Fumerie turque 2003

Fumerie turque von Serge Lutens
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8.0 / 10 226 Bewertungen
Ein beliebtes Parfum von Serge Lutens für Damen und Herren, erschienen im Jahr 2003. Der Duft ist orientalisch-rauchig. Die Haltbarkeit ist überdurchschnittlich. Es wird noch produziert. Der Name bedeutet „Türkischer Rauchsalon”.
Aussprache
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Duftrichtung

Orientalisch
Rauchig
Würzig
Süß
Harzig

Duftnoten

heller Tabakheller Tabak HonigHonig RoseRose

Parfümeure

Bewertungen
Duft
8.0226 Bewertungen
Haltbarkeit
8.4164 Bewertungen
Sillage
7.5148 Bewertungen
Flakon
7.8156 Bewertungen
Preis-Leistungs-Verhältnis
7.129 Bewertungen
Eingetragen von Kankuro, letzte Aktualisierung am 26.03.2024.

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Rezensionen

16 ausführliche Duftbeschreibungen
8
Flakon
6
Sillage
9
Haltbarkeit
7.5
Duft
Hektor

17 Rezensionen
Hektor
Hektor
Top Rezension 17  
"Wenn ich Ihnen hier unseren Rauchsalon zeigen darf, mein Herr..."
Heutzutage ist es nicht mehr en vogue, sich paffend und qualmend in Etablissements herumzudrücken, in denen auch andere Menschen und Tiere sitzen und laufen, trinken und essen etc. Man möchte ja schließlich niemanden mit seinem Qualm belästigen. Ungesund ist der Qualm und alles, was noch so darin ist, naturgemäß auch.

Es gibt allerdings immer noch Orte, an denen man als Raucher unter sich ist. Teurere Hotels bieten z.B. bisweilen eine nur durch einen exklusiv freizuschaltenden Fahrstuhl zu erreichende Etage an, in der auch Salons eingerichtet sind, in denen der geneigte schmökende Hedonist seinesgleichen findet und sich den gemeinen Pöbel, der sonst noch in dem Fünf-Sterne-Hotel urlaubt, vom Hals halten kann. Man hält dort von Seiten des Hotels für den derart aufgewerteten Gast eine gewaltige Sammlung Rauchware bereit, teure Zigarren aus aller Welt, dazu ein Glas Jameson 12 Jahre und mit allem versorgt sitzt der Firmenboss eines Daxkonzerns mit gewichtiger Miene tief im Ledersessel neben dem Chefarzt einer großen süddeutschen Schönheitsklinik und schaut auf die Ostsee hinaus. Das allgegenwärtige Kaminfeuer gibt dem Ganzen den passenden Anstrich.

Nebenan gibt es noch einen Raum, ähnlich ausgestattet, nur ohne Raucher; vielmehr haben sich einige Gesundheitsfanatiker und Nichtraucher dort versammelt, lesen ein Buch oder spielen eine Partie Halma. Hier ist man tolerant und beargwöhnt auch nicht die Familie am Nebentisch, die munter schwatzend den liebevoll zusammengestellten Obstbecher mit Eis und Sahne verköstigt. Doch was tun, wenn mal ein Würfel fehlt? Die ganze Zeit nur auf die Ostsee schauen ist öde, man will schließlich Spaß haben. Daher muss wohl oder übel jemand los und "von der anderen Seite" einen Würfel holen.

Dieser Jemand wird standesgemäß mit einer Runde "Schere, Stein, Papier" ausgelost. Auf dem Weg zu "den Bonzen" und "Entscheidern" trägt man schwer an seinen Gedanken: Wie spreche ich solche Leute an? Lachen die mich nicht aus, wenn ich nach etwas so Profanem wie einem Würfel frage? Schon auf dem Flur schweifen die Gedanken ab...

Die Nase meldet Obacht: Was riecht denn hier so... interessant? Ein "gut" würde dem Stammleser der Zeitschrift "Vegan durch den Tag" bei einem derart rauchigen Duft sicher nicht über die Lippen kommen. Es riecht natürlich vor allem nach Rauch, aber nicht nach dem Qualm einer selbstgedrehten Zigarette, sondern eher nach dem Rauch, der von gutem und hochwertigem Tabak aufsteigt, wenn er langsam und genussvoll verglüht und sich auf den Weg macht, sich in Gardinen und Lederpolster zu verewigen.

