Pink Sugar 2003 Eau de Toilette

Pink Sugar (Eau de Toilette) von Pink Sugar
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7.0 / 10 582 Bewertungen
Pink Sugar (Eau de Toilette) ist ein Parfum von Pink Sugar für Damen und erschien im Jahr 2003. Der Duft ist süß-gourmand. Die Haltbarkeit ist überdurchschnittlich. Es wird von Selectiva vermarktet.
Aussprache
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Duftrichtung

Süß
Gourmand
Synthetisch
Fruchtig
Pudrig

Duftpyramide

Kopfnote Kopfnote
HimbeereHimbeere sizilianische Orangesizilianische Orange BergamotteBergamotte FeigenblattFeigenblatt
Herznote Herznote
PuderzuckerPuderzucker Süßholzblüte rote Früchterote Früchte MaiglöckchenMaiglöckchen
Basisnote Basisnote
KaramellKaramell VanilleVanille TonkabohneTonkabohne MoschusMoschus SandelholzSandelholz
Bewertungen
Duft
7.0582 Bewertungen
Haltbarkeit
8.0489 Bewertungen
Sillage
7.6471 Bewertungen
Flakon
6.1483 Bewertungen
Preis-Leistungs-Verhältnis
9.0270 Bewertungen
Eingetragen von Kankuro, letzte Aktualisierung am 29.02.2024.
Wissenswertes
Der Duft wurde zuvor unter der Marke Aquolina vermarktet.

Rezensionen

63 ausführliche Duftbeschreibungen
7
Sillage
10
Haltbarkeit
8
Duft
Palonera

467 Rezensionen
Palonera
Palonera
Top Rezension 32  
an Urgroßmutters Herd
Ich war gewarnt gewesen, sicher doch.
Einmal wieder, wie so oft.
Von Weihnachtsmärkten hatte ich gelesen, von Kirmesbuden, Zuckerwatte, Äpfeln aus dem Paradies.
Von höchstkalorischen Lebensmitteln mit dem Zahnarzt im Gepäck.
Von duftgefluteten Arbeitsräumen, dem Candyshop by Paramount.
Und der Name natürlich, der Name...
Rosa Zucker.
Pinkfarbener Zucker, meinetwegen.
Kleine Mädchen, rosa Kleidchen, Marshmallows, Lollies, Schweinespeck.
Und all das noch dazu im Juni.
Ich war nicht recht bei Trost.

Immerhin: Ich begann den Test im Regen.
An einem kühlen, regnerischen Freitag, der Himmel grau und windgepeitscht.
Und ich nahm nur einen Sprüher, einen kleinen, ganz vorsichtig dosiert.
Vorsichtig war auch der erste Atemzug, ganz langsam und ganz sacht...

...der mich schrumpfen läßt um einen guten Meter und mich stellt vor Urgroßmutters alten Herd, den eisengroßen mit dem Feuer, das niemals auszugehen scheint.
Neben mir steht Oma, die schwere, schwarze Pfanne fest im Blick, die auf dem Herd steht und in der sie stetig rührt, unaufhörlich, "sonst brennt er an, der Zucker, und wird bitter. Wenn wir gut aufpassen und fleißig rühren, dann wird er schön goldbraun, der Karamell. Und dann darfst du ihn kosten!"
Unbeschreiblich köstlich ist der Duft, der aus der Pfanne steigt, warm und süß und heimelig, und sich vermischt mit der Hitze des Metalls, dem hellen Holz und seinem dunklen Rauch.
Im Ofenrohr ein Blech mit Spritzgebäck – ein paar Minuten noch, dann würde sie mich aus der Küche scheuchen und den Lappen nehmen, die Köstlichkeiten aus dem Ofen holen und mir den ersten Keks, noch warm, hinterhertragen.
Drei Jahre bin ich, höchstens vier – ein kleines Mädchen in einem rosa Kleid.

