Hatte zuerst Bedenken der ist zu süß, aber Ananda macht es hier gut, dass das trocken/holzige durchkommt. Kamille merkt man auch sehr. Aber gegen Blubber habe ich auch nie was ;)
Ananda schreibt auf ihrer Seite:Complexity within comfort - Mead offers emotional effervescence in the opening; a medley of syrup, citrus rinds, boozy tart cognac, and herbaceous edges from resinous propolis and sprigs of davana - an artemisia species remeniscent of traditional absinthe but with naturally occurring snappy apple notes instead of adding anise to the very bitter herb. Chamomile makes an appearance, as does dense, creamy vanilla, macerating flowers in a vat of aged wood barrels and raw honey. There's a certain historical allure to the composition; the uncertainty of a romantic flurry with the promise of a coming wedding - a beautiful story that shifts significantly from opening to heart to drydown.
Danke an Inhaleexhale;
Dichter satter Nektar, zu Beginn sehr würzig, holzig, erinnert an alte getrocknete Rinden, die man auf Spaziergängen von Bäumen abziehen kann; darauf folgen Anklänge von Wildblumen und Früchten, die überrreif einen süßlichen Anklang bieten, ohne Gourmand zu werden. Leichte Alkoholische Nuancen von Met sind spürbar, Kamille bei mir satt. Erinnert an Spätsommer,Sonne, dampfende Weintassen und laue Winde.
Nichts für mich wohl
Dichter satter Nektar, zu Beginn sehr würzig, holzig, erinnert an alte getrocknete Rinden, die man auf Spaziergängen von Bäumen abziehen kann; darauf folgen Anklänge von Wildblumen und Früchten, die überrreif einen süßlichen Anklang bieten, ohne Gourmand zu werden. Leichte Alkoholische Nuancen von Met sind spürbar, Kamille bei mir satt. Erinnert an Spätsommer,Sonne, dampfende Weintassen und laue Winde.