Also ich finde, er spielt sehr geschickt mit dem Genre: Mongolian Mriga zum Beispiel hat deutliche Chyprezüge oder Thichila tut so, als wäre es einer, bevor der Duft in eine andere Richtung abbiegt. Vielleicht habe ich mir heimlich so etwas gewünscht, als ich den Pfirsich in Naruemit gerochen habe ...
Kann es sein, dass der Duft zu selbstverliebt ist? Klingt für mich zumindest danach. Auf der Habenseite: a pfirsichfarbenes Cape is never out of fashion. ;)
Ja, das ist mir wichtig! Immerhin hat hier jemand Herzblut investiert. Da kann ich mir auch ein paar Minuten Zeit nehmen, um mir ein ansprechendes Bild zu überlegen ;-)
Pfirsichchypre mit krautig-würzig-animalischer Prin-DNA? Eine sichere Bank. Dachte ich … Und ja, Naruemit gefällt mir gut, allerdings finde ich den Duft ein wenig verwaschen und unentschieden – vielleicht weil mir der Pfirsichchypre zu vordergründig und gewollt ist. Zu gern hätte ich einen typischen Prin-Duft gerochen und erst Stunden später oder beim dritten Tragen den Gedanken dahinter verstanden. Aber vielleicht bin ich auch zu streng, weil meine Ansprüche sowohl an Prin als auch an Pfirsichchypre besonders hoch sind.
... oder es geht dir so wie mir ;-)
Und ich rieche hier viel Zibet.