Mit "Pink Sugar" gehe ich nicht auf den Weihnachtsmarkt, nicht auf die Kirmes, nicht auf den Rummelplatz.
Ich esse keine Zuckerwatte, keine gebrannten Mandeln – all dies und noch viel mehr gab mir "Déliria", nunmehr bekannt als "Sautes d'Humeur".
An diesem ersten Tag, an jedem, der ihm folgte, war die Reise, war ihr Ablauf immer gleich: die große warme Küche mit dem Urgroßmutterherd, darauf die Pfanne mit Bernsteinkaramell, heißes Metall und Keks im Ofenfeuer.
Sanfte, süße Wärme, nicht zuckrig, klebrig, platt.
Nicht die Art Gourmand, die zur Korpulenz neigt, deren Süße mit dem Zahnarztbohrer droht.
Leise ist "Pink Sugar", sanft und leise – auch zwei Sprüher fluten keineswegs den Raum, hüllen mich nicht ein in einen Kokon, ziehen keine Schleppe hinter mir.
Nicht in Wind und Regen, auch nicht bei dreißig Grad.
Und immer wieder traf ich sie auf meiner Haut, die gute alte Freundin, wohlbekannt seit "Noir Tropical", erneut entdeckt in "Eau des Missions" und hernach immer wieder – jene dunkle, tropische Vanille, erwachsen, sinnlich und auch ernst.
Täglich trafen wir uns in "Pink Sugar", wenn Holz und Rauch und Karamell verflogen schien, wenn nur noch sie an meiner Seite blieb, den langen Tag, die kurze Nacht und länger noch.
Und niemals – niemals! - trug sie ein rosa Kleid.
24 Antworten
10
Preis
7
Flakon
10
Sillage
10
Haltbarkeit
8.5
Duft
Balticsea

29 Rezensionen
Balticsea
Balticsea
Top Rezension 32  
"Sugar how you get so fly?" Damenparfumreview Nr. 3 und meine Liebeserklärung an eine Stadt
(für alle Ungeduldigen, das Review startet sichtbar weiter unten)

Dezember 2019:

Wir sind in der schönsten Stadt der Welt, der Hansestadt Rostock.(Achtung, hierbei könnte es sich um eine subjektive Meinung halten!) Rostock hat eine Menge zu bieten und zu entdecken. Sie ist die einzige Großstadt Mecklenburg-Vorpommerns und auch wenn sie zum ehemaligen Osten der vereinigten Republik gehört, so begrüßt man sich hier mit Moin. (Moin, Moin ist hier schon Gesabbel!!!) hier "schnackt" man miteinander, die Möwen schauen gierig wenn man am wunderschönen Stadthafen sein Fischbrötchen verspeist. Auch wenn für die ältere Generation der Osten immer noch präsent ist, so spürt jeder, der Mal hier gewesen ist, dass wir hier oben Fischköppe und viel mehr Nord- als Ostdeutsche sind. Rostock hat neben dem traumhaften Stadthafen noch eine Menge anderer Orte, die ich jedem Besucher ans Herz legen kann. Eine wunderschöne, backsteingotisch geprägte Altstadt, einen der schönsten Zoos Europas und natürlich Warnemünde, mit dem breitesten Strand der Ostseeküste und seinem herrlichen weißen, feinkörnigen Sand. (Schaut in mein Fotoalbum - das ist nicht etwa das Mittelmeer - 15 Minuten mit dem Fahrrad entfernt wohne ich und ich empfinde es als Segen.)

Zweimal im Jahr ist in Rostock richtig was los. Zum einen zur jährlich im Sommer stattfindenden Hansesail, einer maritimen Veranstaltung mit angrenzender Kirmes.

Und zum anderen zum größten Weihnachtsmarkt Norddeutschlands mit über 1,5 Millionen Besuchern pro Jahr. Und dort befinden wir uns gerade. Über 250 Stände erstecken sich hier über 3,2 km lange "Bummelmeile". Aufgeteilt in verschiedene Bereiche, ein Märchenwald, ein alter, historischer Weihnachtsmarkt, die Flaniermeile, der neue Markt mit seinen Kinderfahrgeschäften, dem Riesenrad, und der Märchenbühne, auf der der Weihnachtsmann und die Märchentante mit ihrem Gefolge Jahr für Jahr ein selbstgeschriebenes Märchen für die Kinder aufführen. Und am Stadthafen dann die Kirmes mit etlichen Fahrgeschäften. Achterbahn, Autoscooter, Breakdancer. Auch ein 60m hoher Freefalltower steht für die ganz mutigen bereit. Eng an eng drängen sich die Menschen durch die Straßen und genießen das Spektakel. Alle Sorgen, alle Probleme sind für einen kurzen Augenblick fern, in diesem bunten Lichtermeer. Eine Traumwelt, die jedes Jahr Massen in die Stadt lockt. Und mitten drin, ich.

"Papa, Papa!" schreit meine 4-jährige Tochter durch den Lärm und zuppelt an meiner Jacke, nachdem sie das vierte Mal breit grinsend aus dem Kinderkettenkarussell ausgestiegen ist.

