Terroni 2017

Terroni von Orto Parisi
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7.9 / 10 481 Bewertungen
Terroni ist ein beliebtes Parfum von Orto Parisi für Damen und Herren und erschien im Jahr 2017. Der Duft ist rauchig-holzig. Haltbarkeit und Sillage sind überdurchschnittlich. Es wird noch produziert.
Gut kombinierbar mit Original Santal
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Duftrichtung

Rauchig
Holzig
Würzig
Erdig
Harzig

Parfümeur

Bewertungen
Duft
7.9481 Bewertungen
Haltbarkeit
9.2451 Bewertungen
Sillage
8.7453 Bewertungen
Flakon
8.3420 Bewertungen
Preis-Leistungs-Verhältnis
7.5242 Bewertungen
Eingetragen von Michael, letzte Aktualisierung am 16.02.2024.

Rezensionen

25 ausführliche Duftbeschreibungen
8
Flakon
8
Sillage
8
Haltbarkeit
7.5
Duft
Chizza

329 Rezensionen
Chizza
Chizza
Top Rezension 38  
Ob Herne oder Iserlohn, Hauptsache Italien
Wolle und seine Truppe hatten genug von Motorradtouren durch Iserlohn und Brilon. Bella Italia sollte es sein, genauer Süditalien. Natürlich mit dem Motorrad. Man kannte da ein befreundetes Chapter in Italien und mit denen wollte man einige Saufgelage sowie volltrunkene Fahrten unternehmen. Man hatte noch eine Scharte auszuwetzen, Stichwort Wetttrinken aus einer Pferdetränke. Udo hatte die Truppe hier letztes Mal blamiert, da er vorher schon einmal zu oft mit dem Motorrad angeheitert gegen einen Baum gefahren ist und er versehentlich dem Gegner bei dessen Tränke half vor lauter Verwirrung also known as Gehirnerschütterungen.
Der Boss dort hieß Volfango, aber alle nannten ihn nur Wollo. Auch die italienischen Männer schätzten Düfte und so wollte man mal schauen, was der Süden an Parfums zu bieten hatte. Und an Schnaps.

Leider kam der zweite Lockdown dazwischen und so saß man doch erneut im Schrebergarten im wunderbaren Herne mit ein paar Kisten Bier. Pro Person. Für das Italienfeeling gab es Ramazotti, Hotte gröhlte Azzuro und wippte dabei bedrohlich asexuell mit den Hüften, es gab Peroni-Bier. Weil sich das so schön reimte, bestellte die Crew passend dazu ein paar Flakons Terroni. Bevor man einen Flakon öffnete, war man überrascht denn es standen gar keine Ingredienzen dabei. Man konnte also gar nicht abschreiben um auf Parfumo unter den Crewdecknamen Chizza, Kooork, AdAstrabier oder DrKrokant Kommentare zu veröffentlichen. Daher muss ich den Kommentar hier beenden. Bis dann.
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Ok, Wolle und seine Männer haben Terroni doch getestet. „Wolle, was grillt ihr da schon wieder??????? Riecht ja wie zu lange auf dem Grill!“
„Ist ja gut, ich hol das Fleisch runter! Moment...wir haben noch gar nichts gegrillt...riecht hier wer streng von euch?“
Diverse Mitglieder nickten.
„Ich meine aber nach Rauch und Fleisch; nicht nach vor vielen Tagen geduscht.“
Kein Nicken mehr.
„Dann ist das der Terroni.“
„Hat das nicht Volfango kreiert?“
„Richtig, er hat dem Gualtieri damals geholfen, als der eine Idee brauchte. Er fuhr zufällig an Wollos Garten vorbei und der grillte seine Spezialität. Da haben sie dann geredet und Wollo hat ihm zugesagt, mit ihm einen Duft anzufertigen.“

„War es nicht so, dass er dem Gualtieri einen vorgrillen sollte und der wollte dann die Grillsäfte in den Flakon pressen?“
„Ganz genau, Wollo war ein Jahr lang täglich von morgens bis abends grillen und Bier trinken. Also eigentlich wie immer nur dass er dafür diesmal bezahlt wurde.“
„Also die Rauchnote nehme ich wahr, für mich ist die aber von einer Art Sirup beeinflusst“, sagte Totti.
„Also die genaue Zutat darf ich nicht verraten aber du weißt ja, wie Wollo Bier und Likör trinkt; die Hälfte geht daneben.“
„Hat er da eigentlich Holz verfeuert?“
„Man denkt, es ist Hickoryholz aufgrund der markanten Intensität und dieser starken Präsenz. Ob es das ist, weiß ich nicht. Ein leichter Hauch von Kohle ist auch dabei.“
Hotte sagte: „Ich finde ja, mit der Zeit wird der Terroni holziger und deutlich würziger, geht weg vom gegrillten Leder.“
„Stimmt, der wird erdiger und würziger. Liegt daran, dass Wollo einmal versehentlich seine abgenutzten Lederstiefel gegrillt hatte und da eben Erde drunter war. Diese leichte Gummiabriebnote stammt auch daher.“
Ein Raunen ob Wolles Expertise ging durch die trunkene Menge. Mehr passierte dann nicht und Wolle hatte noch Termine.

