
Tbk1998
73 Rezensionen

Tbk1998
Hilfreiche Rezension
3
Süßlich erfrischend und klassisch zugleich - definitiv unterbewertet!
Mir begegnete der „Sky“ erstmals in seiner alten Fassung im weißen Deckel. Sie unterscheiden sich marginal, einen Vergleich strebe ich nicht an. Die 2025er-Version kam mir da ganz recht, denn meine Mini-Flakons der Vorversion hüte ich aufgrund der Tatsache, dass es diese nicht mehr gibt.
Heute war ein stürmisch regnerischer Tag, die Laune war mies, ausreichend geschlafen hatte ich auch nicht. Wo ich noch vor einem Jahr zu kuscheligen Vanille-Düften griff, um mich aus solchen Launen zu befreien, ist es mittlerweile so, dass mich die Schlichtheit erdet, das Klassische begleitet und die Frische mich belebt. Und so komme ich dann also auf den Sky (2025).
Eine Sache gleich vorweg: wir haben hier keinen Frischling für Jugendliche (manches Statement könnte einen zu diesem Gedanken bringen). Interessant finde ich, dass er sich nämlich durch seine anhaltende Schärfe (dem Ingwer geschuldet?!) eine gewisse Klasse beibehält, die mir in der Moderne manchmal fehlt. Ich nehme da schwarzen Pfeffer wahr, aber der ist nicht gelistet, obwohl dieser sich bestimmt drei Stunden nicht vom Duft löst. Trocknet er dann erst einmal so richtig aus, bringt er eine dezente, sehr angenehm cleane Wärme mit; leicht angesüßt durch die Tonkabohne, aber nicht vanillig interpretiert.
Holzig aromatisch endet dann das Dufterlebnis nach ungefähr 7 Stunden - perfekt für das Büro, da er mit einem frisch pfeffrigen Auftakt eine Wandlung hin zur Wärme durchzieht, die einen in den Feierabend begleitet. Anders ausgedrückt: man kommt von einem frischen Regentag mit bedecktem und ernstem Himmel, hin zu einem kleinen Sonnenstrahl, der einen wärmt. Der Sky (2025) ist meines Erachtens ein richtig feiner Duft, der lediglich für viele Parfumos etwas schwachbrüstig in seiner Sillage daherkommen könnte und mit einem ausbaufähigen Sprühkopf ausgestattet ist….
Heute war ein stürmisch regnerischer Tag, die Laune war mies, ausreichend geschlafen hatte ich auch nicht. Wo ich noch vor einem Jahr zu kuscheligen Vanille-Düften griff, um mich aus solchen Launen zu befreien, ist es mittlerweile so, dass mich die Schlichtheit erdet, das Klassische begleitet und die Frische mich belebt. Und so komme ich dann also auf den Sky (2025).
Eine Sache gleich vorweg: wir haben hier keinen Frischling für Jugendliche (manches Statement könnte einen zu diesem Gedanken bringen). Interessant finde ich, dass er sich nämlich durch seine anhaltende Schärfe (dem Ingwer geschuldet?!) eine gewisse Klasse beibehält, die mir in der Moderne manchmal fehlt. Ich nehme da schwarzen Pfeffer wahr, aber der ist nicht gelistet, obwohl dieser sich bestimmt drei Stunden nicht vom Duft löst. Trocknet er dann erst einmal so richtig aus, bringt er eine dezente, sehr angenehm cleane Wärme mit; leicht angesüßt durch die Tonkabohne, aber nicht vanillig interpretiert.
Holzig aromatisch endet dann das Dufterlebnis nach ungefähr 7 Stunden - perfekt für das Büro, da er mit einem frisch pfeffrigen Auftakt eine Wandlung hin zur Wärme durchzieht, die einen in den Feierabend begleitet. Anders ausgedrückt: man kommt von einem frischen Regentag mit bedecktem und ernstem Himmel, hin zu einem kleinen Sonnenstrahl, der einen wärmt. Der Sky (2025) ist meines Erachtens ein richtig feiner Duft, der lediglich für viele Parfumos etwas schwachbrüstig in seiner Sillage daherkommen könnte und mit einem ausbaufähigen Sprühkopf ausgestattet ist….
Aktualisiert am 18.02.2026 - 19:33 Uhr
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Ingwer
Zedernholz
Tonkabohne
Tbk1998
Lutz89
Massimo






























