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Top Rezension
Die Bienenbetörerin
Idgie Threadgoode, Heldin der Verfilmung des Romans Grüne Tomaten (Fried Green Tomatoes at the Whistle Stop Cafe) von Fannie Flagg ist eine burschikose junge Frau, die weiß, was sie will und wie sie es in den amerikanischen Südstaaten der 1930er Jahre auch bekommt.
Doch neben dem Ruppigen und Raubeinigen hat sie auch ein großes Herz, Charakter, einen ausgeprägten Gerechtigkeitssinn und einen sensiblen Kern.
Die Gunst ihrer Freundin Ruth Jamison versucht sie zu gewinnen, indem sie für sie Honig aus einem Bienenstock stibitzt, was Ruth schwer beeindruckt und Idgie den Namen Bienenbetörerin beschert.
Um die Bienen gnädig zu stimmen, hätte Idgie auch gut Tonka tragen können, ich bin mir sicher, sie hätte keinen einzigen Stich abbekommen.
Zart würziger Honig ist hier das tragende Element, mit leichter Süße, ohne gleich an den Fingern kleben zu bleiben. Gewürznelke und Anis könnten für meinen Geschmack noch etwas kräftiger dosiert sein, so bleibt nur ein diffuser, aber sehr angenehmer Gewürzeindruck, ohne einzelne Noten benennen zu können.
Zur Basis wird Tonka etwas heller und leichter, Vanille und dunkles ungesüßtes Kakaopulver setzen pudrige Akzente, auch hier zart dosiert und keineswegs staubtrocken.
Dieser Duft ist für mich der Inbegriff von Wärme und Geborgenheit.
Er umschmeichelt unaufdringlich den ganzen Tag, ist dabei präsent, drängelt sich aber nicht in den Vordergrund und ist auch für Männer unbedingt zu empfehlen.
Lieben Dank an Dobbs für das Pröbchen, Du hast mir eine große Freude gemacht!
Doch neben dem Ruppigen und Raubeinigen hat sie auch ein großes Herz, Charakter, einen ausgeprägten Gerechtigkeitssinn und einen sensiblen Kern.
Die Gunst ihrer Freundin Ruth Jamison versucht sie zu gewinnen, indem sie für sie Honig aus einem Bienenstock stibitzt, was Ruth schwer beeindruckt und Idgie den Namen Bienenbetörerin beschert.
Um die Bienen gnädig zu stimmen, hätte Idgie auch gut Tonka tragen können, ich bin mir sicher, sie hätte keinen einzigen Stich abbekommen.
Zart würziger Honig ist hier das tragende Element, mit leichter Süße, ohne gleich an den Fingern kleben zu bleiben. Gewürznelke und Anis könnten für meinen Geschmack noch etwas kräftiger dosiert sein, so bleibt nur ein diffuser, aber sehr angenehmer Gewürzeindruck, ohne einzelne Noten benennen zu können.
Zur Basis wird Tonka etwas heller und leichter, Vanille und dunkles ungesüßtes Kakaopulver setzen pudrige Akzente, auch hier zart dosiert und keineswegs staubtrocken.
Dieser Duft ist für mich der Inbegriff von Wärme und Geborgenheit.
Er umschmeichelt unaufdringlich den ganzen Tag, ist dabei präsent, drängelt sich aber nicht in den Vordergrund und ist auch für Männer unbedingt zu empfehlen.
Lieben Dank an Dobbs für das Pröbchen, Du hast mir eine große Freude gemacht!
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Dein Kommentar ist fein, wie immer:-)