„Ich muss los, Männer!“, rief Wolle als sein Handy klingelte: „Bailando, bailando
Amigos, adios, adios, el silencio loco
Bailando, bailando
Amigos, adios, adios, el silencio loco
Si señor, efectos especiales.“
24 Antworten
Nezdoux

4 Rezensionen
Nezdoux
Nezdoux
Top Rezension 38  
Isarflimmern
Als Schüler verbrachten wir unsere Freizeit an der Isar. Wochenends gerne auch über Nacht. Tagsüber hüpften wir nackig ins Wasser, schliefen, tiegerten zum Kiosk auf ein paar Weißbier oder hatten irgend ein wichtiges Thema am Start. Nachts brannte ein Feuer, Grillgut prasselte auf Stöcken oder dem Rost, es gab mehr Bier, Rauchwerk und meist hatte man jemanden, dessen Namen man kannte oder auch nicht, zum Kuscheln am Start. Das Feuer wärmte ja schließlich nur von vorn.

Irgendwann mussten wir auch wieder einmal nach Hause, luden unsere 7 Sachen aufs Radl und pedalten kopfschmerzgeplagt durch die glühend heiße Stadt. Das wohlgeordnete elterliche Heim bot einen widersprüchlichen Kontrast zum wilden Leben unter freiem Himmel. Eng, aber auch sauber mit einem flauschigen Federbett. Jetzt erst mal eine Dusche.

Das war der Moment, wo sich wie aus dem Nichts plötzlich der Odeur der vergangenen Tage deutlich manifestierte. Man hob sich olfaktorisch drastisch von seiner Umgebung ab: das fettige Löss des erkalteten Rauchs, speckig, wie ein ordentlich geräucherter Schinken, Asche im Haar, Kohle im Gesicht, durch und durch durchtränkt von den kräuterigen Rauchschwaden der zu frischen Weidenäste, die wir in den Isarauen für unser Feuer gesammelt hatten. Aber auch die Sonne im Gesicht, die Haare wild, die Erinnerung an das schützende Firmament voll glänzender Sterne über uns, die heißen Küsse in den Schwaden des Rauchs, die ernsthaften Gespräche über die tiefen Themen des Daseins zum philosophisch knisternden Feuer.

Genau so wie dieser Moment, kurz vor dem Aufdrehen der Dusche, riecht Terroni.

Aber will ich so riechen? Absichtlich? Ohne den tagelangen Räucherprozess am Fluss? Jetzt? Fast vier Jahrzehnte später? Zum Blazer im Job? Nein. Zum Outdooroutfit am Berg? Auch nicht. Zum Sonntagsspaziergang entlang der Isar? Niemals! Am Hals eines Mannes, der mit rauher Stimme von vergangenen Tagen erzählt, der Pläne macht für eine Kajaktour den Windungen irgendeines kanadischen Wildflusses entlang? Ja, warum eigentlich nicht?
10 Antworten
9
Flakon
9
Sillage
10
Haltbarkeit
8.5
Duft
Valerie7

10 Rezensionen
Valerie7
Valerie7
Top Rezension 44  
Everything that is burned can grow again.
Wenn unsere Welt zusammenbricht, haben wir die Chance, etwas zu tun, was wir vorher nicht hätten tun können: aufstehen.

Wir können nur wiedergeboren werden, wenn wir erfahren haben, wie es sich anfühlt, innerlich zu sterben. Denn Leiden verändert uns und wenn wir diese Veränderung zulassen, kann diese uns sogar den Weg zu Neuem aufzeigen.
Häufig ist Leid ein Lehrer, von dem man lernt, nicht wegzulaufen.. und wenn wir das erlernen können (und wir können), entdecken wir neue Kräfte in uns und schaffen es, Dinge zu durchleben und zu bewältigen, von denen wir dachten, dass sie uns zerstören würden.

Denn seien wir mal ehrlich: Wie oft können wir aufstehen, nachdem wir zusammengebrochen sind?

Jedes Mal.

In dem wir den Glauben an unsere Fähigkeit, uns aus unserer eigenen gefallenen Asche zu erheben, um heller und schöner als je zuvor zu scheinen, zulassen.