Die Gardinen sind im Gegensatz zum Leder nicht in der Duftpyramide (die gar keine ist) aufgeführt, aber Patchouli kann der vegane Freund, der nebenbei, durch die alltägliche Beschäftigung mit Heilkräutern, Pflanzen und Gewürzen, natürlich auch duftinteressiert ist, ebenso in der Kopfnote herausriechen.

In der Herznote setzt sich das "patchoulige" Aroma ein wenig und der Honig übernimmt mit den Harzen den Part, sich mit dem Qualitätsqualm um die Bearbeitung der Nasen der Anwesenden und Riechenden zu kümmern. Zum Ende hin entschwindet dann der Rauch (aus einem möglicherweise unbedarft durch den Investmentbanker offengelassenen Fenster?) und zurück bleibt in der Basis eine deutliche Bienenwachsnote, die olfaktorisch stimmig die (ausnahmsweise durch den Concierge des Hauses) frisch gewienerten Santonis aus Krokodilleder ergänzt.

Kurz: Riecht ein wenig wie "Tobacco Vanille" ohne Vanille (und ohne dessen bombastische Sillage), eine schöner Duft für den gesetzteren und welterfahrenen Herrn, der schon was erreicht hat im Berufsleben. Derart angefüllt mit Dankbarkeit ob dieser ungeahnt gemachten Dufterfahrung geht der Ausgeloste in den Salon und fordert vom Korvettenkapitän a.D. beschwingt einen Würfel aus dessen Würfelschatulle, die ein geübter Tischler kunstvoll in den massiven Tisch eingearbeitet hat.

Die Haltbarkeit geht locker über zehn Stunden, die Sillage ist am Anfang moderat, nach der Kopfnote (etwa eine bis zwei Stunden nach dem Auftragen) eher hautnah. Das ist aber durchaus so gewollt, will ich meinen. Denn dies ist kein Duft, mit dem man auffallen möchte, sondern eher so etwas wie ein subtiler Begleiter, der würzig-herbe Duft einer vielleicht ein wenig fremden Welt.
9 Antworten
10
Flakon
7.5
Sillage
10
Haltbarkeit
8
Duft
BackToBlack

112 Rezensionen
BackToBlack
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Top Rezension 12  
Im Gefecht des Willens ..
.. liegt die Kraft, uns innerlich ruhig zu stellen..

Fumerie turque habe ich schon seit Ewigkeiten , nur als Abfüllung zu Hause stehen, nachdem ich es mal von einem Arbeitskollegen bekam, als er sich zwei Serge Lutens Düfte holte, unter anderem auch diesem. Aufmerksam habe ich ihn beäugt und regelrecht den Duft mit meinen Sinnen verschlungen, als wir gemeinsam auf eine Dienstreise gingen. Ich hatte ihn in diesen sieben Tagen fast jeden Tag zu riechen und er gefiel mir von Tag zu Tag immer besser. Selbst getragen habe ich ihn nicht, sondern erst später, als ich einen kleinen Tropfen auf die Brust sprühte.

Ich wagte mich wieder mal ran und muss feststellen, das er genaus in meiner Erinnerung ist, wie damals auch. Ich finde ihn äußerst komplex und fließend. Zumal erst dickflüssiger, dann zum Schluss hin leichter. Keiner hebt sich her wehement vom anderen ab. Man bildet eine Linie und lässt sich treu bis zum Schluss gegenseitig den Rücken stärken. Ab und an schwindet eine Duftnote höher, kommt aber wieder in die Tiefe zurück und hängt sich wieder in dieser geradlinigen Linie ein.

