Mit Dank an Bosworth. Bin hin und hergerissen. Einerseits Maack-typisch rauchig mit deutlicher Synthetik, die mich andererseits aber stellenweise auch stört. Zu Beginn leichte Black Afgano-Vibes durch die rauchigen Hölzer und Harze und die Synthetik, allerdings mit ordentlich Pfeffer, Safran und Muskat, gut mit Kräutern und rauchigem Vetiver verbunden. In der Basis dann ordentlich Amber mit Vanille, erinnert etwas an gebrannte Mandeln, die aber synthietypisch etwas kratzen und ewig halten. Unterm Strich mag ich den aber.
Besonders die Basis fand ich hier gut.