"Nein, ich habe gesagt noch einmal - und diesesmal meine ich es auch wirklich so. Mama wartet schon und meine Bratwurst, die sie gekauft hat, wird kalt." erwidere ich, wissend was jetzt kommt.

Ihr Mund und ihre Augen formen einen traurigen Blick. "Okay" sagt sie und zeigt Richtung Süßigkeitenstand. "Darf ich Zuckerwatte?"

Ich rolle mit den Augen und gebe meiner, am Grillstand wartenden Frau ein Zeichen, damit sie uns folgt.

Am Stand angekommen reicht sie mir die Bratwurst und ich bestelle Zuckerwatte. Und meine Nase nimmt alles wahr, was dieser Stand zu bieten hat. Zuerst Lakritze, dann kandierte Früchte, Karamell, gebrannte Mandeln, Zuckerwatte, Vanillekipferl. All dies vereint sich zu einem Duft, der für mich Jahr für Jahr der Inbegriff vom Rostocker Weihnachtsmarkt ist. Ich gebe meiner Tochter die Zuckerwatte, genieße noch einmal diesen Duft und beiße zufrieden in meine Bratwurst.

"Papa, darf ich nach der Zuckerwatte nochmal in das Kettenkarussell?" kommt grinsend von unten.

"Okay, das ist dann aber wirklich das letzte Mal!"

Noch breiter grinsend läuft sie Richtung Karussell und ich weiß, dass wir dort wohl noch eine Weile stehen werden.

Dezember 2020:

Nichts ist mehr wie es war, die Pandemie hat die Kontrolle übernommen. Homeoffice, Kinderbetreuung, Maske, Abstand. Keine Hansesail, kein Weihnachtsmarkt. Meine Tochter ist klein, aber sie versteht es. Wir machen das Beste draus. Meiner Frau habe ich zum Nikolaus das "Pink Sugar" in den Stiefel gestellt. Es war ein Blindbuy. Ein echter Cheapie. Also was soll schon schiefgehen. Und dann, beim ersten Sprühen passierte es. Meine Tochter schnupperte an ihrer Mutter und sagte sofort: "Das riecht wie auf dem Weihnachtsmarkt!" Und diese Parfümbeschreibung einer 5-jährigen passte wie die berühmte Faust aufs Auge.

Also kommen wir endlich zum Duft :-)

Flakon: 7/10

Nichts spektakuläres, aber ganz okay. Dasselbe gilt für den Sprüher.

Duft: 8,5/10

Geben wir uns dem Duftverlauf hin.

Der Duft startet mit einer etwas zu kratzigen und penetranten Lakritznote. Hier bekommt man ganz kurz Angst, aber wartet die ersten Minuten ab, es wird deutlich besser. Denn schon kurze Zeit später gesellen sich die anderen Begleiter dazu. Und die haben es in sich! Karamell (nicht wie Toffee, sondern karamellisierter Zucker), Vanille, kandierte Früchte, Tonka und noch mehr Zucker sind nun da und bleiben bis zum Schluss. Das Ding riecht wie 10000 Kalorien und es ist einer der süßesten und trotzdem leckersten Düfte, die ich gerochen habe. Natural ist hier nichts, aber hey, wir sind am Süßigkeitenstand - nicht im Biomarkt!!! Und genauso riecht dieser Duft auch, Bergamotte, Maiglöckchen, Moschus - höchstens stille Begleiter. Das Ding ist süß, und zwar richtig! (Aber wer beim Namen "Pink sugar" darüber verwundert ist und das kritisiert, sollte vorher kurz überlegen)

Haltbarkeit: 10/10

Unfassbar, wie lange dieser Duft auf der Haut hält. Auch nach 10 Stunden gibt der Duft nicht klein bei. Da kann sich der ein oder andere Mal ne Scheibe abschneiden.

Sillage: 10/10

Das Ding strahlt aus, und zwar richtig. Locker 4-5 Stunden auf über eine Armlänge zu riechen. Auch danach alles andere als hautnah.

Tragbarkeit: 4/10

Man muss schon Bock drauf haben. Meine Frau nutzt den hauptsächlich zu Hause, wenn sie Lust drauf hat, oder sprüht sich im Winter zwei Sprüher auf die Arme. Quasi als Bodyspray. Aber empfehlen kann ich den Duft auch wirklich nur im Herbst/Winter und am besten im Freien. :-) und wenn doch innerhalb eines Raumes, dann wohldosiert. Passt aber super zum Date oder zum Party machen. Hier würde ich die Männerwelt auch bitten, diesen Duft den Damen zu überlassen. ;-) außer ihr habt Bock drauf.