Den Anfang setzt Fumerie turque ganz schön pfiffig an. Das Rauchige entfaltet sich schon vom ersten Kontakt des Duftes auf der Haut. Jasmin zieht hier die Bahn auf. Als Erste - gefolgt von einem dickflüssigem Honig, alles umspannt von feinem Leder, das gerade am Rauchen ist. Warmer Qualm, der alles so schön einbettet und die Sinne für sich einnimt. Der knallt aber! Knallen im Sinne, ich bin ein heißer Tropfen, nimm ich auf, mit all deiner Gier. Dieser gewisse Touch vom Orient gleitet einem durch die Nase. Die Rose ist sanft, wird aber immer lauter, nachdem sich der Honig äußerst zäh anfühlt nach einer Zeit. Jedoch geht er einem nicht auf die Nerven. Süßlich, pappig? - Fehlanzeige. Er ist nur von einem Hauch Süß angehaucht, aber das Leder lasst es niemals üppig wirken. Die Rose gleitet in diesem Duft fabelhaft mit und nimmt nach einiger Zeit Tonkabohne mit sich mit. Patchouli lässt sich auch blicken. Kommt langsam, bleibt aber wehement bis zum Schluss. Angenehmer Duft von Tabak macht sich nach einer geschlagenen Stunde breit. Es war schon vorher ein Hauch von Tabak zu erhaschen, aber erst wenn sich der Duft beginnt zu entfalten, kommt das Tabak und haut seine Würze und seinen Rauch raus. Der Qualm wird mehr und man fühlt sich regelrecht eingenommen von Fumerie turque. Das Harzige gibt ihm das gewisse Etwas und setzt den Duft etwas in die Tiefe ab. Schwerer Orientale, der sich nach und nach wieder in die Höhe begibt.

Spaziergänge durch die Städte der Türkei, wo sich Männer einnebeln mit Tabak .. Mich nebelt Fumerie turque auch ein! Es hat etwas anziehendes.. Dieser Qualm, der gefüllt ist von wunderbaren Duftnoten, lässt einem nur noch lächeln und es befriedigt genießen.

Schön würzig, rauchig, orientalisch - ja auch etwas animalisches hat er an sich, ohne dabei jegliche Eleganz zu verlieren. Ein Orientale, der gewiss einen für sich gewinnt, auch wenn er nicht sonderlich Laut ist und nicht ganz so schwer. Aber er ist auf eine Art und Weise sehr angenehm und äußerst reizend. Wer auf Qualm steht, der einem sichtlich die Luft raubt, im positiven Sinne und auf dickflüssigen Honig steht, der ist hiermit völlig richtig beraten.

Honig mit Rauch verbunden , das können sich viele nicht sonderlich gut vorstellen, denke ich mir. Manche würde es sicherlich auch anwiedern, was ich so aus meinen Bekanntenkreis erfuhr. Ankommen tut er nicht bei jedem gut, da ihn einige als äußerst schwer und üppig empfinden. Zu viel Rauch das einem umschwirrt, inbegriffen.

Nun ja, jeder hat so seine Vorstellungen und Wahrnehmungen zum Duft. Dies sollte man akzeptieren und vor allem sollte man hier sehr sparsam umgehen. Die Sillage ist gut bis sehr gut, die Haltbarkeit ist ausgezeichnet. Meinen Mantel habe ich schön eingesprüht und fühle mich äußerst wohl, wenn ich ihn drüber streife.. Jetzt kann ich auch durch die Gassen ziehen, mir auch mitten in diesem kalten Wetter , Männer vorstellen, die ihre Zigarren rauchen...

Ich fühle mich brisant, etwas anmutig und richtig gut, wenn ich ihn trage. Mein Wille ist groß - meine Besinnung, inneren Frieden zu finden, noch mehr.
So versinke ich in den Qualm, der so schönes mit sich zieht..

Im Gefecht des Willens, liegt ja bekanntlich , auch die Kraft , die uns innerlich ruhig stellt.

Ich bin ruhig, gefasst, aber dennoch brodelt und qualmt es in mir.
4 Antworten
9
Flakon
8
Sillage
9
Haltbarkeit
10
Duft
DonPolebear

4 Rezensionen
DonPolebear
DonPolebear
Hilfreiche Rezension 7  
Der wärmende Mantel
Oh man, was für ein Tag!

Zu Hause angekommen ging ich schnurstracks zum Briefkasten, in der Hoffnung neue Duftpost ist eingetroffen. Und zu meinem Glück war dem so. *YES :)
Er war da. Die langerwartete Probe Fumerie Turque.
Meinen Dank an eine sehr nette Parfumo- Userin.

