Phaedon

Frankreich Frankreich Seit 2011

Dass sich die Düfte eines Unternehmens auch auf die griechische Antike beziehen, ist ungewöhnlich. Aber genau das war der Hintergrund, vor dem die französischen Reise-, Duft-... Weiterlesen

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Wissenswertes

Dass sich die Düfte eines Unternehmens auch auf die griechische Antike beziehen, ist ungewöhnlich. Aber genau das war der Hintergrund, vor dem die französischen Reise-, Duft- und Ästhetik-Fans A. Philippe und M. Stromberg im Jahr 2011 ihr Label „Phaedon" auf den Weg brachten. Nachdem sich die Marke zunächst mit einigen Nischendüften etabliert hatte, gelang 2013 dann der große Wurf. In dem Jahr stieß der Meisterparfümeur Pierre Guillaume zu „Phaedon" und gab dem Label mit neuen Kreationen frischen Wind. Wegen der frischen und geradlinigen Ausrichtung der Düfte wurde der Name „Phaedon" gewählt. Er bezieht sich auf Phaedon von Elis, einen Sklaven, der ca. 400 v. Chr. zum Schüler von Sokrates wurde. Auch das Firmenlogo aus assyrischen Greifen, dass sich auf allen Produkten findet, entspricht diesem Ansatz.

Zum Portfolio von „Phaedon" zählen vor allem Parfüms von luxuriösem und gleichzeitig schnörkellosem Charakter. Für die Entwicklung werden lineare Inhaltsstoffe verwendet, die von den Verantwortlichen mit seltenen, ausgefallenen oder exotischen Aromen veredelt werden. Stoffe wie Málaga-Wein, Terrakotta oder Trüffel kann man durchaus so bezeichnen.

Allerdings kann „Phaedon" nicht nur Körperduft. Mit Zerstäubern und Duftkerzen hat sich das Label auch für die Wohnung eine kleine, aber treue Fangemeinde erobert. Apropos Duftkerzen: Immer wieder holen sich die Verantwortlichen von „Phaedon" weitere Experten ins Labor, um auch den Blick von außen zu behalten. So wurden die Duftkerzen beispielsweise speziellen Kerzenmeistern aus Paris anvertraut.

Auf seiner Homepage stellt „Phaedon" einen sogenannten Parfümberater zur Verfügung. 

Recherchiert und verfasst von ParfumoParfumo