 Antworten
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