Die Probe musste sofort getestet werden.
Also Tür hinter mir zugezogen, Tuch zum besprühen bereit gelegt und Los.

Wow was war das?
Sofort zu Beginn nahm ich Bienenwachs war, gefolgt vom Tabak.
Das passt gut :)
Nach einer Weile, 20 Minuten ca., gesellt sich Patchouli hinzu und der Duft bekommt einen erdigen touch.
Ich persönlich stehe nicht unbedingt auf Patchouli, aber hier passt es wie die Faust auf's Auge und es übernimmt auch nicht die Überhand.
Der Eindruck ist zur Mitte des Duftes warm,weich, süß, erdig und orientalisch.

Ich war sehr angetan und hing mit meiner Nase in diesem Tuch fest.
Nun musste die Probe auf meiner Haut her.
Ich trug ein paar Tropfen auf mein Handgelenk und meine Armbeuge.
Kurz gewartet....
...Und erneut gerochen.
Der anfangs auf dem Tuch sich sofort bemerkbar machende Bienenwachs ist auf meiner Haut auch zu merken,
aber nicht so dominant, wie der Tabak, der bei mir sofort hervor sticht.
Der feine Rauch gesellt sich hinzu, das Wachs und die Harze runden es ab.
Im Verlauf der Herznote roch ich die anderen Bestandteile noch mehr heraus.
Der Übergang der Akkorde, wie auch der einzelnen Duftstoffe, ist sehr schön flüssig und wunderbar stimmig.
Er entwickelt sich ganz langsam und mit einer nie enden wollenden Ruhe, in der Fumerie Turque immer schöner wird.

*Ich stelle mir vor, ich gehe durch den Wald bei mir um die Ecke. Es ist kalt, die Blätter der Bäume sind verfärbt.
Ich bleibe für einen Moment stehen um mir eine Pfeife anzumachen. Ich gehe weiter. Lasse mir Zeit.
Das Laub auf dem matschigen Boden ist nass und rutschig. Der Wind weht.
Der Duft von Erde steigt mir in die Nase.
Ich gehe mit den Händen ganz tief in meiner Tasche und der Mütze runter in's Gesicht gezogen, meiner Wege durch die Kälte des Herbstes.
Durchgefrohren komme ich spät am Abend zu Hause an.
Ich mache mir einen heißen Tee mit ganz viel Honig.
Das Feuer im Kamin und mein Getränk wärmen mich auf.
Ich habe noch eine Ewigkeit die Gerüche in meiner Nase.
Sie ziehen sich mit der Zeit zurück, verfliegen aber nie.
Meine bessere Hälfte betritt den Raum und kann sich ein wohlwollendes schmunzeln nicht verkneifen.
Ich werde müde. Langsam sacke ich in meinem Sessel ein. Denke an den Spaziergang im Wald.
Ich schlafe mit den Gerüchen in meiner Nase ein, die sich wie ein wärmender Mantel um mich legen.
4 Antworten
10
Flakon
7.5
Sillage
7.5
Haltbarkeit
8
Duft
Traviata

20 Rezensionen
Traviata
Traviata
Top Rezension 7  
Orientalisches Raucherzimmer 2
Jemand zermörsert Wacholderbeeren im Hof, während ich durch die Tür ins dämmrige Raucherzimmer schlüpfe. Noch so ein orientalisches Raucherzimmer. Ich war gestern schon im "Cozé" von Parfumerie Generale. Diesmal ohne knarrende Sandelholzböden oder Zedernholzinventar, nur dicke weiche Teppiche und Ledersitzkissen. Parfümierter frischer Tabak liegt für die Pfeife schon auf einem Tischchen bereit, Schwaden seines süßherben Geruchs breiten sich aus und mischen sich mit dem Duft verschiedener aromatischer Balsame. Zig Bienenwachskerzen schwelen vor sich hin, und der Samowar dampft. Zum Tee mit Rum werden kandierte Rosenblätter, süße Trauben und Lebkuchen gereicht, gesüßt wird der Tee trotzdem noch mit diesem göttlichen weißen Honig. Ein herrlicher Strauß Rosen schmückt den Raum.... Ich weiß zwar dass draußen vor dem Fenster in der Nachtluft der Jasminstrauch vor sich hin duftet, aber seine helle Süße vermag kaum durch die schweren indischen Vorhänge zu mir ins innere zu dringen. Herrlich.
Könnte mich in Versuchung, sprich zum Kauf (ver)führen.
Edit:Hat mich verführt.
6 Antworten
7
Sillage
10
Haltbarkeit
9
Duft
Ergoproxy

