
FritzFantom
8 Rezensionen

FritzFantom
3
Der neongrüne RBG-Dreizack keltischer Meeresgeister
..wird von Plastikalgen umspannt, und treibt in einem zuckersüßen Eismeer.
Eine kalte, künstlich-salzig-balsamische Schärfe die mit der Zeit dumpfer und angenehmer wird. Lecker aber nicht wärmend, künstlich aber nicht unpersönlich, erzeugt eine zarte Wärme, die sich in Kälte äußert.
Der Duft wirkt wie die ganze Force Majeure-Serie auch relativ körperlos und freischwebend, dieser hier ist am ehesten von allen daraus am besten darin, sein eigener Geruch zu sein, wirklich Noten von irgendwas kommen für mich nicht hervor. Das ganze „waldmeisterlich“ zu nennen wäre dafür zu dumpf und natürlich. Das hier ist schärfer und direkter, fast als ob sich eine Anisnote eingeschlichen hätte, oder etwas mit dem die Anisnote einen verfluchen würde wenn man sie unverdienterweise unter die Erde bringt. Es riecht wie ein JPEG in winzig-geringer Auflösung und verstärkten Farben, davon wie Waldmeister riecht.
Dieser neongrüne, süß-scharfe Dorn ist bestimmend und schwächt sich zum Rande hin ab, bis es im drydown nur noch ein Hügel ist. Ab da wird das fast sowas wie ein „grell-grüner Gourmand“. Irgendwo sehr „lecker“ aber auch zu linear um einem die Idee von irgendwas greifbaren zu geben.
Viele mögen solcherlei körperlos-ätherisches, fast schon digital anmutendes konzept-Herumgetue wie es Beaufort hier macht nicht aber ich finde das sehr interessant! Mir gefällt die ganze Serie sehr gut. Man darf auch nicht außer Acht lassen dass in einer Welt mit mehr Mikroplastik in den Meeren als Fischen auch so etwas durch Kultur-Osmose seinen Weg in die Duftwelt findet. Vielleicht horten die Ganzen Kelpies und Nixen schon Schätze aus Plastikstücken in ihren Unterwasserpalästen.
Auf einem goth girl kommt der sicher Hammer. Ein richtiger tsundere-Duft!
Eine kalte, künstlich-salzig-balsamische Schärfe die mit der Zeit dumpfer und angenehmer wird. Lecker aber nicht wärmend, künstlich aber nicht unpersönlich, erzeugt eine zarte Wärme, die sich in Kälte äußert.
Der Duft wirkt wie die ganze Force Majeure-Serie auch relativ körperlos und freischwebend, dieser hier ist am ehesten von allen daraus am besten darin, sein eigener Geruch zu sein, wirklich Noten von irgendwas kommen für mich nicht hervor. Das ganze „waldmeisterlich“ zu nennen wäre dafür zu dumpf und natürlich. Das hier ist schärfer und direkter, fast als ob sich eine Anisnote eingeschlichen hätte, oder etwas mit dem die Anisnote einen verfluchen würde wenn man sie unverdienterweise unter die Erde bringt. Es riecht wie ein JPEG in winzig-geringer Auflösung und verstärkten Farben, davon wie Waldmeister riecht.
Dieser neongrüne, süß-scharfe Dorn ist bestimmend und schwächt sich zum Rande hin ab, bis es im drydown nur noch ein Hügel ist. Ab da wird das fast sowas wie ein „grell-grüner Gourmand“. Irgendwo sehr „lecker“ aber auch zu linear um einem die Idee von irgendwas greifbaren zu geben.
Viele mögen solcherlei körperlos-ätherisches, fast schon digital anmutendes konzept-Herumgetue wie es Beaufort hier macht nicht aber ich finde das sehr interessant! Mir gefällt die ganze Serie sehr gut. Man darf auch nicht außer Acht lassen dass in einer Welt mit mehr Mikroplastik in den Meeren als Fischen auch so etwas durch Kultur-Osmose seinen Weg in die Duftwelt findet. Vielleicht horten die Ganzen Kelpies und Nixen schon Schätze aus Plastikstücken in ihren Unterwasserpalästen.
Auf einem goth girl kommt der sicher Hammer. Ein richtiger tsundere-Duft!



Kopfnote
Bittermandel
Anis
Herznote
pinker Lotus
Seerose
Basisnote
Atlaszeder
Waldmeister
Ambra
Robbenleder
Floyd
Bosworth
Brida
Violett
Atanarjuat






