Alessandro Gualtieri hat es geschafft mit seiner Kreation „Terroni“ genau diesen Prozess in Form eines Duftes darzustellen.

Terroni duftet nach verbrannten Zedern, nach warmem Rauch und Zypressen – hier nehme ich auch mein geliebtes, süßliches Labdanum wahr. Auf einem harzigen, ambrierten, süß-rauchigen Untergrund lassen sich scharfe Nuancen, kombiniert mit grünem Vetiver und abgerundetem Kardamom, erahnen, um nur einige Noten zu nennen, die mir beim Tragen in den Sinn kommen.

Es folgen warmes Sandelholz, Oud und Guajakholz, die nach warmem Rauch erinnern und dem Duft mehr Tiefe verleihen. In der Basis wirkt Terroni tatsächlich wie ein süßer Gourmand mit Nüssen und getrockneten Früchten, imprägniert mit Rum und Whiskey, verliert aber nie die Rauchigkeit.

Das Gleichgewicht zwischen maskulinen und femininen Nuancen, Rauch und Süße wirkt hier ideal und macht den Duft absolut unisex.

Er ist trocken, warm, erdig, würzig, kraftvoll und rauchig. Er ist verführerisch und stimulierend, sehr laut (H&S sind unglaublich gut) und belebend.

Terroni ist mehr als nur ein Duft.

Terroni ist ein Bild, eine Geschichte, ein Kunstwerk.

Ein Vulkan, die brennende Erde, heißes Lava –

Herr Gualtieri nimmt mich mit in eine Welt voller Fantasie, auf eine Reise zu unentdeckten Orten mit Höhen und Tiefen.

Und so wie unsere Erde es immer wieder schafft seine verbrannten Wunden zu heilen, können auch wir einen Neuanfang nach einer großen Niederlage wagen. Die Kraft eines Vulkans ist mit nichts auf der Welt zu vergleichen, genau so wie die tief verborgene Kraft in uns selbst.
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“I’ve died a thousand deaths, each time reinventing myself brighter, stronger, and purer than before. From the midst of destruction, I became the creator of myself. From the midst of darkness, I became my own source of light.” — Cristen Rodgers
19 Antworten
9
Flakon
10
Sillage
10
Haltbarkeit
8.5
Duft
Morgul

16 Rezensionen
Morgul
Morgul
Top Rezension 23  
Rauchige Schinken / Kirsche fällt vom Baum in ein mediterranes Rotweinglas gefüllt mit Black Afgano
Flakon heute frisch aus Amsterdam von Orto Parisi angekommen!
Warnung:
1x Sprühen könnte schon zu viel sein für den ein oder anderen Menschen in eurer Umgebung!
Ausgepackt, 2x gesprüht und meine Frau und Tochter fluchten aufgrund der Intensität und Geruchsentwicklung des Duftes!
Beide haben natürlich keine Ahnung von gutem Parfüm!
Zum Duft:
Rauchig fruchtiger Auftakt in Richtung Kirsche aber nicht süß und im Hintergrund die Black Afgano DNA!
Aber eine definitiv herbe BLack Afgano DNA die erst nach Stunden etwas, aber wirklich nur etwas süß wird!
Schokolade rieche ich hier nicht wie beim Bocca und nur in den ersten 10 Sekunden dachte ich kurz an Stercus!
Habe Terroni jetzt den ganzen Nachmittag getestet und nach 6 Stunden Autofahrt riecht mein Unterarm und Handrücken wie heute Mittag beim ersten aufsprühen!
Für mich ein Herbst / Winter Duft der gerade im Sommer veröffentlicht wird!
Im Sommer sicher ein genialer "ich sitze draußen im Restaurant und trinke Wein" Duft!
Klare Kaufempfehlung - für Menschen die ein Statement setzen wollen und die auch mal gerne provozieren!
Daher die für mich passende Überschrift:
"Rauchige Schinken / Kirsche fällt vom Baum in ein mediterranes Rotweinglas gefüllt mit Black Afgano"
Nachtrag:
Der Duft begeistert mich immer noch und ich stelle fest, dass manchmal so ein kleines wenig geräucherter Schinken (nicht lachen - ist so) dabei ist!
Bin jetzt erst darauf gekommen und habe gleich den Titel überarbeitet!
Aber überhaupt nicht störend sondern wie beim Stercus und dessen Bestandteilen eher faszinierend!
Ich beschreibe es so, damit man es nachvollziehen kann (könnte jetzt auch wie andere von im Meer versinkenden Jungfrauen schreiben und im Gebirge ist der Fluss in Mondlicht getaucht während ein Windzug die Baumkronen streichelt und der Schinken am Haus hängt....usw) !
Dann hat aber niemand eine Vorstellung vom Duft und wir wären im Märchenforum!
Here is for Parfum!!
8 Antworten
8
Duft
Serafina

479 Rezensionen
Serafina
Serafina
Top Rezension 21  
Der stärkere Bruder des schwarzen Afghanen
Hier habe ich einfach mal auf gut Glück am Sharing teilgenommen, Schon beim Schnuppern am TZ wird mir klar, dass ich hier alles andere als ein Leichtgewicht vor mir habe....