Komlimente: 8,5/10

Die wird es geben, und zwar in Form von: "was riecht denn hier so lecker?" Die Leute wecken Assoziationen zu süßem bei diesem Duft. Jede Wette :-)

Preis/Leistung: 10/10

Unfassbare 15,00€!!!!!! für 100ml Das ist wirklich DER Cheapie in der Damenparfumwelt schlechthin und auf alle Fälle ein echter Blindbuykandidat wenn du süße Düfte magst.

Fazit:

Dieser Duft ist genau das, was er sein möchte, ein "Pink Sugar". Laut, zuckersüß, gourmanig, lecker und nach einem Süßigkeitenstand duftend. Will man das? Das muss jeder selbst entscheiden. Bei meiner Frau wird er ab und an benutzt und ich rieche ihn immer wieder gerne. Er hat eine unfassbare H/S und 15,00€ sind unverschämt günstig. Außerdem erinnert er mich an eine Zeit vor diesem Wahnsinn da draußen. Aber auch das stehen wir durch. Also bleibt gesund, haltet durch und macht das Beste aus diesen verrückten Zeiten. Bis es wieder besser wird. Wenn es soweit ist, dann kommt nach Rostock und überzeugt euch. Meldet euch rechtzeitig. Ich zeige euch dann alles. Außer es ist Weihnachtsmarkt, dann stehe ich am Süßigkeitenstand. Und wenn erneut keiner stattfindet, na dann rieche ich eben am Pink Sugar. :-P

Bis dahin alles Gute und wie immer
hanseatische Grüße
5 Antworten
10
Haltbarkeit
5
Duft
MariellaMmmh

215 Rezensionen
MariellaMmmh
MariellaMmmh
Top Rezension 23  
All-You-Can-Eat
Kürzlich flog ich mit der Fluglinie Aquolina. Ich wollte gerne mal nach Pink, denn rosa wollte ich an dem Tag nicht, und etwas Abwechslung muss ja auch sein.
Zu Beginn des Fluges wurde mir von den zauberhaften Flugbegleiterinnen etwas Obst gereicht. Danach verteilten sie ein paar Blümelis an alle Flugpassagiere.
Zum Nachtisch reichten sie uns kiloweise Zuckerwatte, ich vermute das war eine Anti-Vitaminschock-Aktion, bei der auch der Geruch der armen Blümchen völlig untergebuttert wurde.
Ich schaute eine Weile aus dem Fenster, denn trotz des günstigen Flugtickets habe ich einen tollen Platz bekommen. Wir flogen direkt durch pinkfarbene Wölkchen, die in der Abendsonne glitzerten. Dann vorbei an Wasserfällen, die aus flüssigen Karamell bestanden und in einen See aus Vanille hineinplätscherten. Ich bekam unverzüglich Durst, aber leider gab es nichts erfrischendes an Bord.

Jedem Fluggast stand eine Zahnbürste zur Verfügung, das ist von dem deutschen Zahnarztverband so vorgeschrieben.

Mir fiel auf dass die Zuckerwatte noch lange nicht aus war, und sie wurde mit jeder Portion süßer und süßer. Wer süß und wummsig mag, wird also mit dem all-you-can-eat-Paket äußerst zufrieden sein.

Nach zehn Stunden erreichten wir das Reiseziel. Sie baten uns sie allen Naschkatzen weiter zu empfehlen. Das tue ich hiermit.
14 Antworten
8
Flakon
7
Sillage
7
Haltbarkeit
8.5
Duft
pudelbonzo

2366 Rezensionen
pudelbonzo
pudelbonzo
Top Rezension 20  
Stützende Zuckerstange
Eigentlich hat mir die Freundin Pink Sugar zu Weihnachten geschickt - auch um meinen Jeeper auf Süßes einzudämmen.

Aber ich habe nicht nur einen " süßen " Zahn - sondern leider auch einen kaputten, so dass ich oft zum Zahnarzt wandern muss.

Und bei diesen leidigen Gängen nach Canossa ist mir Pink Sugar ein tröstender Begleiter.
Es übertönt den scharfen, angsteinflößenden Praxis Geruch - und stimmt sogar den Dentisten fröhlich.

Der hübsche Flakon ist einer Zuckerstange nachempfunden, aber der leckere Duft ist eher weich und anschmiegsam.

Die Süße knistert und klebt nicht, sondern legt sich vertraulich auf die Haut.
Der Start ist mild fruchtig - aber nicht frisch citrisch.
Die Erdbeere ragt süß und reif heraus, und verbindet sich homogen mit dem lieblichen Maiglöckchen.