1123 Rezensionen
Ergoproxy
Ergoproxy
Sehr hilfreiche Rezension 7  
Für Pfeifenraucher auf Entzug.....
...ist dieser Duft ein geeignter Tabakersatz.
Ich habe festgestellt, dass mir die orientalischen und würzigen Kreationen von Lutens eher zusagen, als jene mit Blütenthema.

Dank FryBender komme ich in den Genuß eines weiteren Gewürzduftes dieser Marke. Nun, ganz so gut wie Cedre oder Arabie gefällt er mir zwar nicht, doch dies könnte auch an meiner derzeitigen Stimmung liegen.

Chanelles Braten in Soße konnte ich gottlob nicht riechen, aber der Auftakt ist durch den Wacholder schon etwas strenger. Doch nach ca. 5 Minuten wird der Duft sinnlich süß und angenehm würzig. Kandierte Rosenblätter habe ich schon mal auf einem Dessert gegessen und sie schmecken seltsam köstlich. An ihren Duft kann ich mich aber nicht mehr erinnern. Ich erahne im Herz einen Hauch Jamin hinter all den balsamisch-harzigen Noten. Der Honig ist auch auf meiner Haut sehr präsent, aber nicht zu üppig. Den Tabak nehme ich dezent am ehesten in der Basis war.

Mein Schwiegervater rauchte bis vor gut 8 Jahren Pfeife und ein wenig erinnert mich Fumerie Turque an den Pfeifentabak, der in Schwaden nach dem Essen durch das Wohnzimmer wehte.
7 Antworten
Weitere Rezensionen

Statements

20 kurze Meinungen zum Parfum
GandixGandix vor 9 Monaten
10
Flakon
8
Sillage
9
Haltbarkeit
10
Duft
Zuhause fühlen
Herbstzeitflimmern
Harzig-süßes Lächeln
Augen wie ein Bernsteinsee
Tabakrauchige Stimme
Patchoulischwerer Atem
*
71 Antworten
LicoriceLicorice vor 1 Jahr
8.5
Duft
Anis winkt herein, Tabak betört vollmundig, Honig räuchert würzige Hölzer, Rose räkelt sich im Hintergrund, Cumarin zwinkert Chergui zu. *
54 Antworten
Eggi37Eggi37 vor 1 Jahr
8
Flakon
8
Sillage
9
Haltbarkeit
8.5
Duft
Honigsüßer Pfeifentabakgenuss
Im türkischen Raucherzimmer
Echter Lederteppich am Patchboden
Dunkle Rose in wachsiger Blumenvase
32 Antworten
ChizzaChizza vor 3 Jahren
8
Flakon
7.5
Duft
Spannend, erst zu süßer Honig, dann Bienenwachs mit Tabakrauch. Gelungen nur zu viel Wachs. Die harzig-balsamischen Noten heben den Rest auf
19 Antworten
ErgoproxyErgoproxy vor 3 Jahren
7
Sillage
10
Haltbarkeit
9
Duft
Genau mein Beuteschema! Harzig, süß, fein rauchig und schwer. Alles ist gekonnt miteinander verwoben. Passt zu nasskaltem Wetter perfekt.
11 Antworten
Weitere Statements

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So ordnet die Community den Duft ein.
Torten Radar

Diskussionen

Themen zum Parfum im Forum
BaerlieBaerlie vor 9 Jahren
Unisex-Parfum
Serge Lutens "Fumerie Turque"
@SweetdevilleDarf ich nachfragen, wie Du den Duft aus dem Schüttflakon genau abfüllst und was für einen Taschenzerstäuber benutzt Du?

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