So eine Anmutung von dunklem Vollkornbrot bzw. Pumpernikel, die hatte ich doch schon mal...ja, genau, beim „Black Afghano“! Der wollte aber auf meiner Haut nicht so wirklich seine Kraft zeigen, warum auch immer. Aber „Terroni“ schafft es locker!
Eine intensive süße Wärme, schwer zu beschreiben, umgibt mich. Von der Art dem „Black Afghano“ ähnlich, aber an mir deutlich intensiver und ausdrucksstärker. Der schwarze Afghane duftet ja angeblich nach Cannabis. Damit habe ich nun tats. gar keine Erfahrung (die Droge Ethanol genügt mir vollkommen, was anderes brauche ich nicht, Nikotin jedenfalls auch nicht!). Daher kann ich dazu rein gar nichts sagen. Diese Assoziation zu Brot habe ich auch bei manchen Patchouli-Parfums, vermute daher, dass auch hier etwas enthalten ist – aber eine Pyramide wird ja nicht genannt. Hier wird auch von einer Ähnlichkeit zu „Boccanera“ geschrieben. Möglich...aber die Schokonote von Boccanera fehlt hier definitiv. Von der Art her sind sich aber beide sicher in gewisser Weise ähnlich. In den Statements ist auch von Räucherschinken die Rede. So was rieche ich tats. ab und an bei Parfums, hier kann ich es allerdings nicht bestätigen, obwohl „Terroni“ durchaus etwas rauchiges an sich hat. Weihrauch könnte ich mir gut als Duftkomponente vorstellen.

Für mich hat „Terroni“ etwas herbstliches, wenn im Oktober noch mal die Sonne ihre volle Kraft zeigt. Aber sicher ist er auch für kalte Wintertage gut geeignet. Im Frühling oder Sommer würde ich mit so einem Parfum überladen fühlen – aber das ist ja wie immer Geschmackssache.

Die Haltbarkeit ist an mir phänomenal. Während viele Parfums auf meiner Haut nur 2-3h (für zumindest meine Nase) wahrnehmbar sind, spüre ich hier auch noch am nächsten morgen etwas auf der Teststelle am Oberarm.

Dieses Parfum ist auf jeden Fall ein schweres Kaliber! Wer „Black Afgano“ und/oder „Boccanera“ mag, sollte hier mal testen.
3 Antworten
Weitere Rezensionen

Statements

145 kurze Meinungen zum Parfum
JeobJeob vor 4 Monaten
9
Sillage
10
Haltbarkeit
6.5
Duft
Dein Gesicht zu dicht.
Die Stimme zu laut.
Rotweinschwanger Halbartikuliertes.
Sätze aus Holzasche und GrillLeder.
You've gone berserk.
41 Antworten
LicoriceLicorice vor 1 Jahr
6.5
Duft
Ein paar rote Früchtchen joudeln im Sandelwald. Von den Bäumen röstelt Sägespäne herunter. Es dämmert mattholzig.
34 Antworten
ErgoproxyErgoproxy vor 3 Jahren
7
Sillage
10
Haltbarkeit
7.5
Duft
Ein Hauch Black Afgano mit viel grünlich krautigem Rauch. Das Ganze bleibt recht knarzig und hält wie Hulle. Nichts für länger.
15 Antworten
YataganYatagan vor 7 Jahren
8
Flakon
8
Sillage
9
Haltbarkeit
5
Duft
Pfeifentabak in Lederbeutel im Regen liegen gelassen und dann mit Ambroxan, billigem Rotwein und Orangen-Vetiver zur Hexendroge verkocht.
7 Antworten
UntermWertUntermWert vor 2 Jahren
9
Sillage
10
Haltbarkeit
7
Duft
modern-rauchiges, angeoudeltes,
süß-harziges + würzig-orientalisches
sich latent festbeißendes
Performance-Biest
(tendenziell maskulin)
15 Antworten
Weitere Statements

Diagramm

So ordnet die Community den Duft ein.
Torten Radar

Diskussionen zu Terroni

Morgul in Unisex-Parfum
Da gebe ich Dir recht. Terroni geht da weiter wo Fortis aufhört! Vielmehr Tiefe beim Orto Parisi und damit definitiv ein Kandidat zum Kaufen. Bei 30 Grad...

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