Luftig und fluffig schwebt die Zuckerwatte darüber, mit einem Hauch Karamell angereichert.
Rund und komplett wird die Leckerei durch zarte Vanille.
Sandel sorgt für die angenehme Cremigkeit.

Ein appetitlicher Naschduft - und ein weihnachtlicher Besuch im bunten Candy Shop, der an unbeschwerte Kindheit erinnert.

Danke Bussi an die Freundin.
3 Antworten
6
Flakon
8
Sillage
8
Haltbarkeit
6
Duft
Leimbacher

2758 Rezensionen
Leimbacher
Leimbacher
Top Rezension 16  
Kannibalismuskatalysator
Ein Duft wie Karies, Pickel beim Einatmen, ein Parfum zum Reinbeissen. "Pink Sugar" ist ein Trashparfum, meist ein Kinderduft. Und dennoch gefällt er mir. Oder er hätte es zumindest an einer Freundin vor 10-12 Jahren. Zirkus, Textur, Barbie und Feenstaub. Zucker, Zucker, Zucker. "Pink Sugar", da weiss man, was einen erwartet. Vom kandierten Apfel zur Zuckerwatte, vom Kaugummi zum Fruchtkompott, vom Mädchen zur Teenagerin, vom Nachtisch ins Bett.

(Positiv) Überrascht hat mich eine leicht dunkle, minimal rauchige Kante aus Moschus und Karamell, die den Duft dann doch irgendwie kuscheliger und winterlicher erscheinen lässt, als gedacht. Dennoch ist er schon sehr kalorienreich und fluffig und verspielt. Nur schwer kann ich ihn mir an einer Dame oder Frau jenseits der 30 vorstellen... aber wer weiß. Jedem Tierchen sein Pläsierchen. Heute ist gefühlt die 40 ja die neue 20. Nicht nur Heidi Klum stöbert bei Kerlen, die ihr Sohn sein könnten. Heute geht alles. Ist auch gut so. Man muss ja nicht immer Stil und Reife ausstrahlen. Spontanität, Naivität, Jugendlichkeit und Agilität sind auch nicht zu verachten. So könnte Evelyn Burdecki duften.

Flakon: eher Kinderzimmer als Schlafzimmer
Sillage & Haltbarkeit: Kirmes to go - 8-10 Stunden lang, bis es dann doch nerven kann

Fazit: günstig aber nicht billig, zuckrig aber nicht bissig, pink aber nicht stechend - "Pink Sugar" hält, was sein Name verspricht, ohne dabei zu künstlisch und aufdringlich zu wirken. Preis-/Leistungstipp für (junge) süße Nasen. Sehr süße Näschen. Wenn man denn nicht mit sonstwas vergleicht. Aber für 15 Euro?! C'mon!
4 Antworten
Weitere Rezensionen

Statements

152 kurze Meinungen zum Parfum
MissViolettMissViolett vor 3 Jahren
Sorglos ins pastellbunte Marshmallow-Bällebad gehüpft und Zuckerwatteschlacht angezettelt!
Hebt das meine Laune an einem trüben Tag? Jaaa ;)
6 Antworten
LilalissyLilalissy vor 4 Jahren
9
Flakon
9
Sillage
10
Haltbarkeit
10
Duft
Mich und mein inneres Kind macht er glücklich, satt bei süßhunger, wärmt mich an kalten Tagen und ich nehme ihn oft abends zum einschlafen.
0 Antworten
Rieke2021Rieke2021 vor 1 Jahr
5
Flakon
7
Sillage
8
Haltbarkeit
2
Duft
Auch auf der Kirmes wird mir schlecht davon: Bittere verbrannte Zuckerwatte, künstliche Früchte, gebrannte Mandeln + etwas Lakritz. Und süß!
6 Antworten
HeikesoHeikeso vor 3 Jahren
7
Flakon
8
Sillage
8
Haltbarkeit
7
Duft
Jessas bist du süß! Nach einer halben Stunde geht's. Man riecht ein Müh Feige und Lakritz neben zuckriger Vanillemilch.
4 Antworten
ElenasmomElenasmom vor 3 Jahren
7
Flakon
9
Sillage
10
Haltbarkeit
7
Duft
Das süßeste Parfum auf Erden, mit unglaublicher Haltbarkeit. Zuckerwatte küsst gebrannte Mandeln und pinken Sekt. Für Mädels und Ladies ;-)
4 Antworten
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